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 :: 31. Mai: Heraus zum 8. Antifaschistischen Abendspaziergang in Bern ::
 Themen | Anti-Kapitalismus/Globalisierung | Antifaschismus | Repression/Knast 30-05-2008 00:00
AutorIn : Bündnis "Alle gegen Rechts" : www.buendnis-gegen-rechts.ch
1 Antifaschistische Solidarität statt nationalistische Konkurrenz!

Heraus zum 8. Antifaschistischen Abendspaziergang

am 31. Mai 2008, um 20 Uhr bei der Heiliggeistkirche in Bern:
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Als Antwort auf die zunehmenden Übergriffe von Neonazis im Bahnhof und dessen näheren Umgebung auf AusländerInnen und junge Punks begannen wir im Jahr 1999 unseren Widerstand zu organisieren. Wir griffen zur Selbsthilfe: begleiteten einander zu den Zügen, intervenierten bei Übergriffen, organisierten Flugblatt- und weitere Aktionen sowie im Jahr 2000 den ersten antifaschistischen Abendspaziergang. Besonders diese Abendspazier-gänge, an welchen zeitweise mehrere tausend Personen teilnahmen, wurden zu einer Tradition, und dies, obwohl nach dem ersten Abendspaziergang nie mehr ein Bewilligungsgesuch eingereicht wurde. Diese Tradition wurde im letzten Jahr unterbrochen, um Raum und Zeit zu schaffen für eine breite Palette anderer Aktionsformen. Im letzten Jahr konnte die gesamte antifaschistische Bewegung dann auch viele Erfolge verbuchen: die gehackten PNOS-Mails, der Stadtrundgang durch Bern, das antifaschistische Bürostuhlrennen, das Kasperlitheater, die vielen Demos, das Grümpelturnier in Solothurn, Konzerte, Aktionstage, das Antifa-Festival und die Verhinderung des SVP-Marsches in Bern dürften euch noch in guter Erinnerung sein. Gestärkt aus den positiven Erfahrungen der letzten Monate, aus dem Bewusstsein, dass Widerstand auf der Strasse immer noch notwendig ist, werden wir in diesem Jahr wieder mit einem Abendspaziergang auf der Strasse präsent sein. Denn noch wartet viel Arbeit auf uns: Rechtsextreme und reaktionäre Ideen erhalten hierzulande zunehmend Auftrieb. Nationalismus und Konkurrenzdenken sind weit verbreitet. Dabei sind es nicht die offensichtlichen Rechtsextremen und Neonazis, die das grösste Problem darstellen. Auch wenn aus diesen Kreisen eine erhebliche Gefahr für AusländerInnen und Andersdenkende ausgeht.

Rechte Terrorjungs...
Denn auch im letzten Jahr kam es zu diversen Rechtsrock-Konzerten, Neonazi-Aufmärschen und rassistischen Übergriffen. Im vergangenen Jahr nahmen die Übergriffe sogar eine bislang unbekannte Qualität an. So wurden beim Brandbombenanschlag auf die voll besetzte Grosse Halle während des antifaschistischen Festivals Zeitzünder eingesetzt. Neu ist hier vor allem der Schritt zu planmässig vorbereiteten Attentaten mittels Zeitzünder. Dass Neonazis es durchaus darauf anlegen ihre GegnerInnen zu ermorden, ist hingegen leider auch für die Schweizer Szene nichts neues. Lebensgefährliche Schusswaffenangriffe und Brandanschläge gegen AntifaschistInnen und AusländerInnen oder Racheakte an rechtsextremen Aussteigern gab es in den vergangenen Jahren schon zur Genüge. Andererseits gelang es den Neonazis im letzten Jahr glücklicherweise nicht, grosse Sprünge zu machen, die Szene ist nicht gross gewachsen und die meisten ihrer Demo-Mobilisierungen wurden eher schlecht besucht. Nicht zuletzt dank dem Widerstand der antifaschistischen Bewegung.

...braune Parteien...
Weit Besorgnis erregender ist dagegen die Entwicklung in der Schweizerischen Parteienlandschaft. Die SVP steht der PNOS in Sachen Rassismus inzwischen in nichts mehr nach. Die offen rassistischen „Schäfchen-Plakate“ wurden und werden von (neo-) faschistischen Parteien in ganz Europa kopiert. Während im Ausland selbst die bürgerliche Presse diese Entwicklung aufnimmt und kritisiert, ist in der Schweiz höchstens ein beklemmendes Schweigen spürbar. Aus Angst vor allfälligen Wahlverlusten und der direkten politischen Auseinandersetzung wird von „Links“ bis Rechts geschwiegen. Da kann der Hang der SVP zu Führerkult, Nationalismus, Autoritätsprinzip, Patriarchat, Sozialdarwinismus, Konkurrenz, Ausgrenzung, Überwachungsstaat und Rassismus noch so deutlich erkennbar sein. Widerstand ist nicht in Sicht: Lieber reihen sich die „linken“ Partei-StrategInnen ein in den bürgerlichen Block. Um den Rechten „den Wind aus den Segeln zu nehmen“, werden aus den Reihen der „Linken“ noch repressivere Massnahmen gefordert, die letzten Ideale verraten. So werden – „um die SVP zu bekämpfen", - letztlich deren Inhalte übernommen.

...und repressive Politik
Diese Politik sieht dann so aus: Menschen, die dem Leistungsdruck dieser Gesellschaft nicht standhalten, die Schwächsten dieser Gesellschaft, werden zu Sündenböcken gemacht. Sie werden für die vom kapitalistischen Wirtschaftssystem produzierten Missstände verantwortlich gemacht und bekämpft. Dass es sich dabei um Symptombekämpfung handelt, die nie fruchten wird, da die Ursachen eben im System liegen, stört die Verantwortlichen nicht weiter. Das wollen sie ja gerade: Die Wut der Menschen soll sich gegen unterdrückte Minderheiten und nicht gegen die Herrschenden und den Kapitalismus richten.
Doch die repressiven Massnahmen haben noch einen anderen Zweck: Mit dem ausgebauten Repressionsapparat können auch alle, die Widerstand gegen dieses System leisten, eingeschüchtert und unterdrückt werden. Wegweisungsartikel und Videoüberwachung werden in immer mehr Schweizer Städten eingeführt, MigrantInnen unter angedrohten Sanktionen zur "Integration" gezwungen, widerständige Gassenküchen verboten, Militär(material) wird zur Überwachung von SystemkritikerInnen aufgefahren, Arbeitslose als ZwangsarbeiterInnen missbraucht (Tieflohn-Beschäftigungen). Günstiger Wohnraum und innovative Wohn- und Kulturprojekte müssen der Verwertungslogik weichen. Wer aufmuckt wird fichiert, observiert, mit Rayonverbot belegt, gebüsst, verhaftet, verprügelt, weggesperrt...

Solidarität statt Konkurrenz!
„Werthaltungen“ der Bürgerlichen und inzwischen auch jene der SozialdemokratInnen decken sich absolut mit denen der extremen Rechten: Hierarchie, Besitz von Privateigentum und Konkurrenz gelten als unumstössliche Grundprinzipien.
Dies spaltet die Gesellschaft und macht uns als Individuen leichter angreifbar. So werden Klassen geschaffen und die Leute werden innerhalb der unteren Klasse gegeneinander ausgespielt, damit sie ihre gemeinsamen Interessen nicht erkennen und vertreten.
Da dienen internationale Megaevents wie die EM höchstens als Feigenblatt, um die repressive, ausbeuterische Politik in das etwas freundlichere Licht der "Völkerverständigung" zu rücken. Etwas Zuckerbrot um die Peitschenhiebe erträglicher zu machen. Dabei bleiben sogar die Zuckerbrote ungerecht verteilt. Wer bezahlen kann und über das richtige Netzwerk verfügt, darf live mitfeiern. Für die anderen bleibt vielleicht die Grossleinwand oder der Kasten zu Hause.
Beim genaueren Hinsehen erscheint hinter dem völkerverbindenden Fest halt doch wieder das bekannte Muster: Nationalismus, Rassismus, Sexismus, Spaltung, Überwachung, Repression, Verwertungslogik, Gewinnmaximierung, für viele wenig und für wenige alles - Kapitalismus halt.
Von wegen Fest für Alle!
Was wirklich für alle drin läge, wenn die Produktionsmittel nicht nur wenigen gehören, sondern von der Basis verwaltet würden, bleibt vorerst Wunschtraum. Ebenso eine Welt die auf Solidarität und Gerechtigkeit statt auf Konkurrenz und Rassismus baut. Trotzdem können und wollen wir uns nicht damit abfinden. Denn mit Mut und Willen, gemeinsam für alle Ausgegrenzten und Ausgebeuteten einzustehen, lassen sich auch hier und jetzt viele Erfolge feiern.

Deshalb: Antifaschistische Solidarität statt nationalistische Konkurrenz!

Wir zählen auf Dich!

Falls wir nicht spazieren können: Verschiebedatum 07. Juni 2008. Infos auf Homepages und Handzetteln.

 http://www.buendnis-gegen-rechts.ch
 :: 4 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  Medien
10.03.2008 19:07  
Akt. 09.03.08; 22:47 Pub. 09.03.08; 20:55

 http://www.20min.ch/news/bern/story/22284814

Am EM-Eröffnungstag droht Strassenschlacht
von Patrick Marbach
Das Bündnis gegen Rechts droht der Stadt Bern: Falls die Polizei den geplanten Abendspaziergang verhindert, wollen die Antifaschisten während der Euro demonstrieren.

Das Bündnis gegen Rechts ruft zum antifaschistischen Abendspaziergang auf.
«Aus dem Bewusstsein, dass der Widerstand auf der Strasse immer noch notwendig ist», will das Bündnis gegen Rechts am 31. Mai durch die Innenstadt ziehen. Bei solchen antifaschistischen Abendspaziergängen kam es immer wieder zu Ausschreitungen. Wohl auch deshalb, weil die Stadtbevölkerung genug von dem Radau hat, legte die Bewegung letztes Jahr eine Demo-Pause ein.

Doch nun schwenkt sie auf den harten Kurs zurück: Falls die Polizei den Umzug verhindert, soll die Demo am 7. Juni stattfinden – ausgerechnet während der Eröffnung der Fussball-EM. «Internationale Mega-Events wie die EM dienen höchstens als Feigenblatt, um die repressive, ausbeuterische Politik in das etwas freundlichere Licht der Völkerverständigung zu rücken», rechtfertigen die Antifaschisten ihre Drohung.

«Ziemlich daneben» findet GFL-Präsident Manuel C. Widmer den Aufruf. Die Euro-Eröffnung sei ein derart unglücklicher Zeitpunkt für eine solche Kundgebung, dass es notfalls gerechtfertigt wäre, die Demonstrationsfreiheit einzuschränken.


AutorIn: 20min
  Was soll dass?
11.03.2008 16:51  
Wenn ihr wirklich miteinander diskutieren wollt, dann macht doch mit den jeweiligen Gruppen oder Personen ab. Gibt ja Homepages und so weiter. Ich denke die schweizer Szene könnte gute respektvolle Diskussionen gut vertragen, statt auf Indy am Wettbewerb "Wer ist der geilste Autonome" teilzunehmen.

Ihr scheint mir allesamt recht komisch drauf zu sein. Die grösste stärke von uns ist die Solidarität. Ich finde es gut wenn die Berner eine Demo machen, ich finde es auch gut wenn x-jemand irgendwas gegen das scheiss System macht, auf seine/ihre Art und Weise, die Er/sie gut findet. Wäre ja eigentlich recht simpel. Toleranz der Aktionen. Oder wie es so schön aus den Bergen des mexikanischen südostens klingt: Für eine Welt in der viele Welten passen.

Die Frage ist auch ganz einfach, entweder auf Bern gehen oder eben nicht. Aber diese Diskussion hier ist total lächerlich. Leute die sich von irgendeinem Anonymen schreiberling angegriffen fühlen, wiederum angreiffen und wieder angegriffen werden. Netter Kreislauf aber unnütz.

Wenn ich beim Staatsschutz arbeiten würde und INdy als einen Spiegel der Szene verwenden würde, (was es glücklicherweise nicht ist), würde ich mich totlachen.

Lang lebe die Solidarität und der Kampf für eine lebenswerte Welt für Mensch Tier und Natur.



AutorIn: Irgendeiner!
  Medien
11.03.2008 18:48  
Antifa droht den Behörden

Das Bündnis «Alle gegen Rechts» will in diesem Jahr wieder einen Abendspaziergang durchführen. Die Antifaschisten drohen mit einer Demo am Eröffnungstag der Euro 08, falls die Polizei den geplanten Marsch verhindert.



Nach der Pause 2007 will das Bündnis «Alle gegen Rechts» am 31.Mai erneut einen antifaschistischen Abendspaziergang in Bern durchführen, wie «2o Minuten» gestern berichtete. In der Vergangenheit kam es dabei wiederholt zu Ausschreitungen – zuletzt im Jahr 2006, nachdem die Polizei den unbewilligten Umzug verhindert hatte.

Wird die Polizei in diesem Jahr erneut einschreiten? Das Bündnis droht in einer Medienmitteilung: «Falls wir nicht spazieren können: Verschiebedatum 7.Juni 2008». Ausgerechnet an diesem Tag wird die Euro 08 eröffnet; die Stadt Bern erwartet 40000 Besucher aus ganz Europa.

Stadt bleibt unbeeindruckt

Auf der Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie (SUE) der Stadt Bern bleibt man unbeeindruckt. «Solche Drohungen mögen zwar medial wirksam sein; sie sind jedoch fürs Bewilligungsverfahren ohne Relevanz», sagt Martin Albrecht, Generalsekretär des Polizeidirektors Stephan Hügli. Auch während der Euro entscheide das Polizeiinspektorat sachlich über allfällige Demo-Bewilligungen. «Allerdings ist der Platz in der Innenstadt während der Euro 08 beschränkt.»

Marcel Brülhart, der städtische Projektleiter Euro 08, sagt: «Es wäre schade, wenn das Fussballfest von politischen Gruppierungen missbraucht wird.» Für ihn ist klar: «Während der Euro sollten keine Demos in der Innenstadt bewilligt werden.» Doch was, wenn das Bündnis auf eine Bewilligung verzichtet? Brülhart dazu: «Ich gehe davon aus, die Polizei wird dann eine Demo verhindern.»Tobias Habegger





[11.03.08]


AutorIn: Bernber Zeitung
  Indymedia ist kein Diskussionsforum...
11.03.2008 23:32  


AutorIn: rum For (me)
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. spiele — tom
  2. Lego — bulle
  3. Immer die gleiche Scheisee — ein Anderer
  4. nur trolls... — auch (k)ein frühaufsteher
  5. Unpolitisch — Kasparow
  6. was machen die eigentlich hier? — was machen die eigentlich hier?
  7. nicht inhaltliche ergänzung — blahblah
  8. dummes Geschwätz — Antistalinistin
  9. gemeinsam nach bern — toiR
  10. Klassenkampf — invincible
  11. Politisch...? — congi
  12. Es gibt nichts zu spalten — Revolutionär
  13. @ es gibt nichts zu spalten — berner anarcho
  14. @revolutionär — x
  15. Antifaschismus ist nicht revolutionär — Revolutionär
  16. Kritik? — auch ein Revolutionär
  17. wo ist eure praxis? — ihr klugscheisserInnen seid so lächerlich
  18. Ausdruck — Lampenputzer
  19. @ ihr klugscheisserInnen seid so lächerlich — Revolutionär
  20. Antifaschismus ist keine Praxis — sv
  21. @Lampenputzer — Uri
  22. eins auf die Mütze! — ole ole
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