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 :: Steinengraben 51 ::
 Themen | Wohnungsnot/Squat 04-05-2007 00:28
AutorIn : xy : http://
ZLV will besetztes Hotel in Basel räumen
ZLV will besetztes Hotel räumen

Am Donnerstagabend (03.05.2007) fand ein Gespräch zwischen dem Vorsitzenden der ZLV (Zentrale Liegenschaftsverwaltung), Andreas Kressler und der Regierungspräsidentin Eva Herzog, (Finanzdepartement), statt. Die Zuständigen für die Liegenschaft am Steinengraben 51, die seit mehr als 2 Jahren leer stand, teilten den Besetzern mit, dass sie das Haus bis Sonntagabend, 23 Uhr zu verlassen hätten und drohten bei Nichtbefolgung ihrer Forderung mit einer polizeilichen Räumung. Die Besitzer behaupteten, das Gebäude sei unbewohnbar und berge Gefahren, für welche sie keine Haftung übernehmen wollen.
Diese fadenscheinigen unfundierten Gründe können aber von den Besetzern widerlegt werden. Das Gebäude ist den rechtlichen Grundlagen zufolge, (welche ein bewohnbares Gebäude folgendermaßen definieren: sanitäre Einrichtung, Wasser, Strom und ein geschlossener Raum für eine Küche) bewohnbar.
Die Besetzer wären ebenfalls dazu bereit gewesen, einen Baufachmann beizuziehen, der ein neutrales Gutachten über das Gefahrenpotenzial erstellen würde. Dass die Besitzer sich nicht einmal auf diese Mindestforderung von einer Abklärung einlassen wollten, stellt das ganze Gerede von Seiten Eva Herzogs und Andres Kressler in Frage.
Es sind nämlich die SP und die ZLV, die sich bei anderer Gelegenheit für billigen Wohnraum stark machen. Auch deren Behauptung, sie seien grundsätzlich für Zwischennutzungen, kann inzwischen als scheinheilige Parole abgetan werden, wenn man sieht wie schnell sie sich mit plumpen Behauptungen aus der Affäre ziehen, wenn es wirklich einmal darum geht, Stellung zu beziehen. Wir werden unser Haus, das inzwischen schon gesäubert und eingerichtet ist und für viele Menschen als Wohn-, Kultur- und Lebensraum dient, nicht stillschweigend verlassen.
- Zahlt keine Mieten mehr an die ZLV!
- Solidarisiert euch mit den Hausbesetzern am Steinengraben 51!

KEIN RAUM DER STÄDTISCHEN WOHNPOLITIK!!!
 :: 4 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  Die SP macht sich unwaehlbar
04.05.2007 03:06  
Am 1.Mai und vor den Wahlen wird gross der Vertreter der Beduerftigen und der Arbeiter herausgehaengt, doch ein paar Wochen spaeter und realpolitisch sowieso ist alles vergessen.

Durch Beschluesse wie in Bern ( http://ch.indymedia.org/de/2007/05/48859.shtml) und jetzt auch in Basel entfernt sich die SP immer mehr von denen die man links nennt...

Bei den naechsten Wahlen habe ich ein Problem: "Nicht waehlen hilft den Falschen", doch wohin soll ich mich wenden...?


AutorIn: SP nervt
  fotos
04.05.2007 03:31  
fotos


AutorIn: xy
  wählen ist verkehrt
04.05.2007 08:54  


AutorIn: <->_<->
  Raum fuer eigene Ideen
05.05.2007 04:58  
Ein Hotel mit genuegend Raum. Soviel Platz wie in diesem leeren Hotel gab es schon laenger nicht mehr ohne ein Konzept, ohne Anforderungen und Miete. Ein Freiraum, in dem eigene Ideen Platz haben und nicht gestylte Stadtentwicklungsprojekte alle Kreativitaet, alles Lebendige ersticken. Wo sind noch Orte, an denen die nicht jeder auf mainstream getrimmt wird? An denen Aufbau und zerstoerung gleichermassen Platz haben.
Die Luft im Hotel roch nach einem Freiraum, wo die soziale Kontrolle, die Integration jeglicher Kritik nicht spielen. Wo man wieder atmen kann. Natuerlich ist die Kantonsreigerung dagegen, einen solchen Freiraum entstehen zu lassen. Wie will sie ihn kontrollieren? Und solange sich nur so wenige Leute nach dieser Freiheit sehnen, welchen Grund haben dann die Politiker, dies schwerer zu gewichten als ihr ureigenes Verlangen nach Kontrolle?
Alle, die sich einen Freiraum erhalten wollen, kommt zum Brunch, zeigt Solidaritaet. Zeigt, dass ihr euch gegen den immer enger werdenden Ringe der Kontrolle wehrt.


AutorIn: oaxaca
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