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 :: Medienmitteilung des Anti-WEF-Bündnisses ::
17-01-2005 16:50
AutorIn : Anti-WEF-Bündnis : http://www.antiwef05.ch
Demobewilligungsgesuch abgelehnt – Anti-WEF-Bündnis sagt geplante Demonstration ab und ruft zu anderen phantasievollen Protesten auf
Die Stadtregierung von Bern hat am 11. Januar das vom Anti-WEF-Bündnis am 7. Dezember 2004 eingegebene Bewilligungsgesuch für eine Demonstration gegen das WEF abgelehnt. Die Antwort der Stadtregierung ist die polizeiliche Aufrüstung, die angedrohte Besetzung der Innenstadt durch "das grösste Polizeiaufgebot, das diese Stadt je gesehen hat" (Zitat Polizeikommandant Blumer). Die Stadtregierung will die DemonstrantInnen auf einen eingegitterten Bundesplatz pferchen. Die DemonstrantInnen sollen über eine einzige Zugangstrasse mit Polizeispalier vom Bahnhof auf den Platz geschleust werden. Niemand will in einem Käfig demonstrieren. Mit diesem Diktat strebt die Stadtregierung eine Eskalation geradezu an und bereitet praktisch den Ausnahmezustand in der Stadt Bern vor. Unter diesen Bedingungen kann das Anti-WEF-Bündnis die geplante Demonstration nicht durchführen.

Das Anti-WEF-Bündnis wollte eine Demonstration gegen Sozialabbau, Lohndumping, Privatisierung, rassistische Ausgrenzung und Krieg durchführen. Die gesamte Mobilisierung für die Anti-WEF-Demonstration erfolgte mit dem Willen, breite Bevölkerungskreise anzusprechen und Konfrontationen mit der Polizei zu vermeiden. Unser Ziel war es, dass alle, die ihre Kritik am WEF und der Politik, die von seinen Mitgliedern vorangetrieben wird, anbringen wollen, ohne Angst an der Demonstration teilnehmen können.

Das Anti-WEF-Bündnis war seit der Einreichung des Bewilligungsgesuchs bereit, über den konkreten Ablauf und die Route der Demonstration zu verhandeln. Die Berner Stadtregeierung und die Polizeiführung stiegen darauf nicht ein und wollten uns ihre Bedingungen aufzwingen. Verhandlungen fanden nicht statt.

Offensichtlich wollen die Behörden vor und während des WEF in der ganzen Schweiz keine Grossdemonstrationen gegen das Jahrestreffen der so genannten "global leaders" zulassen. Auch kündigten die Bundesbehörden an, dass gegen unbewilligte Demonstrationen „durchgegriffen werde“. In Bern wird zudem sogar das Diskutieren während dem WEF auf Anordnung der Stadtregierung aus der Innenstadt verbannt: Die internationale Konferenz „Das andere Davos“, welche im Progr am Waisenhausplatz hätte stattfinden sollen, muss in die Dampfzentrale ausweichen, weil die Konferenz ein „Sicherheitsrisiko“ darstelle.

Die Politik der Stadtregierung von Bern, deren Mehrheit VertreterInnen der Sozialdemokratischen Partei und des Grünen Bündnisses sind, setzt die Meinungsäusserungs- und Versammlungsfreiheit ausser Kraft. Die Bedingungen der Stadtregierung sind ein gefährlicher Präzedenzfall. Sie betreffen nicht nur die Bewegung gegen das WEF, sondern alle Organisationen, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen in der ganzen Schweiz, die gegen die Verschlechterung der Lebens- und Arbeitsbedingungen protestieren wollen. Damit unterstützt die Regierung die Tendenz zu laufend gesteigerter Repression und verstärkt die entsprechenden bürgerlichen Bestrebungen mit der Unterstützung der Regierungslinken.

Unter diesen Umständen sagen wir die geplante Demonstration ab. Das heisst nicht, dass wir unseren Protest gegen das WEF absagen, im Gegenteil. In einer polizeilich besetzten Innenstadt, in der praktisch der Ausnahmezustand herrscht, können wir die Verantwortung für eine Demonstration aber nicht übernehmen.

Wir lassen uns jedoch den Raum für unseren Protest nicht nehmen und auch nicht diktieren und werden ihn mit anderen, kreativen Aktionsformen einfordern. Wir rufen deshalb für den 22. Januar 2005 von 13.00 bis 16.00 Uhr dazu auf, in der Berner Innenstadt gegen das WEF und gegen die Abschaffung des Demonstrationsrechts zu protestieren. Willkommen sind auch Proteste und Aktionen in anderen Städten. Protest ist auf verschiedene Weisen möglich – so etwa in Form von Theater, Musik, als Sandwich-Leute, mit einer Unterschriftensammlung gegen das WEF, mit einem Trauermarsch für das gestorbene Demorecht und mit batteriebetriebenen Radios. Auf Radio RaBe, (95,6 MhZ,) wird am 22. Januar 2005 von 13.00 bis 18.00 Uhr eine Live-Sondersendung zum WEF ausgestrahlt, damit die Inhalte der verbotenen Anti-WEF-Demo an jeder Ecke zu hören sind.

In Bern werden Aktionen aufgrund der polizeilichen Besetzung erschwert sein. Wir rufen deshalb zu phantasievollen sicht- und hörbaren Aktionen des zivilen Ungehorsams auf, die das angekündigte Polizeidispositiv ins Leere laufen lassen und seine Absurdität aufzeigen. Wir steigen auf das vorbereitete Szenario einer Konfrontation nicht ein.

Wir betrachten den 22. Januar 2005 nach wie vor als weitere Mobilisierung für Proteste während der WEF-Jahrestagung in der ganzen Schweiz.

Anti-WEF-Bündnis
 :: 42 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
  YA BASTA
17.01.2005 17:13  
weise entscheidung. jetzt sind aktionen gefordert, welche das sicherheitsdispositv unterlaufen. liebe ich-reise-trotzdem-nach-bern-denn-nur-in-der-demo-bin-ich-stark menschen, lasst es doch bleiben. militante und andere aktionen sind auch anders durchführbar. aber falls ihr trotzdem geht, ich komme dann gerne an die anti-rep-soli-party und auch an die antirepression-demo für euch und v.a. gegen diesen verdammten repressionsstaat. dass demonstrieren haben sie verunmöglicht durch verbote und v.a. ihre repression. schwärmen wir aus, bilden banden und gruppen oder kicken alleine diesem scheiss staat, allen reaktionären und cüpli-sozialistInnen, sowie auch der kapitalistischen wirtschaft in den arsch.

ps. was wir machen gehört nicht auf indymedia, noch sonst wo ins internet, was wir, ihr, du oder ich gemacht haben schon (am liebsten mit bildern)!!!


AutorIn: reformistmist
  viel spass beim ungehorsam
17.01.2005 17:17  
die demo findet nicht statt, die bullen sind trotzdem in bern. Diejenigen, welche zivilen ungehorsam leisten verschwinden in den kastenwägen, niemand wirds sehen niemand wirds merken. Die "anti-wef-bewegung" ist tod. Die polizeiliche repression hat gesiegt, die bürgerlichen triumphieren auf der ganzen linie!


AutorIn: clown
  SDA-Meldung
17.01.2005 17:19  
WEF 2005 Gegner sagen geplante Demo in Bern ab

Die Gegner des Davoser Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die für den 22. Januar geplante Grosskundgebung in Bern abgesagt. Stattdessen sollen in der Innenstadt «phantasievolle Aktionen des zivilen Ungehorsams» stattfinden.
Eine Anti-WEF Demo wie in Chur wird es in Bern nicht geben / Keystone »WEF: Jährliches Spitzentreffen in Davos
Auf einen Vorschlag des Gemeinderates, statt eines Kundgebungsumzugs durch die Innenstadt eine Platzkundgebung auf dem Bundesplatz durchzuführen, stiegen die Demo-Veranstalter nicht ein.

Die Stadtregierung habe die Demonstranten auf einen eingegitterten Bundesplatz zusammenpferchen wollen. «Niemand will in einem Käfig demonstrieren», hielten die Organisatoren am Montag in ihrer Mitteilung dagegen.

Mit diesem Diktat strebe die Stadtregierung eine Eskalation geradezu an. Unter diesen Bedingungen könne das Anti-WEF-Bündnis die Demo, zu der rund 5000 Personen erwartet worden wären, nicht durchführen.

Das heisse aber nicht, dass man auf den Protest gegen das WEF verzichte. Für den Nachmittag des 22. Januar ruft das Anti-WEF- Bündnis auf, gegen das WEF und die «Abschaffung des Demonstrationsrechts» zu protestieren, und zwar mit phantasievollen Aktionen, die das angekündigte Polizeidispositiv in Leere laufen liessen und dessen Absurdität aufzeigten


AutorIn: copy, paste und so
  Clever.
17.01.2005 17:23  
Gratulation! Hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben und ratlos bis amüsiert zugeschaut, wie die AutistInnen aller Länder das Ruder übernommen haben. Aber nun ist erfreulicherweise wieder Bewegungslehre statt Bewegungsleere angesagt.


AutorIn: BeobachterIn
  FUCk FORTRESs BERNe
17.01.2005 17:54  
faq off


AutorIn: ich-gehe-trotzdem-nach-bern-für-riotz
  Widerstand?
17.01.2005 18:06  
Aus davos wurden wir vertrieben, aus dem graubünden ebenso....tja und nun werden wir auch aus bern vertrieben. Das bündnis ruft auf zu phantasievollen Formen des zivilen ungehorsams. Glaubt ihr irgendjemand interessiert sich für strassentheater, sandwich-menschen oder unterschriftensammlungen? Wenn wir nicht gerade ein Atomkraftwerk in die luft jagen wird kein käseblatt, kein miststockfernsehen mehr als eine kleine randnotiz über den ach so tollen kreativen widerstand gegen das wef verfassen. Bern ist voller bullen, sagt piep und ihr dürft einen kastenwagen von innen sehen, denn anderen kreativen in anderen städten wird es nicht anders gehen.
meine gratulation an klaus schwab, du hast gewonnen alter knabe, der widerstand ist gebrochen.

p.s. ich habe nichts gegen dezentrale, kreative aktionen aber jede form von widerstand hat seine zeit, und eine grossdemo zu wef-zeiten ist unerlässlich!


AutorIn: barbaba hayoz
  scheiss repression!!
17.01.2005 18:15  
jetzt muss die bewegung zu anderen mitteln greifen, zu radikaleren, militanteren! auf gehts!!

schwärmen wir am samstag alle aus nach bern. sofern man sich besammeln kann, auf eine radikale demo!!

sonst gezielte direkte aktionen. es reicht!!!!!


calm like a bomb


  radically ready!!
17.01.2005 18:16  
kampf dem bullenstaat. auf nach bern!!

riot


  hmm..
17.01.2005 18:25  
@ clown

na super, pessimisten wie dich braucht es gerade jetzt!

die bewegung sei tod?

naja, es kam ja immerhin eine gewisse anzahl menschen nach winti und davos.

und übrigens, die welt ist nicht in der schweiz zu ende.

vielleicht ist in den ländern, die schlimmer von den folgen der globalisierung getroffen sind, die bewegung grösser?! (z.b. südamerika..)

es braucht neue ideen.

eventuell die nächsten anti-wef demos als spontandemos, einen tag vorher, ansagen. da braucht es anscheinend kein bewilligungsgesuch und solchen krahm..

und übrigens, sehr wichtig!

gegen die globalisierung kann man jeden tag auf die strasse gehen, muss ja nicht nur um die wef-zeit sein.

warum nicht mal demos an andern daten?

mal schauen..

gruss


AutorIn: Bal Masque
  suche mitfahrerInnen
17.01.2005 18:35  
suche mitfahrerInnen/aktionistInnen, die am samstag mir mir nach davos fahren, um vor ort friedlich und phantasievoll gegen das wef zu demonstrieren.

wir sind überall und die bullen können uns nun nicht mehr kontrollieren.

keine viehgatter und sonderzüge können zur falle werden.

das ganze kann zur echten chance werden.

;-)




AutorIn: tutnixzursache
  riot now!
17.01.2005 18:35  


17.01.2005 18:36  
ich gehe trotzdem, jetzt erst recht!!

its over now, bis am samstag!

unkreativ ist trumpf, denn es bringt nichts...


  Und das meint das Grüne Bündnis
17.01.2005 19:45  
Cleverer Entscheid des Anti-WEF-Bündnisses

1. Das Grüne Bündnis begrüsst den cleveren Entscheid des Anti-WEF-Bündnisses vom 16. Januar 2005, die geplante Demo vom 22.1. abzusagen. Damit löst das Bündnis die festgefahrene Situation auf. Die polizeiliche Aufrüstung mit dem vom Polizeikommandant Blumer angekündigten „grössten Polizeiaufgebot, das diese Stadt je gesehen hat“ läuft damit ins Leere. Somit gelangen die eigentlichen inhaltlichen Auseinandersetzungen mit den negativen Auswirkungen der Globalisierung auf den Handel, den Kapital- und den Arbeitsmarkt wieder in den Vordergrund. Denn VerliererInnen dieser Entwicklung gibt es auch hier in der Schweiz, vor allem aber ausserhalb der wirtschaftlich privilegierteren Länder. Eine verbreiterte Diskussion darüber tut dringend not. Hierzu hätte auch die Durchführung eine Grossdemonstration gegen das WEF in Bern möglich sein sollen.

2. Appell an Gemeinderat und die Polizei
Nachdem nun das Anti-WEF-Bündnis einen unmissverständlichen Schritt getan hat, fordert das GB den Gemeinderat nun auf, mit einem deeskalativen und zurückhaltenden Polizeidispositiv auch einen Schritt zugunsten eines friedlichen Protests zu machen, namentlich die Bewilligung für Standaktionen zu gewähren sowie auf Personenkontrollen zu verzichten.

3. Mit Kreativität gegen die Globalisierung
Das Grüne Bündnis hofft nun auf kreative, symbolische und friedliche Aktionen, welche die Problematik rund um die Globalisierung und das WEF wieder in den Vordergrund stellen. So werden die inhaltlichen Anliegen rund um Unterdrückung und Sozialabbau der Bevölkerung näher gebracht. Die Demos in Winterthur und Chur vom 15. Januar zeigen, dass friedliche Kundgebungen gegen das WEF möglich sind.

4. „Das Andere Davos“ muss im Progr stattfinden
Eine unverständliche Einschränkung des Grundrechts der Meinungs- und Informationsfreiheit ist die Verbannung der Veranstaltung „Das Andere Davos“ aus dem Progr durch die Präsidialdirektion. Die Veranstaltung ist breit abgestützt und wird auch von der Grünen Partei Schweiz mitgetragen. Sie ist eine Plattform, um die Kritik an der neoliberalen Globalisierung zu debattieren und gemeinsame Lösungsansätze zu finden. Wir erwarten, dass der Stadtpräsident diesen unbedachten Entscheid rückgängig macht, auf das von den OrganisatorInnen geforderte klärende Gespräch eingehet und den Veranstaltern den Progr wieder anbietet.

Grünes Bündnis, 17.1.2005


AutorIn: GrB
  dance out bern!
17.01.2005 20:11  
friedlich nach bern!


AutorIn: jetzt erst recht
  aber bitte
17.01.2005 20:19  
heute nachmittag dieses communiqué, die demo werde abgesagt, statt dessen solle man mit kreativen aktionen auf sich aufmerksam machen & ich dachte yes, macht sinn, vieleviele coole aktionen, geile sache & nun das: kommentare von allerlei superpessimisten oder wenn-bern-brennt-ist-die-welt-besser-pyromanen.

hallo, macht mal die augten auf: die zeitungen (jedenfalls in bern) schriben sich seit wochen auf diese demo ein, jeden tag mindestens eine halbe seite zum wef & zum demoverbot, jeden tag leserbriefe zum thema & da hast du das gefühl wenn nicht 10'000 leute durch die gassen ziehen & nicht schweizerhofscheiben für 500'000 stutz futschgehen nimmt niemand von uns kenntnis? hallo, wo lebst du denn? wenn die stadt am sonntag noch steht muss die zeitung trotz allem ihre 2 geplanten seiten füllen & wenns dann 2 seiten fotos von verkleideten bushs, von sandwichmännern, von veloumzügen etc. hat, dann merkt der herr schweizerbünzlizeitungsleser erstens dass das ganze getümel irgendwas mit dem wef zu tun hat & 2tens dass wir keine lust haben uns von der polizei verhauen zu lassen. & wenn sie dich wegen einer aktion bei der nix futsch geht in den kastenwagen laden dannkommst du recht schnell wieder raus, anderes können sie sich nicht leisten in einer stadt in der es von journis nur so wimmeln wird.

deshalb: auf nach bern, für eine bunte stadt, zeigen wir den samstagnachmittagsshoppingtouristen wie diese welt auch aussehen könnte... & vergesst eure riotriotriot-postings, so sorgt ihr höchstens dafür, dass niemand hierher kommt weil er angst hat sonst eingelocht zu werden.
amen


AutorIn: globi
  teleblöd
17.01.2005 20:23  
schaut euch mal den Teleblöd bericht an er ist jetzt auf der Frontseite von espace.ch zu finden


AutorIn: nur muri ist lieb
  nicht einverstanden mit dem antiwef bündis
17.01.2005 20:24  
schaut mal Telrbärn nachrichten und der Kommentar vom Luterburg einfach "unverschämt".

1:0 Für Hayoz,dás antiwef bündis hat sich einschütern lassen,dies wird wirkungen auch für denn antifa spatziergang haben.

Schade, Schade...



Ps: ich werde ihn Bern


AutorIn: zukka
17.01.2005 20:53  
Recht hast du!!!


AutorIn: jia
  gopf!
17.01.2005 21:01  

1. antifa-spaziergang schreibt mensch am besten ohne "tz".

2. der antifaschistische abendspaziergang wird von einem anderen bündnis ORGANISIERT, und findet so oder so statt.

3. nicht auf indy rumjammern - aktiv werden!



AutorIn: nüt für unguet - und nie vergessen | Web:: http://www.buendnis-gegen-rechts.ch
  ?!
17.01.2005 21:03  
sch.......... Demoverbotsregierig!!
ich gang trotzdem uf bern, hoffe ihr kommt auch, aktionen sind gut aber ich glaube an die Wirkung der Massen...


AutorIn: jia
  Fantastischer TV-Kommentar
17.01.2005 21:21  
Der TV-Kommentar von Matthias Lauterburg ist etwas vom Besten, was zum Thema Anti-WEF-Bewegung je gesagt wurde. Sein Fazit: Mit Ihrem Verhalten trreiben gewalttätige, gewaltbefürwortende und gewaltnichtzurückweisende Globalisierungskritiker Frau Müller und Herrn Meier von der Strasee in die Arme der rechten Parteien. Wie wahr!

Sehr empfehlenswert, zu finden auf www.espace.ch/index_2.html


AutorIn: berner
  ja der lauterburg
17.01.2005 21:51  
ich mag ihn zwar gar nicht, aber er spricht in der logik des gemeinen bürgers und diesen gilt es doch zu sensibilisieren. Deshalb sind kleine dezentrale und gewaltfreie aktionen wohl der richtige weg. es ist an der zeit, dass wir wieder mit leidenschaft anstatt nur mit frust protestieren. wem es an guten ideen fehlt soll zu hause bleiben oder shoppen gehn!


AutorIn: bender
  Geschwurberö
17.01.2005 21:54  
"Trauermärsche für das getötete Recht auf Meinungsäusserungsfreiheit" (Originalton Y. Zimmermann).

Liebe Globalisierungsbewegte

Merkt ihr nicht wie die Globalisierungsbewegung und die Linke als Ganzes mit solch idiotischem Betroffenheitsgeschwurbel immer unglaubwürdiger wird? Wo bitte ist Eurer Meinungsäusserungsfreiheit eingeschränkt? Während dem Neujahrsempfang konnten wir auf dem Bundesplatz ungehindert eine Spontankundgebung gegen das angebliche "Demoverbot" machen und per Megafon die ankommenden Diplomaten "im Polizeistaat Schweiz" begrüssen". Was denkt sich wohl ein politisch Gefangener in Nordkorea oder der Türkei, wenn er eine solche Szene sieht? Na klar: Böser Polizeistaat Schweiz, Fascho-Berner Stadtregierung, CH=Reich des Bösen. Es ist nur noch zum Lachen!


AutorIn: Berner
  aus München mach Bern
17.01.2005 21:55  
Nach dem G8 Gipfel in Genua fand in München die NATO-Sicherheitskonferenz statt. Es wurden ähnliche Krawalle wie in Genua herbeihalluziniert. Daraufhin wurden auch hier alle Proteste inclusiv einer Grünenveranstaltung verboten. Trotz 12.000 Polizisten und hunderten Festnahmen und der Zurückweisung etlicher Demonstranten schon an den Grenzen fand eine Demo mit 10.000 Leuten statt. Die Gewalttätigkeiten gingen komplett von der Polizei aus.
Damit will ich sagen, dass man sich nicht einschüchtern lassen sollte, sondern gerade jetzt zahlreich in Bern erscheinen sollte und den vielfältigen Protest wütend auf die Strasse tragen muss, ohne irgendwelche Streitereien jetzt im Vorfeld. Die Stadt Bern provoziert mit ihrem Verhalten die Gewalt und kann verdammt froh sein, wenn nicht allzuviel kaputt geht.

Fight repression!
This is what democracy looks like!
Smash capitalism!
Auf nach Bern!

PS: Die NATO-Siko findet wieder im Februar statt.


AutorIn: reisender | Web:: http://www.no-nato.de
17.01.2005 22:01  
oder der direkte link zum kommentar des faschos lauterburg:  http://media.espace.ch/ram.ram?url=/files/32423_wefdemo.rm

börn whats to börn...

dir heits nid angers wöue!

ps: die paar "chaos" bilder von der demo vor zwei jahren wurde in telebärn die letzten wochen immer wieder gezeigt, scheinbar haben sie keine andere oder die bilder vom letzten jahr, machen nicht die richtige stimmung für den hirnverbrannten kommentar vom fascho.
wieso zum teufel zeigen die keine bilder vom letzten jahr?

teleblöd your local propaganda!

pps: seit wann will alt-fascho lauterburg den wissen, was richtige linke sind? zum totlachen....


  hayoz grösser lauterburg
17.01.2005 22:01  
das ganze wird noch getoppt durch unsere liebe frau hayoz: da hat es auch ganz viele leute auf der strasse, die haben damit nichts zutun...
juhu, die linken chaoten ganz alleine sind schuld an allem übel in der grossen & weiten welt...


AutorIn: hayoz
17.01.2005 22:21  
die antiwef-bewegung, wenn man überhaupt von einer solchen sprechen kann, ist nicht tot, nur weil einige reaktionäre politiker ihren "gring" duchgesetzt haben, heisst das noch LANGE NICHT, dass es uns nicht gibt. im gegenteil: wir sind präsenter als je, vielleicht nicht in den erzkonservativen, kleinspiessrigen medien, doch wir sind überall. sei es in winti, züri, graubünden, bern, genf, lausanne, lugano, bellinzona, st.gallen, wil, delemont, etc.!! wir sind gross, wir sind stark, nützen wir diese stärke aus und greifen wir dort an, wo sies nicht mögen, die bonzen, die patriarchen, die imperialisten! vo dieser sicht aus, war das motto von der wintidemo gar nicht so übel: "worm-up"! von unten den boden auflockern, langsam, aber sicher... kleine aktionen, da ein brennendes ubs-hüttchen, dort ein bull weniger, da ein sprengstoffsatz am wirtschaftsforum, dort ein zerstörtes wef-gebäude... WIR sind HIER und wir lassen uns auch HIER nicht vertreiben! uns gibts, basta.




  warum bern????
17.01.2005 22:30  
warum wollt ihr nach bern? dirket in den käfig rennen?
alle bullen sind in bern, gehen wir woanders hin...

suche mitfahrerInnen/aktionistInnen, die am samstag mir mir nach davos fahren, um vor ort friedlich und phantasievoll gegen das wef zu demonstrieren.

wir sind überall und die bullen können uns nun nicht mehr kontrollieren.

keine viehgatter und sonderzüge können zur falle werden.

das ganze kann zur echten chance werden.

;-)


AutorIn: tutnochimmernixzursache
  Verräterischer Kommentar für einige...
17.01.2005 22:45  
Liebe WEF-Demonstranten!

Bin ja schon einmal als linke Verräterin aufgefallen, als ich, ausgegangen von der "Reclaim of the street" Aktion, zu etwas Vernunft aufgerufen habe. Nun tue ich es nochmals. Den Ruf der Verräterin klebt eh schon an mir...

Also, ich persönlich kann nicht verstehen, weshalb die Diskussionsveranstaltung verlegt werden musste. Das war etwas zu viel des Guten.

Nun zur Demo: Klar, dass eine Demo auf der Allmend abgelehnt werden musste. Unterschreib ich. Das hätte wirklich was mit einem wahren Demoverbot zu tun. Doch das Angebot des Gemeinderates, eine Bewilligung auf dem Bundesplatz durchzuführen, fand ich persönlich mutig und entgegenkommend. Sorry, aber die letzten Jahre haben Gewalt gezeigt und ich bitte auch immer zu bedenken, dass der GESAMTE Gemeinderat eine Güterabwägung vorzunehmen hat. Auf der einen Seite steht das Grundrecht der Demofreiheit (nicht ohne gewisse Bedingungen; siehe aber auch Möglichkeit etwa beim Diplomatenempfang vom letzten MI!!!). Auf der anderen Seite stehen der öffentliche Raum und die öffentliche Sicherheit. Und auch wenn eine "linke" Regierungsperson die Polizei hätte, müsste auch Sie für die gesamten Interessen eine bestmögliche Lösung finden. Ich bin ganz und gar nicht Globalisierungsfreund und auch nicht Demofeindlich. Sonst wäre ich nicht schon an mancher mitmarschiert.
Aber es gibt nun mal auch Spielregeln, die es einfach zu beachten gilt. Und ausserdem sind gewaltvolle Demos immer kontraproduktiv. Und wisst ihr warum? Sie legitimieren immer härteres Durchgreifen, weil die breite Bevölkerung immer mehr missmutiger (z.T. sehr wohl zu recht, weil öffentlicher Raum beschädigt wird und SIE auch in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind etc...) und dem muss die Politik ja auch wieder um entsprechen. Das ganze beisst sich zum Schluss selbst in den Schwanz.
Die Kundgebung auf dem wohl symbolträchtigsten Platz der Schweiz, wäre eine grosse Chance gewesen. Aber besser haben die Organisatoren abgesagt. Weshalb wohl? Ich glaube weniger aus Prinzip, sondern v.a. weil sie genau wissen, dass es ausgeartet wäre.
Ob der Aufruf nach friedlichen, kreativen Aktionen hilft, wage ich leider anzuzweifeln. Aber ich lasse mich überraschen und finde, es wäre auch ein gewisses Zeichen, sofern dabei nicht Dinge bzw. Personen kritisiert würden, die es eigentlich nicht verdient haben...
Gewalt ist nie der Weg. Oder wie Ghandi sagte: „Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Frieden ist der Weg.“ Ausserdem hat Gewalt nichts, aber wirklich auch gar nichts mit Politik zu tun. Sorry, dabei bleib ich allemal auch wenn ich höre, die Polizisten würden das Kapital beschützen etc…

Allen soll mein solidarischer Gruss gelten, auch wenn sie meine Meinung nicht teilen.

Silvia, Angehörige der Regierungslinken SP


AutorIn: Silvia
  dumm wie brot?
18.01.2005 00:19  
gewalt hat nie was mit politik zu tun?

z.b. bush, politiker, trifft politischen entscheid: krieg! = keine gewalt?

wef und weltwirtschaft bestimmen die gängige politik = sanktionen, sozialabbau, repression, (freier) markt, waffenhandel, gewähren kein schuldenerlass, krieg... = keine gewalt?

antifaschistInnen kämpften mit waffengewalt gegen hitlers nazis = unpolitisch?


die sachschäden welche die wef-gegnerInnen anrichten um auf die missstände aufmerksam zu machen sind lächerlich im vergleich zu den schäden an menschen und natur die durch die entscheide der wef-mitglieder angerichtet werden.

als nimm dein parteibuch unters kissen und geh wählen wenns wieder so weit ist. wir andern können ja inzwischen etwas widerstand leisten...



AutorIn: wer hat uns verraten...
  Panflöten
18.01.2005 00:35  
oh toll, dezentral, gewaltfrei kreativ, so lasst uns doch panflöten basteln und "let it be" trälern, reichen wir uns die hände, stecken wir uns doch blumen ins haar und tanzen wir im kreise. oh die welt ist schön..........wef? was war das schon wieder?


AutorIn: flötler
  politik
18.01.2005 00:45  

hallo silvia

schön, dass du dich zu wort meldest. versuchst du auch hier den "politischen schaden" zu vermindern? oder ist die mehrheit hier für dich potentiell gar kein wählerIn? tja mit politik scheint sich in deiner welt ja jegliches problem lösen zu können. das finde ich auch toll, für dich. das gibt dir den menschen zuversicht, wie früher mal die religion. aber das weisst du ja sicher selbst. worauf ich hinaus will. es gibt menschen denen geht politik am a.... vorbei. sie finden die politik ist nur ein suchen nach billigen kompromissen. es geht ums taktieren. um imageschäden. ums wiedergewählt werden. und genau dies ist bei der absage der demo der fade nachgeschmack. es riecht nach polititschem taktieren. um angst vor dem verlust von politischem ansehen. und wo bleiben dabei die anliegen gewisser menschen (wie mir) die gerne auf der strasse ihre meinung vertreten hätten und keine sinn in kurzfristig inszenierten 'alternativen ausdrucksmöglichkeiten' sehen?
übirgens hat auch gandi für seine anliegen gekämpft. und nicht nur durch politik. er hat sich aufgeopfert und dies ohne persönliches polititsches kalkül. er hat dafür gelitten. viele kundgebungen wurden niedergeschlagen. er machte weiter und hat sich nicht zu hause versteckt und 'politik' gemacht.
alles gute auf deinem politischen lebensweg


AutorIn: pj
  haaaaalo
18.01.2005 00:53  
vergesst das ganze friedlich kreativ palaber das ist dochtotal unrealistisch,die bullen werden angreifen ob du friedlich bist oder nicht,kreativ oder nicht,laut oder leise,vermummt oder nicht,fussgaenger oder demoteilnehmer...es wahr immer so...dann hast du die wahl:lauf so schnell du kannst,bleib stehen und bekomm eins aufs dach oder gummischrot ins gesicht,oder bau barrikaden und schlag zurueck....was darfs denn sein?


AutorIn: neien
  protestformen
18.01.2005 00:56  
Kreative, phantasievolle protestformen brauchen viel vorbereitungszeit. Geeignete ziele auskundschaften, ideen sammeln, basteln (was auch immer...) medienarbeit, etc.. Daher ist es auch ziemlich unüberlegt, wochenlang auf eine demo zu mobilisieren um dann unmittelbar vor dem 22. 1.05 die demo zu kippen um dezentral zu protestieren. dezentral funktioniert nur mit einem minimalen koordinationsaufwand, ansonsten verzetelt sich der protest und ward nimmer gesehn!


AutorIn: Tschingis Kahn
18.01.2005 01:20  
stopft euch eure riots endlich in den arsch.jetzt habt ihr di bullen ,und di deutschen bullen und später noch die us navy und dann......


  DEMO FÜR ALLE SONST GIBTS KRAWALLE!!!!!!!
18.01.2005 09:58  
alle nach bern, versuchen wirs in der masse und sonst bildet guerillagrüppchen!!

wütend


18.01.2005 10:00  
auf nach bern und bringt freundInnen mit!!!

alle, die in zukunft demonstrieren und ihre meinung frei äussern wollen, kommt nach bern an diesem nachmittag. lassen wir uns dies nicht bieten und setzen ein gewaltiges zeichen!! aktionsform kann jeder selber wählen, allerdings ist für mich an diesem tag vor allem eine aktionsform angebracht. militanz!

demo für alle, auf nach bern!!


18.01.2005 10:03  
seid unkreativ an diesem tag!!

molotov...


  @Tschingis Kahn
18.01.2005 10:12  
Du hast noch eine halbe woche zeit, wenn das nicht reicht um eine idee zu finden und was zu basteln, dann ist das wohl keine aktionsform für dich.


AutorIn: Bender
  An "Dumm wie Brot?" und PJ
18.01.2005 12:14  
@Dumm wie Brot?
Ich habe mich etwas undeutlich ausgedrückt und wurde wohl missverstanden?!? Klar wird im Namen der Politik Gewalt ausgeübt (etwa durch Bushie-Fuckface und Co.). Aber wie gesagt, IM NAMEN. Ich persönlich finde aber, dass man solche Methoden für den Protest nicht zu übernehmen braucht. Glaub mir, ich protestiere auch oft. Aber dafür muss ich keinem Bullen einen Stein ins Gesicht werfen! Man kann ganz Unterschiedliches tun. Und ich bin einfach der Meinung, dass gewaltvolle Proteste nichts bringen.

@PJ
Hör zu, ich kann durchaus verstehen, dass man wütend ist und sich nicht die Freiheit nehmen lassen will, gerade wenn man autonom oder anarchistisch od. wie auch immer eingestellt ist. Aber ich finde es auch ungerecht, der gesamten Politik per se zu unterstellen, sie würden nur Politik machen, um sich zu profilieren und wiedergewählt zu werden. Das greift zu kurz. Aber wie soll man Lösungen erarbeiten, wenn man nicht auf alle Bedürfnisse bestmöglich eingeht? Ist es nicht auch etwas diktatorisch zu sagen, wir wollen das um jeden Preis und nur nach unserem gusto? Was ist dann mit den Andersdenkenden? Ihr wollt doch nicht der Blocher-SVP Konkurrenz machen?

Ja, ich versuche mich tatsächlich in Schadensbegrenzung (bin in keinem politischem Amt tätig!), weil ich eben nicht nur an die einen oder anderen denke, sondern an die gesamte "linke" Bewegung... Und auf Stimmenfang bin ich übrigens auch nicht oder noch nicht. Wer weiss. Jedenfalls sieht es vermehrt aus, als ob es Lämpä geben wird. Schade drum...

Kämpfen ist gut, das tue ich auch. Aber bitte friedlich.

Grüsse
Silvia


AutorIn: Silvia
18.01.2005 12:46  
statt rummotzen auf indy (von wegen zu wenig zeit etc.) könntest du die verbleibende zeit ein bisschen besser nützen und dir was einfallen lassen... die welt ist da draussen und nicht (nur) auf deinem bildschirm.

kreative subversion in bern und überall jetzt!


  Ya basta! La lucha sigue!
18.01.2005 20:04  

Subcomandante Insurgente Máximo hat sein Schweigen gebrochen und spricht zapatistischen Klartext zu WEF und Bern:

Siehe Kommentare unter der angegebenen Webadresse!


AutorIn: Companero Domingo | Web:: http://www.ch.indymedia.org/de/2005/01/28848.shtml
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