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 :: ANTI-WEF-KONTROLLIERTE - Datenlöschung ::
 Themen | Repression/Knast 02-02-2005 20:50
AutorIn : anti-rep-basel@gmx.ch
wir haben ein musterbrief "auskunfts- und löschungsbegehren" für die gesammtelten daten an die basler polizei als pdf mit anleitung für euch bereit
auskunfts- und löschungsbegehren als pdf
auskunfts- und löschungsbegehren als pdf
die kurze anleitung für dein daten-auskunfts- und -löschungsbegehren:

1. fülle deinen absender aus (überkleben oder abtippen)
2. ort und datum einfügen
3. bei fingerabdrücken, fotos oder dna-probe streichen, was nicht durchgeführt wurde
4. leg eine kopie deiner id bei
5. schick den brief eingeschrieben an die adresse des polizeikommandos und (ganz wichtig)
6. schick eine kopie an die basler datenschutzkommission (adresse ist auf dem brief, pf 1249, 4001 basel)
7. warte auf eine antwort - und teil diese mit (falls das polizeikommando schwierig tut oder ein lustiger briefwechsel entsteht, ist auch die presse immer für solche infos dankbar, WoZ oder vorwärts)

es sind ja immerhin nach presse 777 personen-daten aufgenommen worden (die staatsanwaltschaft versicherte der baz gegenüber auch, dass sie kein register mit demogängerinnen führen... hmmmm) - kann sein, dass das 'begehren' nicht viel bringt, wenn sie ein wenig papierkram bewältigen müssen ist das ja auch nicht schlecht, oder?
 :: 2 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
  tönt schön
03.02.2005 12:01  
man sollte hier noch anmerken, dass es wohl sinn macht, eine auskunfts- und löschungsbegehren zu stellen, es aber eine illusion ist zu glauben, dass dies dann wirklich gemacht wird.

nach dem landquarter kessel '04 habe ich genau diesen weg gewählt und nach einer sehr langen wartezeit wurde mir mitgeteilt, dass die daten, welche explizit nochmals erwähnt wurden, jetzt im kanton graubünden gelöscht seien. jedoch wurden sie ZUVOR noch nach bern weitergegeben. immerhin waren die bullen so ehrlich, dies auch zuzugeben. herr casanova, der datenschutzbeauftragte des Kantons graubünden hielt die Wweiterreichung nicht für sehr wichtig und schritt nicht ein.

es ist nicht anzunehmen, dass mit der hooliganismusdatenbank, in welche alle personen aufgenommen werden, die an öffentlichen Veranstaltungen gewalttätig sind oder es SEIN KÖNNTEN, dies nun alles geändert hat.

ich will niemandem den wind aus den segeln nehmen, ich finde es auch richtig den apparat spüren zu lassen, dass man nicht einverstanden ist mit der fichierung, trotzdem glaube ich nicht an eine löschung der daten.

zieht euch mal den extremismusbericht und die beschlüsse zur hooliganismusdatenbank rein. aua.


AutorIn: vorhanden
  "offiziell"
03.02.2005 14:13  
ich denke, es geht auch mehr darum, dass die Daten dann "offiziell" gelöscht sind und somit nicht mehr (z.B. vor Gericht) verwendet werden können.

Dass sie die Daten wirklich löschen, ist wohl eine Illusion. Und zudem ist es bei WEF-Protesten ja "üblich", dass die Daten dem DAP weitergeleitet werden (was eigentlich auch schon ein Skandal ist)...


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