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 :: Gedächtnisprotokolle ::
 Themen | Repression/Knast 31-01-2005 20:35
AutorIn : Anti-Rep-Basel
Gedächtnisprotokolle und anderer Kram
Die Polizei an der Anti-WEF-Demo in Basel hat kräftig verhaftet, bzw. in Gewahrsam genommen. Alleine rund neunzig Fälle sind uns namentlich bekannt, wir schätzen aber, dass wohl so um die 200 Personen festgenommen wurden.

Alle die dieses Schicksal ereilt hat, bitten wir, uns eine Kopie ihres Gedankenprotokolls (das ihr als seriöse DemogängerInnen natürlich schon seit gestern Abend geschrieben habt) zukommen zu lassen. Bitte einfach an
 anti-rep-basel@gmx.ch
senden oder per snail mail an
E.A./Antirep Basel, Poltfach 527, 4005 Basel

Bitte informiert uns auch, falls ihr in der Folge etwas von den Behörden hört (Anzeigen wegen Landfriedensbruch wurden ja schon massenweise angedroht). -merci
 :: 5 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
  bullen anrufe u.ä?
31.01.2005 21:14  
wenn die bullen anrufen und mit mir nen termin ausmache wollen für angebliches protokoll oder solchen kram, muss man nicht gehen, seh ich das richtig?



AutorIn: dubbel
31.01.2005 22:08  
Ich denke mal, dass solche Aufforderungen schriftlich erfolgen sollten (bin da aber nicht ganz sicher).


AutorIn: Papa
31.01.2005 22:26  
ich würd sagen, dass sie einen brief schreiben sollen


  bei polizeivorladungen muss niemand gehen
31.01.2005 23:18  
ob telefonisch oder schriftlich, diese zu befolgen ist (noch) rein fakultativ.

anders verhält es sich bei vorladungen von bezirksanwälten etc.

generell gilt, wenn auf einer vorladung nix von strafandrohung bei nichterscheinen inkl. gesetzesgrundlage dafür steht, muss niemand erscheinen!


  Vorladung
02.02.2005 10:02  
Es gibt immer zwei Wege. Den einfacheren und den komplizierten.
Es ist zwar richtig, dass man auf ein reines Telefongespräch nicht auf einem Posten erscheinen muss. Auf die schriftliche Vorladung dagegen schon. Wenn die Polizei also mit jemanden sprechen will, oder muss (Rechtliches Gehör bei Straffällen, Richterlicher Auftrag), gibt es immer einen Weg.
Ich gehe mal davon aus, dass, sollte es sich effektiv um eine protokollarische Einvernahme handeln, die "Einladung" sowieso schriftlich erfolgen wird.



AutorIn: Schweizer
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