GENF: DIE STRASSE GEHÖRT UNS
  Theme(s) Anticapitalisme / Antiglobalisation -  
  01-12-2009 22:21
Auteur : guitoto :: Traduit par : der Wind
 
 
  Diesen Samstag 28. November begannen die ersten Anti-WTO-Aktionen und es versammelten sich, zehn Jahre nach der Schlacht von Seattle, 4000 bis 5000 Leute, wovon etwa 500 bis 1000 Autonome und GenossInnen aus den populären Quartieren. Wenn der Gipfel auch erst am Montag 30. November startet, warteten die antikapitalistischen Netzwerke nicht und haben die Kampfhandlungen gegen diesen neuen Gipfel der Herrschaft, der Ausbeutung und des Kapitals eröffnet.

Zu dieser Gelegenheit hat sich das autonome Zentrum am Place des Volontaires (das seit 20 Jahren existiert) in ein Infopointzentrum verwandelt; und sich die seit zwei Tagen gegen die Bildungsprivatisierung besetzte Universität Uni-Mail (im Rahmen der grossen europäischen [weltweiten] Uniwiderstandsbewegung) den internationalen AktivistInnen geöffnet.

 
     
  14 Uhr, Place Neuve, etwa tausend Leute sind schon versammelt und der Umzug wird sich gegen 15 Uhr mit etwa 5000 Personen in Bewegung setzen, v.a. auch nach der Ankunft aufständischer südkoreanischer Bauern, die einige Zeit an der Grenze blockiert waren.

Es werden mehr als drei Stunden Guerilla, Zerstörung von Versicherungen, Banken, Luxusboutiquen (Louis Vuitton, Rolex, etc.), Luxusautos (riesige BMWs, Mercedes, Porsches etc.), wovon mindestens drei brannten, Konfrontationen mit der Polizei etc. folgen.

Was interessant zu unterstreichen ist, ist die Entschlossenheit der Autonomen, die Strasse zu halten, es haben sich nämlich gut tausend Personen, trotz der ersten Spaltung des Umzugs durch brutale und schnell von Wasserwerfern unterstützte Polizeiangriffe von der Seite, in einem Park neu versammelt, um direkt zum WTO-Konferenzzentrum zu gelangen. Trotz brutaler Attacken seitens der Anti-Riot-Cops haben sich mehrere Umzüge durch populäre Quartiere bewegt und wurden dort von hunderten von jungen proletarischen EinwohnerInnen unterstützt.
Trotz der Polizeibewaffnung (massive Gasangriffe, vier gepanzerte Wasserwerfer, Flashball, Gummischrot...) haben die Revolutionäre bis 18 Uhr die Initiative behalten.

Die polizeiliche Repressionstaktik war klar: die offensivsten nach vorne gehen lassen, seitlich angreifen, die Gruppen so stark wie möglich spalten, um die Umzüge auseinander zu treiben und die AktivistInnen zu isolieren. Dafür wendete die Polizei, statt sich in fixen und schwer bewaffneten Linien zu formieren, die Taktiken kleiner mobilen Gruppen (höchstens 30 Bullen) an, die schnell seitlich oder von hinten nahkörperlich (keine Schilder, nur Schlagstöcke und Flashballs) intervenierten. Vorne drängen die Bullen die Aufständischen mit Gas zurück und die kleinen mobilen Bullengruppen erscheinen beim Zurückkommen.

Wenn sich diese Polizeitaktiken auch als beängstigend effizient herausgestellt haben, ist es doch interessant, die Entschlossenheit der Autonomen zu notieren, sich immer wieder neu zu gruppieren, um sich erneut in Richtung WTO-Sitz [wohl eher Konferenzzentrum, wie oben] zu bewegen, dann die Strasse zu halten (v.a. im Bahnhofsquartier), bevor sie schliesslich selber die Taktik von kleinen Gruppen, die die Polizei einschüchtern und kapitalistische Ziele in der ganzen Innenstadt angreifen, adoptieren.

Militärisch gesprochen gab es keinen richtigen Sieger. Erst gegen 18.30 Uhr kontrollieren die Bullen endlich das Terrain indem sie systematisch die ganze Stadt überwachen, v.a. auch mit Hilfe der Gummischrotbrigaden.

So sucht die Schweizer Polizei, v.a. auch im Unterschied zu den französischen Bullen während der NATO, nicht die spektakuläre Einschüchterung und ganz zufällige Kontrolle der kleinsten Regung der Bevölkerung, sondern strikt die Intervention während der Aktion.

Die sogenannten „Pazifisten“, die MAN von den Partisanen der direkten Aktion zu unterscheiden sucht, blieben, im Gegensatz zum Blabla der medialen Kotze, solidarisch und denunzierten allein das Polizeidispositiv und seine Interventionsbrutalität ohne Unterscheidung (Gas in Trams, in Läden, durch Flashball verletztes Kind beim Bahnhof während der globalen Repression). Die Clownbrigaden-Aktivisten und diejenigen der Batucada halfen, diese Staatsunterscheidung zwischen „Pazifisten“ und „Chaoten“ komplett aufzulösen. Und auch die „Bevölkerung“ versuchte nie, sich den Aufständischen entgegen zu stellen.

Am erwähnenswertesten ist der Erfolg der Zusammenarbeit mit den populären Quartieren.

Während der Zeitspanne eines Nachmittags, Wut mit Freude durchmischt, haben wir den Fluss des Alltäglichen umgeleitet, wir haben den Strassenkämpfen der sogenannten „Vorstädter“ einen neuen Konsistenzvorschlag gegeben, wir haben die Fasern dieser falschen Realität zerrissen.
Wir kommen voran und entdecken plötzlich diese Strassen, die wir so gut zu kennen glaubten, diese Prachtstrassen, die früher diejenigen unseres kastrierenden und mörderischen Alltags der Maschine, die wir mit unseren resignierten Schritten ölen, waren und und denen wir nun Einhalt gebieten mit unserer offensiven Kraft.

Wir entdecken plötzlich die Wichtigkeit einer zu breiten oder zu engen Strasse, diejenige von (Sack-)Gassen, der strategischen und taktischen Wichtigkeit von dieser oder jener Kreuzung, dieser oder jener Raumaufteilung und wir sind uns auch der Wichtigkeit unserer Aktion bewusst in Hinsicht darauf, diesen Fluss durcheinanderzubringen: wir sehen es endlich, indem wir den revolutionären Urbanismus kreieren.


Mach kaputt was Dich kaputt macht.
No justice, no peace.


G. -Ein Wütender
 
     
   
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    Die autonomen Helden oder das taktische Unverständnis? 2009-12-02 08:05    
  Hey,

nun ja, die autonome Taktik hat - trotz deiner Lobpreisungen - an diesem Tag wohl sehr viel kaputtgemacht. Aus einer bewilligten Demo heraus so viele Sachen zu smashen führt wohl zwangsweise zum Stopp von dieser.

Die Demo wäre am WTO-Hauptsitz vorbeigelaufen... wieso konnte mit den Aktionen nicht bis dort gewartet werden, um so nicht nur die "richtigen" (im Sinne des Demozwecks) zu treffen, sondern sich dort auch schlachten mit den Bullen und vereint mit den anderen Revolutionären zu liefern?

Nun ja, auch wenn jetzt von dir die Taktik gelobt wird, zustande gekommen ist wohl nicht viel ausser einer innerlinken Spaltung - viele sind wütend dass die Demo gestoppt wurde - und einem massiven Sachschaden. Die zweite Demo war zwar mit Anwohnern durchmischt, wurde dafür allerdings nach bereits ca. 500 Metern gestoppt...

Mir persönlich wäre die Option des ruhigen Mitlaufens bis zum eigentlichen Ziel der Demo lieber gewesen - man hätte damit die pazifistischen Teilnehmer nicht verschreckt, eine innerlinke Spaltung möglicherweise verhindern können und vor Allem die WTO angreiffen können.
 
  someone  
    Super HeldenInnen/ Scheiss Mackriges Pack 2009-12-02 09:51    
  Hallo was soll der Text?
Schon der Text alleine zeugt von einem Mackrigen unreflektiertem, nicht vorhandenem Bewusstsein. Ok... gut entglast habt ihr. Mein Respekt, aber Hools können das auch.
Aber habt ihr eigentlich einen Schuss ab? Das ganze aus den nicht auf Repression vorbereiteten Blöcken zu machen. Aus Blöcken in denen Leute sind die nicht geschützt sind. Die der Repression nichts entgegen zu setzten haben. Was für unsereins selbst verständlich ist?
Habt ihr die letzten Jahre total verpennt? Habt ihr die Disskusionen um Instrumentalisierung nicht mitbekommen? Und das ganze von Autonommengruppen. Ich hoffe das ganze wahr es wert. Denn in der nächsten Zeit wird so einiges auf euch zukommen. Ich, weiss interessiert euch eh nicht, entsolidarisiere mich ab sofort von euch.
Bis ihr das ganze reflektiert habt, euch davon distanziert und euch bei den Leuten die ihr auf das übelste instrumentalisiert habt entschuldigt habt. Und sichergestellt wird das so etwas nicht noch einmal passieren kann.
Soory aber ihr seid echt das letzte. Wie zu aller Scheisse lässt sich euer verhalten mit Autonomer Politik vereinbaren. Habt ihr einfach keine Ahnung was ihr vertretet oder was.
Echt euch hat doch was ins Hirn geschissen.
Und dann auch noch hier abfeiern mit einem Mackrigen scheiss unreflektiertem Text das er von einem Fascho (oder aus einem Offizier aus dem Letzten Jahrhundert) geschrieben sein könnte, zumindest vom Still her zumindest.
Ausschluss aus allen Linken zusammenhängen der beteiligten Gruppen, ist wohl das mindeste. Aber eigentlich auch noch eine auf die Schnauze gehört auch noch dazu. (Manchmal wünschte ich mir die guten Leuten währen ein bisschen Mackriger und unreflektierter, aber dann sind sie es zum glück eben doch nicht)


 
  Auto no me Kleingruppen die pfütze abgraben  
    @ oben mir 2009-12-02 12:22    
  Persönlich kann ich deinen Frust gut verstehen, sind solche Vorkommnisse mithin immer wieder mal Grund für Organisierte sich nicht mehr oder anders zu organisieren. Was wir da immer wieder an offensichtlichen Widersprüchen zwischen "unserer" politischen Theorie und Ansichten und "unserem" Verhalten auf der Strasse sehen müssen, scheint aber leider eine strukturelles Problem unserer "Polit-Szene" zu sein.

Offensichtlich gelingt es nämlich weder organisierten Anarchos noch Kommis, z.B. nur schon die Gewaltfrage (sehr schön Malatesta dazu) in den eigenen Bezugsgruppen und weitergehend im Umfeld der Bezugsgruppen zu diskutieren und sich einmal Grundsätzliches dazu zu überlegen. Oder etwa die Diskussion über grundsätzliche Verhaltensweisen an Demos, auf der Strasse und im Leben überhaupt. Es grenzt hier schon an Lächerlichkeit, wenn jemensch auf der Strasse und im Privaten für eine anarchistische oder kommunistische Utopie eintritt und gleichzeitig mit seinem mackrigen, sexistischen Verhalten den besten Beweis dafür liefert, dass unsere Gesellschaft noch Lichtjahre von dieser Utopie entfernt ist.
Anstatt die zum Teil mühsamen, selbstkritischen und langwierigen Diskussionen innerhalb der Gruppen zu führen, wird lieber gesoffen, weiter dumm rumgeprollt und sich Strassenschlachten mit den Bullen geliefert. Wieso dass so ist?
Ein möglicher Erklärungsversuch ist folgender:

1. Bedingt durch die systemisch schlechte Bildung in anarchistischen und kommunistischen Ideen, kriegen viele junge Menschen z.t. nur fragmenthaft mit, was denn hinter den Worten Anarchismus und Kommunismus steht. Da wird dann eben schnell einmal für einen unorganisierten (auch Organisierte sind davon leider nicht verschont) Menschen die "revolutionäre Gewalt gegen Bullen, Staat und Banken" zur obersten "anarchistischen" oder "kommunistischen" Handlungsdevise an Demos und auf der Strasse. Ohne zu sich mal tiefer damit auseinandergesetzt zu haben, was den Gewalt ist und in welcher Form sie sich mit linksradikalen Ideen verträgt.

2. Bedingt durch die, im Vergleich zum Ausland, kleinere (und subtilere) Repression gegen Organisierte im speziellen und der Bevölkerung im Allgemeinen, kommen nur sehr selten Menschen in Bezugsgruppen, weil sie sich vorher schon Gedanken zur Gesellschaft und unserer Welt gemacht haben und wegen deren Schlussfolgerungen sie sich für eine radikale linke Politik entschieden haben. Vielmehr kommen Menschen in der CH zu Bezugsgruppen, weil sie "die Action" an Demos geil finden, die für eine Szene typischen Merkmale wie Zusammenhalt, Freundschaft und das "wir-gegen-alle-Gefühl" toll finden, oder einfach nur linksalternativ angehaucht sind und jetzt halt mal bei radikalen Gruppierungen mitmachen wollen. Das politische Bewusstsein beginnt meist erst nach Szeneeintritt zu wachsen, wenn überhaupt.

3. Das Gefüge der linksradikalen Gruppierungen in der Schweiz gleicht im kleinen (also auf Ebene Stadt oder Dorf), vielmehr einer typischen Szene denn einer linksradikalen Bewegung. Anstatt dass z.B. Anknüpfungspunkte zur lokalen Bevölkerung hergestellt werden, feiert mensch lieber in seinem kleinen Szenekreis sich selbst, den Alkohol und die "harten Jungs". Anstatt seine Verhaltensweisen und die der KollegInnen (sorry aber GenossInnen wäre in den meisten Fällen deplaziert) zu hinterfragen, wird lieber kritiklos alles schöngeredet und verteidigt (z.B. im Sinne von "wer meine Gruppenmitglieder kritisiert kriegt auf die Fresse"). Anstatt sich der Kritik der Bevölkerung zu stellen und zu widerlegen (was meist nicht so schwer ist), zieht mensch sich jedesmal mit seinen Szeneleuten noch tiefer zurück und tut die Kritik pauschal als "Bürgi-Scheiss" ab. Dass dies zum Teil schon sektenähnliche Züge aufweist, sei trotz aller Heftigkeit hier erwähnt!

Ich könnte noch seitenweise weiter zu diesem Thema schreiben (und gleichzeitig gute Psychohygiene betreiben ;-)), lasse es aber an dieser Stelle. Indymedia wäre auch die falsche Plattform um diese strukturellen Probleme zu diskutieren. Und ehrlich gesagt sehe ich im Moment auch überhaupt keine Lösung für diese Vielzahl von m.E. massiven Problemen in unserer linksradikalen Szene. Vielmehr sei dieser kurze Text einerseits als Erklärungsversuch für die aktuellen Vorkommnisse und andererseits als Gedankenanstoss für einige organisierte Politos zu verstehen.

P.S: Der oder die Verfasserin des Hauptbeitrages entlarvt sich gleich selbst als gewaltgeil. Erstens werden taktische Überlegungen im Strassenkampf nicht auf Indy publiziert, zweitens sind die oben stehenden schlichtwegs unbrauchbar und drittens wird da - sorry - Scheisse schönt geredet dass sich die Balken brechen.
 
  jemensch  
    @ oben an mir 2009-12-02 13:29    
  Ich gehe auf die Kürze gelesen und geantwortet recht weit mit dir überein. Wir würden uns in ner disskusion gut verstehen.
Was mich so wütend macht und schockiert ist nicht die tatsache das die Aktionen nicht wie sonst häufig von einigen Gewaltgeilen oder einfach Aktion orientierten Einzelpersonen oder kleinen Gruppen gemacht wurden. Sonder offensichtlich im grossen Still abgesprochen und Organisiert wurden.

Darum auch mein absolutes unverständniss und verzweiflung. Mit dem anderen Sprich einzel Gruppen-Personen könnte ich (oder besser muss ich) ja leben. Das ist halt auch einbisschen ein lern, denk, bewusstseins Prozess. Junge Menschen Leute die sich noch nicht so mit den Inhalten, Theorie, Praxis usw. Ausseinander gesetzt haben, ist das klar. Verständlich und ja auch ein bisschen "im laufe der """Natur"""".
Aber das offensichtlich das Hirn, Politische Bewusstsein einer ganzen Strömung innerhalb der Bewegung einen aussetzter über Monate hatte. Das gibt mir echt zu denken.

Und gibt eigentlich fast keinen Spielraum mehr um das zu kitten. Denn die bestätigung wie geil das ganze wahr bekommen sie ja untereinander. Und Kritik wird wahrscheinlich das "wir gegen alle" gefühl nur noch bestärkten.

Ich schau dem ganzen auf jeden fall nicht mehr so zu

Ende
 
  Auto no me Kleingruppen die pfütze abgraben  
    hippies überall 2009-12-02 14:21    
  guten tag

spaltung finde ich gut. es trennt uns von denen, die nicht die gleichen bedürfnisse wie wir haben. die einen mackern als motivierte macker, die andern als ideologische antimacker. aber auch ich habe gefühle. angst, im gas das bewusstsein zu verlieren, wut ob all der elfenbeinaufgetürmten antiemotionen der prollenden antimacker, der schönredenden und honigspeichelleckenden gutmenschen. die andern bildung absprechen, nur weil jene aus IHRER bildung andere schlüsse ziehen als sie. dann freude, weils kracht und tätscht, weil mensch die möglichkeit kriegt, zu flanieren und die freude anderer an der zerstörung sich mit der eigenen vermengt. dann mut, weil mensch nicht immer alleine ist, auch wenn gerannt wird, geweint wird und geflucht wird.
mir geht es gut dabei und einig sind wir uns in einem, wir stehen nicht, standen nie, auf der gleichen seite der barrikade.

eure moral könnt ihr mit pfaffen diskutieren, eure ideen mit professoren, unterdessen lebe ich mein leben. für die anarchie, aber vor allem für mich...
 
  szenemacker  
    @oben 2009-12-02 14:48    
  Du dummes Arschloch, natürlich sind wir schon so einige mal auf der gleichen seite der Barrikade gestanden. Natürlich habe ich euch geholfen, natürlich habe ich mit euch gekämpft, gelitten, gefreut usw.
Und es wahr mir klar das ihr nun kritik einfach mit scheiss Hippis, wir sind halt anders.... abtut. Du hast es vollkommen erfüllt.
Aber so einfach ist es nicht. Ich bin kein Hippi wahr es nie und werde es nie sein. Auch ich habe meine aktionen gehabt meine freude wenn klirrt, meine schrecken wenn das Gas mir die Sicht und den Atem nimmt. Auch die Hasskappe haben wir uns geteilt. Aber offensichtlich war das alles, politisch, bewusstsein, kritifähikeit usw. da wahr es eine illusion, zumindest bei dir, das wir uns da auf dem selben level gefunden haben.
Auch bin ich kein Student.Du bist fast wie Rassisten nur voller vorurteile billigen Klisches usw.

Du erfüllst wircklich alle Punkte von unreflektiertem Bewusstsein, billigen ausflüchten usw. Aber das schlimmste ist du merkst nicht mal wie du dich verhälst. Aber die Masken fallen immer weiter

PS: Das Arschloch darfst du gerne Persönlich nehmen den mit deinem Text hast du dich so tief disskreditiert, tiefer geht es nicht mehr.
Auch habe ich in deinem Falle keine Hoffnung auf eine veränderung.
Und macht auch nichts schon bald bist du Kleinbürger, stolz und leider auch dann definitiv auf der anderen Barrikaden seite. Auch Physisch

 
  die masken fallen  
    schon richtig 2009-12-02 16:13    
  die zerstören werte weil sie gegen die wertproduktion sind, praktisch veranlagte wertkritiker sozusagen!  
  witz des tages  
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