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 :: der frühling ist da: brandanschlag auf charlie pub ::
 Themen | Antifaschismus | Migration/Antira/NoBorder 04-06-2006 15:27
AutorIn : per mail erhalten : http://
folgendes schreiben erreichte uns soeben:
"
der frühling ist da: brandanschlag
auf charlie pub frauenfeld

wir haben in der nacht auf den
4. juni 2006 das charlie pub in
frauenfeld mit feuer angegriffen.
im charlie pub gehen faschistInnen
ein und aus. mittlerweile ist das
pub lokaler treff- und organisationspunkt
von faschistInnen. unter anderem ist
fabian häusermann (079 577 93 18),
gründer der bereits wieder aufgelösten
nazipartei FSP (freie schweizer patrioten)
ein gerne gesehener gast. Mit den „charlie
hot fighters“ spielt er gerne ein wenig
dart, wie wir bei einem vorgängigen besuch
feststellen durften. Wer ihn gerne mal
besuchen möchte: fabian häusermann,
bachrainstrasse 1, 8552 felben-wellhausen.

dies ist eine weitere aktion im rahmen
der antifa-frühlingskampagne. beteiligt
euch an der kampagne! greift rechte
strukturen an, wo sie angreifbar sind!

der frühling ist noch lange nicht vorbei...

bewegung füür und flamme
"
 :: 3 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  bullen/toponline
04.06.2006 16:32  
der thurgau rockt!! super, militante aktionen, woche für woche...:


toponline:

Brandstiftung vor Frauenfelder Pub

Vor dem Charlie Pub in Frauenfeld haben Unbekannte in der Nacht auf Sonntag ein Feuer entfacht. Dabei entstand ein Sachschaden in der Höhe von mehreren Tausend Franken.

Ein vorbeifahrender Autolenker bemerkte das von einem kleineren Kunstoffbehälter ausgehende Feuer vor dem geschlossenen Pub an der Murgstrasse um 23.30 Uhr, hielt an und löschte es mit einem Eimer Wasser, den er sich bei einem Restaurant in der Nachbarschaft besorgt hatte.

Laut der Thurgauer Kantonspolizei entstand durch die Brandstiftung an Gartentischen und der Fassade des Pubs ein Schaden von mehreren Tausend Franken. Das Bezirksamt Frauenfeld hat eine Untersuchung eröffnet.

Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. Wer Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten YYYYYYYYY (XXX XXX XX XX) zu melden.

bullen:

Fassade durch Feuer beschädigt
FRAUENFELD (kapo) Ein brennender Gegenstand vor einem Pub in Frauenfeld hat am Samstag Sachschaden von mehreren Tausend Franken verursacht.

Ein vorbeifahrender Autolenker bemerkte das von einem kleineren Kunstoffbehälter ausgehende Feuer vor dem geschlossenen Pub an der Murgstrasse um 23.30 Uhr, hielt an und löschte es mit einem Eimer Wasser, den er sich bei einem Restaurant in der Nachbarschaft besorgt hatte.

Durch die Brandstiftung entstand an Gartentischen und der Fassade des Pubs ein Schaden von mehreren Tausend Franken. Das Bezirksamt Frauenfeld hat eine Untersuchung eröffnet.

Zeugenaufruf

Wer Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter XXX XXX XX XX zu melden.


AutorIn: brandbeschleunigerin
  TZ 2003
06.06.2006 19:39  
thurgauer zeitung im jahr 2003:

Auf dem Bahnhofsbänkli und im Charlie Pub

«Immerhin konnten die Faschos daran gehindert werden, zu demonstrieren». Der junge Mann mit dem Knopf durchs Ohr und den schwarzen Boots lächelt zufrieden. Er hat die ganze Polizeiaktion gemütlich auf einem Bänklein beim Gleis eins sitzend beobachtet. Er habe sich gedacht, dass es blödsinnig sei, mit dem Zug anzureisen. So ist er per Auto gekommen. Zum Demonstrieren kam er zwar nicht, aber wenigstens sei er auch nicht «gefilzt worden». Frauenfeld, ja der Thurgau, soll kein Raum für Rechtsradikale werden, sagt er. Sicher werde die Angst oft unnötigerweise geschürt, die rechte Szene zum Teil grösser und gefährlicher ausgemalt als sie sei. Doch für ihn ist klar: «Die rechtsextreme Szene ist daran, stärker zu werden. Jetzt sieht man hier wieder mehr Leute, die den Mut haben, mit Uniformen oder tätowierten Hakenkreuzen und Reichsadlern herumzulaufen. Ein Zeichen ihrer Macht.» Rechtsextreme gäbe es vor allem in Müllheim, in Berg und den Käffern rund um Weinfelden.
Die rechte Szene in Frauenfeld selbst zu «besichtigen», das ist das Ziel einiger Journalisten nach der Demo. Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, wohin man dafür zu gehen hat. Beispielsweise ins «Charlie Pub». Innen dementiert der Wirt dieses Gerücht. Beim Hinausgehen stellt sich ein Kasten von einem jungen Mann, der eine Art schwarzer Uniform trägt, vor drei Medienschaffende. Er müsse kontrollieren was hier abgeht, die Lage sei angespannt, sagt er. Schon am 24. Mai habe er das Pöstli mit einer Eisenstange bewacht, um es vor den Linken zu beschützen. Fälschlicherweise sei er danach in den Medien für 20 Personen ausgegeben worden. «Wir sind rechtsextrem, aber keine Rassisten. Wir werden schlechter dargestellt als wir sind», bemerkt sein Kollege, der Präsident eines neuen rechten Thurgauer Vereins. (spe.)"


AutorIn: zeitungsleser
  ...
06.06.2006 20:10  
...


AutorIn: ...
 :: Nicht inhaltliche Ergänzung :
  1. Antipfadi — Mariafeld
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