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 :: Burdorfer SP und Bürgerliche stecken Kopf in Sand... ::
 Themen | Antifaschismus 06-03-2009 18:33
AutorIn : Aktion Courage Burgdoof
Die Burgdorfer SP und die Bürgerlichen wollen die Stadt am sonntag den Neonazis überlassen. Sie haben ihre angekündigte Gegenveranstaltung abgesagt.

Die Antifa-Mobilisierung geht weiter!
An der heutigen Medienkonferenzer behaupteten der Gemeinderat und Burgdoofs politische Parteien zwar, dass sie Gewalt und Rassismus nicht dulden.

Sie haben aber den RassistInnen der PNOS eine Kundgebung bewilligt und drohen AntifaschistInnen mit Polizei-Gewalt.

Das grösstes Problem für SP-Stadtpräsidentin Elisabeth Zäch: "Wir werden als Kulisse für destruktive Kräfte missbraucht". Nicht etwa der Auftritt der Neonazis an und für sich stört sie, sondern der Imageschaden der Burgdorf erleiden wird.

"Wir wollen in Burgdorf weder rechtsextreme Hassprediger noch linksextreme Krawallbrüder", doppelte FDP-Präsident Michael Ritter nach. Und stellt damit AnarchistInnen und KommunistInnen ,die für eine bessere Welt kämpfen, den Faschisten gleich.

Gegen Extremismus und Gewalt stellten sich auch die SP, die BDP, die Grünen, die CVP, die EVP, die EDU und das Frauennetz Burgdorf. Aber nur auf dem Papier. am Sonntag wollen sie nämlich nichts unternehmen.

Courage heisst für diese BurgdorferInnen heisse Luft produzieren und wegschauen.

Für uns AntifaschistInnen heisst Courage aber hinschauen und hinstehen.

Auf nach Burgdorf am Sonntag:

 http://ch.indymedia.org/de/2009/03/67558.shtml
 :: 5 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  Noch mehr Unterstützung
06.03.2009 19:55  
JA! 6.3.09

Widerstandsaufruf gegen PNOS-Kundgebung

Am Sonntag 8. März findet unter dem Namen PNOS in Burgdorf ein Neonazi-Aufmarsch statt. Die PNOS will gegen das neue Antirassismusgesetz demonstrieren. Für die Junge Alternative JA! ist dies höchst bedenklich, es ist ein direkter Angriff auf den Rechtsstaat. Kommt dazu, dass es an dieser Platzkundgebung sicherlich verschiedentlich zu Verstössen gegen das heutige Antirassismusgesetz kommen wird!

Die Junge Alternative JA! verurteilt die Gutheissung der Beschwerde durch den Burgdorfer Statthalter scharf. Seiner Begründung, dass "die vage Möglichkeit einer Beeinträchtigung polizeilicher Interessen" nicht ausreiche, eine Demonstration zu verbieten, steht die Junge Alternative JA! skeptisch gegenüber. Zum einen steht die Argumentation im Widerspruch zur Ablehnung des Gesuches einer Gegenveranstaltung, zum anderen finden Behörden immer wieder Argumente eine Demonstration linker Gruppierungen aufgrund der polizeilichen Generalklausel oder zum Schutz von Grundrechten Dritter zu verbieten – die Rechtsgleichheit bleibt also auf der Strecke.

Der Jungen Alternative JA! stösst es besonders sauer auf, dass die PNOS den 8. März, den internationalen Tag der Frau für ihre frauenfeindlichen und faschistoiden Inhalte missbraucht.

Wir dürfen, einem solchen Aufmarsch nicht tatenlos zusehen und wollen beweisen, dass es Leute in der Schweiz gibt, die sich dem Rechtsextremismus entgegenstellen. Darum begrüsst die Junge Alternative JA! Widerstand gegen die PNOS-Kundgebung am kommenden Sonntag. Alle Altersschichten und die Leute verschiedenster politischer Gesinnung sollen am Sonntag nach Burgdorf pilgern und damit zeigen, dass es in Burgdorf und in der ganzen Schweiz keinen Platz für faschistisches, menschen- und grundrechtsmissachtendes Gedankengut geben soll und darf!



AutorIn: demogeist
  Srinkt nach Repression
06.03.2009 19:56  
Wieso haben die Sp und Co ihre Füdli Kundgebung abgesagt? Wurden Gründe kommuniziert? Allenfalls dass sich die AntifaschistInnen nicht in ihrer Kundgebung "verstecken" können? Scheint als wäre das Konzept der Bullen und der Stadt, jeglichen linken Widerstand mit Repression zu ersticken. Dafür brauchen Sie freie Bahn. Diesem Wunsch kam die SP und co. scheinbar nach. Schlimm sowas.

Trotzdem kommen wir alle! Jemand muss die RassistInnen stoppen!


AutorIn: Politikerversagen
  Gemeinde will weder Gewalt noch Rassismus dulden
06.03.2009 23:39  
«Wir werden als Kulisse für destruktive Kräfte missbraucht», kritisierte SP-Stadtpräsidentin Elisabeth Zäch laut Mitteilung vor dem Medien. Sie stellte gleichzeitig aber auch klar: «Das lassen wir so nicht stehen.» Burgdorf sei weder braun noch ein schwarzer Block, sondern bunt.

Weiterlesen auf:  http://www.bernerzeitung.ch/region/emmental/Vor-PnosDemo-Gemeinde-will-weder-Gewalt-noch-Rassismus-dulden/story/17535759


AutorIn: http://www.bernerzeitung.ch
  medien
06.03.2009 23:49  


AutorIn: telebärn und bz
  der weg zur hölle..
08.03.2009 12:59  
..ist bekanntlich gepflastert mit guten vorsätzen. entsprechend wenig wert sind die leider. und erst recht noch völlig beliebig. der witz ist ja: dass sie für eine "bessere welt kämpfen" glauben letztlich ja alle, von den stalinisten über die cüplisozis und die marktglücksspieler bis zum braunen gesocks. entsprechend ist das ein etwas arg armes argument, das auf einem reinen zirkelschluss basiert. und das ist ja zumindest gerade bei all den idealisten, überzeugungstätern, fanatikern und co. das gefährliche: sie glauben die wahrheit hinter sich, das gefühl das absolut richtige zu tun verleiht ihnen ihre macht - und führt sie und alles um sie herum immer wieder in den abgrund.

darum erstes und wichtigstes gebot: selbstkritik! selbstreflektion! und auch versuchen die anderen perspektiven zu verstehen..alles andere ist letztlich so autistisch wie faschistoid, da kann inhaltlich noch so viel gerechtigkeit, humanismus und toleranz drinstecken..


AutorIn: alte leier
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. Mit EDU gegen Extremismus — jj
  2. angstifa oder antifa? — LOLita Rofl
  3. um was es geht... — nazis raus!
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