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 :: Communiqué zum Neonazi-Übergiff in Goldach SG ::
 Themen | Medien/Netzaktivismus | Migration/Antira/NoBorder | Antifaschismus 08-12-2005 17:35
AutorIn : erhalterIn
folgendes schreiben haben wir soeben erhalten:
An die Medienschaffenden:

Communiqué zum Neonazi-Übergriff in Goldach SG

Am vergangenen Samstag, 03.12.05, gegen 23.30 Uhr, wurden vier Jugendliche in Goldach SG von Neonazis angegriffen.

Der brutale Vorfall ereignete sich vor dem Lokal „Lindenhöfli“, in welchem sich immer wieder Nazi-Schläger treffen. Auch am Samstag war das Lokal wieder gut besucht von der Kundschaft aus dem faschistischen Spektrum. Die vier Jugendlichen, welche zu dieser Zeit auf dem Heimweg waren, entfernten sich sofort, als ungefähr zehn, mit Baseball-Schlägern bewaffnete, Neonazis vor dem Lokal auftauchten. Sofort wurden die Jugendlichen verfolgt. Eine Person wurde mit einem Pfefferspray angegriffen, die anderen Personen wurden mit Baseball-Schlägern, Fusstritten und Faustschlägen attackiert und teilweise schwer verletzt. Die rechtsextremen Schläger liessen erst von ihren Opfern ab, als diese sich nicht mehr bewegten. Auf die Hilferufe der Jugendlichen reagierten die Angreifer mit weiteren Hieben.

Mit Prellungen, unzähligen Wunden und einer Gehirnerschütterung musste eine Person ins Spital eingeliefert werden, weitere Personen wurden von Sanitätern vor Ort behandelt.

Die Angreifer sind bekannte Neonazis aus dem Grossraum Rorschach und sind schon seit längerer Zeit aktiv. Dass rechtsextremes Gedankengut in der Ostschweiz guten Nährboden findet, ist allgemein bekannt. Seit dem brutalen Angriff auf zwei Konzertbesucher in Frauenfeld TG haben sich faschistisch motivierte Übergriffe nicht vermindert. Im Gegenteil, während Politik und Polizei über solche Angriffe schweigen, können Neonazis Strukturen aufbauen, rassistische Wahnideen verbreiten und selbst ausleben.

Wir verurteilen das passive Verhalten gegenüber Neonazis und das aktive Einschreiten gegen Menschen, welche sich dem Nazi-Treiben in den Weg stellen!

Doch solche Übergriffe bleiben nicht unkommentiert.


Antifaschismus leben.

AntifaRechercheThurgau
Donnerstag, 8. Dezember 2005
 :: 6 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
  Namen
08.12.2005 18:09  
Ich würde es an dieser Stelle richtig finden, bekannte Namen zu veröffentlichen.


| Web:: http://
08.12.2005 18:17  
und dann stürmen irgendwelche menschen deren häuser, arbeitsplätze, etc.? nein, solche infos sollten von diesen gruppierungen selbst "weiterverwendet werden.


  Wiederholung (wurde schon einmal erwähnt!)
08.12.2005 20:59  
Lokalverbot 07.12.2005 10:41

Nach 2 Uebergriffen, seitens der Linken auf das Lindehöfli, erhielten die Rechten ab sofort LOKALVERBOT!


AutorIn: Nobody
08.12.2005 23:14  
im communiqué wird das lindenhöfli auch nicht angegriffen...


  ...
09.12.2005 00:20  
nationalsozialisten gehören an den pranger gestellt. jeder unserer 7 millionen einwohner im land soll wissen, wer für bernhard schaub klopfen geht. denn auch der arischste kämpfer kann sich nicht gegen 7 millionen menschen wehren.


AutorIn: ...
  Diiis Radio schreibt:
09.12.2005 15:36  

Freitag, 9. Dezember 2005 15:33

Zwei Verletzte bei Neonazi-Schlägerei in Goldach

Die Schlägerei hat sich offenbar schon am Samstag, kurz vor Mitternacht, zugetragen. Wie die «Antifa-Recherche Thurgau» in einem Fax an RADIO TOP schreibt, seien vier Jugendliche von Neonazis zusammen geschlagen worden. Die Polizei relativiert dies jedoch.

Als die Polizei am Samstagabend ausgerückt ist, war vor dem Restaurant «Lindenhöfli» in Goldach nichts mehr von einer Schlägerei zu sehen. Die Polizei konnte lediglich eine Ansammlung von Neonazis registrieren. Diese seien aber nur bedingt gesprächig gewesen, sagte Hans Eggenbeger von der Kantonspolizei gegenüber RADIO TOP.

Die Polizei hat von den Neonazis lediglich erfahren, dass es bei einer Auseinandersetzung zwei Verletzte gegeben habe. Die Polizei hat mit diesen beiden Kontakt aufgenommen und ihnen gesagt, dass sie eine Anzeige aufgeben soll. Weil die beiden Verletzten aber noch keine Anzeige eingereicht haben, konnte die Kantonspolizei St. Gallen bis jetzt keinen Tatbestand aufnehmen.

Unklar ist darüber hinaus wer bei der Schlägerei beteiligt war und um was es dabei genau ging.

09.12.2005, 12:51 (jfi)


AutorIn: miiin chopf
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