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 :: Communiqué zum 6. Antifaschistischen Abendspaziergang ::
 Themen | Antifaschismus 13-03-2005 16:36
AutorIn : antifa
Communiqué zum 6. Antifaschistischen Abendspaziergang

Bern, 13.März 2005

Fast 3000 AntifaschistInnen haben der massiven Medienhetze, der Polizeirepression und dem schlechten Wetter getrotzt und – wie angekündigt- entschlossen, lautstark und selbstdiszipliniert am Antifaschistischen Abendspaziergang teilgenommen.


Getreu dem Motto des heurigen Antifa-Abendspaziergangs „Wer begriffen hat und nicht handelt, hat nicht begriffen“ wurden die TeilnehmerInnen und PassantInnen in mehreren Reden aufgefordert ihren Erkentnissen Taten folgen zu lassen und Antifaschismus nicht nur zu propagieren, sondern auch zu leben.
Schwerpunkt der diesjährigen Kampagnen war der Nationalismus, bzw. Antinationalismus. In Broschüren und Reden wurde erklärt, dass der Nationalismus einen der Grundpfeiler des Faschismus darstellt, dass mittels Nationalismus die Menschen der unteren Klasse weltweit gespalten und gegeneinander ausgespielt werden, wahrend die Herrschenden der jeweiligen Ländern davon profitieren. So werden zum Beispiel in praktisch jedem Staat „AusländerInnen“ zu Sündenböcken für Arbeitsplatzmangel, tiefe Löhne, Wohnungsnot, Gewalt usw. erklärt, während von der wahren Ursache dieser Missstände– dem grassierenden Kapitalismus – abgelenkt wird. Für eine gerechte Welt müssen Nationalismus, Nationen und Staaten überwunden und durch gleichberechtigte, basisdemokratische, dezentral organisierte und überregional vernetzte Kommunen und Räte ersetzt werden.
In weiteren Reden wurde das rassistische Vorgehen von Schweizer Versicherungen angeprangert, die gewisse Menschen alleine auf Grund ihrer Herkunft nicht mehr versichern.
Die Demonstration selber verlief durchwegs ohne Zwischenfälle obwohl die Polizei schon im Vorfeld mit grundlosen Verhaftungen, Wegweisungen (Perimeter ganze Innenstadt!), Durchsuchungen und Einschüchterungsversuchen provozierte. Über hundert Leute wurden im Vorfeld der Demo ohne ersichtlichen Grund verhaftet, unzählige wurden durchsucht und fichiert. Etlichen Personen wurden legale Gegenstände abgenommen. Die Polizei hat im Vorfeld zudem versucht potenzielle TeilnehmerInnen einzuschüchtern indem sie ihnen sagte, der Abendspaziergang fände nicht statt und wenn sie nicht nach Hause gingen, würden sie Verhaftet. Für die inakzeptablen Einschüchterungen, Kontrollen und Verhaftungen von auswärtigen GenossInnen war die SBB Steigbügelhalterin, sie stellte im HB selbst grössere Räumlichkeiten zur Verfügung!

Trotz alledem versammelten sich um 20.30 Uhr über 1500 AntifaschistInnen bei der Heiliggeistkirche. Antifas aller Couleur waren gekommen: Nebst Leuten aus autonomen und anarchistischen Zusamenhängen versammelten sich auch antirassistische Skinheads, Leute aus linksgrünen und ausländischen Gruppierungen und viele „unorganisierte“ AntifaschistInnen.

Die Polizei hatte die Spitalgasse abgeriegelt und die Demo weiträumig umstellt. Nach einer Stunde liess die Polizei die AntifaschistInnen vernünftigerweise gegen die Bekanntgabe der Demoroute ziehen. Verhandlungen über Route oder anderes fanden zu keinem Zeitpunkt statt, die Polizei hat die vom Bündnis vorgegeben Route akzeptiert. Offenbar waren die Frontoffiziere mehr an einer guten Lösung als an Hayoz’ Eskalationsstrategie interessiert!

Flugs wuchs der Demozug danach auf fast 3000 Menschen an. Die TeilnehmerInnen spazierten daraufhin durch die Hauptgassen zum Käfigturm über den Bundesplatz und von dort zurück zum Bahnhof, dann über die Schanzenstrasse hinauf ins Länggasse-Quartier und über Neubrückstrasse zur Reitschule wo noch ein Soli-Konzert statt fand.

Trotz aller Provokationen und Spekulationen im Vorfeld haben die VeranstalterInnen und die DemoteilnehmerInnen Wort gehalten und den Antifaschistischen Abendspaziergang erfolgreich durchgeführt und dabei gezeigt, dass Antifaschistische Aktion ohne Bewilligung möglich und nötig ist.
Wir sehen uns spätestens am 7. Antifaschistischen Abendspaziergang!


Ab jetzt gewinnen immer wir ;-)

Kein Fussbreit dem Faschismus!

No Border, No Nation!

Bündnis Alle gegen Rechts
 :: 21 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
  Gut endlich einmal realistische Zahlen!
13.03.2005 18:01  
Ich habe mich einmal umgeschaut als wir auf der Schanzenbrücke waren, wer diese kennt weis wie lange und breit die ist. Die Brücke war von oben bis unten gut gefüllt! Es waren garantiert 3000, eher mehr!!!

war super Demo


AutorIn: war super Demo
13.03.2005 18:15  
stark! der antifa-spaziergang war wieder einmal ein erfolg, auch wenn die vorhergehende hetze zum kotzen war/ist. kann bestätigen, dass es um die 2800 - 3200 leute waren. jetzt gilt es weiterzukämpfen! auf allen ebenen mit allen mitteln! schaffhausen wir kommen.


AutorIn: autonom
  yeah
13.03.2005 18:25  
war die beste demo seit langem!


AutorIn: ich
  Fotos bitte
13.03.2005 18:44  
Bitte fotos posten !!! war tip top ! danke !


AutorIn: du
  naja
13.03.2005 18:56  
meine euphorie hält sich in grenzen...
der demoschutz steht vor den banken, der unterschied zu den cops ist bloss in der farbe des tenues und der etwas unordentlichen aufstellung auszumachen...
grosses gerede von solidarität und 200 in bahnhof festgehaltene genossinnen und genossen werden im stich gelassen...
und wie war das nochmal? mit den bullen verhandeln wir nicht?

zweifel über zweifel über noch mehr zweifel


  jaja
13.03.2005 19:14  
jaja immer der böse demoschutz! wann kapiert ihr entlich mal das leider ohne nichts mehr läuft ausser kravalle!
grosses lob an den demoschutz und die veranstallter! war ne tolle demo! und auch ich kann bestätigen dass es sicher um die 3000 waren!!! hoffentlich gibts noch photos


  beschissen
13.03.2005 19:34  
was soll das gerede von wegen super und toll und und und...
organisatorInnen die banken schützen und damit bullenaufgaben übernehmen; zum kotzen.
und dann das gerede vonwegen solidarität aber niemand hat etwas zu den eingekesselten unten um bahnhof gesagt. wir hätten was tun können; auf jeden fall mehr als uns jetzt einfach zu beklagen.

ansonsten war die stimmung gut aber ich denke nicht dass es 3000 leute waren eher 1500 - 2000


AutorIn: angeschissen
  zufrieden?
13.03.2005 19:43  
ich fands super das die demo stattfinden konnte und die bullen uns laufen liessen(das soll keineswegs ein danke an die polizei sein)und dass trotz dem scheiss wetter so viele leute mitgekommen sind fand ich auch toll.
Aber: ich finde es lächerlich über den demowagen grossartig zu verkünden dass mensch solidarisch mit den 200 im bahnhof festgehaltenen personen ist und dann halt einfach los zieht. meiner meinung nach wäre es das mindeste gewesen den bahnhofplatz zu blockieren solange bis die leute frei sind. das beste wäre es gewesen in den bahnhof zu spazieren und den kessel zu sprengen! dann hätte es zwar keine demo gegen aber die menschen im kessel hätten sagen können :

unsere versicherung ist solidarität!!

wie auch immer auf zum 7.antifaschistischen abendspatziergang

gegen rechte bürokraten und nazis auf der strasse
kein platz für nazis - nirgendwo

solidarität ist eine waffe. es könnte auch unsere sein!


AutorIn: antifaschist
  @naja
13.03.2005 19:51  

zu Solidarität mit den 70 Eingekesselten:

Wer die Berner Bullen kennt, weiss, das sie es gar nicht gerne haben, wenn Demonstrant in den Bahnhof geht. Es hätte nur der ganze Spatziergang gefärdet.
Mal abschätzen: was ist klüger. 100 Leute, die fichiert werden, oder 1000 Verhaftungen und keinen Spatziergang! --> siehe Landquart! Den Leuten in Davos hat es auch gar nichts gebracht.





AutorIn: Ardanwenmuss ausgefüllt werden
  Blabla
13.03.2005 19:53  
…und wieder einmal sind die bösen, bösen medien schuld. statt einmal die mängel der eigenen bewegung (ähm, bewegt sich da was?!) zu analysieren, schiebt man immer alles den anderen in die schuhe. schickt endlich mal den fascho-demoschutz zur hölle! saubande! hau weg – den scheiss!


AutorIn: Debilo & Debila
  Was wollt ihr eigentlich
13.03.2005 19:53  
Worauf wollt ihr hinaus?
Zuerst verweigert ihr - äusserst medienwirksam - den Dialog mit der Bullerei und ersucht - richtigerweise - um keine Demobewilligung. Schlussendlich wird vor Ort dann aber doch klein beigegeben und mit den Bullen verhandelt. Genau was Hayoz wollte: Eine Demo nur mit vorgängigen Verhandlungen.

Ihr redet von "grassierendem Kapitalismus" und entlarvt euch damit selbst: Ohne Plan und ohne Ziel, ohne jede Analyse der herrschenden Ordnung betreibt ihr pure Antifa-Ideologie.

Dazu passt dann schliesslich eure Militanz-Folklore. Obwohl beflissen um die Einhaltung der bürgerlichen Spielregeln bemüht, an revolutionärer Militanz nicht im geringsten interessiert, kleidet ihr euch in Schwarz, mit Hasskappe, Schutzbrille und Helm. Martialisch abschreckend, gleichzeitig romantisch verklärt (kaum ein Flyer, der sich nicht dieser Black-Block Clichées bedienen würde) betreibt ihr eure ganz eigene Form von Fasnacht.
Ihr verwechselt Form und Inhalt, notwendige Funktion mit pubertärer Identität.

Und als Tüpfelchen aufs i, dann noch der Demoschutz.
Einzig der Präventivverhaftung der Leute aus dem Zürcher Zug durch die Bullerei ist es zuzuschreiben, dass es zu keinen grösseren Konfrontationen mit dem sogenannten Demoschutz gekommen ist, weil sich dadurch keine nennenswerte Gruppe der Praxis des DS entgegensetzen konnte.
Allen optimistischen Prognosen zum Trotz entlarvte sich der Demoschutz auch dieses Jahr als eigentlicher Ordnungsdienst und reagierte auf jede kämpferische Dynamik, jede noch so kleine Geste der Wut gegenüber den Ordnungshütern (die in Blau, nicht die in Schwarz) mit dem typischen (und hinlänglich bekannten) aggressiven und autoritären Gebaren.
Nebst der Einschüchterung aktiver GenossInnen scheint auch der Gebäudeschutz (in Zürich eine klassische Aufgabe der Kantonspolizei) zu den Aufgaben des DS-Ordnungsdienstes zu gehören.

- Euer Antifaschismus ist blinde Ideologie
- Demoschutz = Ordnungsdienst

Für die Revolution!


AutorIn: egal
  "Mir müend Druck ufbäue"
13.03.2005 19:59  
erinnert ihr euch noch???

In Landquart haben wir auch unter diesem Motto ein Bahnhof besetzt!

Lernt aus der Vergangeheit!

Für 70 Leute die es nicht schafften frühzeitig anzureisen die ganze Demo zu verheizen und Hunderte zusätzlich in den Knast zu bringen wäre total daneben gewesen!


AutorIn: gäll?
  Kalauer
13.03.2005 20:09  
Der Demoschutz ist wenn schon solid arisch und sicher nicht solidarisch.


AutorIn: Dichter und Denker
  Link zum...
13.03.2005 20:33  
... amüsanten Beitrag des Regionaljournal Bern.


AutorIn: Antifaschistischer Radiohörer | Web:: http://real.xobix.ch/ramgen/srdrs/regibern/2005/rbe1713032005.rm?start=00:02:32.980&end=00:05:56.846
  Es war Saukalt
13.03.2005 20:40  
Warum denn nicht den 7. Abendspaziergang um Mai oder Juni 06 organisieren? Das wär lustiger. Ansonsten befinden wir uns eh in einer Scheiss Situation. Wir können weder bewilligt noch unbewilligt in der Innensttadt richtig demonstrieren. Da ist ein vorsichtiges Vorgehen nicht das dümmste. Dumm ist in einer solchen Situation öffentlich auf einen gemeinsamen Zug von Zürich nach Bern zu mobilisieren und sich der Polizei auf dem Silbertablett zu präsentieren. Trotzdem hätten die Dummen mehr Solidarität verdient.


AutorIn: Ohne Verdummung
  naja
13.03.2005 20:42  
und kommunistInnen gab's wohl keine, denn die sind nämlich alle aus zürich und sowieso stalinistInnen und die wollen wir doch gar nicht an demos, die sind gar nicht antifaschistisch sondern rotfaschistisch...gut dass es die polizei gibt, die die blöden roten gleich einkesselt und damit unserem ach so tollen demoschutz die arbeit abnimmt.

kotzt die wand an!
bern von der karte fegen!


AutorIn: zumglückkeinberner
  @ohne verdummung
13.03.2005 23:07  
jaja. zum glück haben ja auch alle ein GA oder genung kohle um nach bern zu kommen. zum glück gibts auch NIEMANDEN der auf kollektiv-schwarzfahren angewiesen ist.
idee für nächstes jahr: den kollektiv-schwarzfahrzug irgendwann am nachmittag, so um 15:00 organisieren?


AutorIn: unbedingt ausfüllen!
  schaf
13.03.2005 23:55  
ds. ja mag sein er war vielleicht autoritär, wenn es hiess: bitte witr loufä,...) aber diese leute mussten einschetzen, wann steht einer nur per zufall blöd rum oder wann hat er bock auf kontraproduktive riots? denn riots wären ja wohl das blödeste gewesen, was man gestern hätte tun können! auch wenn die zürcher genossen verhaftet wurden. rächen können wir uns für das jetzt viel besser, heftiger, agresiver, gezielter,...! es wär für die leute nicht ersichtlich gewesen, dass es zu ausschreitungen kam weil leute verhaftet wurden. es hätte sie nur interesiert, dass es eben abgegangen ist wieso hätte keinen interesiert. durch den evl. einbisschen zu strengen ds und die positive einstellung der leute konnte mit der gestrigen demo das vertrauen vieler leute zurückgewonnen werden. da ist es doch verhältnismäsig ein sehr kleines übel das der ds ein paar mal zuviel gesagt hat. "vor ds transpi,..."

naja ich fands super und ich möchte allen danken die mitgemacht haben!


AutorIn: schaf
  fotos
14.03.2005 01:25  
ich hab auf flickr ein paar meiner fotos hochgeladen.
 http://www.flickr.com/photos/habi/sets/161442/


AutorIn: habi | Web:: http://habi.gna.ch
  @schaf
14.03.2005 10:03  
gegenüber wem konnte vertrauen aufgebaut werden? Das vertrauen der Stadt und damit der Bullen gegenüber dem Demoschutz und den OrganisatorInnen. Dies sicherlich.
Wenn es darum geht... zum Kotzen


AutorIn: kritiker
  Zum Kotzen
14.03.2005 12:45  
Haaahaaaaa..
Es ist ja super das jetzt einfach mal die leute die keine Kohle haben(kann ja nicht allen so gut gehen ,so mit ga und so) die blöden sind weil sie zusammen angereist sind..
Und dann das gelaber von wegen keine Bewilligung und so weiter,kaum habt ihr di8e Hose voll redet ihr mit den Bullen,obwohl ihr ja grad öffentlich mit ihnen zusammen Arbeiten könntet,dann hätten sie nicht 800 Einsatzkräfte gebrauchtsondern 750 und ihr hättet beim Kesseln helfen können...
Wenn ihr ja sonst shcon keine solidarität zeigt könnt ihr sie ja genauso gut den bullen zeigen..harhar...
WAr ja witzig,,ist man ja fast noch froh das man eingekeselt wurde und sich nicht genauso solidarisch zeigen konnte...

So,,jetzt hab ich mich genug bei euch ausgekozt,,zieh weiter zum wc und veranstalte ne demo,,
Am 12.5.05 bei mir
Antifaschistisches Wettkotzen,gegen bullen und Staat,,schaut aber das ihr nicht am Bahnhof eingekesselt werden,,bräuchte auch noch Leute für Demoschutz!

Der Kotzer


AutorIn: ismirübel
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