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 :: Faschistischer Vortrag verhindert ::
 Themen | Antifaschismus 20-09-2005 16:53
AutorIn : Nie mehr Faschismus
Die Freiheits-Partei hat ihren ausländerfeindlichen Vortrag "Es braucht keinen Krieg um ein Volk auszulöschen, die multikulturelle Gesellschaft führt zum gleichen Ziel" wegen eines Anschlags auf das Vortragslokal abgesagt.
Die Freiheits-Partei hat ihren ausländerfeindlichen Vortrag "Es braucht keinen Krieg um ein Volk auszulöschen, die multikulturelle Gesellschaft führt zum gleichen Ziel" wegen eines Anschlags auf das Vortragslokal abgesagt.
Die rechtsextreme Partei versteckt sich hinter einem bürgerlichen Kleid.
Betrachtet man aber Parolen und Parteiprogramm der Partei stösst man schnell auf extrem rassistische und faschistische Aussagen.
Perverse Aussagen wie: "Die Indianer konnten die Zuwanderung auch nicht stoppen! Heute leben sie in Reservaten!" zieren den webauftritt der Partei.
Meiner persönlichem Meinung nach ist der Webauftritt durchaus extremer und fremdenfeindlicher als der, der PNOS.
Macht euch selbst ein Bild: www.freiheits-partei.ch

Zum Anschluss noch der Kommentar der Freiheits-Partei zum Anschlag. Auf www.freiheits-partei.ch kann man den Kommentar kommentieren.
Bürokratische, gesellschaftsfähige Faschisten aufdecken, sofort!

"Am 20. September 2005 sollte Jürg Scherrer in Basel sein Referat „Es braucht keinen Krieg um ein Volk auszulöschen, die multikulturelle Gesellschaft führt zum gleichen Ziel“ halten.

Wegen eines Anschlages auf das gastgebende Restaurant, in welchem Jürg Scherrer auftreten sollte, musste der Anlass abgesagt werden. Die Freiheits-Partei Basel-Land erachtete das Risiko eines zweiten Anschlages, diesmal auch gegen Personen, als zu gross. Die Sicherheit der Zuhörer, unbeteiligter Drittpersonen sowie des Referenten hatte für sie absolute Priorität.

Die Freiheits-Partei verurteilt in aller Schärfe diesen hinterhältigen und feigen Terroranschlag von Links-Chaoten gegen das Eigentum unbeteiligter und unschuldiger Dritter

Die Intoleranz, der Meinungsterror und die Gewalttätigkeit linker Fundamentalisten bedrohen in höchstem Mass die in der Schweiz verfassungsmässig garantierte Versammlungs- und Meinungsäusserungsfreiheit und verunmöglichen in bestimmten politischen Bereichen den demokratischen Meinungsbildungsprozess.

Doch haben die Links-Chaoten ihr eigentliches Ziel, nämlich die Verhinderung der Diskussion um die Auswirkungen der „multikulturellen Gesellschaft“ verfehlt. Durch den Anschlag hat das Thema in der Oeffentlichkeit ein weit grösseres Echo gefunden, als es bei einer störungsfreien Veranstaltung der Fall gewesen wäre."
 :: 11 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
  gute aktion!
20.09.2005 17:04  
rechtsextremismus darf nicht toleriert werden!!!


AutorIn: antifa heist angriff!
20.09.2005 17:13  
der anschlag bestand vermutlich darin, ein bierglas mitten in der gaststube, womöglich gleich neben dem stammtisch, fallen zu lassen. herr scherrer hatte einfach angst davor, mal eine feine torte in seine hackfresse serviert zu bekommen.

selber schuld, auch als unsicherheitsdirektor einer so bedeutenden stadt wie biel darf mensch nicht nach belieben mitmenschen beleidigen nur um ein paar wählerstimmen mehr von irgendwelchen debilen alkoholikern zu bekommen.

der spunten ist jetzt gewarnt, wenn ich an den umsatzausfall denke kriege ich fast mitleid mit dem armen wirt.


  Gebt den Nazis keine Chance!
20.09.2005 17:40  
Den Nazis kein Raum bieten wo sie ihr menschenverachtendes Gedankengut propagieren können.
Flyers verteilen in der Schule!
Aufklären was der Faschismus vor 60 Jahren bewirkt hat: Krieg und Millionen Tote.
Solidarität ist unsere Stärke.
Antifas, Flüchtlinge, Secundos, Schwule und Lesben, Demokraten, Linke, Linksradikale, Punks, Skins, "Asoziale: Bildet Banden! Schlagt die Nazis wo Ihr sie trefft. Zusammen wären wir Hunderttausende... Da hätten die Nazis keine Chance.

Alle nach Brunnen am 1. August 2006. Zeigen wir was antifaschistischer Widerstand bedeutet.
Move your ass to the beat of the revolution


AutorIn: Nazis sind doooof!
20.09.2005 18:03  
uiuiuiuiui....wie schade, jürg, da wolltest du doch nur ein bisschen rassist und nazi sein und schon haben sie dich nicht mehr gern. sag mal, wolltest du nicht noch an anderen orten durchtouren? wie wärs, wenn noch 1, 2 andere locations hops gehen würden?


liebe grüsse,


AutorIn: dä wos gsi isch
  genau
20.09.2005 18:07  
nur zur info... auch in der Bezirksschule in oberentfelden (AG) sind solche Cd s verteilt worden. sieht so aus, als obs nicht der letzte ort war, an dem der faschomüll auftaucht...


AutorIn: aarauer
  blocher in sigriswil
20.09.2005 18:36  
falls es leute gibt, die auch gerne eine veranstaltung stören bzw. verhindern möchten: am 6. oktober hält dr. c. blocher in schwanden bei sigriswil in der mehrzweckhalle einen vortrag zum thema "mehr wohlstand mit freier wirtschaft".
link:
 http://www.svp-bern.ch/content/veranstaltungen.asp
 http://www.svp-bern.ch/content/Flyer%20Blocher%2030.08.05.pdf


AutorIn: sepp
20.09.2005 22:22  
ts mensch hätte ja viel zu tun wenn mensch jeden weichsinnigen politiker beheligen würde. blocher ist eine alte sau, aber wenigstens vordergründig nicht so brachialnazi wie der kollege scherrrrer. es ist mir bewusst dass onkel blocher viel mehr erfolg hat in seinem bemühen, den asylsuchenden das leben so schwer wie möglich zu machen, aber das ist eben konsens in der einwohnerschaft in diesem sturzblöden land und dies muss in weiterem rahmen angegangen werden. bei herrn scherrer hingegeb hilft nur noch der grif zur keule...


  Offizielle Bestätigung
20.09.2005 22:42  
Polizei BL:
 http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2005b/592.htm

Polizeimeldung vom 20. September 2005

Birsfelden: Vandalenakt gegen Restaurant - Die Polizei sucht Zeugen

In der Nacht von Montag, 19. September 2005, auf Dienstag, 20. September 2005, hat eine bislang unbekannte Täterschaft die Vorderfassade des Restaurants Waldhaus in Birsfelden BL mit Farbe verunstaltet und massiv beschädigt.

Bemerkt wurde dieser Vandalenakt gegen 02.30 Uhr durch eine routinemässige Patrouille der Polizei Basel-Landschaft. Gemäss bisherigen Erkenntnissen hatte die unbekannte Täterschaft im Zeitbereich zwischen Montag abend 20.00 Uhr und dem Zeitpunkt der Entdeckung mehrere mit Farbe gefüllte Glasflaschen an die Fassade des Restaurants geworfen und so einen Sachschaden in der Höhe von mehreren 1000 Franken verursacht. Von der Täterschaft fehlt bis zur Stunde jede Spur. Motiv und Hintergrund sind Gegenstand von laufenden Ermittlungen.

Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Wer Angaben zum Vandalenakt machen kann oder in der Zeit zwischen 20.00 Uhr und 02.30 Uhr in der Nähe des Restaurants Waldhaus verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten sich an die Alarmzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 926 35 35 zu wenden. Hinweise werden vertraulich und diskret behandelt.

Für Rückfragen:
Meinrad Stöcklin, Mediensprecher Polizei Basel-Landschaft, Tel. 061 926 30 60


  FPS BL...
20.09.2005 22:48  
Pressemitteilung
vom 20.09.2005 der Freiheits-Partei des Kantons Baselland


Kanton Baselland
Aktuelle Medieninformation


FPS Baselland sagt öffentliche Veranstaltung von heute Abend kurzfristig ab

Die Kantonalpartei Baselland der Freiheits-Partei Schweiz (FPS) musste das heutige Referat des Bieler Sicherheitsdirektors Jürg Scherrer absagen! Die ehrwürdige Lokalität, wo der Anlass stattgefunden hätte, wurde während der Nacht Opfer eines Farbanschlages. Da an diesem idyllischen und abgelegenen Ort in einem Erholungsgebiet während über fünfundzwanzig Jahren nie etwas passiert ist, muss der Anschlag eindeutig gegen die FPS und deren Exponenten gerichtet sein. Deshalb musste nun die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen zum Bedauern der FPS kurzfristig abgesagt werden!

Die FPS ist entsetzt, wie die Demokratie und öffentliche Meinungsäusserung in der Schweiz von solchen Chaoten mit Füssen getreten wird. Vor allem wurde durch die äusserst primitive Sachbeschädigung einmal mehr das Eigentum von unbeteiligten, unschuldigen Bürgern beschädigt.
Der hinterhältige Anschlag zeigt einmal mehr eindrücklich, dass der Titel des Referats seine Richtigkeit hat: Es braucht keinen Krieg um ein Volk auszulöschen. Die multikulturelle Gesellschaft führt zum gleichen Ziel.


Für Rückfragen:

Martin Kyburz
Kantonalpräsident Baselland

Tel. : 079 320 42 46
Mail :  FPS-BL@datacomm.ch


  Lieber multikulti als sowas...!
20.09.2005 23:15  
Bildli von FPS BL-Kantonalpräsi und Veranstaltungs-Mitorganisator Martin Kyburz:
 http://www.boot-club-augst.ch/Vorstand/Kassier.htm
 http://www.freiheits-partei.ch/index.php?file=user&mode=profil&number=205

Homepage der Familie Kyburz:
 http://www.kyburz-augst.ch/


  Und die BAZ...
21.09.2005 09:09  
Basler Zeitung 21.9.05


Farbattacke auf das Restaurant Waldhaus

Freiheitspartei sagt Anlass in Birsfelden ab

Hannes Nüsseler

Schmierer haben gegen einen Anlass der rechtslastigen Freiheitspartei (FPS) Farbe bekannt: Der Veranstaltungsort, das Restaurant Waldhaus, wurde verunstaltet und massiv beschädigt.

Bedenkliches war in der letzten Freitag-Ausgabe der baz zu lesen: «Es braucht keinen Krieg, um ein Volk auszulöschen», wurde Jürg Scherrer von der Freiheitspartei in einem Inserat zitiert, «die multikulturelle Gesellschaft führt zum gleichen Ziel.» Mit diesem Statement warb der FPS-Parteipräsident für einen öffentlichen Auftritt im Birsfelder «Waldhaus», der gestern Abend stattfinden sollte. Daraus wurde nichts. In der Nacht auf Dienstag sah sich eine unbekannte Täterschaft bemüssigt, der «Rassisten-Veranstaltung» einen Strich durch die Rechnung zu machen und bewarf die Fassade des Hotels mit grüner Farbe. Die Kantonalpartei Baselland der FPS sagte Scherrers Referat «aus Sicherheitsgründen» kurzfristig ab, wie es in einer Stellungnahme hiess. «Nie wieder Faschismus», triumphierten hingegen die Farb-Schmierer in einem anonymen Schreiben an die baz. Der Sachschaden beträgt über 1000 Franken, die Baselbieter Polizei ermittelt jetzt wegen Vandalismus.

Jürg Scherrer ist alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Der Bieler Sicherheitsdirektor und Präsident der vormaligen Autopartei ist mit seinen ausfälligen Bemerkungen schon mehrfach ins Schleudern geraten: Regelmässig verletzt Scherrer die Rassismus-Strafnorm, erst kürzlich soll er in einem Interview mit dem Westschweizer Radio den Holocaust als «geschichtliches Detail» verunglimpft haben, was ihm ein Ermittlungsverfahren eintrug. Zu einem ähnlich «gewalttätigen Anschlag» gegen ihn und seine Partei wie im «Waldhaus» sei es noch nie gekommen: «Wir sind schon in verschiedenen Kantonen aufgetreten, aber so etwas ist noch nie passiert.» Fremdes Eigentum sei beschädigt worden, «wie immer», wofür Scherrer die «Linkschaoten» verantwortlich macht.

Den Schaden hat das «Waldhaus», dessen Pächter Gilbert Stähli sowohl von den Absichten der FPS wie den Reaktionen der Gegner überrumpelt worden ist. «Ich bin Geschäftsmann, ich kann doch nicht jedes Mal eine Traktandenliste anfordern, wenn sich jemand einmietet.» Die Farbattacke findet Stähli schlicht «blöd», zu Scherrers Ansichten äussert er sich nicht.


 :: Nicht inhaltliche Ergänzung :
  1. gestern waldhof, morgen langenthal — dä wos gsi isch
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