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 :: Allerseelen-Konzert ist ersatzlos abgesagt ::
 Themen | Antifaschismus 16-10-2008 12:51
AutorIn : Zeckenpower
... Allerseelen-Konzert-Organisator, nordkunst.ch-Webmaster, Szenefotograf und Yggdrasil-Kopf Mannaz hat bekanntgegeben, dass das für den 25.10.08 geplante Konzert bei Bern der rechtsextremen Band Allerseelen ersatzlos abgesagt wird. Die Yggdrasil-Startseite ist wie zuvor die Seite von Soleil Noir - abgesehen von einem ähnlich dramatischen Abschiedstext - tot. Wird Yggdrasil auch aufgelöst?
...
...
nordkunst.ch/yggdrasil 15.10.08 (14.18)

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus.
Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

Ignazio Silone (Sozialist, 1900 – 1978)

Danke an meine Freunde, meine Familie und alle Mitwirkenden, die sich für meine Projekte und Ideen eingesetzt haben.

Ebenso danke ich meinen Arbeitskollegen und diejenigen, die mich persönlich kennen, für ihren Trost und aufbauenden Worte.

Leider hat unsere verlogene und krankhafte Gesellschaft, in der sich die Gewalt und Diffamierung Andersdenkender zur Unerträglichkeit entwickelt hat, meinem Wirken innerhalb einer geliebten Musikkultur ein trauriges Ende bereitet. Ich hoffe, dass sich andere Leute mit neuer, frischer Kraft, für eine leider so sehr missinterpretierte Musikkultur einsetzen mögen, und bin guter Hoffnung, dass die Knüppel einzelner Extremisten und die Verlogenheit der Medien unsere Instrumente und Stimmen nicht zum Schweigen bringen werden.

Das geplante Allerseelen Konzert wurde ersatzlos abgesagt. Den eigentlichen und wahren Geist von Allerseelen hier zu erklären macht keinen Sinn. Allerseelen wird weiterhin in anderen Ländern auftreten, in denen die Leute einen weniger engstirnigen und voreingenommen Geist besitzen, als es anscheinend innerhalb unserer eigenen Landesgrenze der Fall ist. Es bleibt zu hoffen, dass die Statements und Rechtfertigungen dieser Band gegenüber den Anschuldigungen linksextremer Verbrecherorganisationen doch noch Ihren Platz finden, in dieser von faulen Recherchen und Sensationslust durchtrieften Presse...

*****
 http://nordkunst.ch/nordkunst/portrait/person.html
Name: Stephan Edouard Ribaux
Künstlername:Mannaz
Bildung und Beruf:
-Ausbildung zum Konstrukteur
-Gestalterische Berufsmatur
-Zur Zeit in der Bahntechnologie (Tachymetrie) tätig.

Die Bedeutung von Mannaz

Mannaz ist eine Rune, mit der ich mich seit meiner Auseinandersetzung mit der Nordischen Mythologie sehr stark identifiziert habe. Sie bedeutet mir die wichtigsten Dinge im Leben, wie zum Beispiel die Selbsterkenntnis, zwischenmenschlichen Beziehungen, der vernünftige Umgang mit sich selbst und meinen Mitmenschen. Mittlerweile bin ich unter dem Namen :Mannaz: in meinem Freundeskreis und als bescheidener DJ innerhalb der Schweizer Dark Wave, bzw. Dark Folk und Industrial Musikszene bekannt geworden.
(...)

*****
 http://nordkunst.ch/nordkunst/projekte.html
Yggdrasil ist meine Veranstaltungsseite. Sie ist das Erzeugnis einer freundschaftlichen Zusammenarbeit mit weiteren Veranstaltern in den Musikbereichen Dark Wave, Dark Folk und Industrial. Jedoch bin ich alleine für Yggdrasil als Organisator verantwortlich, was mir natürlich erlaubt, meine Anlässe nach meinen Vorstellungen zu gestalten. Mein Bestreben liegt darin, den interessierten Leuten durch Themenabende und besondere Lokalitäten mehr zu bieten als die übrigen Party-Veranstalter, die sich immer mehr darauf beschränken, ihren Gästen bloss aufgelegte Musik und Alkohol anzubieten.
 :: 20 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  Ignazio Silone
16.10.2008 14:52  
Ignazio Silone war übrigens ausgewiesen ein Spitzel der faschistischen Geheimpolizei OVRA.

Quellen z.B. hier:  http://www.nzz.ch/2005/07/01/fe/articleCXMO1.html

Kein Wunder gefällt das Zitat Mannaz so.


AutorIn: Antifa Hooligan
  bloedsinn
16.10.2008 21:53  
der faschismus wird ueberhaupt nichts sagen, denn der faschismus kann nicht reden


AutorIn: trottel
  You are next!
17.10.2008 07:52  


AutorIn: heute die, morgen du!
  Allerseelen: Einige Worte
17.10.2008 14:45  
ALLERSEELEN: EINIGE WORTE

Immer wieder wird Allerseelen mit Politik bzw. Rechtsextremismus in Verbindung gebracht von Leuten, die offenbar noch nie eine CD von dieser Gruppe in den Händen gehalten oder ihre Netzseite angeschaut haben. Die Welt von Allerseelen ist voller Enthusiasmus für Kunst und Musik, für Mystik und Poesie, sie ist so inspiriert durch die Schönheit von Kulturen, Landschaften, Gedichten, Liedern der ganzen Welt - da bleibt kein Platz für Ideologie oder Politik. Es wäre eine Zeitverschwendung und Kraftverschwendung. Allerseelen haben niemals politische oder auch religiöse Reden in unserer Musik und in der Gestaltung unserer Veröffentlichungen verwendet und werden es auch niemals tun. Wer behauptet, die Arbeit von Allerseelen sei politisch, zeigt deutlich, daß er von unserem Werk keine Ahnung hat. Ideologische und politische Inhalte würden die Schönheit und Ewigkeit unserer Arbeit und jeder Kunst beeinträchtigen. Wir verehren und lieben jene, die Gedichte und Lieder schreiben, wir verabscheuen jene, die Bücher verbrennen und Musikinstrumente zerstören, wie es Anfang Oktober 2008 in der Schweiz geschah, als Linksextreme die Musikinstrumente der italienischen Gruppe Camerata Mediolanense vor ihrem Auftritt zerstörten. Das ist Totalitarismus, das ist genau jenes Dritte Reich, das Allerseelen verabscheuen.

Es gibt mehrere Lieder von Allerseelen, die von KZ-Häftlingen geschrieben wurden, zum Beispiel Sonne golthi-ade und Lied der Häftlinge. Die Kunst ist ein Kraftfeld, und die Welt von Allerseelen ist die Welt des Surrealismus, des Symbolismus, der Prä-Raffaeliten.

Allerseelen ist weit entfernt von Politik. Wer von unserer Arbeit keine Ahnung hat, ist herzlich eingeladen, im www auf den offiziellen Seiten von Allerseelen und den zahlreichen Interviews mehr über unsere Kunst und Musik und Dichtung herauszufinden.

www.geocities.com/ahnstern
www.myspace.com/allerseelen

Gerhard Hallstatt
15.X.2008


AutorIn: Gerhard Hallstatt
  Allerseelen unterstützt KameradInnen von Soleil Noir
17.10.2008 16:28  
Die rechtsextreme Band Allerseelen unterstützt ihre KameradInnen von Soleil Noir:
Auf dem Blog der myspace-Seite von Allerseelen ist ein Hilferuf von Soleil Noir zu finden, in welchem sie u.a. dazu aufrufen, die bösen Schweizer Medien mit Pro-Soleil Noir-Messages zu überfluten, da diese in den letzten Tagen unangenehme Fragen bezüglich der Haltung von Soleil Noir zu Nationalsozialismus und Faschismus stellten.

-------

 http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendID=76141652&blogID=440981634
[14 Okt 2008 | Dienstag]

Soleil Noir / Camerata Mediolanense

SoleilNoir about the attack on Camerata Mediolanense

As most of you may know, the concert of Italian band Camerata Mediolanense that we organized last Saturday has been attacked by an organized group of 30-40 armed and masked left-extremists who broke the doors and systematically destroyed venue and instruments as the band were just finishing their soundcheck.

As if that wasn't bad enough, we, as SoleilNoir and as individuals, have been since Saturday under vicious personal attacks from virtually all Swiss media, who are much more interested in SoleilNoir and any suspicions of right-wing sympathies they might find in the band, the organizers or the venue, than in the actual perpetrators, who so far remain anonymous.

Being victims, we stand now accused. Unbelievable but true, so far ALL press articles have been about SoleilNoir and how provocatively ambiguous (and deserving of a good bashing) our scene is. NONE has ever only mentioned for instance the Indymedia website, where the agressors boast day after day about their "exploits" in complete immunity, or the Bern autonomous milieu, where they go freely and unchallenged. It is obviously much safer to be an ultraviolent, openly left-wing extremist engaged in illegal vandalism, than to be only suspected of right-wing sympathies.

What we need now is YOUR SUPPORT. Please write, phone, e-mail to the media, let them know what you think of Saturday's attack, and of the witch hunt they are now perpetrating against us instead of denouncing the actual attack. Tell them what you think, tell them about our scene, about Camerata Mediolanense, about the antifa neo-SA, about political correctness and "red" terror, about you and what you think of them. Flood them with reactions. Only by showing that we can be organized as well, that we can react, that we too have a voice and are not afraid to use it, that THIS IS ENOUGH, can this unbelievable situation be corrected. It is a matter of basic justice and freedom. For SoleilNoir, we thank you all in advance.


En français:  http://www.20min.ch/ro/news/vaud/story/11926839

Auf deutsch:  http://www.freiburger-nachrichten. ch/index.php?option=com_wrapper&Itemid=2

 info@20minutes.ch

 web@20minutes.ch

 redaction@20minutes.ch

 redaction@laliberte.ch

 redaction@lematin.ch


AutorIn: Edelweisspirat
  Klarer Fall
17.10.2008 17:31  
Solange sich die Leute um 'Soleil Noir' nicht mal inhaltlich zum Fakt äussern, dass ihr Symbol (schwarze Sonne) aus der nationalsozialistischen Ästhetik und Ideologie stammt, kann ja wohl niemand erwarten, dass man aufhört, nach ihrer Haltung dazu zu Fragen.
Da hilft das pathetische Gleichstellen von Antifaschismus und Faschismus eher weniger, stattdessen verdichtet es nur das Netz von Indizien, die gegen 'Soleil Noir' und Umfeld sprechen.
Tja.


AutorIn: ddddd
  allerseelen
17.10.2008 17:57  


AutorIn: ohne worte | Web:: de.youtube.com/watch?v=l88QHj1Ya1g&feature=related
  Vom Sturmlied bis zu Thule
17.10.2008 18:12  
Historisches Vorbild - Sturmlied der NSDAP, geschrieben von Dietrich Eckart:
 http://de.youtube.com/watch?v=9r8IJdr0ENY&NR=1

Auf der Myspace Site von ALLERSEELEN gibts z.B. einen Kommentar mit verweis zur Thule Gesellschaft (thule-gesellschaft.org), einem Abklatsch einer den Nationalsozialismus prägenden antisemitischen Gesellschaft, die 1918 in Deutschland gegründet wurde:
 http://de.wikipedia.org/wiki/Thule-Gesellschaft


Aber nein nein, wir sind völlig unpolitisch. Fuck off!


AutorIn: autsch
  grrrr
17.10.2008 18:14  
Thule-Freund von Allerseelen:
 http://www.myspace.com/jarlvidar

Coole SS-Symbole und so...


AutorIn: bbbb
  nur so nebenbei...
17.10.2008 18:15  
" »Sonne Golthi-Ade«, das er mit gleich drei Fassungen auf der Silberscheibe verewigt hat - der Text stammt von dem ariosophischen Runenmystiker Friedrich Bernhard Marby (aus »Die drei Schwäne«, 1957). Marby war Mitbegründer der »Gesellschaft Orion« und des »Bundes der Reinen« und wurde u.a. durch die nach ihm benannte Runengymnastik bekannt. Neben der selbstgesungenen Fassung gibt es eine Version mit dem Gesang von Josef K. und eine weitere mit einer Gedichtrezitation von Eltho. »Als wärs das letzte Mal« weicht, als Coverversion des bekannten DAF-Liedes, von den anderen, eher »klassischeren« Texten ab. Der rumänischen »Eisernen Garde« wird durch das Lied »Kehrst zurück nicht mehr« ein Denkmal gesetzt. Das Lied basiert auf dem Text von der Trauerhymne »Cantecul legioarilor cazuti« von Simion Lefter. Die hier vertonte Übersetzung stammt von Hermann Roth (1940) "


von  http://www.geocities.com/ahnstern/flamme.htm


AutorIn: mit worten
  Von Thronstahl dank Soleil Noir in Yverdon
17.10.2008 18:17  
Die Arschlöcher von Soleil Noir haben diesen Sommer sogar "Von Thronstahl" - eine der übelsten Faschobands im düsteren Bereich - in Yverdon veranstaltet.
Fotos vom Event gibt's übrigens hier:  http://www.citronsmasques.ch/citrons/index.php?page=210608

--------

 http://www.unholy.ch/yabbse/index.php?topic=1818.0
A midsummer european dream festival

 http://www.myspace.com/amidsummereuropeandreamfestival

Attention restent 100 places
21 juin 2008, 20:00
Rue des Pecheurs, Yverdon les Bains, Waadt , Schweiz
Coût : 20 Euro
Soleil Noir is proud to present Saturday 21 june 2008 A Midsummer european Night’s Dream festival With
VON THRONSTAHL (D-NEOCLASSIC-COLD SPRING)
STURMAST (HU-INDUSTRIAL MARTIAL-COLD MEAT INDUSTRY)
ROSE ROVINE E AMANTI (I-CABARET/NEOFOLK-COLD SPRING)
CAWATANA (HU-DARKFOLK- TWILIGHT)
After party with DJs Antz Vs Petroushka and Miguel Angel (Zero Shop Barcelona) Industrial, Dark Folk, Power Electronics , Ambient, Wave, EBM, Minimal-electro, post-punk, etc
Video projections Photographic exhibitions Doors:20h 1st concert: 21h Price : 30 CHF / 20 EUR Reservation at  atone@bluewin.ch Infos : www.soleilnoir.ch Citrons Masqués Club - bar - restaurant - art gallery Rue des Pecheurs 4 CH-1400 Yverdon-les-Bains


AutorIn: Black Flag
  »Kehrst zurück nicht mehr« (ja, hoffentlich auch nicht)
17.10.2008 18:28  
Das Lied basiert auf dem Text von der Trauerhymne »Cantecul legioarilor cazuti«

 http://de.youtube.com/watch?v=JHevRCCyz50


AutorIn: Unpolitisch, ja, ja...
  Allerseelen
17.10.2008 18:43  
Damit ich das richtig verstehe: Allerseelen setzt u.a. mit ihrem Song "Kehrst zurück nicht mehr" der faschistischen und antisemitischen rumänischen Eisernen Garde ein Denkmal und behauptet, Gleichzeitig nichts mit Faschismus zu tun zu haben?! Wow!
 http://de.wikipedia.org/wiki/Eiserne_Garde

"Der rumänischen »Eisernen Garde« wird durch das Lied »Kehrst zurück nicht mehr« ein Denkmal gesetzt. Das Lied basiert auf dem Text von der Trauerhymne »Cantecul legioarilor cazuti« von Simion Lefter. Die hier vertonte Übersetzung stammt von Hermann Roth (1940)."
Plattenbesprechung auf  http://www.geocities.com/ahnstern/flamme.htm


Gerhard von Allerseelen erklärt im Interview seine Begeisterung für die "Legion Erzengel Michael" (= Eiserne Garde). Er hat sich mit alten und neuen "Legionären" dieser Faschogesellschaft getroffen und war sehr darum bedacht, die "ursprünglichen Inhalte" nicht zu "pervertieren":
"13. Du hattest ja damals die Lieder der Eisernen Garde im Gegensatz zu Boyd Rice nach Absprache mit den alten Legionären veröffentlicht. Wie kam dieser Kontakt zustande, und hast Du von ihren Reaktionen danach gehört? Es gab ja von deren Seite z.T. starke Kritik zu hören, da eine Pervertierung der ursprünglichen Inhalte befürchtet wurde.

Ich war mit zwei älteren Legionären in Verbindung, die sehr freundlich und hilfsbereit waren. Auch der Verlag Colectia Europa bei München, der viele Bücher zur Legion Erzengel Michael herausgebracht hat, war sehr hilfreich. Eine Pervertierung kann natürlich nur geschehen, wenn das Christliche und Mystische der Legion in einen ganz anderen Zusammenhang gebracht wird - das aber war ja bei dieser Doppel-7" auf grünem Vinyl in keiner Weise der Fall. Die meisten schätzten diese mittlerweile vergriffene Veröffentlichung und die Gestaltung. Vor einigen Jahren habe ich in Wien auch einige jüngere Legionäre kennengelernt, die sich aber jetzt offenbar zurückgezogen haben. Die Veröffentlichung der Gesänge durch Boyd Rice rückte diese Lieder dann in ein ganz anderes Licht. Für orthodoxe Christen sind Leute wie Boyd Rice natürlich Satanisten. Allerdings scheint jetzt Boyd Rice bei seinen Forschungen im Zusammenhang mit Rennes-le-Chateau in Südfrankreich jetzt offenbar christliches Blut in seinen Adern entdeckt zu haben - vielleicht zündet er jetzt auch schon zwei Kerzen an, eine Kerze für den Teufel und eine für Gott."
 http://www.geocities.com/AHNSTERN/allerseeleninterviewneoform.htm


Soleil Noir abschalten! Heute Abend auf nach Yverdon!


AutorIn: aa
  Ich fass s nicht mehr
17.10.2008 18:57  
es kommt noch besser: der von allersslen erwähnte kz-häftling ist wohl "friedrich bernhard marby" ein taoal verwirrter rassist:

"Und so kommt es dazu, daß der hilfsbereite Marby, der sich für Tausende von Kranken und psychisch Kaputten um runen-energetische Heilung bemühte (Ohne dadurch zu Reichtümern zu gelangen !), im gleichen Atemzug heftige Verwünschungen ausstößt: Gegen die "Mischrassigen", die" Mischmaschdämonen" und die "All-Schmarotzer", denen Marby in echt paranoider Weise vorwirft, sich als "Wölfe im Schafspelz" in "germanischen Körpern" verleiblicht zu haben. Es geht bis hin zu dem Vorwurf, wer die Rassen-Idee bekämpfe, stehe mit dem Teufel im Bunde.
Und obwohl er gegen Beamtenapparat, Universität und Wirtschaftsapparat polemisiert, werden Marby die wirklichen Gesetzmäßigkeiten der zivilisatorischen Konkurrenz und Entmenschlichung nicht klar.
So sehen wir Marby als tragischen Fall einer sensiblen Persönlichkeit, die, hilflos gegenüber den Hyänen einer alles käuflich machenden Welt mit seinem Idealismus zugrunde geht.
1936 machten ihm selbst die Nationalsozialisten (Trotz Marbys völkischer Ideologie) den Prozeß und er verschwand für 99 Monate in verschiedenen KZ's, aus denen er erst 1945 befreit wurde."

 http://www.derhain.de/Marby.html

 http://en.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Bernhard_Marby


AutorIn: FriedrichBernhard"Hitler ist ein Jude"Marby
  Herybert Menzel
17.10.2008 19:12  
Never ending:

Allerseelen singt das Gedicht "Kamerad" von Herybert Menzel
 http://www.sturmgeweiht.de/texte/?lang=en&act=text&band=180&titel=8377

Wer ist Herybert Menzel?
"Bereits vor 1933 trat Menzel der NSDAP und der SA bei. Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten wurde Menzel vor allem durch seine Gedichte, Lieder und Kantaten bekannt. Im Oktober 1933 gehörte er zu den 88 Schriftstellern, die ein Treuegelöbnis für Adolf Hitler abgaben. Gedichte in Marschschritt der SA trugen zu seinem Ruf als „Homer der SA“ bei"
 http://de.wikipedia.org/wiki/Herybert_Menzel


Gerhard und Allerseelen abschalten!


AutorIn: gruusig
  Konzerte im "Citrons"
17.10.2008 20:07  
Nehme mal an, die oben erwähnten Bands, die heute im "Les Citrons Masqués" spielen, sind OK. Nicht OK waren wohl folgende Konzerte im "Citrons", die meist von Soleil Noir + Co. organisiert wurden:

- 21.6.2008: Thronstahl, Sturmmast, Rose Rovine E Amanti, Cawtana
- 15.-16.04.2006: Triumvirat Festival: Der Feuerkeiner, Die weisse Rose, Blood Axis, Knotwork, Ianva, Visions, Blood Axis & LJDLP, H.E.R.R., Of the Wand and the Moon
- 29.10.2005: Allerseelen, Belborn
- 5.3.2005: Derniere Volonté, Tribe of Circle
- 24.4.2004: Der Blutharsch, Deutsch Nepal, Novo Homo (nach Verbot in Lausanne)

Konzertbericht Triumvirat Festival 2006 im „Les Citrons Masqués“
 http://www.musik.terrorverlag.de/konzertberichte.php?id=606


AutorIn: Antifaschistische Zwiebel
  Blick in die Vergangenheit
17.10.2008 20:42  
Bericht von Hans Stutz über "Sol Veritas Lux I" im Château de la Sarraz am 21.7.2001. Die auftretenden Bands wie das Publikum kamen aus dem rechten Spektrum: Les Joyaux de la Princesse, Der Blutharsch, Ostara, Forseti und Camerata Mediolanese.
(ein weiterer Bericht auch unter  http://www.ironflame.de/rueckschau-detail.php?id=9&PHPSESSID=0780695b7dcb8c423da8bfc220be0516)

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WoZ 27.9.01

Subkultureller Rechtsextremismus

Romantische Nazi-Okkultisten

Rechtsextremistisches Gedankengut gewinnt auch in den Subkulturen der Satanisten, der Darkmetal- und der Darkwave/ Gothic-Szene an Bedeutung. Ein kleiner Streifzug.

Samstag, 21. Juli 2001. Im Dörfchen La Sarraz, zwischen Lausanne und Yverdon gelegen, treffen sich im Schloss rund 300 bis 400 Männer und Frauen, meist dunkel gekleidet. Viele KonzertbesucherInnen, vor allem jene aus Deutschland, tragen Kleider, die faschistische oder nazistische Vorbilder imitieren. Es sei - so die Einschätzung eines deutschen Szenebeobachters - das grösste Treffen der europäischen rechten Darkwave/Gothic-Szene gewesen. Das bevorzugte Instrument der vier auftretenden Gruppen war die Marschtrommel. Die ials "Überraschung" auftretende Gruppee "Blutharsch" (und nicht die - in der WochenZeitung fälschlicherweise genannte - italienische Band Camerata Mediolanense) bediente sich sowohl faschistischer Texte als auch faschistischer Ästhetik. Zwei der Musiker trugen Anzüge, die an Faschistenuniformen erinnerten. Häufiger Einsatz von Trockeneis. Projektion von unscharfen Filmen mit Szenen aus den dreissiger und vierziger Jahren, mit Aufmärschen und Kriegsszenen, dazu eine Weihnachtsansprache von Maréchal Philippe Pétain, dem Präsidenten von Frankreichs pronazistischer Vichy-Regierung während des Zweiten Weltkriegs. Auch die deutsche Gruppe Forleti erntet Wohlgefallen mit harmonischem Gedudel und unpolitischen Texten, die wohl an die deutsche Romantik erinnern sollen. Die beiden Büchertische, einer französisch-, der andere deutschsprachig, zeigen, woher politisch der Wind weht. Angeboten werden verschiedene Bücher von und über den faschistischen Autoren Julius Evola, ein Buch über Hans Blücher und die Wandervogelbewegung, ein übersetztes Buch von Sigrid Hunke, der einstigen Präsidentin der Deutschen Unitarier Gemeinschaft (DUR), einer «völkisch, nationalistisch und rassistisch motivierten Gemeinschaft», wie das «Handbuch Deutscher Rechtsextremismus» konstatiert. Weiter Bücher von Alain de Benoist, Jean Mabire und Pierre Vial - bekannten rechtsextremistischen Ideologen in Frankreich -, Otto Rahn («La Cour de Luzifer») und Ernst Jünger («Le Travailleur»). Insgesamt ein Angebot an der Schnittstelle zwischen rassistischer neuer Rechten und Rechtsextremismus. Selbst dem Veranstalter Yann Courtiau, einem Berner, war es nach dem Konzert nicht mehr ganz geheuer, in einem Mail an Mitbeteiligte schrieb er: «Wenn die Gruppen in ihrer Kunst zweideutig sind, dann bleibt das Kunst, wenn sich aber das Publikum gleich kleidet, so verliert die Kunst ihre Funktion zu Gunsten der Propaganda.» Wie wahr. Aber auch Courtiaus eigenes Heft «La Confession d'un Masque» bewegt sich jenseits der beschworenen Zweideutigkeit. Die Nummer 1 beschäftigt sich mit Darkwave-Gruppen, die zum rechten Lager zählen (vor allem Allerseelen alias Kadmon), und schildert Courtiaus Ausflüge zu deutschnationalen Pilgerstätten wie dem Völkerschlacht-Denkmal in Leipzig und dem Kyffhäuser-Denkmal.

Die meisten Mitglieder dieser Szene behaupten, sie seien keine Rechtsextremisten, doch behauptet sich rechtsextremistisches Denken und Handeln hartnäckig, ebenso Auftritte mit eindeutigen politischen Botschaften. Daran erinnerte letzthin eine Reportage von Tele 24 über eine schwarze Messe von Schweizer Satanisten. Mindestens zwei junge Männer in dunklen Bomberjacken mit aufgenähtem Schweizerkreuz folgten Markus Wehrli aus Rothenburg bei Luzern, der unter dem Namen Satorius auf der Ruine Nünegg bei Lieli im Kanton Luzern eine schwarze Messe zelebrierte. Satorius leitet den «Schwartzen Orden von Luzifer». Ein Blick auf die Homepage zeigt die Ambivalenz. Neben Anton Szandor LaVey, dem Gründer der «Church of Satan», ist Karl Maria Wiligut alias Weisthor, eine graue Eminenz des Nazi-Okkultismus, Satorius' Ideengeber. Wiligut war längere Zeit Himmlers Berater und Mitglied der Waffen-SS im Range eines Obersturmbannführers. Aber dass sich, so Wehrli alias Satorius in einem Interview mit der «Neuen Luzerner Zeitung», «der Nationalsozialismus in Teilen zufällig mit unserer Ideologie überschneidet, ist nicht unser Problem». Positive Aufnahme findet Wehrli auch in der NS-Darkmetal-Szene. (NS steht hier für Nationalsozialismus.) Wehrlis früheres Musikprojekt Helvete zählt neben Eisenwinter, Tarihan, Wald (nun Diviko) und Forst zu jenen Gruppen, die «innerhalb der Szene ideologisch oder organisatorisch» arbeiten. So schreibt das Blättchen «Der Eidgenosse», von dem seit November 1998 drei Nummern erschienen sind. Das Titelblatt der ersten Nummer verweist auf eine historische Kontinuität, der Titelkopf stammt von der gleichnamigen Zeitung des einstigen Bundes Nationalsozialistischer Eidgenossen von 1933. Der Herausgeber des «Eidgenossen» wohnt im baselländischen Ettingen und betreibt das Musikprojekt Eisenwinter. In einem Interview mit der deutschen Darkmetal-Zeitschrift «Der Ruf nach Freiheit» behauptet er, es gebe in Deutschland und der Schweiz «Inländerfeindlichkeit». Er spricht von «einigen krummnasigen Medienmogulen» und davon, dass «die Medien in allen Weststaaten ja eh von den gleichen Leuten kontrolliert werden». In Interviews reden freilich auch andere Gruppierungen rechtsextremistischen Klartext. Morgart aus dem luzernischen Littau beispielsweise: «Es ist ja schon schlimm genug, dass man die Armee zur Grenze schicken muss, um den illegalen Einwanderern Einhalt zu gebieten. Meiner Meinung nach sollte man sie dort gleich abschiessen dürfen. Dann hätten wir auch weniger Probleme.».»



AutorIn: Partigiano
  Fertig Luschtig
17.10.2008 21:14  
Es stinkt immer mehr:
Hier gibts ein tolles PDF, das ganz Gerhard aka Kadmon von Allerseelen und seinen faschistoiden Inhalten gewidmet ist:
 http://www.geister-bremen.de/kadmon.pdf


AutorIn: hihi
  Sturmlied: Jörg Hähnel und Gerhard Hallstatt
18.10.2008 22:44  
Toll, dass Gerhard Hallstatt hier Kommentare publiziert, die in keiner Weise inhaltlich auf die Vorwürfe eingehen. Ich antworte ihm trotzdem auf seine Veröffentlichung des Liedtexts von Sturmlied:

Es ist wohl nicht zufällig, dass das selbe Gedicht auch vom NPD Funktionär und Liedermacher Jörg Hähnel ( http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_H%C3%A4hnel) gesungen wird. Auf der Fascho CD "Balladen des nationalen Widerstandes Teil 4":  http://forum.thiazi.net/archive/index.php/t-37608.html

Jörg Hähnel und Gerhard Hallstatt teilen auch die Begeisterung für den NSDAP-Dichter Herybert Menzel.


Wäk!


AutorIn: bbbb
  COMMUNIQUÉ DE L'ACTION ANTIFASCISTE YVERDON
11.12.2008 20:57  
Le 19 décembre, l'association lausannoise Sanctuary (www.sanctuary.ch) prévoit d'organiser un concert du groupe allemand «électro-dark» d'extrême-droite Heimataerde («Terre-patrie») à l'Amalgame d'Yverdon. Nous exigeons par le présent communiqué que les responsables de l'Amalgame, les autorités yverdonnoise et les médias prennent enfin leurs responsabilités afin d'interdire ce nouveau rassemblement aux relents noirs-bruns. Après les trop nombreux concerts organisés depuis des années en toute impunité par le tristement célèbre groupement «Soleil Noir» aux Citrons Masqués, Yverdon ne doit plus tolérer d'événements néo-nazis sur son territoire!

Face au racisme et à la xénophobie, nous disons basta! Face à l'indifférence des autorités, nous prenons la lutte en main! L'action courageuse et efficace de Fribourg a permis de mettre enfin un terme aux activités de Soleil Noir (ainsi qu'à celles de leurs amis bernois d'«Yggdrasil»), ce n'est pas pour qu'une autre association noire-brune prenne le relais! Nous sommes prêts, si nécessaire, à utiliser tous les moyens à notre disposition pour y mettre un terme, y compris l'action directe.

L'association Sanctuary et son responsable «Spider B», alias Boris Toumayeff, n'en sont pas à leur coup d'essai: ils étaient déjà les organisateurs du concert du groupe néo-nazi autrichien Der Blutharsch, en mars 2001 à Vevey ( http://www.heimdallr.ch/Live_Reports/2001/dbv.html), et les coorganisateurs du concert de Death In June, interdit à Lausanne en 1998 ( http://www.sanctuary.ch/report/DeathInJune).

Le même Boris Toumayeff est, ou était, proche des fondateurs de «Soleil Noir». Il est notamment l'auteur du fameux sigle de l'association, comportant un swastika à 12 branches, qu'il n'est plus nécessaire de présenter et dont la presse a abondamment parlé . Ce serait également lui qui aurait créé, en tant que webmaster, le site (disparu suite à l'action de Fribourg) www.soleilnoir.ch.

Le concept du groupe Heimataerde est fondé sur une mise en scène morbide et malsaine inspirée des Croisades médiévales des XIe et XIIe siècles. Le groupe présente une apologie du christianisme le plus tristement fanatique et sanglant et tient des propos sans ambiguïté dans ses interviews . Le leader, l'Allemand Dirk Dette, apparaît toujours en chevalier croisé, vêtu d'une cotte de maille et d'un manteau blanc à croix-noir taché de sang, et armé d'une épée . Le premier album du groupe s'intitule «Gotteskrieger» («combattant de Dieu»).

Outre des appels explicites à la haine antimusulmane et à la xénophobie , on retrouve chez Heimataerde la plupart des thèmes habituels de l'extrême-droite. Un des premiers morceaux du groupe s'intitulait par exemple «König von Thule», allusion à Thule, une île mythique située dans le nord qui serait la terre d'origine des «Aryens» ou «Hyperboréens», idée popularisée à l'origine par la Société de Thule (Thule Gesellschaft), société secrète fondée à Munich en 1911, qui se trouve à l'origine du parti nazi . Un autre, «Unter den Linden», évoque l'avenue berlinoise bâtie à la gloire du militarisme prussien et centre des défilés nazis, etc.

Pas de Heimataerde à Yverdon! Notre «Terre-patrie» est le monde! Aucune tolérance pour l'intolérance!
Action directe! Fribourg hier, Yverdon demain - pas un pas en arrière face au fascisme!

Action antifasciste Yverdon pour des subcultures sans nazis


AutorIn: Antifa Yverdon
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. Krieg? — kakao
  2. "entartete kunst" — mafalda
  3. @Kakao — S. von Schwarzenstein
  4. Heute — obskur
  5. Was ist mit meinem Kommentar passiert - — S. von Schwarzenstein
  6. @ autsch - das tut wirklich weh! — S. von Schwarzenstein
  7. @ Zwiebel - zum Heulen — S. von Schwarzenstein
  8. @ ss von schwarzenschein — arme siech
  9. @mafalda — crophead
  10. Allerseelen: Sturmlied — Gerhard Hallstatt
  11. @ crophead — mafalda
  12. was zu Ignoranz und einfachen Antworten — Linker Langhaarträger
  13. Jörg Hähnel — Gerhard Hallstatt
  14. Allerseelen — Levski
  15. @Levski — crophead
  16. Denkmal — ggg
  17. Looking for Europe — Aliosza Red
  18. Anschlag — Aliosza Red
  19. uff — lars hetfield
  20. da möchte man doch ein wenig mehr wissen — ein mann - nicht aus den bergen
  21. @ein mann - nicht aus den bergen — crophead
  22. Re: Jörg Hähnel — ddddd
  23. Foto — Metallica
  24. so einfach — ist dass
  25. wirklich so einfach?! — ist das nicht
  26. wirklich so einfach?!2 — punk is dead
  27. der auch? — noch einer
  28. Die auch?! — fight the power
  29. guantanamo metal — oha
  30. leset: — kein kommentar
  31. last but not least.. — gargamel
  32. abschalten — ...
  33. aber, aber — judge dread
  34. hä? — hä?
  35. verboten? — hä!
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