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 :: zivis am 1.mai in zürich ::
12-05-2008 18:09
AutorIn : ***
gruppenfoto zivis
gruppenfoto
gruppenfoto
gruppenfoto2
gruppenfoto2
gruppenfoto3
gruppenfoto3
gruppenfoto4
gruppenfoto4
langstrasse
langstrasse
zivi,1
zivi,1
uebung
uebung
zivi2
zivi2
zivi3
zivi3
zivi4
zivi4
zivi5
zivi5
zivi6
zivi6
zivizivi
zivizivi
zivis
 :: 6 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  Zivis 6
13.05.2008 10:04  
Bei den "Zivis 6" handelt es sich teilweise um Mitarbeiter der Sicherheitsfirma "Delta Security" die scheinbar Privat dort waren um die Arbeitsmethoden der Polizei zu begutachten. Der Tätowierte Herr ist übrigens ehemaliger Prospect der Hells Angels und wer genau hinschaut erkennt eine "A.C.A.B" Tätowierung auf der Hand.


AutorIn: zürcher
  Zivi5
13.05.2008 16:34  
Zweiter von links mit der Sonnenbrille auf dem Bild "Zivi5" ist "Bossi", Nachname Bossard, Vorname weiss ich leider nicht mehr.

Ist auf dem Mutschellen aufgewachsen und hatte früher sämtlichen Punks in der Region die Iros gemacht! War aber schon immer ein Armee- und Waffenfreak...


AutorIn: ACAB
  als demonstranten verkleidet...
13.05.2008 18:40  
zivis auf gruppenfoto 4 machen ganz schön auf "schwarzer block"...
laut WOZ-bericht zum 1.Mai sind auch agent provocateurs (vermummte bullen) unterwegs und aktiv gewesen...


AutorIn: hatethem
  zivi 4 , mitte
14.05.2008 20:14  
heisst zum nachnahmen Brack. Auch viel an den heimspielen der beiden zürcher fussballvereine anzutreffen.


AutorIn: innenansicht
  Für Aufnahmen von Amokfahrt Geld in die Hand genommen
17.05.2008 19:18  
Vorwurf des Scheckbuch-Journalismus zurückgewiesen.


An der 1.Mai-Demo im Zürcher Kreis 4 raste ein 33-Jähriger Schweizer ungebremst in eine Menschenmenge. TeleZüri und das Schweizer Fernsehen zeigten die schockierenden Bilder des weissen BMW, der einen Mann auf die Kühlerhaube lud und einen Jugendlichen über 200 Meter mitschleifte. Gemäss einem Bericht von presseverein.ch hat das Schweizer Fernsehen für das Video, das die Amokfahrt zeigt und zufällig von einer Augenzeugin gedreht wurde, Geld in die Hand genommen -- genauso wie auch der Privatsender TeleZüri ins Portemonnaie griff, um die Bilder ausstrahlen zu dürfen.

Nach Angaben von presseverein.ch bezahlte das Schweizer Fernsehen 800 Franken für das Amokfahrt-Video. Am Leutschenbach bestreitet man dies: "Wir haben einiges weniger bezahlt", sagt Sprecher David Affentranger. Gemäss seinen Angaben hat SF der Frau, welche die Bilder der Amok-Fahrt aufgenommen hat, eine Entschädigung bezahlt, welche den branchenüblichen Ansätzen entspricht.

Er betont, dass das Schweizer Fernsehen auch in Zukunft keine horrenden Summen für Videos und Bilder bezahlen wird. Zumal die publizistischen Leitlinien vorschreiben würde, wie in solchen Fällen vorzugehen sei. "Wir betreiben keinen Scheckbuch-Journalismus. So etwas gibt es bei SF nicht", so Affentranger gegenüber presseverein.ch.

Mal so nebenbei: Weiß Jemand wie es dem schwer Verletzten geht ?


AutorIn: Monsieur
  Sechs Fahrzeuge in Flammen aufgegangen
17.05.2008 19:22  
In der Nacht auf Freitag sind in der Stadt Zürich sechs Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. Für den 30-jährigen Amokfahrer, der zwei junge Männer verletzte, hat die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft wegen schwerer Körperverletzung beantragt.

Auf die 1.-Mai-Krawalle ist in Zürich keine ruhige Nacht gefolgt. Gemäss Angaben der Stadtpolizei gingen vier Anzeigen ein, die «im Zusammenhang mit den Ausschreitungen im Bereich der Langstrasse stehen könnten». Dabei wurden insgesamt sechs Fahrzeuge angezündet und eine Gebäudefassade besprayt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Vier Personen wurden festgenommen. Kurz vor Mitternacht wurden an der Badenerstrasse in Zürich Altstetten bei der BMW-Vertretung Titan AG vier Personenwagen angezündet. Rund 30 Minuten später brannte im Kreis 2 am Joachim-Hefti-Weg ein weiteres Auto. An der Farbhofstrasse in Altstetten stand fast gleichzeitig ein Motorrad in Flammen. Gegen 1 Uhr beobachteten zivile Fahnder der Stadtpolizei, wie am Werdplatz Jugendliche ein Gebäude mit Farbe besprayten. Die Polizisten konnten neun Personen anhalten und überprüfen. Sechs wurden zu weiteren Abklärungen auf eine Polizeiwache geführt. Drei Deutsche und ein Schweizer im Alter von 18 bis 31 Jahren wurden in Haft genommen. Die anderen zwei wurden entlassen.


Fast alle Festgenommenen wieder frei

Der Sachschaden der Krawalle konnte auch am Freitag noch nicht beziffert werden. Laut Polizeiangaben dürfte er jedoch bedeutend kleiner sein als in den vorangegangenen Jahren. Die Anzahl der Personen, die im Zusammenhang mit den Ausschreitungen festgenommen wurden, hat sich bis am Freitag auf 301 erhöht. Mit Ausnahme von 6 wurden alle nach den polizeilichen Befragungen wieder entlassen. 3 wurden der Staats-, 3 der Jugendanwaltschaft zugeführt. Die Mehrheit der Entlassenen muss mit einem Strafverfahren wegen Delikten wie Teilnahme an einer unbewilligten Demonstration (219), Landfriedensbruch (3), Gewalt und Drohung gegen Beamte (24), Sachbeschädigung (6), verbotenes Waffentragen (2), Hinderung einer Amtshandlung (8) und Betäubungsmittelkonsum (3) rechnen. Weitere 36 Personen wurden festgenommen, aber unmittelbar nach der Personenkontrolle wieder entlassen.


U-Haft für Amokfahrer beantragt

Bei den Festgenommenen handelt es sich um 275 Männer und 26 Frauen. Davon sind 23 jünger als 16 Jahre. 56 sind zwischen 16 und 17 Jahre alt. 145, also die grosse Mehrheit, sind zwischen 18 und 25 Jahre alt. 77 Personen sind über 26 Jahre alt. 125 haben Wohnsitz in der Stadt Zürich, 98 wohnen an anderen Orten im Kanton Zürich. Zudem seien Personen aus praktisch allen Kantonen der deutschen Schweiz und 3 aus der Westschweiz festgenommen worden, teilte die Stadtpolizei mit. 3 weitere Festgenommene wohnen in Deutschland, 2 in Portugal, und einer stammt aus Luxemburg. 2 haben keinen festen Wohnsitz in der Schweiz. Die Mehrheit, nämlich 189 der Festgenommenen, sind Schweizer Bürger.

Die Untersuchungen im Zusammenhang mit der Amokfahrt an der Verzweigung Langstrasse/Dienerstrasse, bei der ein junger Mann schwer und ein weiterer leicht verletzt worden ist, werden nun von der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte geführt. Ein Schweizer – sein Alter wurde am Freitag von den Untersuchungsbehörden auf 30 berichtigt – war am Donnerstag gegen 17 Uhr inmitten der Krawalle aus bisher ungeklärten Gründen mit einem BMW in eine Menschenmenge gefahren, wobei mehrere Personen vom Auto erfasst worden waren. Der Lenker konnte später von der Kantonspolizei an seinem Wohnort in einer Agglomerationsgemeinde verhaftet werden. Die zuständige Staatsanwältin Françoise Stadelmann hat am Freitag Untersuchungshaft für den Lenker beantragt. Haftgrund ist Verdunkelungsgefahr. Die Untersuchungen werden wegen schwerer Körperverletzung geführt. Der Lenker habe Aussagen zu seiner Fahrt gemacht, sagte Stadelmann auf Anfrage, aus untersuchungstaktischen Gründen mache sie dazu aber vorerst keine Angaben. Der Verletzte lag am Freitag auf der Intensivstation, seine Verletzungen wurden als «mittelschwer» und sein Zustand als «stabil» bezeichnet. Über das Alter des Verletzten durfte ein Sprecher von Schutz und Rettung auf Anweisung der Staatsanwaltschaft keine Auskunft erteilen.


AutorIn: Je suis que je suis
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. wie unauffällig — unbekannt
  2. ich bin nichts, ich kann nichts, gebt mir ein hobby — Sepp
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