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 :: Kiffer von Armee-Drohne beobachtet und verhaftet ::
 Themen | Pressearchiv 27-05-2004 18:18
AutorIn : Bonifacio
Ich weiss, solche Sachen sollte man hier nicht posten, aber ich konnte es nicht lassen! Ich bin sprchalos. Lest selber...
www.tagesanzeiger.ch 27.5.04

Kiffer von Armee-Drohnen beobachtet und festgenommen

BERN - Um die unbemannten Aufklärungsdrohnen der Armee kommt eine Debatte über Persönlichkeitsschutz in Gang. Die Geräte, welche der Echtzeitbild-Übermittlung dienen, können Privatfahrzeuge und Zivilpersonen beobachten - davon könnte die Polizei profitieren.

Vor kurzem hatte die Polizei in einem Wald bei Altbüron LU zwei Männer beim Kiffen ertappt. Die Polizei war alarmiert worden von militärischen Operateuren auf dem Flugplatz Emmen LU.

Eine in grosser Höhe fliegende Aufklärungsdrohne hatte das Auto der beiden Männer in das Visier der Wärmebildkamera genommen. Den Operateuren, die live am Bildschirm dabei waren, war das Treiben der Männer verdächtig vorgekommen, wie Luftwaffensprecher Jürg Nussbaum einen Bericht der "NZZ am Sonntag" bestätigte.

Es sei kein Infomaterial abgegeben worden, die Beobachtung sei nur verbal gemeldet worden, sagte Nussbaum. Auch sei es bisher ein Einzelfall; die Männer seien aus reinem Zufall ins Visier genommen worden.

Dennoch sei die Luftwaffe daran abzuklären, ob die rechtliche Grundlage genüge, die in Militärgesetz und Militärflugverordnung sowie im Reglement für Drohnenflüge definiert sei. Insbesondere gehe es um Fragen des Urheberrechts sowie Weiterverwendungs- und Aufbewahrungsvorschriften.

Für SP-Nationalrat Boris Banga riecht es nach Überwachungsstaat. Er werde das Thema höchstwahrscheinlich in der Sommersession in der Fragestunde des Nationalrates zur Sprache bringen, bestätigte er einen Bericht der "Berner Zeitung".

Dem hielt Luftwaffensprecher Nussbaum entgegen, es würden keine personenbezogenen Daten erhoben, die Leute seien nicht erkennbar. "Man kann nicht von Überwachung reden, denn eine solche erfolgt systematisch", vielmehr gehe es um "Beobachten".

Die unbemannten Aufklärungsdrohnen ADS 95 sind seit dem Frühjahr 1999 im Dienst der Armee, 27 Stück im Wert von je 2,5 Millionen Franken. Die ferngesteuerten Geräte können bis 4500 Meter hoch fliegen und sind über 200 km/h schnell.


 :: 5 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
27.05.2004 18:28  
Passt auf eure Hanffelder auf, Genossen! Spannt Tarnnetze. (Im Zeughaus erhältlich).


AutorIn: fred
27.05.2004 18:32  
Wieder einmal macht sich Emmen einen Namen. Die Bullen Repression im Kanton Luzern ist ja bekannt, aber dass sie mit dem Militär zusammenarbeiten, wusste ich nicht.


AutorIn: lucky
27.05.2004 18:37  
Das wurde vor ein paar Tagen schonmal gepostet!!!!


  super
27.05.2004 20:07  
Hallo, Polizei, ein Hund hat auf den Bügersteig gekac.. Wer wars? Findet das gefälligst heraus, darüf zahlen wir Steuern, damit sich ein paar Staatszüchtungen einen - nach eigenen Angaben - Superjob gesundstossen können.

Diese bösen Kiffer. Meiner Meinung nach, sollten Kriminelle wie Bush und Scharon sowie deren beatmeten Funktioären und Schreibtischtäter, die auch "nur" ihre Arbeit machen um Brut und Hypothek zu finanzieren, auch mal eins kiffen. Übrigens, ich habe noch nie eins gekifft, trotzdem würde ich niemals für meine Brut und Hypothek andere Menschen bedrohen und ermorden. Aber man/frau kann ja mit der Bruderschaft bei dessen Kollegen vors Gericht. hahahahaha hahahaha

P.S. Viele Grüsse von Rammbockräuber, Kinderschänder und Mofafahrer


AutorIn: Gruss aus Zürich-Albis
  Beängstigende Perspektive
28.05.2004 08:12  
Dass die Polizei Kiffer jagt und auch vor einer Kollaboration mit der Armee nicht zurückschreckt, dass es den Militärgrinden langweilig ist und sie deshalb gern auch im Zivilen ein bitzli mitmischeln - das ist ja alles nichts neues.
Dass aber diese Drohnen Wärmekameras haben, das ist beängstigend. So finden die ja jeden brennenden Joint auf Knopfdruck! Im nächsten Schritt werden dann amerikanische Laserlenkwaffen eingesetzt, um diese Hanfterroristen zu bekämpfen. Wo soll man da noch in Ruhe sein Jointli rauchen können?


AutorIn: Bolli Zischt
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