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 :: Rassismus und rechte Gewalt in der südlichen Ostschweiz ::
 Themen | Antifaschismus 14-07-2005 01:11
AutorIn : muss ausgefüllt werden
Rassismus und rechte Gewalt sind in der südlichen Ostschweiz keine Seltenheit, hier eine unvollständige Zusammenfassung:
Rassismus und rechte Gewalt in der südlichen Ostschweiz:
Lange ist es her seit das Sarganserland nationale Berühmtheit erlangte. Nazi-Skinheads aus der Region waren in den Schweizer Nachrichten zu sehen. Sogar der Blick verwies auf das Sarganserland. Zu dieser Zeit hatte die Rheinfront an die 50 oder noch mehr Mitglieder und als eine der wenigen rechtsradikalen Organisationen offiziell einen Raum gemietet. Im Löwen in Mels fand ein Konzert mit 800(!) Neonazis statt, das grösste rechtsradikale Konzert in der Schweiz, seit Ende des zweiten Weltkrieges. Auch in den regionalen Medien gewann diese Thematik an Gewicht. Man distanzierte sich vom Faschismus und bekannte sich zur Gleichwertigkeit aller Menschen. Einigermassen erfolgreich. Die Popularität des Faschismus begann zu schwinden. Vor allem die jungen Leute in den braunen Reihen distanzierten sich von der menschenverachtenden Ideologie. Was übrig blieb war der harte Kern. Das Thema Faschismus verlor dann in den Medien schnell an Gewicht. Und das hat sich bis heute nicht geändert. Vom antifaschistischen Bewusstsein das in dieser kurzen Zeit als sich die Medien mit dem Thema Faschismus und Rassismus auseinander setzten, ist nicht viel übrig geblieben. Man sah das Problem als gelöst, die Hysterie verschwand und im Sarganserland kehrte wieder Ruhe und Ordnung ein.
Doch das Problem ist noch lange nicht vom Tisch. Nur weil Faschisten im Sarganserland nicht mehr öffentlich auftreten, heisst das noch lange nicht, dass es keine mehr gibt. Und dass diese nicht gefährlich sind. Es gibt Nazis im Sarganserland, von denen man weiss, dass sie Konzerte in ganz Europa besuchen. Auf einem Foto der PNOS am ersten August, sah man einen Sargnserländer Nazi-Skinhead. Leider ist heute wenig bekannt über die faschistischen Strukturen im Sarganserland. Was man mit Sicherheit sagen kann ist, dass Kontakte in der ganzen Ostschweiz, und sehr wahrscheinlich auch national und international bestehen.

Vom Frühjahr 2005 bis heute, gab es wieder vermehrt Auseinandersetzungen mit Faschisten. Erschreckend ist, dass man Gesichter sah, die man vorher nicht kannte. Es werden also immer noch junge Leute in die braunen Reihen rekrutiert.
Im Frühjahr 2005 konnte man beobachten wie sich die Anzahl der lokalen aber auch auswärtigen Rechtsextremen und ihren Mitläufern vermehrte. Vor allem die Anzahl an Mitläufern stieg recht schnell an. Der Treffpunkt der Nazi-Skins war ein Melser Restaurant, wo es mit der Zeit immer häufiger zu Auseinandersetzungen kam. Anfänglich waren die Streitereien noch meist verbal. Schlussendlich kam es zu mehreren Ausschreitungen, bei denen zum Teil auch Frauen zu Opfern wurden.
Als die Rechtsextremen jedoch rasch merkten, dass die Opfer dies nicht einfach so hinnahmen und sich zur Wehr setzten stieg die Anzahl von den vorwiegend rechtextremen Mitläufern nochmals an. Der letzte Vorfall ereignet sich vor ca. 2 Monaten. Es kam zu erneuten Auseinandersetzungen bei denen es zu leichten Körperverletzungen kam. Die Personen mussten ärztlich versorgt werden.
Nach diesen Auseinandersetzungen sieht man die Rechtsextremen nur noch selten in diesem Restaurant. Beobachtungen zufolge treffen sich die Fascho-Skins nun in einem anderen Melser Restaurant.


Auch in Graubünden ruht der Rassismus nicht:

Nach der Anti-WEF-Demonstration im Januar 2005 wurden zwei Bündner Jugendliche, die sich auf dem Weg nach Zürich zu einem Konzert befanden, von 5 Rechtsextremen am Landquarter Bahnhof attackiert. Sie flohen, wurden aber verfolgt. Nach mehreren Morddrohungen der Neonazis konnten sie dann endlich in den Zug steigen. Ihnen ist glücklicherweise nichts schlimmeres passiert.

Chur, im März: Ein Punker betritt das Halli Galli in Chur mit drei KollegInnen. Als er mehrere Rechtsextreme im Lokal erkennt, verlassen er und seine KollegInnen das Halli Galli sofort wieder. 5 Faschos folgen ihm. Vier gehen auf ihn los. Anscheinend passt ihnen sein Outfit nicht. Ein Kollege des Punkers kommt ihm zu Hilfe. Die anderen zwei Kolleginnen versuchen die Faschos erfolglos zur Vernunft zu bringen. Der fünfte Faschos filmt das ganze Geschehen. Das Opfer blutet aus der Nase und dem Ohr. Das Ohr musste genäht werden. Laut Arzt wird das Ohr einen bleibenden Schaden haben und in einigen Jahren taub sein.

Am Samstag Abend, den 16. 04. 2005 überfielen etwa 20 Neonazis in Sils im Domleschg ein friedliches Punkrock- und Grungekonzert. Es gab einige Verletzte. Die Punk- und Grungenight, die in der Turnhalle von Sils stattfand, war friedlich und spassig verlaufen. Es rockten 2 Bündner Bands. Plötzlich, am späten Abend, überfielen etwa 20 Mitglieder der Rheinfront das Konzert. Die Gruppe bestand aus 16 - 30 jährigen Rechtsextremisten. Sie schlugen wahllos auf diverse Konzertbesucher ein. Das Geschlecht der Opfer spielte dabei keine Rolle. Zum Teil waren die Neonazis mit Schlagringen bewaffnet. Es gab einige gebrochene Nasen und Platzwunden. Vorallem verletzt wurden die etwa 10 linksorientierten Punker, die Widerstand leisteten. Die Polizei traf ziemlich schnell, aber doch zu spät ein. Der Angriff war eine Blitzaktion, und dauerte nur wenige Minuten.


Und ebenso zeigen sich Faschisten im Glarnerland:

Der Rassismus seitens der Behörden erreichte im Glarnerland im Juli des Jahres 2003 seinen Höhepunkt, als im Durchgangszentrum Rain in Ennenda eine Razzia durchgeführt wurde. Vermummt traten die Beamten unter Einsatzleiter Daniel Anrig früh morgens die Tür ein: Mit Schreien stürmten sie in die Schlafräume der Asylsuchenden. Ein 16-Jähriger, der aus einem Bürgerkriegsland stammt, erschrak beim Anblick der Vermummten und sprang aus dem Fenster im 1. Stock, wobei er sich eine Rückenverletzung zuzog. Anstatt ihn ins Spital zu bringen wurden ihm zuerst die Hände auf dem Rücken gefesselt, erst Stunden später wurde er zu einer Routinekontrolle ins Spital gebracht.
Den anderen Bewohnenden erging es nicht besser. Sie wurden ausgezogen, durchsucht, gefesselt, ihre Köpfe mit Kapuzen verhüllt (angeblich um Augenkontakte zu vermeiden) und in entwürdigender Form fotografiert. In den durchsuchten Räumen wurde nichts Illegales gefunden.
Augenauf Zürich klagte, jedoch blieb das Ganze ohne Folgen. Am Wochenende, nachdem diese Tatsache veröffentlicht wurde, fand eine kleine Spontandemo statt. Diese wurde von Rechtsextremen verfolgt, die sich über das Engagement der Demonstrierenden lustig machten und rassistische Parolen riefen. Breiter gesellschaftlicher Druck gegen rassistische Hetze, Ausgrenzung und Kriminalisierung blieb leider aus, so ging alles schnell vergessen.

Immer wieder kommt es zu kleineren Aufmärschen von ca. jeweils 15-20 Rechtsextremen, die sich vor allem an Dorffesten gerne präsentieren und AusländerInnen und Andersdenkende provozieren. Oft wurde die Polizei gerufen, meist erschien sie jedoch nicht. So kam es immer wieder zu kleineren Auseinandersetzungen mit leichten Körperverletzungen.
Im vergangenen Winter wurde ein Punkkonzert im Hotel Eidgenossen in Linthal von Rechtsextremen angegriffen, die sich durch dieses Konzert provoziert fühlten. Dabei wurde die Tür des Hotels eingetreten, und es entstanden weitere Sachschäden. Der Wirt des Eidgenossen rief die Polizei, worauf diese jedoch nicht reagierten. Auch als er ein zweites Mal anrief dauerte es noch mindestens eine Stunde bis die Beamten auftauchten. In einer Stellungnahme in der Südostschweiz meinte die Polizei, ein anständiges Gespräch mit den Angreifern geführt zu haben. Es kam zu keiner Anzeige. Die Polizei wollte keinen Zusammenhang zwischen den Tätern und einer rechtsextremen Gesinnung sehen.

Im Juni 2005 wurde im Holästei in Glarus ein NS-Black-Metal-Konzert organisiert, „helvetischer Klangsturm“ genannt. Absurd (D), Menegroth (CH), Blessed (F) und weitere Bands traten auf. Mindestens Absurd ist eindeutig der (neo)national-sozialistischen Szene zuzuschreiben. Die Organisatoren hatten den Saal unter falschen Angaben gemietet. Über 300 Personen aus mehreren Ländern nahmen am Konzert teil.
Gegen elf Uhr nachts begannen etwa zwanzig bis dreissig Besucher eine Massenschlägerei, wobei mehrere Personen verletzt wurden. Im Holästei entstand grösserer Sachschaden. Die Polizei stürmte daraufhin das Konzertlokal und beendete das Konzert. Im Internet-Forum von „Blood and Honour Schweiz“ wurde die Schlägerei als Auseinandersetzung zwischen Hammerskinheads und Blood and Honour-Skins geschildert.
Am selben Abend wurde ein friedliches, nichtprofitorientiertes Punk-Konzert im Glaspalascht Glarus wegen Lärmbeschwerden abgesagt.


Dem Rassismus entgegentreten!

Sich einmischen! Immer und überall!




 ohnegrenzen@no-log.org

 :: 8 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
  Es muss........
14.07.2005 08:23  
Es muss endlich etwas getan werden in der Ostschweiz. Was, ist die Frage. Demos? Gründung einer Antifa?
Das traurige ist, dass die Behörfen nichts tun. Also müssen wir das in die Hand nehmen.
Auf jeden Fall soll genügende antifaschistische Präsenz am PunkerPicknick am 13. August (14.00 Uhr Quaderwiese nur so als Info) in Chur sein. Dieses Picknick wollen die Faschos ja auch überfallen.


AutorIn: Bündner
14.07.2005 12:24  
natürlich treten sie so selbstbewusst auf, wenn immer alle nur vor ihnen davonrennen. da verfasst man lieber keinen bericht, als das 10 vorfälle geschildert werden, bei denen es zur flucht der linken kam. solche sachen sind dan eher peinlich.
was erwartet ihr jetzt eigentlich?
sollte jemand sonst woher aus der schweiz kommen und diesen nazis zeigen wo dr hase langläuft?
ich denke zuerst solltet ihr selbst einmal zeigen, das es euch ernst ist etwas dagegen zu unternehmen. erst später könnt ihr dan auf auswärtige hilfe hoffen.


  kleine korrektur
14.07.2005 12:32  
muss sagen, der text ist wirklich gelungen.

nur kleine korrektur: das grösste nazi-konzert mit mindestens 1000 besucher fand im August 2002 in affoltern am albis statt.


AutorIn: wissender
  die beste aktion wäre...
14.07.2005 13:42  
... diesen wirklich sehr gut geschriebenen text als flyer zu verteilen...
mfg


AutorIn: auchbündner
  infos aus schaffhausen
14.07.2005 13:43  
um diesen artikel noch zu ergänzen und ein einigermassen positives beispiel zu bringen, hier noch ein paar infos aus schaffhausen. nach dem aufmarsch der napo mit 150 sympathisanten kam bewegung in die antifaschistische szene. ungefähr 15 Personen aus linken Kreisen (AL, JUSO sowie diversen Bürgern aller Schichten) organisierten eine lautstarke platzkundgebung, die in ganz schaffhausen Reaktionen hervorrief. es erschien im internet auch eine homepage einer sogenannten antifa schaffhausen, die wohl einige, von nazis angegriffene, personen aufschalteten. später wurde auch die black point bar, die bei vielen als treffpunkt von neofaschisten (vermehrt 20 oder mehr "glatzen" anwesend)bekannt war, teil des öffentlichen Interesses. Ein geplantes Treffen einzelner stadträte mit der wirtin sowie einigen stammgästen, das zum Ziel hatte die Hintergründe hinter dieser Szenenentwicklung zu erkennen, wurde durch eine antifaschistische Organisation auf etwas brutale Art und Weise mit einem Farbanschlag verhindert. in einem Bekennerschreiben an die lokalen Medien begründeten sie ihre Tat. In diesem wiesen die Täter den Stadtrat sowie die Öffentlichkeit darauf hin, dass man den Faschisten nicht die möglichkeit geben wolle, angehört zu werden. denn wie man auch in schaffhausen immer wieder gemerkt hat ist es ziemlich unsinnig mit ihnen zu sprechen.
diese bar wurde anschliessend kaum mehr von neofaschisten frequentiert. es kam schliesslich so, dass die wirtin ihren Laden schliessen musste.
Ob dies nun positiv ist, ist fraglich. so treiben sie sich nun wohl eher auf den strassen rum, und sind vielleicht nicht mehr so überschaubar. Andererseits ist schaffhausen sowieso sehr klein, so dass sie sich sehr schwer verkriechen können.
Die oben genannten vorfälle spielten sich ungefähr in den letzten 3-4 Monaten ab.dd


AutorIn: Kein Fussbreit dem Faschismus
  dieser Text
14.07.2005 14:04  
wurde schon als Flugblatt verteilt, ebenso anderes Infomaterial


AutorIn: fast bündner
21.07.2005 23:55  
Im St. Galler Rheintal(oberhalb von Sargans) hat mensch schon lange ein Glatzenproblem. Sind halt ländliche Gebiete wo die Schweine gut abtauchen können. Die Übergriffe von Naziseite nehmen absurde Formen an. Aber mensch ist auch selten mit 20 Antifas unterwegs und die meisten Menschen schauen halt lieber weg (bzw. rennen).

Finds gut, dass das Zeug über den braunen Dreck gesammelt wird.



  ...... wirklich etwas getan werden
11.08.2005 14:48  
Deine Meinung, lieber Bündner, teile ich sehr. Es ist erschütternd zu sehen, dass die Behörden nichts gegen den Zuwachs in der Rechtsextremenszene unternehmen.
Ich denke, es ist wirklich notwendig, endlich etwas gegen die zunehmende Gewalt in Graubünden zu unternehmen. Einen ersten Schritt versuche ich bereits zu machen und schreibe eine Arbeit über Rechtsextremismus in Graubünden. Ich hoffe mit dieser Arbeit schaffe ich es, einigen Leuten die Augen zu öffnen und den Beweis zu erbringen, dass Rechtsextremismus bei Jugendlichen ein ernst zunehmendes Thema ist. Da ich dieser Szene jedoch nicht sehr vertraut bin, wäre ich froh, wenn ihr (alle die diesen Text lesen) mit Informationen oder Neuigkeiten mitteilen könntet. Schon im voraus Vielen Dank.

Bündnerin


AutorIn: Bündnerin
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