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 :: Grossratskandidat in übler Gesellschaft ::
 Themen | Antifaschismus | Medien/Netzaktivismus 09-03-2010 21:39
AutorIn : Antifa Bern
Flyer PNOS-Grossratskandidat Dominic Lüthard hätte als Sänger der Schweizer Rechts-Rock-Band «Indiziert» am 6. März 2010 am rechtsextremen «No surrender»-Konzert im Osten Deutschlands auftreten sollen. Die deutsche Polizei machte der Band einen dicken Strich durch die Rechnung.
Flyer
Flyer
Strammer Neonazi hinter biederer Fassade: Dominic Lüthard, der sich, so die Wahlwerbung der Partei National Orientierter Schweizer (PNOS), als «zweifacher Familienvater für Schweizer Familien einsetzen» und «in Bern den alteingesessenen Parteinfilz wachrütteln» will, nennt als Hobby «patriotische Musik».

Was darunter zu verstehen ist, demonstrierte Lüthard am vergangenen Samstag zum wiederholten Mal: Das rassistische, internationale Neonazi-Netzwerk «Blood & Honour», in Deutschland seit Jahren verboten, rief zum grossen Konzertabend in Belgien. Auf dem Mobilisierungsflyer, welcher bis zum 6. März 2010 auf der Band-Website zu sehen war, prangt neben den einschlägig bekannten Neonazi-Bands «Blue Eyed Devils» (USA), «Sturmwehr» (Deutschland), «P.W.A.» (Estland) und «Kahlkopf» (Deutschland) auch der Name «Indiziert».

Auch Auftritt von «Amok» geplatzt

Laut eines der grössten deutschsprachigen Nazi-Foren wurde der Event kurzfristig in den Osten Deutschlands verlegt, mehrere Bands mussten deshalb absagen. Statt der erwarteten 1000 Rechtsextremen trafen nur gut 200 Personen am Konzertort ein. Die deutsche Polizei setzte dem Abend zudem ein frühzeitiges Ende. Der Auftritt von «Indiziert» fiel ins Wasser, ebenso das Konzert der Schweizer «Blood & Honour»-Band «Amok», die 2007/2008 mit üblen Songtexten und gewalttätigen Übergriffen für Schlagzeilen sorgte.

Keine Stimme der PNOS!
 :: 2 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  BZ Grossratskandidat Lüthard am Neonazi-Fest
12.03.2010 20:35  
11.03.2010

«Patriotisch» nennt Pnos-Grossratskandidat Dominic Lüthard seine Musik – und mischt weiter in der rechtsextremen Szene mit.

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Gross auf die Fahne geschrieben hat sich die Partei national orientierter Schweizer (Pnos) den Kampf gegen «kulturfremde Ausländer». Wie es ums eigene Kulturverständnis steht, hat Dominic Lüthard, Chef der Pnos Oberaargau und Grossratskandidat, nun einmal mehr gezeigt: Mit seiner nach eigenen Aussagen «patriotischen» Band Indiziert stand er am letzten Wochenende auf dem Programm des No-Surrender-Festivals, zu dem gemäss einer Mitteilung der Antifa Bern das internationale – und in der Schweiz verbotene – Neonazinetzwerk Blood& Honour aufgerufen hatte.

Das Konzert hätte eigentlich in Belgien stattfinden sollen, wurde dann aber nach Deutschland verlegt, nachdem die belgischen Behörden den Anlass verhindert hatten. Rund 200 statt der erwarteten 1000 Besucher fanden sich schliesslich am neuen Standort ein. Zum Auftritt von Indiziert kam es aber auch dort nicht: Der Konzertabend wurde gemäss Einträgen auf einem rechtsextremen Internetforum nach den Auftritten der ersten drei Neonazibands durch die Polizei beendet.

Seit die Pnos einen Sitz im Langenthaler Parlament innehat, streitet sie direkte Verbindung zur Neonaziszene ab. Ihre Exponenten beweisen aber immer wieder das Gegenteil. Auch bei Raphael Würgler, der wie Lüthard für die Pnos Oberaargau für den Grossen Rat kandidiert, hat die Polizei gemäss einem Artikel in der «Wochenzeitung» bereits rechtsextremes Propagandamaterial sichergestellt.


AutorIn: c&p
  20min Grossratskandidat plante Auftritt an Neonazi-Fest
12.03.2010 20:36  
11.03.2010

Grossratskandidat Dominic Lüthard (Pnos) wollte mit seiner Band Indiziert an einem Openair von Rechtsextremen in Belgien auftreten. Das sorgt bei vielen Politikern für rote Köpfe.

Wie die Rechtsrocker von Kahlkopf (D) oder Sturmwehr (D) hätte auch der Langenthaler Grossratskandidat Dominic Lüthard mit seiner Band Indiziert am 6. März auf einer belgischen Bühne stehen sollen. Doch die dortigen Behörden bekamen Wind davon und verboten den rechtsextremen Event.

Lüthard, der eine «reine, weisse Schweiz» besingt, blieb folglich zuhause – obschon das Konzert kurzum nach Dresden verlegt wurde. «An illegalen Events wollen wir nicht spielen.» Zwei Bandkollegen seien zwar gefahren, «aber nur als Gäste».

Trotzdem sorgt der geplante Auftritt für Wirbel. «Jemand mit einer rechts radikalen Gesinnung gehört in keine demokratische Behörde», so Grossratskandidatin Rahel Ruch (JA!). Gleicher Meinung ist Urs Frieden, Gründer von Gemeinsam gegen Rassismus: «Im Wahlkampf haben Rassismus und Extremismus nichts verloren.» Juso-Frau Tanja Walliser will die Pnos gar verbieten. Bei der FDP kann man das nachvollziehen: «Da die Pnos aber legal ist, müssen wir anderen Parteien mit besseren Ideen Gegensteuer geben», so Kandidat Bernhard Eicher.

Lüthard selbst versteht die Aufregung nicht: «Meine Wähler kennen ja meine patriotische Gesinnung.»


AutorIn: c&p
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. Die Antifa Bern ist auch nicht mehr das was sie mal war — popo pinoccio
  2. hau ab — ple
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