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 :: Musikalischer Jahresrückblick 2008 ::
 Themen | Anti-Kapitalismus/Globalisierung | Krieg+Militarismus | Medien/Netzaktivismus 27-12-2008 21:29
AutorIn : Topfchopf
Auch die Gegenkultur darf ihre Jahresrückblicke haben und da gibt's so einiges an positvem und erschreckendem zu berichten über das Jahr 2008!
Topfchopf - Jahresrückblick 2008
Topfchopf - Jahresrückblick 2008
Hier der Videoclip, der nur nicht von den führenden Musiksendern gespielt wird, weil ich zu progressive Inhalte vertrete:  http://de.youtube.com/watch?v=V4-iZ_Cyy7A

Mehr gibt's natürlich immer noch auf www.myspace.com/topfchopf und wer mich mal live sehen will, der soll etwas die Augen aufmachen oder mich einfach selbst booken. Auf topfchopf(at)gmx.ch bin ich auch ganz einfach erreichbar.

Alles Liebe und Gute Euch allen (auch mafalda!),

Euer Topfchopf



Lyrics:

Was füres jahr 2008
vil spass hani gha was häsch du eso gmacht
2009 was chunt uf eus zue
bechum nur chli muet dännt chunt dänn scho guet
mr nämeds dä arme und gänds dänn dänn dä bonze
ignoranz isch stärchi so hämrs vernomme
d vision vom orwell isch ändlich vollkomme
und schwiiz jetzt teil vom schenge-abkomme
in dütschland werded alli date gspeichret
im irak gits meh we nur dateleiche
drum mömr jetz all dä obama hype
wel jetzt dörf er’s dä taliban zeige
alles würd guet, s git klari zeiche
dä dalai lama ischja hart am fighte
für demo- oder füre theokratie
scheissegal, wie au jede bewiis
gäg d regierigserchlärig zum 11. september
dä terrorismus würd z erstmal beändet
und was macht eigetli d britney spears
si isch widr zrugg und würd richtig g liebt
vilicht söt mä si fröge wemä krise übrstaht
wel bi eunse elite da schints die händ kein plan
die sorged sich liebr um seepirate
statt um d vrbrecher mit dä ec-charte
lüt frässed ameise we uf tuusigernote
inre welt übersät vo hungervolte
doch was zellt isch dä absatz bim wienachtsstand
doch es brännt nöd nume in griecheland
au d maoiste sind am macht absichre
öb nepalese oder naxalite
au venezuela isch taktisch gschickter
we chile doch klar das klappt nöd sichr
we d massnahme gäge dä klimawandel
wel wänn d autoindustrie mal wanket
und mä widr zumne guete priis cha tanke
dänn chunt d vrnunft scho gli abhande
d millionär im name vo chue und puure
händ au ihre erfolg mitem ueli muurer
dä cha vo mir us is gras go bisse
so würd er au würkli mal gschmack bewiise
we dä haider dä hät mit wiisheit ghandlet
und dä mörgeli häts we s schint vrstande
doch halt nöd ganz er isch ja ganz en andre
au dä mengele hät ja hitler übrstande
doch s änd vo dä gschicht isch no lang nonöd da
mr befinded eus zmitzt inre spannende lag
was gaht mit eu sindr langsam parat
2009 das würd hammer das jahr!
 :: 7 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  guter vergleich:
28.12.2008 00:14  
"..und dä mörgeli häts we s schint vrstande
doch halt nöd ganz er isch ja ganz en andre
au dä mengele hät ja hitler übrstande.."

moralapostel übt sich in verbaler kraftmeierei, ging leider daneben! sowas brachte unser ehemaliger bundespräsident schon vor 2 jahren, gähn..


AutorIn: bootboy
  apropos mengele
28.12.2008 12:02  


AutorIn: hamas
  bitte löschen
28.12.2008 19:05  
Ist Indymedia nun etwa zur Musikplattform geworden? Ich finde gerade dass der herr topfchopf (der ja so politisch ist) den sinn von indymedia verstehen sollte und natürlich auch wissen sollte, dass dies nicht der grundgedanke von indymedia ist!

Indymedia ist doch eine Informationsplattform über politische Geschehnisse und nicht über dein (topfchopf) billigen schlagworthiphop-jahresrückblick, der weder beattechnisch, reimtechnisch, noch textlich gut ist.

ich würde mich freuen, wenn du in zukunft keine eigenwerbung mehr betreiben würdest hier! aber gäll, sonst hättest du ja zuwenig hits auf deiner youtube-seite....



AutorIn: txarak
  @txarak
28.12.2008 20:03  
Lieber Txarax,

Vielen Dank für Deine kritischen Anmerkungen. Das Selbstverständnis von Indymedia überlasse ich den Betreibern, sowie auch die Entscheidung, ob sie meine Beiträge löschen wollen. Für mich gehört Gegenkultur zur Medienlandschaft und auch ich bin, wie jeder andere Künstler, davon abhängig, irgendwelche Plattformen zu bekommen, um überhaupt ein potentielles Publikum zu erreichen.

Wenn Du z.B. meinen Myspace-Account betrachtest, würdest Du auch feststellen, dass ich nicht jedes meiner Lieder auf Indymedia ankündige, sondern eigentlich nur Beiträge zu aktuellen Themen, welche ich als Alternative zu textlichen Beiträgen betrachte, mit denen ich ja vielleicht ein etwas anderes Publikum erreichen kann.

Tut mir mal schrecklich leid, wenn ich gewisse Leute mit meiner Präsenz hier auf Indymedia oder auch bei unerwünschten Auftritten auf Demonstrationen belästige. Ich investiere meine Zeit und meine Passion für Musik mal nicht, um Euch zu stören, sondern vielmehr in der Hoffnung, dass auch andere Leute daran gefallen finden (wie ich mich übrigens auch nicht politisch einsetze, um anderen Leuten auf die Füsse zu treten, sondern um mich für eine bessere Welt einzusetzen).

Bitte nehmt mir das also nicht allzu böse!

Herzliche Grüsse,

Euer Topfchopf


AutorIn: Topfchopf
  künstler, kunst, kultur
29.12.2008 00:24  
mit deiner selbstbeschreibung als "künstler" beleidigst du nicht etwa wie zu erwarten all die anderen herstellerInnen von musik, bildern, usw, - sondern vor allem dich selbst. kunst gibt es nicht. künstlerInnen also erst recht nicht.


AutorIn: kunst gibt es nicht
  Anonyme Indybeiträge
29.12.2008 17:39  
Wer die zu sehr ernstnimmt, hat schon verloren und es gibt überall Leute, die sich anderen Linien gegenüber nicht respektvoll verhalten. Auch hat jeder Bulle oder Reakker hier die Möglichkeit irgendwelches Zeugs reinzuschreiben. Ich denke jedoch auch sonst, dass schlussendlich ebendiese oftgenannte Solidarität das Interesse von uns allen ist und dies gilt auch gegenüber Gruppen, welche nicht immer nur positiv auffallen und mit denen wir auch nicht immer einig sind.

Das Problem sind nicht VertreterInnen von irgendwelchen Positionen, welche bei anderen vielleicht nur Stirnrunzeln hervorrufen, sondern das ewige Gespalte, Diffamieren und innerlinke Herumgenörgle, das sich manche scheinbar schon zum Hauptbestandteil ihrer politischen Tätigkeit gemacht haben.

Das Problem fängt eben genau bei diesem "wir KommunistInnen"-, bzw. dem "wir AnarchistInnen"-Getue an. Wenn wir nicht lernen, trotz unterschiedlichen Sichtweisen und Schwerpunkten die gemeinsamen Interessen (welche schlussendlich mehr als nur überwiegen) zu sehen, können wir es gerade ganz aufgeben, irgendwann mal die Stärke zu erlangen, um eine wirkliche Veränderung herbeizubringen.

Nur so meine Sicht der Dinge...

Euer sich nach einer herrschaftsfreihen Gesellschaft sehnende Topfchopf


AutorIn: Topfchopf
  zusage an topfchopf
29.12.2008 18:15  
Guter Kommentar Topfchopf! Es ist interessant, wie die Leute immer wieder Diskussionen auf indy anfangen, obwohl sie überhaupt keine Ahnung haben, wer ihr gegenüber ist, noch ob es immer die gleichen Leute sind (Freie Nickwahl!). Schade zusätzlich, dass man sich dann derart in etwas reinsteigern kann und zusätzlich noch mit derart erbämlichen getue anfängt.


AutorIn: mafalda
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. progressive Inhalte?!? na klar.. — lol
  2. @kleine gefrustete evangelikale Sektenbünzlis — sieunterwandernuns
  3. Nur noch Dreck — traurig
  4. Wir könnten zum Beispiel eine Maske programmieren, — eslebe deraufbau und die fau
  5. ausländerfeindliche Redaktion? — mc donald
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