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| :: Thun und "das Pack": Tagblattjournies am Durchdrehen :: |
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Themen
| Repression/Knast
| Antifaschismus
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15-07-2005 08:46 |
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AutorIn : "Das Pack" - Abteilung Sodom & Gomorrah
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Zur gestrigen Demo in Thun bzw. der heutigen Berichterstattung über den unverhältnismässigen Polizeieinsatz in Granium City.
Wer nach einer Demo - ob sie stattfand oder nicht - die Zeitung liest, ist sich einiges gewohnt: Inhalte werden verschwiegen, TeilnehmerInnenzahlen runterfrisiert, hofjournalistisch die Polizeimedienmitteilung runtergelabbert, man wird von Kürä als TerroristIn beschimpft, etc.etc.etc.
Was aber einige Journies des Thuner Tagblatts zur gestrigen polizeilich verhinderten Demo zusammengeschrieben haben, lässt einem
a)um die geistige Gesundheit derselbigen fürchten (soviel Alkohol kann man gar nicht trinken, um solchen Müll zu erfinden) und
b) lässt einem einen kalten Schauer den Rücken hinunterlaufen: denn man muss feststellen, dass einem eigentlich um sich schiessende Neonazis beinahe lieber sind als solche faschistoiden SchreibtischtäterInnen, die mit dem Thuner Tagblatt ein bequemes Instrument gefunden haben, um täglich mehreren Tausend Menschen ihren stinkenden Granium-Faschismus näher zu bringen. Igitt!!!
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| Gemeinsam mit Torty Schlumpf gegen Neonazis und SchreibtischtäterInnen! |
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THUNER TAGBLATT 15.7.2005
KOMMENTAR FRONTSEITE:
http://www.espace.ch/artikel_113813.html
Danke, Polizei!
Kommentar
Marco Zysset
Die Polizei hat gestern Abend gute Arbeit geleistet. Kompromisslos, aber ohne Gewalt haben die Beamten das Pack, das wohl aus der Berner Reithalle angereist war, um hier zu randalieren, eingekesselt und abgeführt. Spätestens jetzt muss Thuns Stadtregierung begreifen, dass linksextreme Aktivisten nie friedlich sein werden. Die Thuner Fraktion, die zur Demo aufgerufen hatte, war nicht willens, die Chaoten zu stoppen. Deshalb muss jetzt auch die Idee eines autonomen Jugendhauses in Thun beerdigt werden.
m.zysset@bom.ch -----
ARTIKEL FRONTSEITE
http://www.espace.ch/artikel_113811.html
GESTERN ABEND IN THUN Polizei stoppt Chaoten Linke Chaoten wollten gestern Abend in Thun randalieren. Die Polizei verhinderte dies. In der Stadt blieb es friedlich.
Rund 50 vermummte Chaoten, die aus Bern angereist waren, liessen die für gestern Abend in Thun angekündigte Demo «Gegen rechte Gewalt» beinahe zur Strassenschlacht werden. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot angerückt und verhinderte, dass die Vermummten in Richtung Stadt marschierten. Diesen Auftrag hatte ihr der Thuner Gemeinderat erteilt. Als sich die Demonstranten in einem Zug verschanzten, führten die Polizisten sie ab. Die Scharmützel um den Thuner Bahnhof lockten hunderte Schaulustige an. In der Innenstadt blieb die Stimmung friedlich. Auch dort war die Polizei überall präsent.maz --------------------------
ARTIKEL INNEN:
http://www.espace.ch/artikel_113758.html
ANTIFA-DEMO IN THUN 50 Chaoten wollten Krawall machen Rund 50 Vermummte wollten gestern Abend in Thun Krawall machen. Die Polizei verhinderte dies mit einem Grossaufgebot.
Rund 20 Personen hatten sich gestern Abend um 20 Uhr vor dem Thuner Bahnhof versammelt, um «Gegen rechte Gewalt in Thun» zu demonstrieren. Dies im Nachgang zur Demonstration vom letzten Freitag, an welcher ein linker Aktivist von einem Rechtsextremen angeschossen worden war. Kurz nach 20.20 Uhr kamen gegen 50 Vermummte aus Bern an. Sie wollten die Führung des Demo-Zuges übernehmen und Richtung Innenstadt marschieren. Als die Polizei, die mit einem Grossaufgebot präsent war, dies verhinderte, gingen die Vermummten Chaoten mit Pfefferspray, Flaschen und Petarden auf die Beamten los. In der Folge kam es zu einzelnen Scharmützeln, bis sich die mehrheitlich jugendlichen Krawallbrüder in einem Zug verschanzten. Dort nahm sie die Polizei in Gewahrsam und kontrollierte sie.
In der Innenstadt störte einzig die massive Polizeipräsenz die Idylle eines Sommerabendverkaufs. Zahlreiche Passanten lobten auch auf dem Aarefeldplatz das rigorose Auftreten der Polizei, die den Marsch der Krawallbrüder in Richtung Innenstadt verhinderte. Die BLS hatte der Vorsicht halber sämtliche Schiffe aus dem Schifffahrtskanal in die Werft im Dürrenast und nach Spiez verlegt. maz/mi/nel/gx
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