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 :: Washington: 100 000 protestieren gegen den Irak-Krieg ::
 Themen | Antifaschismus | Krieg+Militarismus 28-01-2007 19:16
AutorIn : jill : http://
. Das Bündnis "United for Peace and Justice" organisierte den Protest in Washington, an dem 100 000 Menschen teilnahmen.
.
.
.
.
.
.

INFORMATIONEN (Engl.) unter:

 http://www.unitedforpeace.org (Seite des Demo-Bündnisses)


Homepage:  http://www.edoneo.org/Convention.html
 :: 2 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  Thomas Trueten
30.01.2007 21:42  

In Washington, San Francisco, Oklahoma City, Seattle, Denver, Los Angeles und weiteren Städten der USA demonstrierten am Samstag den 27.1.2007 mehrere zehntausend Menschen bei der größten Demontration gegen den Krieg im Irak seit dem Herbst 2005. Sie folgten damit einem Aufruf des Friedensbündnisses "United for Peace and Justice" (UFPJ)

Dabei wurde vom Kongress der sofortige Abzug aller US-Truppen aus dem Irak gefordert. "Holt die Truppen nach Hause zurück, jetzt", "Kein Geld mehr für den Krieg" oder "Stoppt das Sterben im Irak", hieß es auf Plakaten. Im US Kongress haben seit kurzem die Demokraten die Mehrheit.
Viele Menschen in den USA erhoffen sich davon eine grundlegende Änderung der US-Politik.

"Congress Can Fire Bush!”

Hunderte von Bussen aus dem ganzen Land waren im Einsatz, um
Demonstranten in die Hauptstadt zu bringen. Die Organisatoren
erwarteten, dass es die größte Anti-Irak-Kriegs-Kundgebung seit dem
September 2005 wird, zu der sich damals mehrere hunderttausend
Teilnehmer versammelt hatten.

Auch Angehörige von Irak-Soldaten und Militärangehörige demonstrierten,
allerdings aufgrund der geltenden Gesetze nicht in Uniform. Dabei wurden
Teilnehmer und Passanten auch über den Fall von Ltd. Ehren Watada, dem
ersten höheren U.S. Offizier, der sich der Teilnahme an dem seiner
Ansicht nach illegalen Irakkrieg verweigerte und dem dafür bis zu 7
Jahre Haft drohen, informiert.

Für besondere Empörung in den USA sorgte G.W. Bush, weil er vor kurzem
die Entsendung zusätzlicher 21.500 Soldaten in den Irak verfügt hatte.
Im Senat soll voraussichtlich in der kommenden Woche über eine
Resolution gegen die geplante Truppenaufstockung abgestimmt werden. Sie
ist für Bush allerdings nicht bindend, was viele der Demonstranten am
Samstag anprangerten.

Nicht wenige Demonsztrationsteilnehmer forderten neben dem Abzug aller
US Truppen aus den besetzten Ländern deshalb auch, Präsident Bush wegen
fortgesetzter Kriegsverbrechen seines Amtes zu entheben.

Nach Ansicht des Bündnisses "United for Peace and Justice" interessiert
es G.W.Bush.nicht, was die US-Bürger wollen. Dabei habe der US -
Kongress die Macht, den Irak-Krieg zu beenden. "Der Wählerwille muss
respektiert, beachtet und umgesetzt werden." "United for Peace and
Justice" ist ein Dachverband für 1.400 Organisationen, die vor allem die
"Grassroots" Prinzipien als Grundlage ihrer Arbeit sehen. Das Bündnis
richtet sich nicht nur gegen den US Krieg im Irak, sondern ebenso gegen
Interventionen im Iran und anderen Ländern. Ausdrücklich richtet sich
das Bündnis gegen einen nationalen Pazifismus, der nur die eigenen Opfer
sieht, nicht aber die Opfer, Zerstörungen und Verbrechen an den Menschen
in den durch die USA besetzten Ländern.

Links und Quellen:
 http://unitedforpeace.org/
 http://dc.indymedia.org/newswire/display/137576/index.php
 http://unitedforpeace.org/
 http://www.unitedforpeace.org/calendar.php?sortby=&caltype=50
 http://thankyoult.org/
 http://www.trueten.de/archives/1196-Grossdemonstrationen-fuer-den-Frieden-in-den-USA.html


AutorIn: Großdemos für den Frieden in den USA
  Interview
30.01.2007 21:43  


Interview mit John Catalinotto von der vom International Action Center in New York und der Antikriegsorganisation A.N.S.W.E.R. einen Tag nach der Demo am 27.1.2007.


 http://www.germany.indymedia.org/2007/01/167136.shtml


AutorIn: link
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