ZUG UM ZUG ZUM AJZ
  Theme(s) Logement - Répression -  
  17-07-2009 00:00
Auteur : Aargrau :: : http://www.aargrau.ch
 
 
  Seit einiger Zeit geht so einiges was in Zug. Aber auch schon in den vergangenen Jahren war immer wieder was los. Darum gibt es nun einen Bericht über das Geschehen in und um Zug. Das Ganze beruht erneut auf Internet-Recherchen, darum hat der Artikel keinen Anspruch auf Vollständigkeit.  
     
  2002 bis 2003

Im September wurde von Aktivisten zwei Häuser besetzt. Nach der ersten Besetzung mit rund 100 Personen, [01] kam es zu einer Demonstration gegen den Abriss des zuvor besetzten Gebäudes. Im Anschluss an diese Demonstration wurde das Zeughausareal in Zug besetzt. [02] Für den Oktober wurde bereits ein nächste Demo angekündigt. [03] Das Ziel der Demonstration war mit der Stadt einen Dialog über die Nutzung des Zeughauses aufzunehmen. Gleichzeitig wurde Kritik an den Bodenspekulation der Baulobby in Zug kundgetan und auf das Problem von fehlenden bezahlbaren Wohnungen aufmerksam gemacht. Unterstützt wurde diese Demonstration von vielen Gruppen, wie IG Lachende Altbauten, Verein Zuger Skater, Sozialistisch Grüne Alternative Zug oder Revolutionäre Jugend Zug. [04] Die IG Lachende Altbauten, welche das Zeughaus besetzt hält, lies im Oktober verlauten, dass sie von der VBS eine ultimative Aufforderung erhalten haben, das Zeughaus zu verlassen. Doch wurde vorläufig das Haus nicht verlassen und auch nicht geräumt. [05]

Es ging vieles im beschaulichen Zug. Es wurde eine anarchosyndikalistische Bildungskonferenz im Februar geplant. [06] Nach dem Ausbruch des Irak-Krieges kam es zu einer Reihe von Friedens-Kundgebungen [07] und es wurde zu einem revolutionären 1. Mai in Zug aufgerufen. [08] Im Mai wurde ausserdem das Infokafi TikTak eröffnet. Ein neue Anlaufstelle im besetzten Zeughaus mit Zeitschriften, Kafi, Diskussion, Internet, Läsothek und massig Infomaterial. [09]

Das VBS machte dann aber ernst: Nachdem das Bundesgericht die hängige Verwaltungsbeschwerde «abgeschrieben» hatte, sollte das Zeughaus bis am Montag, 23. Juni geräumt sein. [10] Die IG Lachende Altbauten bestätigte, dass das Zeughaus abgerissen werden soll. In ihrer Mitteilung kritisierten sie diesen Abriss, vor allem da noch keine weiteren Pläne für die Nutzung des Geländes vorgesehen waren. Ausserdem wurde klar gemacht, dass man eine Räumung nicht einfach so dulden würde. [11] Die Besetzung eines Bauernhof am Stadtrad, welcher aus Lagerraum genutzt werden sollte, glückte nicht. Gleichzeitig wurde eine Demonstration Ende Juni angekündigt. [12]

Das seit dem 14. September 2002 besetzte Zeughaus wurde dann aber am 24. Juni kurz vor der angekündigten Demo geräumt. [13] Zum Zeitpunkt der Räumung waren aber die BesetzerInnen nicht im Haus. [14] Nachdem die Polizei das leere Haus gestürmt hatte, begannen auch gleich die Abriss-Arbeiten. [15] Die erste Reaktion folgte aber prompt. In der nächsten Nacht wurde das aktive Zeughaus des VBS mit Farbe angegriffen. [16] Die Demo unter dem Motto «Ihr nehmt uns die Häuser – wir nehmen uns die Stadt» wurde dann leider nur von ca. 100 bis 150 Personen besucht. [17] Trotzdem was es eine kämpfersische Demonstration, wo es auch zu Sprayereien und Farbanschlägen kam. [18] «Dies geschah wohl zum Teil aber auch aufgrund der Polizeiprovokation. Ein Grossaufgebot der Zuger Polizei besetzte vor der Demonstration den Zuger Bahnhof. Dutzende DemonstrantInnen wurden kontrolliert und deren Personalien erfasst. Zwei Personen wurden gleich präventiv verhaftet.», wie die IG Lachende Altbauten in ihrer Mitteilung schrieb. [19] Am 13. September wollte die IG Lachende Altbauten eine «Reclaim The Streets» veranstalten. Doch die Polizei kontrollierte und verhaftete ab 20 Uhr Gruppen und Einzelpersonen, gemeinsam mit PolizistInnen der Konkordatspartnerschaft Luzern und Schwyz. Aufgrund des massiven Polizeiaufgebotes konnte jedoch die RTS nicht wie geplant durchführen. Trotzdem vormiete man sich immer wieder zu Spontandemonstrationen, so dass es auch zu Gummischrot-Einsatz von der Polizei kam. Es kam zu weiteren Festnahmen, «Prügelexzesse» und menschenverachtende Sprüche, wie «Schiesst sie ab, die feigen Säue». [20] So wurde die RTS von der Polizei aufgelöst. Sogar Personen, welche sich zurück ziehen wollten, konnten sich nicht der Polizeiwillkür entziehen. [21] Im November verschickte die Polizei mehrere Vorladungen bezüglich der Zeughaus-Besetzung und der «Reclaim The Streets», um mehr nützliche Informationen zu sammeln. [22]


2004 bis 2008

Dann wurde es ruhig. Sehr ruhig. Ausser einer «Legalize Cannabis»-Demo [23] und dem 1. Mai geschah so gut wie nichts. [24] Es wurde versucht ein neues Info-Kaffee aufzubauen. Für dies gab es auch mehrere Soli-Konzerte. [25]

Im Rahmen des globalen Aktionstages im Juli 2006 gegen den G8 geschah endlich auch wieder was ein Zug. Auch wenn es nur eine kleine Transpi-Aktion war. In der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag wurden in Zug am See und an einer Autobahnbrücke insgesamt drei Transparente gehängt. Zudem wurde der Jachtclub am Hafen mit Anti-G8-Sprüchen verschönert. [26]

20 Minuten berichtete im November, dass es bei einer unbewilligten in Zug zu Ausschreitungen kam. Die etwa 30 Demonstranten zündeten Feuerwerkskörper und warfen Farbbeutel gegen die Fassaden der Verwaltungsgebäude. Auf einem Transparent hiess es «Kein Mensch ist illegal». Als die Polizei eingriff, floh der Trupp und beschädigte ein Polizeiauto. [27]


2007 bis 2008

Über die Lokalpresse und ein von der IG Galvanik Zug verfasstes Flugblatt, wurde diversen Zuger Bands sowie die Öffentlichkeit im Dezember 2007 darüber informiert, dass die 14 Proberäume der Galvanik aus feuerschutztechnischen bzw. -rechtlichen Gründen bis Jahresbeginn geräumt werden müssen. Die Begründungen schienen aber oft zweifelhaft. [28]

Auszug aus dem Kulturleitbild der Stadt Zug: «Für die Stadt Zug ist es erstrebenswert, ein reges kulturelles Leben zu haben, an dem möglichst viele Menschen teilnehmen können. Kultur kann nicht von der Stadt bestimmt, sie kann aber ermöglicht und angeregt werden. Deshalb soll entsprechende Infrastruktur zu tragbaren Bedingungen zur Verfügung gestellt werden: erschwingliche Arbeitsräume für Kulturschaffende, Übungslokale, Spielorte für Laien, Freizeitanlagen, Veranstaltungslokale, Information und nicht zuletzt Fachleute, die Initiativen aus der Bevölkerung anregen und begleiten. Kulturelle Leistungen können nur in einer offenen und toleranten Umgebung entstehen. Kultur erfordert eine breite Basis; die Förderung durch die öffentliche Hand ist dabei ein wesentlicher Bestandteil.» [29]

Schon vorher war das Zuger Kulturzentrum Galvanik regelmässig in der Regionalpresse. «Es müsse saniert werden, weil der Boden vergiftet sei», hiess es. Die SVP verlangte mehrmals die Schliessung, kam damit aber nicht durch. Einige Bands verliessen Anfangs Januar dann die Proberäume, andere probten trotz des Verbots weiter. Am Montag 21. Januar wurde den Bands kommuniziert, dass definitiv alle Bands die Proberäume verlassen müssen, ansonsten würden sie zwangsgeräumt. Daraufhin begannen sich die Bands zu wehren. Burning Drop und Frontal probten an verschiedenen Orten auf Zugs Strassen und verteilte Flugblätter an die PassantInnen. Und auch für die nächsten Tagen wurde angekündigt, dass Bands weiter auf öffentlichen Plätzen proben werden. Es gab weitere Protestaktionen, wie eine Flyer-Aktion vor der Chollerhalle im Rahmen eines Treffens des Netzwerkes «Kultur Zug». [30]

Am 8. Februar 2008 fand in einer leerstehenden Farbik in Zug eine Sauvage statt. 200 Personen feierten in der Indukta einen Abend lang eine Party. Der Grund war laut dem Communique, mangelnder Kulturraum für nicht kommerzielle Anlässe. Ausserdem wurde auf die Situation der Zuger Bands aufmerksam gemacht, welche aus der Galvanik geschmiessen wurden. [31]

Es kam zu dieser Zeit auch immer wieder zu kleineren Aktionen, zum Teil auch mit militantem Charakter. So wurde Anfang Mai die Bildungsdirektion in Zug an der Baarerstrasse 19 mit Farbe markiert. Dies Bezog sich auf eine Aktion am 1. Mai in Zürich, bei welcher es auch zu diversen Verhaftungen kam. [32]

Für grosses Aufsehen sorgte der Freundeskreis Trümmertango, welcher am 11. Mai das so genannte Theilerhaus für eine Party in Anspruch genommen hat. Mit dieser Aktion wollte der Freundeskreis Trümmertango seine Forderung nach mehr Kulturraum unterstreichen. [33] Bei der Polizei gingen dann mehrer Anzeigen wegen Störung der Nachtruhe ein. Weiter war im Polizeibericht zu lesen: «Am Sonntagabend, kurz vor 23 Uhr befanden sich rund 40 Personen auf dem Gerüst des Theilerhauses an der Hofstrasse in Zug und stiegen trotz Verbotsschildern über ein Fenster in das Gebäude ein. In den folgenden Stunden drangen rund 300 Personen in das verbarrikadierte Gebäude ein und feierten eine laute Party.» [34] Unterstützung erhielten die Jugendlichen von der «Alternative Kanton Zug», welche sich mit dieser gewaltfreien Aktion solidarisierten und die Raumnot als Folge des Steuerdumping sahen. Weniger gute Meldungen kamen dann aber vom Kanton, welcher 22500 Franken Schadenersatz forderte. Baudirektor Heinz Tännler sagte dazu: «Und auch ich finde es schade, dass das Theilerhaus bereits seit Jahren ungenutzt dasteht. Doch sollten solche Aktionen immer im Rahmen des Gesetzes stattfinden – und mit dem Einverständnis der Eigentümer.» Der Freundeskreis Trümmertango relativierte die Vorwürfe in einer Mitteilung. Bezüglich den Lärmbelästigungen sei aus einer Mücke einen Elefanten gemacht worden. Dies wohl weil es sich bei den Anwohnern um eher sehr reiche Personen handelte. Es wurde auch hingewiesen, dass die Party nur in einem illegalen Rahmen stattfand, weil es keine andere Möglichkeiten in Zug gab. Kein Verständnis hatte man auch nicht für den Vorwurf bezüglich des Sachschadens über Fr. 20000.–. Das Haus werde völlig renoviert und hatte den Einschusslöchern nach, welche an sämtlichen Wänden gefunden wurden, der Polizei wohl als Übungshaus gedient. [33]

Im Mai und Juni wurde zweimal die alte Arnosti Gärtnerei zwischen Inwil (LU) und Dietwil (AG) besetzt. Die Besitzerin, die Credit Suisse, liess die Gärtnerei aber zweimal räumen. [35] Mit den BesetzerInnen solidarisierte man sich auch in Zug und griff die dortige CS mit Farbe an. [36]

Am Samstagabend, 19. Juli wurde das frühere «Restaurant Rössli» in Root (zwischen Zug und Luzern) besetzt. Ob bei dieser Besetzung einen Zusammenhang zu den Ereignissen in Zug gab, entzieht sich unseren Kenntnissen. Die Idee war aber ungefähr die gleiche. Es sollte wieder Leben in das ungenutzte Haus gebracht werden, den Wohnraum genutzt und unkommerzielle Kultur gefördert werden. [37]


2009

In der Nacht auf den 27. Januar 09 wurde, in einer Aktion verschiedener revolutionärer Kräfte, die Fassade der UBS beim Metalli in Zug eingefärbt. Diese Aktion läutete den Widerstand gegen das jährlich stattfindete Weltwirtschaftsforum in Davos ein. Aber auch sonst soll in diesem Jahr wieder einiges gehen in Zug. [38]

Im Mai 2009 wurde das Zugerstrasse 13 in besetzt. Wie sich herausstellen wird, die erste in einer Reihe von weiteren Besetzungen. Die Themen sind die gleichen, wie in den Jahren zuvor. Wohnungsnot und fehlende Freiräume. Dies schrieb auch das Kollektiv Aktiv Wohnen in ihrer Medienmitteilung. [39] Da aber der Abriss schon geplant war und bereits die Woche darauf damit begonnen werden sollte, wurde das Haus am Samstagnachmittag verlassen. [40]

Kurz darauf wurde am 29. Mai die Bleichistrasse 12 wieder bewohnt. Ziel war es die Liegenschaft zwischen zu nutzen, bis es abgerissen wird. [41] Am Donnerstag 4. Juni musste das Haus aber erneut aufgegeben werden. Doch will man auch künftig leerstehende Bauten am Leben erhalten bis klar ist was mit ihnen passiert. [42]

Darauf wurde die Albisstr. 5 in Zug (Frohheim) zwischen Bahnhof und Bullerei wieder belebt. Die Besetzung vom 3. Juli reiht sich in die vorangehenden Versuche ein. Erneut konnte man wieder nur für einige Tagen bleiben. [43] Da die Bentom AG (Besitzer des Hauses) nicht an einer beidseitigen Lösung interessiert war, wurde das Haus geräumt. Um ca. 6.15 Uhr brach die Polizei ohne weitere Vorwarnung gewaltsam in das Haus ein. Sechs HausbesetzerInnen wurden verhaftet. [44]



W.irbleiben / Aktiv Wohnen
Das Kollektiv Aktiv Wohnen ist ein Zusammenschluss von jungen und motivierten Leuten, die nicht gewollt sind den Kanton zu verlassen um eine bezahlbare Wohnung zu finden. So engagieren sie sich im Bereich Wohnungsnot. Das Ziel ist ein Freiraum im Raum Zug zu schaffen.
 aktiv.wohnen@gmail.com


Piratenbar
Industrie 45, jeden Montag ab 20 Uhr
 http://www.i45.ch


Systembruch
Wir sind ein Produkt aus Anschiss. Angeschissen von der Lohnarbeit, vom Staat und vom kapitalistischen System. Wir wollen selber bestimmen, was, wie, wo und wie lange wir arbeiten – und das selbstorganisiert ohne irgendwelche Vorgesetzten. Wir lassen uns auch nicht verarschen, wenn der Staat uns ab und zu ein bisschen Kohle in den Arsch schiebt, damit wir nicht gegen ihn oder den von ihm unterstützen Kapitalismus rebellieren.
 http://www.systembruch.net/



[01]  http://ch.indymedia.org/demix//2002/09/1065.shtml
[02]  http://ch.indymedia.org/demix//2002/09/1166.shtml
[03]  http://ch.indymedia.org/demix//2002/09/1308.shtml
[04]  http://ch.indymedia.org/demix//2002/10/1393.shtml
[05]  http://ch.indymedia.org/demix//2002/10/1725.shtml
[06]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/01/2558.shtml
[07]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/03/6624.shtml
[08]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/04/8217.shtml
[09]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/05/8595.shtml
[10]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/06/11562.shtml
[11]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/06/11590.shtml
[12]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/06/11795.shtml
[13]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/06/11988.shtml
[14]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/06/11997.shtml
[15]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/06/12048.shtml
[16]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/06/12187.shtml
[17]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/06/12220.shtml
[18]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/06/12226.shtml
[19]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/06/12244.shtml
[20]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/09/13869.shtml
[21]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/09/13852.shtml
[22]  http://ch.indymedia.org/demix//2003/11/15689.shtml
[23]  http://ch.indymedia.org/demix//2004/04/21470.shtml
[24]  http://ch.indymedia.org/demix//2004/04/21576.shtml
[25]  http://ch.indymedia.org/demix//2004/08/25223.shtml
[26]  http://ch.indymedia.org/demix//2006/07/42070.shtml
[27]  http://ch.indymedia.org/demix//2006/11/44590.shtml
[28]  http://www.burningdrop.ch
[29]  http://www.stadtzug.ch
[30]  http://ch.indymedia.org/demix//2008/01/56723.shtml
[31]  http://ch.indymedia.org/demix//2008/02/57103.shtml
[32]  http://ch.indymedia.org/demix//2007/05/48990.shtml
[33]  http://ch.indymedia.org/demix//2008/05/60080.shtml
[34]  http://www.zug.ch/.../sicherheitsdirektion/zuger-polizei/medienmitteilungen/112-zug-rund-300-personen-drangen-ins-theilerhaus
[35]  http://ch.indymedia.org/demix//2008/05/60505.shtml
[36]  http://ch.indymedia.org/demix//2008/06/60718.shtml
[37]  http://ch.indymedia.org/demix//2008/07/62198.shtml
[38]  http://ch.indymedia.org/demix//2009/05/68991.shtml
[39]  http://ch.indymedia.org/demix//2009/01/66783.shtml
[40]  http://ch.indymedia.org/demix/2009/05/69247.shtml
[41]  http://ch.indymedia.org/demix//2009/05/69443.shtml
[42]  http://ch.indymedia.org/demix//2009/06/69561.shtml
[43]  http://ch.indymedia.org/demix//2009/07/70223.shtml
[44]  http://ch.indymedia.org/demix//2009/07/70282.shtml


12-07-2009 | (A)argrau
 
     
 
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    Danke... 2009-07-16 16:15    
  ...für die ausführliche Zusammenfassung. Wir bleiben dran :-)  
  Zug  
    Rudolf-Steiner-Schule 2009-07-16 21:27    
  Es fehlt in dem Artikel noch die Besetzung der Rudolf-Steiner-Schule in Baar, die am 19. September 2008 stattfand. Das Haus wurde nach erfolglosen Verhandlungen mit dem Verwaltungsrat am 21. September wieder verlassen.  
  Misanthroposoph  
    Hausbesetzer in der Binz 2009-08-03 11:15    
  Der Tagesanzeiger berichtet:

Die Binz-Besetzer bleiben chancenlos

Den Besetzern der Fabrikhallen in der Binz läuft die Zeit davon. Der Kanton will die Gebäude Anfang Oktober abreissen. Nur ein kleines Schlupfloch bleibt.

Artikel auf:  http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-BinzBesetzer-bleiben-chancenlos/story/11859432
 
  B. Setzer  
    Und jetzt? 2010-05-03 13:45    
  hats was gebracht? NEIN!  
  Zuger  
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