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 :: Auf nach Bern - jetzt erst recht! ::
 Themen | Anti-Kapitalismus/Globalisierung | Repression/Knast 17-01-2008 20:34
AutorIn : Autonome und @narchistische Gruppen
Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

die Kantonspolizei, der Regierungsrat und allen voran der Gemeinderat von Bern versuchen einmal mehr, auf eine an Peinlichkeit kaum zu übertreffenden Weise, radikale Gesellschafts- und Kapitalismuskritik zu verbieten. Sie haben der Anti-WEF-Demo vom kommenden Samstag die Bewilligung entzogen. Angeblich aufgrund einer veränderten Lagebeurteilung und der Angst vor „gewalttätigen Ausschreitungen“. Mit einer Begründung also, mit der sich jedes Fussballspiel und jede Dorf-Chilbi verbieten liesse.


Was diese Lage-Einschätzungen taugen, wissen wir nicht erst seit dem 6. Oktober 2007. Ihre Informationen scheinen sie vorab den Medien zu entnehmen. Ab und zu scheint schon ein einziger Kommentar zu genügen, um die Lage völlig zu verändern.
Allerdings hätten die Medienschaffenden, welche dem Gemeinderat und der Kapo Naivität vorwerfen, gar nicht so unrecht. Denn es wäre naiv zu glauben, wer eine Demo verbiete, könne Ausschreitungen verhindern. Gerade solche Verbote führen regelmässig zu Ausschreitungen (wie erinnern zum Beispiel an den 6.Oktober oder an den 7.Antifaschistischen Abendspaziergang, den Frau Gemeinderätin Hayoz so gerne verschweigt, wenn sie über ihre erfolgreichen Jahre als Polizeidirektorin spricht).

Die Wahrheit dürfte aber wie so oft tiefer liegen. Regierung und Polizei treiben ein falsches Spiel: Sie dulden nicht, dass fundamentale Gesellschaftskritik (inkl. Ablehnung des staatlichen Gewaltmonopols) auf die Strasse getragen wird. Sie wollen verhindern, dass die autonome und anarchistische Bewegung an erfolgreiche Mobilisierungen und Konzepte der vergangen Jahre anknüpfen kann. Sie wollen verhindern, dass sich breite Kreise mit uns solidarisieren. Sie wollen verhindern, dass mensch sieht, wie viele und wie vielfältig wir sind.

Allein, dies wird ihm nicht gelingen – wir lassen uns nicht verbieten Widerstand gegen dieses ausbeuterische und zerstörerische System zu leisten! Und wir lassen uns nicht vorschreiben, wann und wie wir diesen zu leisten haben!

Die autonomen und anarchistischen Gruppen rufen alle dazu auf, am kommenden Samstag unauffällig und frühzeitig nach Bern zu reisen und sich am Protest gegen das WEF, gegen das kapitalistische System und gegen die Repression zu beteiligen:

In Form von Demonstrationen und Nachdemonstrationen
In Form von kreativen Aktionen in der ganzen Stadt
In Form von gezielten, direkten Aktionen
Mit der Teilnahme an der Tour de Lorraine am Samstag Abend

Dem Morgenrot entgegen - kreativ und aktiv, mutig und entschlossen, überzeugt und unaufhaltbar!

Autonome und anarchistische Gruppen
 :: 16 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  scheissegal
17.01.2008 21:22  
nur so viel: die demo ist nicht illegal. das berner demoreglement kennt keinen straftatbestand "teilnahme an unbewilligter demo". es ist also nicht verboten - nicht strafbar trotzdem zu kommen...


AutorIn: nicht verboten
  medien
17.01.2008 21:38  
Stadt Bern will keine Anti-WEF-Demo

Die Stadt Bern hat nach Rücksprache mit der Berner Kantonspolizei entschieden, die Bewilligung für die Anti-WEF-Kundgebung vom Samstag zu widerrufen. Grund ist eine veränderte Lagebeurteilung der Kantonspolizei.


Die Kantonspolizei sei zum Schluss gekommen, dass für die Kundgebung vom Samstag breit mobilisiert worden sei, sagte Manuel Willi, der Chef der für Bern zuständigen Regionalpolizei Bern, an einer kurzfristig einberufenen Medienkonferenz in Bern. Es seien auch militante Leute zu erwarten.

Als weiteren Grund gab Willi an, dass sich die Organisatoren nicht öffentlich von Gewalt distanziert hätten. Die Kantonspolizei habe auch entschieden, zusätzliche Einsatzkräfte aus anderen Kantonen aufzubieten.

Berns Sicherheitsdirektor Stephan Hügli erklärte, der Entscheid sei auf seinen Antrag hin vom Gesamtgemeinderat einstimmig gefällt worden. Als Begründung für den Widerruf der Bewilligung verwies Hügli auch auf die Ereignisse vom 6. Oktober in Bern rund um die Kundgebung der SVP und die Gegendemonstration.

Damals kam es zu Randalen. Die Stadt ruft dazu auf, an der unbewilligten Kundgebung vom Samstag nicht teilzunehmen.

Giovanni A. Schumacher, Sprecher der Organisationen der Anti-WEF-Kundgebung vom Samstag in Bern, kritisiert den Entscheid der Stadt, die Kundgebungsbewilligung zurückzuziehen. Die Demonstration werde ruhig und ohne Gewalt über die Bühne gehen.

Schumacher nahm auch an der Medienkonferenz der Behörden teil und sagte anschliessend, die Stadt Bern schätze die Lage falsch ein. In der Sendung «10vor10» des Schweizer Fernsehens seien seine Aussagen entstellt worden. Das Schweizer Fernsehen wies den Vorwurf zurück.

Die FDP des Kantons Bern begrüsste den Entzug der Bewilligung für die Kundgebung. Es sei richtig, «anarchistische Gewalt im Keim zu ersticken». Die SP der Stadt Bern äusserte Verständnis für den Entzug der Bewilligung. Die Partei rief die Organisatoren der Demo zu einem unmissverständlichen Gewaltverzicht auf.


AutorIn: espace.ch
  raz-le-bol de l'hypocrisie
17.01.2008 21:43  
raz-le bol de l'hypocrisie politique !!!!!!!!!!

ich bin gegen wef- et fière de l'être !!!! solidarité avec les alternatifs de Bern et de de toute la Suisse


AutorIn: celui qui fuck le wef
  commoncommon
17.01.2008 21:47  
ja aber verstöst sie denn nicht gegen das versammlungsrecht, wie alle nicht authorisierten demos?^^

naja ist ja kein wunder. taktisch ist es eine gute idee, krawalle werden die breite masse abschrecken, aber leider ist das nunmal oft die einzige lösung um überhaupt zu demonstrieren(wie krank ist das denn?)

kissinger, der verdammte massenmörder darf seelenruhig in davos seine lügen ins mikro stottern, während leute, die grudsätzlich nur eine bessere welt wollen verboten werden, und als einzigen weg die reaktion auf die verdammung und das verbot in die verteidigung gehen müssen - erbärmlich, und das in bern!

wir werden da sein, keine frage!



AutorIn: jetzt erst recht
  wie lange noch?
17.01.2008 21:57  
Eine teilnahme an einer Unbewilligten Demo in Bern wird meist mit einem Landfriendensbruch verzeigt, dies kann meist angefochten werden aber ist aber meist sehr zeitraubend und nicht gerade billig.
Nun den, endlich bekommt auch die Bernern Polizei ihre "EM-Übung" wir dürfen wiedermal als Übungsobjekt herhalten wie bereits in Zürich. Ich hoffe dass es wie 2005 in Bern friedlich bleiben wird und wir die Polizei ins Leere laufen lassen. Aber ich bin mir leider schon fast sicher, dass sie schon von Beginn an mit ihren Wasserwerfen, Knüppeln und Gummischrott bereit stehen werden.
Hier zu ein Aufruf nehmt Kameras mit, filmt Übergriffe seitens der Polizei wie es schon 2005 der Fall war. Noch können wir uns gegenseitig besänftigen, auf das alles friedlich bleibt. Doch die Frage ist wie lange? Irgendwann haben auch wir genug!


AutorIn: anarchist
  grosses polizeiaufgebot um die reitschule
17.01.2008 22:11  
Momentan sind in der Stadt ca 60 - 100 Robocops in einer gewissen Entfernung um die Reitschule stationiert. Verstärkt durch Wasserwerfer und Kastenwagen. Auf Anfrage meinten einzelne Polizisten, dies seien Vorsichtsmassnahmen wegen Samstag...
Ich habe ein bisschen das Gefühl, die wissen nicht, dass morgen erst Freitag ist...
Naja...
Nicht vergessen am Samstag Abend ist die Tour de Lorraine in Bern. Unter anderem in der Reitschule. Wenns an diesem Abend kracht sind die grössten Leidtragenden wir selbst... Denn wenn die Tour de Lorraine ihren Abend abblasen muss, oder auch nur die Reitschule, dann geht unseren Kampagnen eine leider wichtige finanzielle Unterstützung verloren...
Dass die berner Bewilligungspolitik hauptsächlich Schuld an evetuellen Ausschreitungen wäre, ist mir bewusst. Aber eben: Die Leidtragenden wären dann trotzdem wir.


AutorIn: antiberner | Web:: http://www.tourdelorraine.ch/
  auf nach bern - alle!
17.01.2008 23:33  

Autonome rufen trotz Verbot zu Anti-WEF-Demo in Bern auf


Die im "Bündnis Alle gegen Rechts" vereinigten autonomen und anarchistischen Gruppen wollen sich die Kundgebung gegen das WEF am Samstag in Bern nicht verbieten lassen. Am Abend riefen sie zur Teilnahme an der Demo auf.


20:41

Alle sollten am kommenden Samstag "unauffällig und frühzeitig" nach Bern reisen und sich am Protest gegen das WEF, gegen das kapitalistische System und gegen die Repression beteiligen, heisst es in einem auch an die Medien verschickten Aufruf.

Es werde Demonstrationen und Nachdemonstrationen geben sowie "kreative Aktionen in der ganzen Stadt", wird angekündigt. Denn es wäre naiv zu glauben, wer eine Demo verbiete, könne Ausschreitungen verhindern. Gerade solche Verbote führten regelmässig zu Ausschreitungen.

Auch die Junge Alternative Ja! meldete sich am Abend zu Wort. Polizei und Gemeinderat verhinderten mit ihrem "Fehlentscheid" einen friedlichen Protest gegen das WEF. Denn gerade mit dem Widerruf der Demobewilligung provoziere man Aggression.

Die Stadt Bern hatte nach Rücksprache mit der Berner Kantonspolizei entschieden, die Bewilligung für die Anti-WEF-Kundgebung vom Samstag zu widerrufen. Grund ist eine veränderte Lagebeurteilung der Kantonspolizei.

Die Kantonspolizei sei zum Schluss gekommen, dass für die Kundgebung vom Samstag breit mobilisiert worden sei, sagte Manuel Willi, der Chef der für Bern zuständigen Regionalpolizei Bern, an einer kurzfristig einberufenen Medienkonferenz in Bern. Es seien auch militante Leute zu erwarten.

Als weiteren Grund gab Willi an, dass sich die Organisatoren nicht öffentlich von Gewalt distanziert hätten. Die Kantonspolizei habe auch entschieden, zusätzliche Einsatzkräfte aus anderen Kantonen aufzubieten.

Berns Sicherheitsdirektor Stephan Hügli verwies als Begründung für den Widerruf der Bewilligung auch auf die Ereignisse vom 6. Oktober in Bern rund um die Kundgebung der SVP und die Gegendemonstration.

Damals kam es zu Randalen. Die Stadt rief dazu auf, an der unbewilligten Kundgebung vom Samstag nicht teilzunehmen.

sda


AutorIn: toiR
  aufruf zur besonnenheit
18.01.2008 01:09  
am samstag wird der nach dem svp-marsch in die kritik geratene bullenchef seine führungsqualität unter beweis stellen und dafür ausschreitungen provozieren.
filme & fotos von der ganz sicher reichlich vorhandenen bullengewalt sofort in sicherheit bringen oder per natel / email abschicken, es ist eine gelegenheit für die mobilisation auf davos.


AutorIn: friedlicher demonstrant
  AUFRUF AN ALLE:
18.01.2008 01:37  
FILMEN UND FOTOGRAFIEREN VON UNGEREIMTHEITEN UND DAS GANZE UNVERZÜGLICH AN DIE MEDIEN ODER WENIGSTENS INDY SENDEN!

AUF NACH BERN

peace


AutorIn: WipeOutWef
  20min zitat
18.01.2008 01:41  
provokaive rhetorik völlig daneben...

"Befürchtungen hat FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen. Er sieht jetzt die Berner Kantonspolizei in der Pflicht: «Chaoten müssen direkt im Zug abgefangen und wieder nach Hause geschickt werden.» Szenen wie am 6. Oktober dürften sich nicht wiederholen. Das hofft auch der Berner JSVP-Stadtrat Erich Hess: «Bei diesen LINKEN TERRORISTEN muss die Polizei knallhart durchgreifen und Menschenansammlungen sofort auflösen.»"

Linke Terroristen? Was soll der Scheiss. Denen müsste mal jemand zeigen was Terroristen mit Bullen und co. machen würden.

Sauerei!


AutorIn: gehts denen noch?!
  Sie wollen es nicht anders
18.01.2008 02:07  
Die Demonstration in Bern gegen das WEF am Samstag, den 19. Januar, wurde verboten. Das Umsonstblatt 20min.ch ruft uns zur Unterstützung unserer Genossinnen und Genossen, was wir natürlich nicht versagen. Aber wir kommen nicht wegen ihrer Provokationen, unsere Wut treibt uns nach Bern!

 http://www.autonome-antifa.org/spip.php?page=antifa&id_article=56&design=2
 http://www.autonome-antifa.org/spip.php?page=antifa&id_breve=1072&design=2


AutorIn: Nahe deutsche Linksautonomen-Gruppierung
  Foto & Filmmaterial
18.01.2008 02:15  
Wir werden nach dem Samstag Bild und Videomaterial über allfällige Polizeiübergriffe, -Gewalt und Impressionen für die Öffentlichkeit bereitstellen zu Aufklärungs und Offenlegungszwecken.
Dabei sind wir auf die Mithilfe von MedienaktivistInnen und Menschen, die an diesem Tag in Bern sind, angewiesen. Bitte sendet uns euer Material zu per Mail: bgw[at]bloodywef.ch

Verhaltet euch als MedienaktivistInnen bitte solidarisch mit anderen Aktivist/Innen und seid euch bewusst selber zum Ziel von Polizeipression werden zu können.

Solidarisch

ein Mensch vom Bündnis für globalen Widerstand


AutorIn: Bündnis globaler Widerstand | Web:: www.bloodywef.ch
  taktisches...
18.01.2008 02:57  
Danke an die freiburger :-)

schliesst euch erst der demo an, wenn sie losziehen konnte, um zu verhindern, dass alle in nem kessel landen.

falls der besammlungsort wie in basel vor 2 jahren gekesselt wird, werden wir viele aussen am kessel sein, die agieren können.


AutorIn: auf gehts
  Flughafen Kloten Demo
18.01.2008 03:09  
bei der Jet Aviation wo die VIPs umsteigen - ist von der Landebahn gut zugänglich


AutorIn: umberto e. haensler
  Die ganze Stadt ist eine Bühne!
18.01.2008 12:34  
Der Zick-Zack-Kurs der Stadt- und Kantonsbehörden ist unglaublich, die Begründung für den Rückzug der Demobewilligung nicht nachvollziehbar: Von Anfang an ist für diese Demonstration überregional mobilisiert worden und nicht erst in den letzten Tagen, wie der Dienst für Analyse und Prävention (DAP) behauptet. So befinden sich unter den erstunterzeichnenden aufrufenden Organisationen etwa das Kulturzentrum Molino in Lugano, die PDA Basel oder die Westschweizer Action Autonome.

Mit dem überstürzten Verbot in letzter Minute haben die Behörden eine unübersichtliche Situation geschaffen. Statt eines geordneten, bunten und lautstarken Umzugs gegen das World Economic Forum (WEF) – nur ein solcher ist von den OrganisatorInnen geplant! –, droht ein Samstagnachmittag mit unbekanntem Ausgang.

Lassen wir uns vom grossen Polizeiapparat nicht abschrecken – bleiben wir in Bewegung. Setzen wir ein vielfältiges, überraschendes und kreatives Zeichen gegen das Gruselkabinett in den Bündner Alpen – gewaltfrei und besonnen! Die Stadt Bern hat viele Bühnen.

Wipe Out WEF!




AutorIn: Mafalda und ihre Bande
  miese telebärn story...
18.01.2008 17:10  
schaut selbst...sie machen im vorfeld alles klar, damit die polizei doch auch schön hart durchgreift...

 http://www.espace.ch/artikel_471197.html


AutorIn: guido a. zäch | Web:: http://www.espace.ch/artikel_471197.html
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. Falscher Weg — tuonela
  2. bern wir kommen - vereint! — toiR
  3. Radikal ist unsere Kritik ja gar nicht! — Schutzbrille, Helm und Schutzweste
  4. skandalös — los jetzt!
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