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 :: Hausdurchsuchungen und Verhaftungen in Bern ::
 Themen | Repression/Knast 17-02-2009 18:36
AutorIn : Beobachter
Heute morgen, 17.2.09, zwischen 6 und 9 Uhr fanden in Bern mehrere Hausdurchsuchungen und Verhaftungen statt. Etliche Leute wurden telefonisch vorgeladen. Von denjenigen, welcher dieser Aufforderung folge leisteten, fehlt seither jede Spur.
Davon betroffen sind diverse Büros, sowie Einzelpersonen. Dabei wurden auch Computer beschlagnahmt.

Über die näheren Hintergründe wurde bisher nichts bekannt. Die Medienabteilung der Kantonspolizei Bern hüllt sich in Schweigen.
 :: 13 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  Sicherheit geht vor
18.02.2009 01:04  
Wer sich noch nicht genügend um seine Sicherheit gekümmert hat, sollte dies zum Anlass nehmen mal wieder auszumisten resp.vorzusorgen:

Sichert eure Daten und verschlüsselt sie. Am besten geht das mit TrueCrypt - Anleitung:  http://www.mediauser.de/anleitung-festplatte-mit-truecrypt-verschluesseln/

Achtung: Löscht ihr Daten auf dem gängigen Weg, so sind sie nicht wirklich weg. Sie können ganz easy wiederhergestellt werden. Also ran mit "Eraser"  http://www.chip.de/downloads/Eraser-5.8.6a_12994923.html

Das gilt für alle digitalen Speichermedien, insbesondere aber für Digicams und Festplatten.

Für Print-Sachen gilt sowieso vorsichtig sein...

Weiter gibt es natürlich noch unzählige Sicherheitstipps, die hohe Anzahl lässt sich dadurch erklären das der Staat heute sehr viele Möglichkeiten hat, einen zu überwachen etc. . Ob das rechtlich ok ist oder nicht ist für diese oft zweitrangig.

Ein früherer Artikel auf Indymedia zum Thema Sicherheit:  http://ch.indymedia.org/demix//2007/02/46832.shtml

Auf alle Fälle sollte man sich nicht zu viel Paranoia machen, ein paar Vorsichtsmassnahmen können aber nicht schaden und du schützt ja dabei nicht nur dich sondern auch allenfalls deine Kolleginnen mit.


AutorIn: N°°r!s
  kleine info
18.02.2009 02:09  
alle, bis auf einen, wurden heute im verlaufe des tages wieder freigelassen.
momentan ist es wahrscheinlich besser, nicht allzuviel über indymedia zu kommunizieren, um die gerüchteküche nicht zu stark ins brodeln zu bringen. ist sicher besser jetzt noch etwas abzuwarten, nur ganz allgemeines und keine details weiterzuverbreiten...






AutorIn: tornn
  info
18.02.2009 11:25  
bis auf eine, sind alle verhafteten personen sind wieder draussen.



AutorIn: drinnen und draussen
  Ergänzungen zu Truecrypt
18.02.2009 15:01  
Die Anleitung bezüglich Truecrypt ist leider etwas in die Jahre gekommen. Mittlerweile wurde die Closed Software weiterentwickelt und um wichtige Features erweitert. Zu erwähnen wäre sicher die Möglichkeit der Verschlüsselung von Systempartitionen ab Version 5.0 (das Laufwerk auf welchem das Windows-Betriebsystem läuft) zu erwähnen (PBA Mechanismus), da gerade hier verräterische Daten zu finden sind.

eine aktuellere Anleitung für die Installation unter Windows Betriebsystemen ist unter folgender URL zu finden:

 http://www.fixmbr.de/truecrypt-anleitung-verschlsselung-der-systempartition/

Unter (debian-basiernden) Linux Distris empfiehlt sich der einsatz von DM-Crypt/LUKS. Ziemlich einfach einzurichten bei der Neuinstallation eines Computers ( http://kuparinen.org/martti/comp/ubuntu/en/cryptolvm.html). In einem laufenden system wird es komplizierter ( http://wiki.ubuntuusers.de/System_verschl%C3%BCsseln).

Achja MacosX geht natürlich auch mit Truecrypt.

Für interessierte hier noch einige Gedanken zur Gefahr von PBA allgemein:
 http://stefan.ploing.de/2008-02-07-warum-truecrypt-5-kein-allheilmittel-gegen-bundestrojaner-ist

es ist unabdingbar, dass auf diesem Gebiet mehr Wissen und Sensibilisierung vorhanden ist. Die Verantwortung fängt bei jedem selber an, denn die Daten betreffen nur selten eine einzelne Person.

Ansonsten lohnt sich sicher ein Blick in unser nördlicher Nachbarland, wo einiges mehr vorhanden ist (Leider auf beiden Seiten).


AutorIn: S
  20min-Bericht
18.02.2009 16:21  


AutorIn: Beobachter aus dem nördlichen Nachbarland
  anbei der link zur erklärung zur aktion in freiburg
18.02.2009 16:45  

link zur erklärung zur aktion in freiburg
 http://ch.indymedia.org/demix/2008/10/63569.shtml


AutorIn: hinterGrund
  medien
18.02.2009 17:02  


AutorIn: medien
  weiterer link
18.02.2009 17:19  


AutorIn: link der butler
  Die Bullen dazu ........
18.02.2009 18:18  
Link dazu:
 http://www.policefr.ch/memento/chercher_non_admin/html/tohtml.jsp?contPdf=@id=2134

Das Untersuchungsrichteramt und die Kantonspolizei Fribourg teilen mit: Affäre „Elvis et moi“: sieben Personnen angehalten Am Dienstag, 17. Februar 2009, führte die Kantonspolizei Freiburg, mit Unterstützung der Berner Polizei, im Rahmen der Untersuchung infolge der Verwüstung der Bar „Elvis et moi“ vom 11. Oktober 2008, in Freiburg, eine umfassende Polizeiaktion durch. Bei 8 Hausdurchsuchungen wurden 7 Personen angehalten. Mit diesem polizeilichen Einsatz erreichte die Untersuchung in dieser Strafsache eine neue Phase, wobei die Hintergründe dieser Angelegenheit bis zur Stunde noch nicht eindeutig abgeklärt sind. Die seit dem 11. Oktober 2008 laufenden Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg führten vier Monate nach dem Angriff durch maskierte Täter auf die Bar „Elvis et moi“ zu ersten Anhaltungen. Der Untersuchungsrichter Marc Bugnon verfügt über Indizien, die auf eine Verbindung zur Berner linksextremen Szene hinweisen. Es wurde eine Untersuchung eröffnet wegen Landfriedensbruchs, Hausfriedensbruchs, Sachbeschädigung, einfacher Körperverletzung, Gewalt und Drohung gegen Beamte und Widerhandlungen gegen das Waffengesetz. Der gestern früh um 0600 Uhr angelaufene und koordinierte Polizeieinsatz führte in der Stadt Bern zu 8 Hausdurchsuchungen und zur Anhaltung von 7 Personen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Diese wurden wegen Kollusionsgefahr und für die Dauer ihrer Einvernahme in Polizeigewahrsam genommen. 6 wurden nach ihren Einvernahmen auf freien Fuss gesetzt. Gegen eine Person wurde durch den Untersuchungsrichter ein Haftbefehl ausgestellt und dem Haftrichter weitergeleitet. Es handelt sich um einen 22. jahrigen, in der Schweiz geborenen und wohnhaften deutschen Staatsangehörigen. Anlässlich der Hausdurchsuchungen wurden mehrere Gegenstände, verschiedene Dokumente, verbotene Waffen sowie Material, das vermutlich bei Landfriedensbruch eingesetzt wird, beschlagnahmt. Die These, wonach es sich bei dieser Gewalttat um eine persönliche Abrechnung zwischen Mitgliedern der Berner Linksszene und den Veranstaltern eines privaten Abends, der am Tage des Angriffs stattfinden sollte, handelt, lässt sich weiter aufrechterhalten. Die These, wonach die Gewalttäter aus ideologischen Beweggründen gehandelt haben, kann jedoch auch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die Auswertung des bei den Hausdurchsuchungen beschlagnahmten Materials könnte vielleicht weitere Indizien geben. Mit diesen Anhaltungen erreicht die Strafuntersuchung eine neue Phase. Die Ermittlungen werden weitergeführt. Im Moment steht noch nicht fest, ob in Zukunft noch weitere Zwangsmassnahmen angeordnet werden müssen. Es sei daran erinnert, dass am 11. Oktober 2008 eine Gruppe von ungefähr dreissig maskierten und mit Stöcken bewaffneten Personen die Bar „Elvis et moi“ in Freiburg verwüstet haben. Es sollte ein von der Vereinigung „Soleil noir“ (Schwarze Sonne) privat veranstalteter Abend stattfinden mit dem Auftritt einer Gruppe aus der „Gothikszene“. Gut organisiert und vorbereitet, konnten die Gewalttäter die Flucht ergreifen. Zudem gelang es Ihnen einen Mittäter aus dem Gewahrsam einer rasch am Tatort eingetroffenen Polizeipatrouille zu befreien. Ein Freiburger Polizeibeamter wurde bei diesem Einsatz verletzt. Die Gewalttäter liessen auf der Flucht Gegenstände zurück, deren Analyse es nun erlaubte, bis zum Milieu vorzustossen, das von den heute vorläufig angehaltenen Personen besucht wird.


AutorIn: mafalda
  gegenstände?
18.02.2009 18:36  
also die gegenstände, die man auf dem bild der bz sehen kann, sind meines wissens alle legal (ausser der schlagring), und könnten in jedem schweizer haushalt gefunden werden.


AutorIn: mafalda
  Komisch
18.02.2009 18:55  
Ist schon interessant, mit was für einem Aufwand 4 Monate nach dem Vorfall die sog. Justiz/ Rechtsstaat Hausdurchsuchungen und Verhaftungen macht weil ein den Faschisten gut gesinnter Gastrobetrieb beschädigt wurde und ein paar Beamte verletzt worden sind. (Wie viele Verlezungen (Ausgeschossene Augen, Knüppelschläge, Tränengasverätzungen, usw. haben die Bullen an systemkritischen Menschen gemacht und die Verfahren gegen die BUllen wurden fast immer eingestellt...)

Mich würd mal interessieren, ob die Justizerei auch derart heftig Untersucht hat, wer vor 1 1/2 Jahren die Brandbombe am Anarchofestival in der Reitschule in Bern neben die Bühne gelegt hat. Aber vermutlich wurde auch dieser Fall wegen Geringfügikeit oder sowas eingestellt, resp. schläft bis zur Verjährung in irgend einer Schublade der Staats- /Bundesanwaltschaft.

Naja, wen wunderts, dass es so läuft? Marcel Ospel läuft nach seinem 65 Mia.-Debakel auf Kosten der BewohnerInnen dieses Landes auch noch unbehelligt herum. Einzig seine alten Bonzenkumpels haben ihn in der zürcher Kronenhalle ausgbuht, als er dort essen wollte...

N.B: Immer schön aufräumen und keine unnötigen Spuren hinterlassen!
Wie das geht gibts hier ein paar ganz gute Anleitungen.


AutorIn: egal
  bedenklich
18.02.2009 19:39  
Es ist bedenklich das Hausdurchsuchungen in diesem Umfang erst nach 4 Monaten stattfinden. In Anbetracht der vorgeworfenen Tat, der Stürmung einer Bar, ist es eher unwarscheinlich das diese noch etwas, mit der Tat im Zusammenhang stehendes finden, wenn sie's denn gewesen sein sollten.

Dass der Vorfall passierte und daraufhin eine Strafuntersuchung eingeleitet wurde kam der Polizei wohl gerade recht - unter diesem Vorwand konnten viele Sachen mal einpackt werden und dabei dürfte es viel Beamte nur wenig interessieren, was jetzt davon mit der Tat im Zusammenhang steht, sondern vielmehr was alles gefunden wurde und ob es irgendwas über politische Strukturen aussagt, die irgendwie den bösen linkautonomen zugeordnet werden können.

Darum ist es wichtig, das alle Sachen die versiegelt werden können, auch versiegelt werden. Auch wenn dies oft mehrmals grundsätzlich verneint wird (auch Quittungen), beharrt darauf. Zu verlieren habt ihr nichts.


AutorIn: dera
  Softwarepistole gefunden! Krass was es nicht alles gibt
19.02.2009 11:03  

Artikel gefunden auf  http://www.freiburger-nachrichten.ch/index.php?option=com_wrapper&Itemid=5 . Zu beachten sei besonders der vorletzte Absatz mit der von AntifaschitInnen eigens neu entwickelteten und hochgefährlichen Softwarepistole...



Grossfreiburg

Donnerstag 19. Februar 2009, Grossfreiburg

Sieben mutmassliche Täter angehalten

Die Kantonspolizei Freiburg meldet einen Erfolg in den Ermittlungen um den Überfall auf die Freiburger Bar Elvis et moi vom letzten Oktober: Sie hat am Dienstag in Bern fünf Männer und zwei Frauen angehalten.
Nicole Jegerlehner
Freiburg Am 11. Oktober sollte die Band Camerata Mediolanense in der Freiburger Bar Elvis et moi auftreten. Der Verein Soleil noir aus Lausanne hatte das Konzert organisiert. Doch um 20.20 Uhr drangen rund dreissig schwarz gekleidete und vermummte Personen in die Bar. Sie verwüsteten alles, was ihnen in die Quere kam: Tische, Stühle, Scheiben und Instrumente. Zu diesem Zeitpunkt waren dreizehn Personen in der Bar anwesend; sie wurden nicht verletzt. Als die Täter flüchten wollten, traf eine Polizeipatrouille ein. Die Vermummten sprühten Pfefferspray ins Polizeiauto und griffen die Beamten an, als diese einen Angreifer festhielten. Dabei verletzten sie einen Polizisten leicht an der Hand.
Von Anfang an vermutete die Kantonspolizei Freiburg, dass Anhänger der linksextremen Szene in Bern hinter der Tat stehen könnten. Gestern vermeldete die Polizei einen Ermittlungserfolg: Am Dienstagmorgen früh hatten Freiburger Polizisten zusammen mit der Berner Kantonspolizei in der Stadt Bern acht Hausdurchsuchungen durchgeführt und sieben Personen angehalten.
«Sehr unkooperativ»
Die fünf Männer und zwei Frauen hätten sich «sehr unkooperativ» verhalten, sagte Florian Walser, Chef der Kriminalpolizei, vor den Medien: Zwei hätten abgestritten, etwas mit dem Überfall auf die Bar zu tun zu haben. Die andern fünf hätten ihr Recht zu schweigen, geltend gemacht. Sechs Personen wurden nach den Vernehmungen wieder auf freien Fuss gesetzt. Ein 22-jähriger, in der Schweiz geborener und wohnhafter Deutscher wurde an den Haftrichter weitergeleitet.
Die Polizei war durch DNA-Spuren auf Handschuhen und Mützen, die sie in der Bar Elvis et moi und auf dem Fluchtweg gefunden hatte, auf den Deutschen gestossen. Er hat zwar keine Vorstrafen, doch war er bereits von der Berner Polizei angehalten worden; daher war seine DNA registriert. «Wir haben sehr konkrete Hinweise, dass er in die Taten verwickelt ist», sagte Untersuchungsrichter Marc Bugnon. Zudem bestehe die Gefahr, dass er sich mit weiteren möglichen Tätern absprechen könnte, würde er auf freien Fuss gesetzt.
Bugnon sagte, die Behörden verfolgten weiterhin zwei Thesen: Zum einen könnte es sich bei der Tat um eine persönliche Abrechnung zwischen Linksextremen und dem Organisator von Soleil Noir handeln. Zum andern könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter aus ideologischen Gründen gehandelt hätten. «Camerata Mediolanense» stammt aus der Dark-Wave-Szene; Teilen dieser Szene wird rechtsextremes Gedankengut nachgesagt.
«Wir ermitteln weiter»
«Wir haben die Personen des harten Kerns angehalten», sagte Bugnon. «Nun ermitteln wir auf breiter Front weiter.» Bei den Hausdurchsuchungen wurden Waffen - unter anderem verbotene Messer, eine Softwarepistole, Teleskopschlagstöcke und Schlagringe - sowie Computer und Mobiltelefone beschlagnahmt. Die Auswertung der Computer und Telefone soll zu weiteren Tatverdächtigen führen.
Die Kantonspolizei ermittelt wegen Landfriedensbruch, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, einfacher Körperverletzung, Gewalt und Drohung gegen Beamte und Wiederhandlungen gegen das Waffengesetz.





AutorIn: Ein Hoch auf unsere hochstehende Presse!
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. gutes gewissen — unsre zeit wird kommen
  2. kein gewissen — deine zeit ist gekommen
  3. abrechnung — banlieu-vendetta
  4. Eine Softwarepistole — will auch eine
  5. pah — c.u.
  6. mit 12 — c.u.
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