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 :: SP-Regierungsrätin nimmt Nazis in Schutz ::
 Themen | Antifaschismus 06-07-2007 11:49
AutorIn : Sempacher : http://ln-s.net/gnN
SP-Regierungsrätin Yvonne Schärli bezeichnet Aufmarsch der Neonazis an der Schlachtfeier von Sempach vom letzten Samstag als Zeichen der Vielfalt...
In der heutigen Ausgabe der linken Wochenzeitung "antidot" (www.antidot.ch) ist ein Bericht, der die Statements von Regierungsrätin Yvonne Schärli in einem Beitrag von Tele Züri zitiert...

Hier der gesamte Wortlaut: "...ansonste sind das Lüt mit andere haltige, andere Meinige. Das isch i de schwyz eso, das prägt d schwyz, das isch d vielfalt vor schwyz und das isch au guet so."

Zu sehen unter:
 http://www.telezueri.ch:80/index.php?id=32216&movie=fileadmin/programmraster/ZueriNewsZueriWetter/2007/06/30/stream/ZueriNews_070630.flv

Anzufügen wäre des Weiteren, dass sich Frau Schärli und die anderen RednerInnen am Sempacherfest in keinem Wort von den 160 anwesenden Nasen distanziert haben. Vielmehr wurden explizit die "jugendlichen" Anwesenden begrüsst...

Villeicht müsste mensch Frau Schärli und die Luzerner SP mal ein wenig sensibilisieren:

 Yvonne.Schaerli@lu.ch

Co-Präsidium SP-Luzern:

 schwarz-dettling@datacomm.ch
 jhaefliger@gmx.ch
 :: 4 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  sp, die sozialfaschisten!
06.07.2007 12:39  
die sp hat längst seite gewechselt:

patriotisch und nationalistisch (am 1. august auf rütli, wir sind die schweiz)

reden mit antisemitischer symbolik am 1.mai, starker staat, kapitalismus beschränken aber nicht überwinden...

knast für 14 jährige, gassenküchen und "randständige" raus aus dem stadtbild

wohnraum für gutbetuchte, alternativeb und besetzungen räumen

demos ohne bewilligung auflösen

bettelverbote

grundrechte abschaffen, einschränken

kapitalistische sportveranstaltungen statt kindertagesstätten

ausländergruppen vom 1.mai ausschliesen

nazis verteidigen

und, und, und...


da fehlen nur noch krieg und lager und schon ist der faschismus nicht mehr zu verkennen...

ps. die sozialdemokraten aus unseren nachbarländern haben auch damit längst begonnen!


AutorIn: anarch@
  antwort von fr. s
06.07.2007 21:05  
und hier die Standartantwort vvon Frau Schärli...


Sehr geehrter Herr xxx
>
> Herzlichen Dank für Ihr Mail, das eines von mehreren ist, die den gleichen Inhalt haben. Die Medienberichterstattung war unterschiedlich und zum Teil verkürzt. Tele Tell und die Tagesschau SFI hatten in ihrer Berichterstattung einen anderen Ansatz, obwohl die Intervieuws gleichzeitig erfolgten. Die anwesenden SP-Vertreterinnen und Vertreter, sowie diejenigen der Grünen Luzern kennen mich, noch wichtiger, sie kennen und erlebenmeine Arbeit und mein Egagement in diesem Themenbereich.
>
> Mit freundlichen Grüssen
>
> Yvonne Schärli
>
> Yvonne Schärli-Gerig
> Regierungsrätin Kanton Luzern
> Bahnhofstrasse 15
> 6002 Luzern
> Tel. 041 228 59 11



AutorIn: e-mailschreiber
  Offener Brief
09.07.2007 18:27  
Liebe Frau Schärli

Wir sind ein junges, dynamisches Team aus zwei Rappern. Sie kennen das: Typen mit breiten Hosen und Goldketten, die von Nutten umgeben in teuren Autos durch Musikvideos fahren. Nun ja, so sollte es im Hip Hop sein, doch leider sind wir (wie die meisten Rapper) weder reich noch schön, haben also weder Nutten noch andere Frauen, keine Autos sondern nur klapprige Damenfahrräder und statt Goldketten nur Popel an den Kleidern. Was also zählt im Game ist nicht das Sein, sondern der Schein und den aufzubauen, stellt die wahre Kunst des Rappers dar. Wir sind keine Künstler. Wir sind sogar äusserst schlecht darin, den Leuten etwas vorzumachen und landen immer wieder im Vollsuff im Hinterhof, anstatt mit ordentlich Koks im Hirn in den Charts. Wenn wir Ihnen, liebe Frau Schärli nun also schreiben, dann nur um Ihnen unseren tiefsten Respekt für Ihr unglaubliches Talent auszudrücken. Immerhin haben sie 56'331 Leute belogen, verarscht und für Ihren Zweck missbraucht. Herzlichen Glückwunsch, in unserem Business bedeutet das Platin! Wir sind beeindruckt.

Es beginnt ja schon damit, dass ihr Posse, die SP Schweiz, mit dem Slogan "klar.sozial" wirbt. Und auch Sie schreiben auf Ihrer Homepage es sei Ihnen "ein grosses Anliegen, dass sich in unserem Kanton alle sicher fühlen können: Männer und Frauen, Junge und Alte, SchweizerInnen und AusländerInnen, Reiche und Arme". Doch dann stehen Sie an vorderster Front wenn es darum geht, den neuen Wegwesiungsartikel für den Kanton Luzern zu fordern, beklatschen und einzuführen. Wissen Sie, wir sind eigentlich keine Freunde von historischen Vergleichen, die ja oft ungenau sind und dem Original selten gerecht werden. Aber wir müssen schon sagen: dass Leute Gesetze erlassen, um an den Rand der Gesellschaft gedrängte Menschen aus der Stadt zu vertreiben, oder wie Sie es nennen, weg zuweisen, ohne ihnen aber einen Platz zu zuweisen, was ja einem faktischen Existenzverbot gleichkommt, das kennen wir ja aus der Geschichte bereits. Und dass das ausgerechnet Sie mit dem linken Deckmäntelchen der SP tun können … wow! Sie verkaufen uns rechte Ideologien als linkes Gedankengut und das Stimmvieh frisst es! Das ist Pop in Reinkultur, auch in unserem Business geht es ja darum Scheisse an die Leute zu bringen, ohne dass die es merken.

Dass sie dann aber trotz pseudolinker Einstellung in Sempach mit ihren Patrioten-Homies chillen können, und Neonazis als die Schweiz prägende Leute mit anderer Meinung loben, und trotzdem den Schafspelz nicht ablegen und auf ihrer Homepage weiterhin von einem sozialen und offenen Kanton schwafeln, das ist mehr als nur Talent, das macht Sie quasi zum Dieter Bohlen der Politik oder zum Dr. Dre des Justizdepartements.

Liebe Frau Schärli, Sie sehen also, als Rapper sind wir Ihnen dankbar, und betrachten Sie als ein strahlendes Vorbild für uns Unterhunde in einem schweinischen Geschäft. Als Bürger dieses Landes jedoch, sind Sie für uns kein Vorbild, sondern Abbild eines korrupten, verlogenen und heuchlerischen Schweinesystems. Ihren Rückentritt oder Ihre Abwahl, wie auch den Ihrer SVP-, FDP- und PNOS-Freunde sähen wir lieber gestern als heute.

Frau Schärli, bitte wechseln Sie den Beruf! Clowns gehören ins Showbusiness, in der Politik haben Sie nichts verloren!

Mit freundlichen Grüssen

Oli Second & Mephisto, Direct Raption


AutorIn: Direct Raption
  video zum thema
13.07.2007 20:28  


AutorIn: ein video dazu
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. Minderheiten — Commie
  2. wer hat uns verraten? — wer verrät uns nie? - anarchie
  3. meinungsfreiheit — da red house
  4. SP in Zürisee — whitehouse
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