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 :: Organisierte Angriffe von Neonazis in Winterthur am 8.1.05 ::
 Themen | Antifaschismus | Medien/Netzaktivismus | Repression/Knast 10-01-2006 11:42
AutorIn : Antifaschistische Recherchegruppe
Richtigstellung der Ereignisse vom 8.1.05
Organisierte Angriffe von Neonazis in Winterthur am 8.1.05

Entgegen den Behauptungen der Polizei in ihrem Communiqué handelt es sich bei den Ereignissen in der Nacht vom Samstag nicht um "gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Links- und Rechtsextremen", sondern um organisierte brutale Übergriffe von Neonazis auf mindestens sieben Personen, von denen einer schwarze Hautfarbe hat und die anderen von den Nazis als Linke eingeordnet wurden. Zudem haben die selben Neonazis versucht in das Restaurant "Widder" einzudringen und die Leute darin anzugreifen.
Nach Augenzeugenberichten gab es keine Massenschlägerei beim Bahnhof, dafür kam es zu einer Auseinandersetzung im Restaurant "New Point" direkt am Stadttor, einem bekannten Neonazi-Treffpunkt, wo sich einige Leute die Anwesenheit von FaschistInnen nicht gefallen lassen wollten.
Zuvor kam es laut Berichten zu einem Angriff von Neonazis auf einen Kastenwagen der Polizei vor dem "Coyote Ugly" an der Archstrasse, auch dies ein bekannter Treffpunkt von FaschistInnen.

Aus den verschiedenen Berichten geht hervor, dass es sich nur um eine geplante Aktion der Neonazis handeln kann. Auch die verhafteten Faschos (24 von insgesamt 28 Verhafteten) und die Tatsache, dass sie aus mehreren Kantonen und dem benachbarten Ausland angereist sind, widerlegen die Darstellungen der Polizei, welche durch die Medien wie immer unhinterfragt übernommen werden.
Tatsache ist, dass das Restaurant "Widder" in den letzten drei Jahren sieben Mal von Neonazis angegriffen, alle Untersuchungen der Polizei jedoch eingestellt wurden.

Es ist eine Strategie der Verharmlosung von rechter Gewalt, diese Vorkommnisse als "Randale" zu bezeichnen. Die Sympatien der Polizei sind einmal mehr klar zum Ausdruck gekommen, was beim herrschenden rassistischen Klima niemanden verwundern sollte.


Widerstand gegen Faschismus überall!
Aufklärung tut Not!

Antifaschistische Recherchegruppe
 :: 14 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  Fragwürdige richtigstellung
10.01.2006 12:27  
organisierte übergriffe von neonazis werden beschrieben, im gleichen artikel steht auch das neonazis an ihren treffpunkten angegriffen wurden. ein racheakt also?

...welche von den rechtsextremen als linke eingeordnet wurden. woher willst denn wissen als was die eingeordnet wurden von den neonazis, bist du vielleicht ne insider glatze? hast übersinnliche kräfte oder so?
manchmal bekommen leute einfach eins auf die schnauze, ob sie gelb, braun oder weiss sind, ob sie links, rechts oder neutral sind. sucht um hergottswillen nicht bei jeder auseinandersetzung nach einem politischen motiv.


AutorIn: Dr. Seltsam
  tages anzeiger zum zweiten
10.01.2006 12:49  
Strafverfahren gegen Rechtsextreme
Nach Angriffen von Rechtsextremen am Wochenende in Winterthur hat die Stadtpolizei mehrere Strafverfahren veranlasst. An der Randale beteiligten sich auch Linksextreme. Gestern wurden vorübergehend 28 Personen verhaftet.

Bis Sonntagabend seien alle an Angriffen und Streitereien Beteiligten wieder auf freien Fuss gesetzt worden, sagte Polizei- Mediensprecher Peter Gull heute; darunter 24 Rechtsextreme und vier Jugendliche, die der linsextremen Szene zuzuordnen seien.
Gegen mehrere der Rechtsextremen würden nun Strafverfahren wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung oder illegalen Waffenbesitzes eröffnet, sagte Gull. Insbesondere stehe fest, welche Personen aus der rechtsextremen Szene in der Altstadt einen dunkelhäutigen Mann und eine Frau verletzt haben.

Auswärtige Rechtsextreme besonders aktiv
Weitere Verletzte hatte es bei einer Schlägerei von rechts- und linksextremen Gruppen gegeben. Bei Randalen Rechtsextremer vor dem Restaurant Widder war es zu Sachbeschädigungen gekommen. Wie hoch diese ausfielen, konnte Gull noch nicht beziffern. Im Auto eines Rechtsextremen stellte die Polizei schliesslich vier verbotene Messer sicher.
Körperverletzungen und Sachbeschädigungen wurden laut Gull vor allem von auswärtigen Rechtsextremen aus den Kantonen Zürich, Aargau, St. Gallen und Österreich begangen. Dagegen seien acht Rechtsextreme aus Winterthur erst durch Angriffe Linksextremer beim Bahnhof in die Auseinandersetzungen verwickelt worden. (mu/sda)


| Web:: http://www.wintimedia.ch.vu
  treffpunkte
10.01.2006 13:06  
nacht die treffpunkte kaputt shooters nid vergässe


AutorIn: tiger
10.01.2006 17:54  
lieber dr. seltsam

das communiqué hat NICHT eine einzelperson verfasst, sondern eine GRUPPE.

wenn du keine ahnung von faschismus und noch weniger eine von antifaschismus hast, dann verpiss dich von hier.

dein rumgemotze und möchtegern-intelektuelles hinterfragen ist einfach nur hirnloses dahingebrabbel.



  kauderwelsch
10.01.2006 18:56  
"nacht die treffpunkte kaputt shooters nid vergässe" kannst du das bitte auf schriftdeutsch übersetzen?!


AutorIn: dada
  Coyote?
10.01.2006 19:01  
Das Coyote ist ein Fascho-Treffpunkt? Naja, an der Onkelzparty im August wurden sie rausgeworfen und auch sonst treff ich da mehr Punx als Faschos.
Alpenmax ist da wesentlich unschöner.


AutorIn: Stammgast
10.01.2006 19:30  
punks im coyote? linksautonome + punks verkehren in besetzten häusern und deren bars...oder natürlich im widder. aber das haben die faschos leider noch nicht begriffen.


  rechte
10.01.2006 19:41  
Eine der rechten die in winterthur haust heisst sybille ott sie ist die schwester des wintiführers a.ott sie wohnt und arbeitet im altersheim Adlergarten !! faschos aufspühren und informieren !!


AutorIn: beobachter
  punks im coyote?
10.01.2006 20:10  
"punks im coyote? linksautonome + punks verkehren in besetzten häusern"

ist gut, werd ich denen das nächste mal sagen wenn ich sie sehe ;-)

-muss ich aber nicht verstehen, oder?


AutorIn: Stammgast
10.01.2006 20:50  
wieso ist hier meistens verharmlosend von faschistInnen die rede? die ideologie der rechten glatzköpfe ist nationalsozialistisch! nicht, dass faschismus nicht zu verurteilen ist, aber der nationalsozialismus ist noch ein gutes stück übler. kann mich also mal jemand über die wortwahl aufklären?
und bekamen die neonazis am wochenende nicht auch noch aufs dach?

interessierter


10.01.2006 20:50  
adrian ott ist aber auch einer der meist gehassten unter den winti-faschos. seit gewisse dinge passiert sind, gibt's in winti nur noch eine kleine und durchschaubare szene.


  an "durchschaubare szene"
10.01.2006 23:44  
du redest müll , sa hat niemand mit dieser aktion gerechnet !
wenn alle den ott so hassen warum tun wir nicht mal was ?anscheinend wurde er von der rechten sezene verstossen !


AutorIn: moriz
11.01.2006 12:57  
Natürlich hatten die Attacken einen politischen Hintergrund, sofern man bei sowas überhaupt von Politik reden kann. Wenn ein Lokal in dem viele Linke verkehren von Rechten angegriffen wird, dann ist der Hintergrund wohl klar!

Und zum Coyote: war einmal dort drin und ich sah Jungs mit Combat88-Shirts und dergleichen rumrennen. Natürlich auch ganz normales Volk, aber ein Punker ist mir nicht zu Augen gekommen. Noch schlimmer ist die Bar vor dem Coyote-Ugly-Eingang, dort tummelt sich Glatze um Glatze.

Trotzdem geh ich damit einig das die Winterthurer Fascho-Szene nicht mehr so stark ist wie auch schon.

Und prive Gegenangriffe auf rechte Lokale sind auch Schwachsinn.


AutorIn: Zeuge
  winti
13.01.2006 15:44  
ich kenne einige "faschos" von winterthur( von früher in schule und von gesprächen mit einigen von ihnen)ich denke ihr sollt alle mal besser beobachten und herumschnüffeln und nicht wortfetzen die ihr wahrscheindlich von 3. oder 4. personen aufgeschnappt habt in lügengeschichten umwandeln und veröffentlichen (vorallem namen und adressen von personen die sehr wahrscheindlich nichts (wie ich gehört habe)mit einigen vorfällen in winti zu zun gehabt haben.







AutorIn: bewohner aus winti
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