| :: Weg mit der Festung Europa! :: |
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| Migration/Antira/NoBorder
| Anti-Kapitalismus/Globalisierung
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10-10-2005 10:26 |
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AutorIn : ((i))
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Bereits Ende August versuchten ca. 300 MigrantInnen in die spanische Exklave Melilla in Marokko zu gelangen, wobei es zu unzähligen Verletzten und mindestens 2 Toten kam [1]. In den letzten Wochen hat sich die Situation wiederum verschärft, hunderte von afrikanischen Flüchtlingen versuchten Zäune der beiden Exklaven Melilla und Ceuta zu überwinden, um in Europa eine bessere Zukunft zu suchen [1]. Spanien reagiert - als Grenzposten der Festung Europa - auf diese "Bedrohung" mit einer Aufstockung der Zäune von 3 auf 6 Metern und der gnadenlosen Abschiebung der Flüchtlinge zurück nach Marokko [1]. Marokko ist allerdings nicht gewillt, die Flüchtlinge wieder bei sich aufzunehmen und setzte Hunderte von ihnen, teilweise schwer verletzt, ohne Nahrung mitten in der Wüste und mehr als einen Tagesmarsch vom nächsten Dorf entfernt aus [1]. Neu Augenzeugen-Berichte
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Sowohl die spanischen als auch die marokkanischen Sicherheitskräfte nehmen bei ihrem brutalen Vorgehen kaum Rücksicht auf Menschenleben. Es wird vermutet, dass in den letzten Tagen über 2'400 Menschen in ein algerisch-marokkanische Wüstengebiet deportiert wurden. Zudem sind nach unterschiedlichen Angaben 36 Menschen tot und eine unbestimmte Anzahl verschwunden [1].
Weitere Berichte und Infos:
Neu Augenzeugen-Berichte Umfangreiches Feature auf Indymedia Deutschland Umfangreiche Linksammlung auf Indymedia Österreich Berichte auf Noborder.org [1][2][3][4] Berichte von Heise.de [1][2][3] Communiqués von Médécins sans frontières [1][2] (französisch) Weitere Informationen: estrecho.indymedia.org (spanisch) |
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und wir denken, wir hätten probleme :-/
mfg