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 :: Striptease bei Verhaftungen durch die Stadtpolizei ::
28-11-2006 11:23
AutorIn : Helena : http://
Laut Polizeisprecher M. Cortesi bestehen bei der Zürcher Stadtpolizei noch immer Weisungen, wonach Verhaftete im Polizeiarrest sich zu entkleiden, ja komplett nackt auszuziehen haben, "um sicher zu sein, dass sie keine Waffen, Drogen oder andere gefährliche Gegenstände auf sich tragen". Zuletzt wird ihnen selbst noch am After mit schwarzen Gummihandschuhen herum hantiert. Einen besonders brutalen Fall rund um polizeilich angeordneten Striptease herum schildert Eldar S. in seinem Urania-Bericht auf www.eldar.ch.
Nun stört sich erstmals auch der "Beobachter" an diesem StaPo-standardisierten Vorgehen
(www.beobachter.ch, Rubrik "Wohnen/Staat", "Zuerst Handschellen, dann Striptease"). Die Zeitschrift schätzt, es handle sich um ein etwas gar originelles Prozedere, da solch entwürdigende Handlungen von anderen Polizeien unbekannt seien. Das Blatt rückt den Fall eines englischen Touristen in den Fokus, welcher sich habe füdliblutt ausziehen müssen wegen Schwarzfahrens vor rechtschaffenen Polizisten der StaPo.
Die Verhaftsmethoden der Stadpolizei werden seit jeher immer wieder kritisiert. So wurden immer wieder auch ältere Personen brutal gepackt und förmlich in die Zelle geworfen. Um den meist sehr gesuchten oder gar nichtigen Anlass zu dramatisieren, werden Verhaftete auch mal über Nacht einbehalten. Regelmässig wird "renitentes Verhalten" rapportiert. Dies wiederum legitimiert die Rambopolizisten, auch mal kleine Schupfer oder Haken anzusetzen, das Bein zu stellen, womit selbst ältere Leute zu Fall gebracht werden. Von mehreren so Verhafteten sind Verletzungen und langwierige Gebrechen bekannt.
Im Fall Eldar S. scheute sich nebst der Staatsanwaltschaft auch die Geschäftsprüfungskommission des Gemeinderates, über die Vorgänge in der Urania überhaupt zu untersuchen. Stattdessen wurden die Erlebnisse des Verhafteten als "verschobene Wahrnehmungen" abgetan. Nun zeigt der "Beobachter" anhand einiger weiterer Fälle (darunter ein 64jähriger Velofahrer, weil er ein Fahrverbot übersah) auf, dass die Behandlung "Handschellen, dann Striptease" einer Grundkomponente polizeilicher Grundkompetenz entspricht. Was Polizeisprecher Cortesi insofern bestätigt, als er den "Beobachter" instruiert, die Polizisten hätten "nach Vorschrift" gehandelt.
 :: 2 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  titel des texts
28.11.2006 19:14  
zu dieser "striptease" tun sie auch den after anschauen und die falte zwischen penis und hodensack, das ist teil dieser prozedur, das ist normal!


AutorIn: mein name
  Fingerbrechen heisst ein weiterer Standard...
28.11.2006 22:23  
... der Polizei gegenüber Personen, deren "renitentes" Verhalten noch zu keiner Einsperrung ausreicht. Das Vorgehen heisst je nach Stadtteil Finger brechen oder Finger malmen. Bei letzterem nehmen Polizisten einzelne Finger der gestoppten Person in die Mange und drücken ganz eigenartig daran herum.
In den Stadtkreisen 4 und 5 wurden Festgenommenen wiederholt einzelne Finger gebrochen. Dieses Mittel wird auch bei unsanftem Umgang ohne Verhaftung angewandt. An anderen Orten der Stadt haben Stadtpolizisten anlässlich sog. Personenkontrollen mehrmals einzelne Finger ihrer Opfer so behandelt, dass sich daraus ärztlich festgestellte Gelenkkapselrisse ergaben. Der Finger (die StaPo hält es meist mit Zeigefingern) schwillt hernach an und ist sehr schmerzhaft, was über eine Woche lang anhalten kann.


AutorIn: Günther
 :: Nicht inhaltliche Ergänzung :
  1. fuck the cops — v
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