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 :: News vom Antifa-Spaziergang in Thun ::
 Themen | Antifaschismus | Pressearchiv 15-10-2005 18:00
AutorIn : >|>
Heute findet in Thun der 3. Antifaschistische Abendspaziergang statt. Die Medien, Parteien und allen voran der Gemeinderat haben vor der Kundgebung massive Kritik am Spaziergang propagiert.
Bitte mit der Kommentarfunktion aktuelle News melden, Zeitungsberichte reinkopieren und vor allem Stimmungsberichte und aktuelle Geschehnisse von Thun posten.
 :: 37 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
  neues
15.10.2005 20:58  
demo gekesselt

gummischrot wird verteilt und gas wird verschprüht



juhui


AutorIn: internet-revolutionär
  Einfach traurig....
15.10.2005 21:46  
Es ist traurig, meine lieben Mitmenschen, was ich in Thun zu Augen bekam. Jetzt verstehe ich die Linken.... Als ich beim Bahnhof war, sah ich terroristen in blau, gewaltbereite staatsapparate. Schiesswütige, kriminelle Polizisten.

Das alles hat meine Augen geöffnet.


AutorIn: Markus R.
  ????
15.10.2005 22:25  
ey das isch ja abartig gsi! huere krass di bulle.... di hei eifach umegschosse wi nüt!! so öppis hani no nie gseh! derbi hei d demonschtrante gar nüt gmacht!!!


AutorIn: echt
  Traurig aber wahr...
15.10.2005 22:33  
Die Behörden haben sich wiedermal von der traurigsten Seite gezeigt! ICH HOFFE das die Journalisten SACHLICH berichten und für EINMAL mit der Wahrheit rausrücken! Was in Thun passiert ist, darf man nicht verschweigen!

Total unverhältnissmässig, gefährlich, Brutal und Gewalttätig ist die Polizei aufgetreten!!!


AutorIn: Nazysset
  Eine Katastrophe....
15.10.2005 22:37  
....diese gewaltbereiten PolizistInnen.


  Guten Abend
15.10.2005 22:46  
Guten Abend

Ich wohne in der Nähe des Bahnhofes und durfte mir die ganze Zeit diese peinliche "spektakel" anschauen! Ich muss als unbeteiligter Bürger zugeben, das es eine verdammte schweinerei war was Leuenberger und seine Polizisten da abgezogen haben! Es ist schwierig zu erzählen was und wie alles passiert ist aber ab jetzt an fürchte ich mich nur noch von der Polizei, denn das sind die wahren Chaoten! Sowas habe ich noch nie gesehen, wirklich.

Ich schliesse mich nachträglich allen Demonstranten an. Ein gesunder Menschenverstand sollte da, glaub ich, schalten und mal reagiern!

Kein wunder wenn die Polizei Angst hat, dass die Demonstranten militanter werden wenn die Polizei alle und alles abschlachtet.
Ich bin dankbar dafür, dass ich der 2te Weltkrieg nicht meterleben musste aber diese Bilder die ich gesehen habe erinnerten mich stark an... naja ihr wisst schon!


AutorIn: Was ist Falsch mit den Menschen?
  ja ds oberland, ja ds oberland....
15.10.2005 22:48  
tja meine lieben, im berner oberland weht eben noch ein anderer wind!


AutorIn: and(t)i
  "Thunglaublich"
16.10.2005 00:28  
"mer schiesse ou wens weniger als 20 meter si!"

das haben sie uns auch bewiesen. und dann erst noch auf menschen mit ERHOBENEN HÄNDEN!


AutorIn: gekesselter
  merci
16.10.2005 00:57  
Danke vielmal an alle Anwohner die hier ihre Gefühle gepostet haben. Es tut gut so etwas mal von eurer Seite zu hören!!
Nur langt es nicht wenn solche Kommentare nur auf Indy stehen...Schreibt Leserbriefe usw.

Die Wahrheit darf nicht länger unterdrückt werden!


AutorIn: zapatista
  sehr geehrte...
16.10.2005 01:04  
Sehr geehrte Anwohnerinnen und Anwohner des Thuner Bahnhofsplatz (der eben erst frisch renoviert und zugepflastert der Bevölkerung übergeben worden ist).
Liebe Eltern und Grosseltern, die Ihr am Samstag mit euren Kindern und Grosskindern an einem aussergewöhnlichen Spiessrutenlauf über den Bahnhofsplatz habt teilnehmen dürfen (an einem Spektakel, das dem Vernehmen nach als Taufe des Bahnhofsplatz und Namensänderung in "Thuner Kessel" von den Stadtbehörden fleissig vorbereitet und mustergültig durchgeführt worden ist).
Geschätzte Besucherinnen und Besucher der Thuner Innenstadt, die ihr in einer nebligen Samstagnacht den Vergnügungslokalen entgegengeströmt seid und den Inhalt eurer Handtäschli der Staatsgewalt habt vorweisen müssen (zum Glück hat diese nicht nach Coci und Duftseckli gesucht und euch so den Abend verdorben).
Sehr verehrete andere Passantinnen und Passanten, die ihr das Glück gehabt habt, beinahe den gesamten Fuhrpark des Polizeikonkordats Nordwestschweiz bestaunen zu können (und dies, nachdem die OHA 2005 ihre Tore bereits längere Zeit geschlossen hat [für Nicht-Oberländerinnen und Nicht-Oberländer: Die OHA ist eine provinzielle Herbstmesse und Leistungsschau des regionalen Gewerbes]).

Liebe Leserin, lieber Leser:
Wenn Ihr am Montag Morgen das Thuner Tagblatt [lokales Käseblatt] aufschlagen und im Kommentar des Chefredaktors René Gygax zu den Ereignissen am Samstag Abend das Wort CHAOTEN lesen werdet, vergesst bitte nicht, woran der Zeitungsmacher und Meinungsbilder denkt, wenn er schreibt (er denkt eher wenig, wenn er wütend in die Tasten haut. Es gibt auch Stimmen, die behaupten, er sei des Denkens überhaupt nicht fähig). Nein, die KRAWALLBRÜDER sind in der Welt des René G. nicht etwa die martialisch uniformierten Schlägertrupps, die der gewalttätigen Organisation namens Polizeikonkordat Nordwestschweiz angehören (und, dies nebenbei, von Dir und mir bezahlt werden [oder auch nicht]) CHAOTEN sind in der Welt des Schreiberlings (und der Stadtregierung sowieso) die paar Dutzend schwarz bekleideten mutmasslichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen einer unbewilligten Demonstration, die sich den Kampf gegen Faschisten und faschistische Tendenzen auf die Fahne geschrieben haben. Dass dieser Kampf wichtig und notwendig ist, haben uns die mit öffentlichen Geldern bezahlten Schlägertrupps am Samstag Abend mit aller Deutlichkeit vorgeführt.

Halo 20-Min-Angucker: Gell, die Bilder sind noch krass, gell.


AutorIn: holobo
  Fakes
16.10.2005 01:12  
Ich gehe mal davon aus, dass es sich bei den angeblichen Anwohner-Kommentaren um Fakes handelt.


AutorIn: Dave
  Erklärungen, bitte
16.10.2005 01:39  
Liebe Antifas

Ich habe in den letzten Jahren mehrer Antifa-Demos als neutraler Beobachter miterlebt und stelle folgendes fest:

Dank einem gewaltbereiten Teil Eurer Bewegung und einer extrem ideologischen Haltung in Bezug auf die Bewilligung von Demos beherrscht ihr es perfekt, die Öffentlichkeit von Eurem löblichen Anliegen abzulenken, dem Kampf gegen Faschismus und Rechtsextremismus.

Was wäre passiert, wenn ihr ein Gesuch eingereicht und Euch mit der Stadt auf eine Route und eine friedliche Kundebung geeinigt hättet? Man würde über Euer Anliegen sprechen statt über einen dreistündigen Polizeikessel. Ihr hättet an Glauwürdigkeit und Unterstützung in der Öffentlichkeit gewonnen, zu Gunsten der von Euch vertretenen Sache.

Glaubt bloss nicht, dass eine Mehrheit der Bevölkerung Eure Sprüche Ernst nimmt von den Bullen, welche die Faschisten schützen. Die "Bullen" wollten schlicht und einfach erneut 200000 Franken Sachschaden verhindern, nichts anderes. Hinter diesem Anliegen steht eine demokratische Mehrheit und wird es auch in Zukunft tun. Eine demokratische Mehrheit gibt es auch gegen Rechtsextremismus, falls nicht bereits der rechte Flügel der SP darunter subsumiert wird, wie von einem Teil Eurer Bewegung lächerlicherweise getan.

Ich habe auch Angst vor den Glatzen und bin der erste der findet, dass ihnen Einhalt geboten werden muss. Wenn ich heute abend gesehen habe, mit welchem hasserfüllten Tiraden einige von Euch Heinz Leuenberger eingedeckt haben, läuft es mir aber mindestens genauso kalt den Rücken runter. Pro Memoria: Es gab im 20. Jahrundert auch eine linke Diktatur, die ein Mehrfaches an Toten auf dem gewissen hat als die Rechten. Damit rechtfertige ich NICHTS UND NIEMANDEN, ich stelle einzig eine Tatsache fest.

Zu behaupten, das Behörden und Medien gäben ihnen jede Freheit und steckten gar mit ihnen unter einer Decke ist aber schlicht lächerlich. Die Gefahr durch den Rechtsextremismus ist in den letzen Jahren medial klar stärker thematisiert worden als jene duch den Linksextremismus. Die grösste Zeitung des Landes fährt - zu Recht - Kampagnen gegen Neonazis. Was wollt ihr mehr? Ich frage mich, wie lange es dauert, bis der vernünftige Teil Eurer Bewegung, so es ihn gibt, sich vom pubertären und neostalinistischen Teil emanzipiert und damit den Beweis erbringt, worum es ihr geht: Um die Sache.


AutorIn: Stefan
  sda-Meldung von 01.18 Uhr
16.10.2005 02:06  
01:18 -- Newsticker Schweiz

Die Polizei verhindert in Thun unbewilligte Antifa-Kundgebung

THUN - Mit einen Grossaufgebot hat die Polizei in Thun einen unbewilligten "Antifaschistischen Abendspaziergang" durch die Innenstadt verhindert. Bei Scharmützeln kam Tränengas und Gummischrot zum Einsatz, laut Polizei gab es keine Verletzten.

Die rund 250 Kundgebungsteilnehmer hatten sich gegen 20.30 Uhr auf dem Bahnhofplatz eingefunden und wollten von dort Richtung Innenstadt marschieren. Sie wurden von einem Kordon von rund 300 Polizeigrenadieren daran gehindert und auf dem Platz eingekesselt.

Nach 22.00 Uhr wurden die Kundgebungsteilnehmer einzeln durch den Polizeikordon geschleust und im Bahnhofgebäude kontrolliert. Nach der Aufnahme der Personalien konnten sie den Ort verlassen. Die Personenkontrollen zogen sich bis nach Mitternacht hin.

Wegen Teilnahme an einer unbewilligten Kundgebung haben alle Kontrollierten mit einer Anzeige zu rechnen, wie ein Sprecher der Kantonspolizei Bern auf Anfrage sagte.

Während der Einkesselung kam es zu mehreren Scharmützeln zwischen der Polizei und den Demonstranten. Gegen Personen, die sich nicht an Anweisungen hielten und Feuerwerkskörper gegen Polizisten abfeuerten, wurde Gummischrot und Tränengas eingesetzt. Laut den Behörden gab es keine Verletzten, mehrere Personen mussten jedoch wegen Übelkeit ins Spital gebracht werden.

Im Zusammenhang mit der Kundgebung kam es in der Stadt zu mehreren Sachbeschädigungen. Am Einsatz waren Polizisten des Polizeikonkordats Nordwestschweiz beteiligt.

Er habe seit Anfang August mehrfach versucht, mit den Organisatoren ins Gespräch zu kommen, sagte der Vorsteher der Direktion Sicherheit der Stadt Thun, Gemeinderat Heinz Leuenberger (SP), auf Anfrage. Die Organisatoren hätten sich jedoch geweigert, eine Bewilligung für die Kundgebung einzuholen.

Nach den Erfahrungen mit dem letzten "Antifaschistischen Abendspaziergang" habe er der Polizei den Auftrag erteilt, den Demonstrationszug zu verhindern. Die Anordnung der Personenkontrollen lag laut Angaben der Kantonspolizei in ihrem eigenen Ermessen.

Beim letzten "Antifaschistischen Abendspaziergang" in Thun im Mai 2003 war es zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Dabei war ein Sachschaden von 200 000 Franken entstanden.


AutorIn: Beat
  Rabatz gegen Polizrei-Repression
16.10.2005 02:41  
Bullen haben ca. 1 Kilometer rund um den bahnhof alles abgesucht und alle festgenommen die irgendwie links aussahen(nach den ersten ausschreitungen).

Neben Gummischrott und ausgebrannten Tränengas-Kapseln fanden sich auch sehr viele Patronen Hülsen wie man sie aus dem Sturmgewehr der Schweizer Armee kennt - nur etwa 1-2 mm mehr Umfang. Jemand ne Ahnung was das ist?

Heute ist nicht aller Tage - wir kommen wieder keine Frage!


AutorIn: let's the action speak
  Kompliment ad Polizei
16.10.2005 09:30  
Also ich chan nume de Polizei miis grosse Loob uspreche.
Geili Aktion gsi.
Vilicht merked die "liebe" Antifas den entlich das au sie d welt nid pachted hend. Immer scheiss Polizei, arsch bulle usw. aber überleged mol:
Die Poliziste sind do zum üüs als Bevölkerig vor eu chaote z schütze.
ich bi selber gester als Pasant det gsi und chan sege das nid immer alles so friedlich gsi isch, wes do inne stoot. Vo wege schüüswütigi Polizei ... Wenn eine uf die zuelauft mit erhobne hend und sie seged mir schüüsed went nid stooblibsch mueschdi nid wundere went eini fangsch.
Hoffentlich dient die Aktion als abschreckig für alli minderjöhrige Mitläufer. E Ahzeig ischs best wanene i dene junge Johr chan passiere. Hoffentlich werded d eltere uf ihres triibe ufmerksam.

Hansli

[Bi kein Rechte, bi kein Linke, bi eifach do]


AutorIn: Hansli
  @ Hülsen...
16.10.2005 10:02  
Die von dir gefundenen Hülsen stammen sehr wahrscheinlich aus den Tränengaswerfern der Bullen (TW 73 oder so...). Dies sind durch Aufsatz eines Schiessbechers umgebaute Karabiner, die Petarden und Gummischrot verschiessen können. Ausgestossen werden die jeweiligen Geschosse durch eine Treibladung - die von dir gefundenen geschosslosen Hülsen - die im Patronenmagazin des TW untergebracht sind.


AutorIn: Egal
  Find ich auch
16.10.2005 10:04  
Lieber Hansli

Bin genau Deiner Meinung. Es handelt sich im wesentlichen um ein Frage von Bildung und Erziehung. Wenn den pubertierenden Kids einmal das Funktionieren eines Rechtsstaats erklärt würde (die gleichen Regeln gelten für alle, z. B. in Sachen Bewilligungen), wäre schon viel ereicht.


AutorIn: eleonore
  Argumente
16.10.2005 10:43  
Liebe Antifas

Wo bleiben eigentlich eurer ARGUMENTE gegen die Einwände von Leuten wie Hansli und mir? Als Hinweis: Das Argument, (lat.), laut Duden etwas, das als Beweis, Bekräftigung einer Aussage vorgebracht wird.

Mit freundlichen Grüssen, Stefan


AutorIn: Stefan
16.10.2005 10:46  
Was gibt es wohl für einen Grund auf einen Menschen mit erhobenen Händen zu schiessen?
Wovor hatten die Bullen dabei wohl angst oder wen mussten sie von besagter Person schützen?
Ich denke es gibt keinen Grund auf jemanden zu schiessen, der mit Händen über dem Kopf auf gut geschützte und bewaffnete Cops zugeht.


AutorIn: mitdenker
  naja....
16.10.2005 11:41  
@stefan

schön sieht deine welt aus und alles klingt ziemlich einfach!
.........

und ich bin auch schockiert was abgegangen ist, ist aber nichts neues. die frustrierten bullInnen müssen auch irgendwo ihre wut rauslassen. das machen sie halt gerne bei den bürgern. (man gönnt sich ja sonst nichts) ein bisschen dort abschlagen, ein bisschen da zusprühen und so tun als müsste man sich wehren. (trotz 20kg roboterausrüstung)

aber höchstwahrscheinlich wurde ihnen am selben abend von einem vorgesetzten erzählt, dass man nur bulle werden kann wenn man eine gewisse dummheit mit sich rumträgt. (sprich: wer ein zu hohes IQ hat darf nicht polizistIn werden....könnte ja sein das man sich was überlegt oder GAR dass man irgendwas merkt!!! boah....)


danke liebe idiotinnen in blau, dass WIEDERMAL viel mehr geld für euch ausgegeben wird, als jemals sachschaden enstanden ist oder als enstanden wäre.

danke ihr chaotInnen in blau, dass ihr es immer wieder schafft leute zu verletzen, zum teil noch kinder, um verfluchte gegenstände zu schützen (fenster???? glas??? wie dumm muss man sein)



AutorIn: märci
  Neue sda-Meldung auf tagesanzeiger.ch
16.10.2005 11:44  
Polizei verhindert unbewilligte Antifa-Kundgebung in Thun

THUN - Mit einen Grossaufgebot hat die Polizei am Samstag in Thun einen unbewilligten "Antifaschistischen Abendspaziergang" verhindert. Bei Scharmützeln kamen Tränengas und Gummischrot zum Einsatz; Verletzte gab es keine.

Zur Kundgebung aufgerufen hatten die "Autonomen Gruppen Oberland". Über 300 Personen, zu einem kleinen Teil vermummt, versammelten sich gegen 20.30 Uhr auf dem Bahnhofplatz und wollten von dort Richtung Innenstadt marschieren. Sie wurden von rund 300 Polizeigrenadieren daran gehindert und auf dem Platz eingekesselt.

Nach 22.00 Uhr wurden die Eingekesselten einzeln durch den Polizeikordon in die inzwischen für die Bahnkunden gesperrte Schalterhalle des Bahnhofs geschleust und dort kontrolliert. Nach der Aufnahme der Personalien wurden sie entlassen.

Bis nach Mitternacht wurden rund 350 Personen kontrolliert. Wegen Teilnahme an einer unbewilligten Kundgebung haben sie mit einer Anzeige zu rechnen, wie ein Sprecher der Kantonspolizei Bern auf Anfrage sagte.

Während der Einkesselung kam es zu Scharmützeln zwischen Polizei und Demonstranten. Gegen Personen, die sich nicht an die polizeilichen Anweisungen hielten und Feuerwerkskörper in die Nähe des Polizeikordons abfeuerten, wurden Gummischrot und Tränengas eingesetzt.

Laut den Behörden gab es keine Verletzten. Mehrere Personen mussten jedoch wegen Übelkeit ins Spital gebracht werden. Am Rande der Ereignisse kam es in der Stadt zu mehreren Sachbeschädigungen. Am Einsatz beteiligt waren Polizisten der Kantons- und Stadtpolizei Bern sowie aus den übrigen Korps des Polizeikonkordats Nordwestschweiz.

Der Vorsteher der Direktion Sicherheit der Stadt Thun, Gemeinderat Heinz Leuenberger (SP), bezeichnete den Polizeieinsatz auf Anfrage als verhältnismässig. Er habe seit Anfang August mehrfach versucht, telefonisch und per Mail mit den Organisatoren ins Gespräch zu kommen. Die Organisatoren hätten sich jedoch geweigert, eine Bewilligung für die Kundgebung einzuholen.

Beim letzten "Antifaschistischen Abendspaziergang" in Thun im Mai 2003 war es zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Dabei war ein Sachschaden von 200 000 Franken entstanden.


AutorIn: hausi
  @naja
16.10.2005 11:57  
Ziemlich unsachlich dein Beitrag, findest du nicht. Wie wärs mit Inhalten, mit einer echten Diskussion zu den Fragen, die ich aufgeworfen habe?

P.S.: Liebe indymedia-Seiten-Betreuer: Warum habt ihr Hanslis-Beitrag gekippt? Schaltet ihn doch bitte wieder auf!



AutorIn: Stefan
  stalin gegen bewilligungen?
16.10.2005 11:58  
"neostalinistisch".. was meinst du damit? denkst du stalin hätte als kleiner stalin scheiben eingeschmissen und sich mit bullen geprügelt, bevor er im namen des sozialistischen vaterlandes (merke: wenn vaterland sozialistisch, dann vaterland gut) menschen umnieten liess? wohl kaum... der typ ist am rockzipfel von lenin aufgestiegen (vgl. eidgenössischer sozialismus). da ist wohl leuenberger näher an stalin als wer auch immer da sachschaden zu seinem privatvergnügen veranstaltet, ich denke sowas hätte stalin nie getan, der war sehr "pflichtbewusst" ;)


  Was soll die kacke ?
16.10.2005 12:02  
Also mal ganz im ernst 200'000 SFr. Sach schaden entschteht nur dan wen Bullen Schroten oder die Antifas Jagen und wie Teuer waren wohl die ganzen stinkenden drecks Bullen ?? Wieteuer kommt mit Zahlen ihr idioten.
Es ist Fakt wäre da keine Bullensau gewesen hätte es krizeleien gegeben und sonst nichts eventuel von ein paar trotteln 1-3 spiegel abgebrochen an Autos schaden in ca. 5'000 SFr. Aber nein die Bullen müssen kommen und alle zu schroten etc. Sagen wir mal es kostete ca 1'000'000 SFr.
Und ich weis ja nicht mit diesem Geld kann man viel machen aber das was der staat macht ist ungeheuer. Es ist unser Recht auf die Strasse zu gehen gegen Faschismus. Jedoch hat der staat nicht das Recht ohne wirkliche gründe dieses Geld auszugeben nur um uns die für den Menschenverstand auf die strasse zu gehen einzukesseln durch die strassen zu jagen und uns voll zu schrotten. Dieses recht haben sie nicht. Dan schieben sie es auf uns ab. Aber dass sie die sind die Schuld an dem krawall sind kapieren sie nicht und die steuer Zahler auch nicht das sie die dummen unützen bullen zahlen.

Weiter werden wir als Brutal und Agresiev hingestellt.
Wir die mit stoff Kleidern da sind und einpaar recketchen (Feuerwerk) und sind ja so brutal und schreien sachen in der stadt herum evt. eins zweis krizeleien.

Sie haben nichts weiters Als Vollmontur Körperschutz (ganzer Koerper) Gummi Schrot, Tränengas, Gasmaske, etc.
Sie Schroten teilweise aus 10m auf Köpfe durch ihre Schrotgeweher gibt es sachschäden von der 30fachen höhe als die durch die Demonstranten und wen sie nich da wären würde ine Friedliche Demo ablaufen.

Also ich weis ja net wer hier lieber zu hause bleiben sollte einer der für seine überzeugung auf die strasse geht oder einer der null ahnug hat und für Geld auf die strasse geht.

Und an den der sagt wir demonstraten wären agresiev gewesen du bist eh eine Bullensau du kotzmich doch an. Es war eine gute stimmung an der demo klar wirt man wütend wen einem Grundrechte genommen werden auf einen geschrotet werden und eingegast wurden. Dass kann es ja nicht sein ?
Aber wir wir sollen die Arschlöcher sein wir ? Jeder der dies behauptet ist ein Bulle oder einer der verantwortlichen dieser dummen Aktion oder hat keine Menschen verstand.

Wir wollen gegen Faschismus auf die strasse ein zeichen setzten aber die bullen Verhindern dies ? Welchen grund hat dies wen nicht Faschistische hintergründe ? Wieso will man Leute die man kaum kennt unbedingt so brutal stoppen obwohl sie für eine gutte sache auf die strasse gehen ???
gebt mit eine Antwort wen es wirklich wegen diesen krizeleien die geschen ist Sachschaden 5'000 SFr. dan seit ihr hirnlose durch die Bullenschweine werden ca. 1'000'000 SFr. ausgegebn also komm gebt mir ein argument ? Wir machen der bevölkerung Angst ? Darum Jubeln immer so viele oder winken uns zu an der seite der Demo die nur per zufall da sind weil sie angst haben? Darum sah ich letztmal das eine Jungefrau mit einem Kinderwagen eine kleine Treppe ins Haus hoch muste un die demonstranten halfen ihr da weiter hinten Bullen kamen mit Tränen gas und gummi schrott und die Frau bedankte sich nacher . Ich glaube nicht das Jemand Angst hat vor uns ausser vieleicht ganz Alte leute die nicht mehr alles mitbekommen (nichts im algemeinen gegen alte leute aber die sind oft schrekhaft und wissen nicht um was es sich handelt und haben dadurch manchmal weil sie hald denken die polizei sie die lieben angst vor uns.

also stfu Polizei auch ihr werden noch sehen was kommt
Antifa.


AutorIn: r!ds
  tja
16.10.2005 12:23  
Tja, gute Nacht, wenn dieser Beitrag von r!ds für die intellektuelle Kapazität der Antifa-Bewegung im allgemeinen steht...ich hoffen weiter auf substanzielle Beiträge.


AutorIn: Stefan
  blabla
16.10.2005 12:30  
Ich merke scho, dass der Staat sich immer an alle Abmachungen halten muss, was er ja auch tut, aber ihr konkret krassen Antifas dürft tun und lassen, was ihr wollt... In einer Gemeinschaft braucht es Regeln, sonst wäre das Zusammenleben nicht mehr zum Aushalten... Wenn ein Sperrband gezogen wird, muss man/frau sich daran halten und wenn man/frau es nicht tut, ist er selber für die Konsequenzen verantwortlich. Vielleicht lernt ihr es in Zukunft, vermutlich aber ja nicht. Grosse Teile der Bevölkerung sind froh, dass wir (ja die blauen, grauen, schwarzen...) dafür sorgen, dass ihr Eigentum nicht beschädigt wird. Sie sind froh, dass sie nicht die Schäden den Versicherungen melden müssen, welche dann sagen, dass sie nichts bezahlen, weil es sich um eine Zusammenrottung gehandelt habe.

Besser ich höre jetzt auf mit Schreiben, sonst komme ich noch so richtig in Fahrt :-)

Habe schon jetzt viel Spass daran, eure Kommentare auf mein Posting zu lesen. Kritisiert nicht zu knapp, denn ich habe mittlerweile ein dickes Fell.


AutorIn: blabla
  @stefan
16.10.2005 12:36  
sorry aber deine beiträge sind wohl die hohlsten hier. oder denkst du wirklich du seist der einzige der sachlich schreibst. sag mal was willst du hören?


  @ unbekannt
16.10.2005 12:48  
Ich hab bisher nur den Beitrag von "naja", als unsachlich bezeichnet. Mit deinem Beitrag ist aber sicher ein zweiter dieser Kategorie dazugekommmen.


AutorIn: Stefan
  stefan....
16.10.2005 13:21  
Stefan anscheinend hast du zuviel zeit:-) würdest sie lieber in informationen sammeln nutzen :-)
stelle mal fragen, einige hier werden sie gerne beantworten..... und du wirst sehen und staunen.


AutorIn: die wartende
  Ach komm...
16.10.2005 13:25  
Wenn du hier wirklich diskutieren möchtest, dann fang an! Oder fühlst du dich schon angegriffen wenn man nicht deiner meinung ist? Sag mal, du bist ja der erste der was gegen (neo-)faschismus unternimmt. Was machst du denn? Wenn du nicht mal den Mumm hast an eine Demo zu gehen, frage ich mich im ernst was du dann machst. Oder bist du auch so ein Tastatur-abhängiger?


AutorIn: An Stefanius
  @stefan
16.10.2005 13:26  
Lieber Stefan

Es gibt hunderte von Texten, die auf die Thematik Bewiligung eingehen. Ich habe keine Lust, das alles noch einmal hier hin zu schreiben. Durchforste einfach mal bekannte Internetseiten libertärer Gruppen. Fals du tatsächlich an meherern Demos als Beobachter gewesen sein solltest. Wist du diese kennen.

Zu Gründen aus den grundlegenden Texten aus den Kampagen kommen noch Erfahrungswerte:
z. B. werden die Personen, welche mit Nahmen um eine Bewilligung ersuchen bis jetzt in fast jedem fall irgendwie belangt (halte du als Anarchist den Kopf für Tiltbirnen hin... etwas kontravers?);
eine Bewilligung kostet 100 SFR (zum Fenster herausgeschossenes Geld);
Demorouten im Vorfeld bekannt geben... super (Kessel während der Demo);
Bewilligungen bringen nichts.. werden so lange hinausgezögert, bis es zu spät ist --> Brunnen
etc. etc.

Es gibt hunderte von Gründen. Wenn es tatsächlich einfacher wäre eine Bewilligung einzuholen, würde das doch gemacht. (Logisch?). Aber es ist es nicht! Jede Person, die einaml mit Bewilligungen und co. zu tun hatte, weis das.



AutorIn: Grüsse Dude
  an hansli;
16.10.2005 15:25  
aber hansli, was laberst du hier rum...du schreibst in ostschweizer, vielleicht auch yh/dialekt und willst gestern in thun gewesen sein? warum warst du denn dort? ich nehme an du wusstest vom spaziergang, warum gehst du dann hin, wenn du uns so hasst? und noch eine frage, als weder links noch rechtsmensch sollte dir indy doch unbekannt sein? oder etwa nicht?

provos von bullen/faschos bitte deleten.



  @ Stefan
16.10.2005 15:25  
Hier hast du deine Stellungsnahme... im Vorfeld geschrieben!






Stellungsnahme der Antifa Oberland zu den Aussagen von Heinz Leuenberger in Bezug auf den 3. Antifaschistischen Abendspaziergang

Die Antifa Oberland sieht es aus Mangel an Vertrauen und aus politischer Überzeugung als nicht möglich den 3. Antifaschistischen Abendspaziergang zu bewilligen. Aber dennoch hoffen die OrganisatorInnen auf einen friedlichen Verlauf der Demonstration am 15. Oktober 2005.



Es soll noch einmal betont werden, dass die Meinungs- und Versammlungsfreiheit Grundrechte, in der Schweizerischen Verfassung in Artikel 16 beziehungsweise 22 verankert, sind. Neben der im Artikel 35 festgelegten Pflicht zur Verwirklichung der Grundrechte, ist im Artikel 36 festgehalten, dass Einschränkungen von Grundrechten einerseits einer dafür vorgesehener Gesetzesgrundlage bedürfen und durch ein öffentliches Interesse gerechtfertigt werden, andererseits verhältnismässig sein müssen. Der Vorfall vom 14. Juli 2005, als eine unbewilligte Demonstration gegen rechte Gewalt, die im Zusammenhang mit dem Schusswaffenvorfall stand, wegen eines Verfahrensfehlers, in diesem Fall das Nichteinholen einer Bewilligung, im Keim erstickt wurde, hat nichts mit Verhältnismässigkeit zu tun. Durch das Verhindern dieser Demonstration wurde auch kein öffentliches Interesse befriedigt, eher wurde die Pflicht zur Verwirklichung der Grundrechte seitens der Behörden verletzt.



Wenn gesellschaftliche Missstände, zu denen auch der Faschismus gezählt wird, in Kunst, Philosophie und Politik offen kritisiert werden, wird dies von der Gesellschaft begrüsst und gutgeheissen. Wenn Hannah Arendt von den Ursprüngen totaler Herrschaft schreibt, der Soziologe Ralf Dahrendorf die Zivilgesellschaft als wichtigster Gegenpol zum staatlichen Geschehen preist, wenn die Kritik in einer Kabarettszene von Dieter Hildebrand, in einer Komödie von Friedrich Dürrenmatt oder in einem Lied von Konstantin Wecker verpackt ist, wird geklatscht.

Sobald diese Kritik aber von den Büchern auf die Strasse getragen wird ist es mit dem Applaus nicht mehr weit her. Die TrägerInnen des Protestes sehen sich mit Abwehr und Repression konfrontiert. Personen, die zum Beispiel innerhalb einer Bewilligung namentlich genannt werden, oder sonst im Namen der AktivistInnen mit den Behörden in Kontakt treten, um sozusagen den „Dienstweg“ einzuhalten, laufen Gefahr stellvertretend für das Verhalten alle DemonstrationsteilnehmerInnen die Verantwortung zu tragen. So geschehen nach dem 2. Antifaschistischen Abendspaziergang in Thun, als der Vermittler zwischen den OrganisatorInnen und der Polizei als Hauptverantwortlicher sich vor Gericht verantworten musste – und dies ist leider kein Einzelfall. In diesem Zusammenhang besteht in Thun zwischen den linken AktivistInnen und den Behörden kein Vertrauensverhältnis mehr, da dieses mehrfach missbraucht wurde.



Es liegt klar im Interesse der Antifa Oberland, dass der 3. Antifaschistische Abendspaziergang auch unbewilligt ohne Zwischenfälle abläuft, deshalb wird die Demonstrationsroute wie geplant kurz vor dem Abendspaziergang der Polizei bekannt gegeben. Es ist zu hoffen, dass auch die Behörden ihre Verantwortung wahrnehmen und ihren Teil zu einem friedlichen Ablauf beitragen werden.


In diesem Sinne

Mit freundlichen Grüssen


Antifa Oberland




Quelle:  http://www.a-g-o.antifa.net/index.php?option=com_content&task=view&id=596&Itemid=217


AutorIn: nur kurz recherchieren.. dann Maul aufreissen
  tragisch
16.10.2005 16:01  
ich denke (meine meinung), das man keinerlei bewilligung vom staat braucht, um seine meinung auf der strasse kundzutun. ich denke, dass alle die ach so stolzen schwiezer bürger, die stolz auf unsere demokratie sind, gleicher meinung sein sollten. aber leider ist es ja nicht so, denn die polizei, das sind ja die "guten". die schützen uns auch gegebenen falls vor faschos, haha!!! das war jetzt ein gurter witz!!!! unsere polizisten schützen nicht nur die faschos, nein, s kommt ja auch ab und zu for, dass die bullen eine antifa demo einkesseln und die nazis von drausen steine und feuerwerk über die bullen hinweg auf die demonstranten feuern. aber easy. und überhaupt, ich meine, wieso haben wir überhaupt gengen faschismus demonstriert???? wen man der polizei glaubt, war es ja nicht wirklich ein nazi, der den linken aktvisten angeschossen hat, sondern eher ein wirrer einzeltäter, der sicher nicht aus einer politischen motivation heraus gehandelt hat.
(ich liebe diese lügengeschichten, die allen glauben machen, das die welt heil ist....)

ich denke, es muss wieder eine demo geben, in thun, aus solidarität mit dem angeschossenen antifa, aus solidarität mit allen die im kessel waren, aus solidarität mit allen die verletzt wurden.

ps: laut medien gabs keine verletzten, da frag ich mich, wiso ich dann hinter den bullen einen blutenen demonstranten sah, der vom notartz mit sauerstoff und verbänden versorft wurde.......

X


AutorIn: X
  @r!ds
17.10.2005 17:21  
wie einfach ist es den Sachschaden von "nur" 5000.- an einem oder mehreren Autos runterzuspielen!!
Aber schon gut, es ist ja nicht dein Auto das du dir hart erarbeiten musstest...
Aber schon gut, du musst ja keine Versicherungsprämien zahlen... Blöde für die Leute nur, dass die Versicherung in solchen Fällen nur beschränkt oder gar nicht zahlt...
Aber schon gut, du wirst nicht dafür aufkommen müssen, es ist ja nur ein Rückspiegen und Lackschäden...
Solange es nicht deine Sachen sind die beschädigt werden lässt es sich leicht so reden...
Schade dass alle die nicht ganz eurer Meinung sind gleich als "Faschos" oder sonst was bezeichnet werden...




AutorIn: Tim
  @r!ds
18.10.2005 07:58  
Dieser Kommentar muss von einem pubertierenden Kind stammen. Man muss es entschuldigen, es kann sich halt noch nicht anderst ausdrücken.


  oMg
18.10.2005 17:44  
Oh mein Gott.
Ich sage ja es ist Scheisse wen sowas passiert und wen ich Leute sehe die Autos teile abbrechen oder zerschmettern reise ich die auch von Autos weck. Und ich habe auch ein Auto ich Zahle auch Steuern und Versicherung und ich habe auch Hart wohl härter als du dafür gerabeitet. Ich bin Automechaniker ich Liebe Autos und sage immer man soll nicht was von einem anderen zerstören auch nicht wen man ihn hast wenschon dan zerstört ihn.
Das mit den Krizeleien ist dan wiederum wen es auf éffentlichen gebäuden ist wo eh der staat zahlt mir egal. Denk ich will auch nicht die ganze Scheisse sehen die der staat mir in die stadt stellt aber ich muss aktzeptieren und wen da ein paar schöne antifasitische krizeleien sind find ich das man dies gar nicht weg machen müsste hald ma ne Butte stadt nicht nur alles so wie es euch Bonzen gefällt.

Aber im verhältnis was diese Dreckspolizisten kosten ist dies nichts. Und ich hab schon oft zersplitterte Autoscheiben gesehen wegen Gummischrot einsatz. Und sag mir nicht ein Gummi schrot reicht nicht um eine Farzeugscheibe zu zerstören es reicht ich weis es.

Wie soll ich mich anderst aus drücken etwa so wie du.

Er ist ein Pupertierenden Junge er ist halt krank im Kopf.

oder eher wie ich es tuen würde.

Der ist ein Pupertirender Junge der weis nicht wie man eine Kritik schreibt sondern er kann nur jammern ohne zu sagen was nicht stimmt oder ihm an dem Text nicht passt.
Er kann nur sagen es ist scheisse was genau das Scheisse ist kann er nicht äussern war wohl wichtiger seine medien im tv zu sehen als mal zu diskutieren.


AutorIn: rids
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