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 :: Cancún: WTO entgleist! ::
15-09-2003 09:43
AutorIn : Direkte Solidarität mit Chiapas : http://www.chiapas.ch
Bäuerinnen, Indigenas und Besetzerinnen durchbrechen Absperrungen Die WTO ist in Cancún entgleist, die Konferenz ähnlich wie in Seattle gescheitert!!!

Hier ein Bericht aus der Jungen Welt über die gelungene Abschluss-Demonstration vom Samstag und anschliessend eine erste Reaktion zum Scheitern der Konferenz von Peter Rosset von Food First.
Bäuerinnen, Indigenas und Besetzerinnen durchbrechen Absperrungen
Bäuerinnen, Indigenas und Besetzerinnen durchbrechen Absperrungen
Unbeschränkter Protest
Cancún: Absperrungen fielen bei friedlicher Demonstration. Streit auf WTO-Tagung
Andreas Behn

Der Showdown blieb aus. Kaum hatten die Demonstranten am Sonnabend in Cancún den dreifach verstärken Metallzaun mit vereinten Kräften niedergerissen, setzten sie sich friedlich auf den Boden. Statt erneut gegen die gut gerüstete Polizei in Richtung WTO-Konferenzzentrum anzurennen, hielten die globalocríticos, die Aktivisten gegen die schrankenlose Liberalisierung des Welthandels, eine Zeremonie ab, um des koreanischen Bauernführers zu gedenken, der am Mittwoch aus Protest gegen die WTO Selbstmord begangen hatte.

Etwa 5000 Demonstranten waren am Sonnabend in Cancún zur zweiten großen Demonstration in Richtung Hotelzone, des für Proteste gesperrten WTO-Tagungsbereichs, aufgebrochen. Da die meisten Bauernaktivisten bereits abgereist waren, war der Zug kleiner und weniger energisch als noch drei Tage zuvor. Nur wenige Schaulustige säumten die Straßen, in denen »Zapata lebt« und »Die WTO tötet« skandiert wurde.

Nach einer Stunde war der Marsch am Beginn des Boulevard Kukulkán, der 20 Kilometer lang durch die Luxus-Hotelzone der karibischen Touristenhochburg führt, zu Ende. Erneut standen sich Demonstranten und Polizei gegenüber, getrennt durch einen imposanten Zaun. Doch diesmal waren die Aktivisten besser organisiert: Es war Konsens, keine Gewalt anzuwenden, also keine Steinwürfe oder sonstige Abgriffe auf die Polizisten zu unternehmen. Genauso war Konsens, daß die Absperrung fallen sollte.

Sofort ging es dem Drahtgestell mit Bolzenschneidern und Metallsägen zu Leibe. Doch ausschließlich Frauen waren am Werk – zuvor war vereinbart worden, auf diese Weise Eskalationen zu vermeiden: Die Polizei war sichtlich verunsichert, aber auch die zumeist männlichen Hitzköfpe unter den Demonstranten wurden auf Distanz gehalten. Mittels einer Menschenkette wurde ein fünf Meter breiter Bereich vor dem Zaun zur »männerfreien Zone« erklärt. »Wir wollen hier friedlich protestieren«, sagte eine Kanadierin, die wie viele andere ohne jede Vermummung große Löcher in den Draht schnitt.

Als an einer Stelle der Zaun durchlöchert war, kamen die Bauern zum Zuge. Mitglieder des internationalen Dachverbandes Via Campesina, vor allem aus Korea, Mexiko und Mittelamerika, befestigten Seile an den Spitzen des Metallgestells und Hunderte zogen daran. Beim vielleicht achten Versuch wurde der Zaun niedergerissen und beiseite geschafft.

Entgegen der Voraussagen der Lokalpresse und der Erwartungen der gut postierten Kameraleuten blieb jedoch der große Krawall aus. Nach einigen Minuten Schweigen sagte der Sprecher der koreanischen Landarbeiterdelegation, daß es »das Ziel gewesen ist, den Zaun einzureißen, weil uns der Protest vor den WTO-Gebäuden verweigert worden ist«. Via-Campesina-Präsident Rafael Alegría ergänzte unter großem Applaus: »Sie sagen, wir würden Gewalt anwenden, aber nein, wir haben nur eine Mauer eingerissen, die Mauer der WTO, die Mauer des Hungers, der Ausbeutung und der Straffreiheit.«

Schon das ganze Wochenende hindurch war es kleinen Gruppen von Aktivisten immer wieder gelungen, trotz aller Abriegelungen im oder vor dem Konferenzzentrum zu protestieren. Drei Aktivisten erkletterten einen 70 Meter hohen Kran und ließen fast 14 Stunden lang ein großes Plakat über den Kukulkán-Boulevard flattern. Andere hielten im Pressezentrum kurze Kundgebungen ab oder blockierten für einige Stunden die Straße vor dem Konventionszentrum.

Die auf fünf Tage angesetzten Verhandlungen bei der 5. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation gingen indes nur stockend voran. Die Streitpunkte waren dieselben wie im Vorfeld der Tagung: Die Länder des Südens sind sich weitgehend einig, daß sie den Industrieländern keine der geforderten Zugeständnisse in Bereichen wie Investitionsabkommen oder weiterer Privatisierung der öffentlichen Hand einräumen wollen, solange ihre Forderungen im Agrarbereich nicht akzeptiert werden.

Immer vehementer verlangen sie, daß der Norden seine Handelsschranken und Exportsubventionen im Agrarbereich radikal abbaut, damit dieser Sektor in den Entwicklungsländern nicht durch noch mehr Dumping vollständig zerstört wird.

Für Empörung sorgte am Samstag die zweite Vorlage eines Vorschlags für die Abschlußerklärung der Cancún-Konferenz. Beobachter stimmten darin überein, daß sie in erster Linie die Handschrift der »großen Vier«, also EU, USA Japan und Kanada, trägt. Große Nichtregierungsorganisationen, wie das »Dritte-Welt-Netzwerk« oder »Global Trade Watch«, bezeichneten die Vorlage als eine »Katastrophe für Entwicklungsländer« und kritisierten, daß der Text in wichtigen Passagen völlig unverbindlich formuliert sei. Dort, wo konkrete Zahlen, zum Beispiel bezüglich der Reduzierung von Subventionen stehen sollten, finden sich oftmals nur Auslassungszeichen.

Nicht weniger deutlich fielen die Reaktionen wichtiger Gruppen von Entwicklungsländern aus. »Die Vorlage entspricht bei weitem nicht unseren Erwartungen«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von AKP-Staaten (Afrika/Karibik/Pazifik), Afrikanischer Union und den in der LCD-Gruppe vereinten ärmsten Ländern. Unverständnis äußerten sie darüber, daß plötzlich die von der EU immer wieder gewünschten »Singapur-Themen« – darunter vor allem der Investitionsschutz – in der Vorlage auftauchen, obwohl über 70 WTO-Staaten mehrfach darauf hingewiesen hatten, daß sie nicht einmal bereit seien, über diese Themen zu reden.


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Adresse:  http://www.jungewelt.de/2003/09-15/006.php


WTO Derailed at "Second Seattle" in Cancun

Peter Rosset
Email: rosset (at) foodfirst.org (unverified!)
Phone: (510) 654 - 4400 ext 229


September 14, 2003 - 4:30 PM
We just returned from a very moving ceremony for Lee Kyung-hae, the Korean farmer who immolated himself in protest against the WTO last Tuesday. The ceremony was held at Camp Lee, formerly known as Kilometer Zero - the start of the security perimeter, the spot where Lee sacrificed himself, and the place where the Koreans and supporters from around the world have been camping ever since. Today his brother and one of his daughters were present, having just arrived from Korea -- his wife died ten years ago in a car accident. Speaker after speaker had the same message: "The sacrifice of Compañero Lee was not in vain, it gave us the energy to derail the WTO talks in Cancun, and his spirit of struggle will live on in our hearts as we keep fighting for that better world that is possible."
Just a short time later the Via Campesina delegation got calls from inside the convention center announcing the collapse of the official talks. We were told that the Kenyan representative had just stood up during the official press conference at the Convention Center and emphatically declared: "This is over. We have just had a second Seattle," and walked out, followed in short order by the representatives of South Korean and India.
Earlier that day we had been told by one of the official negotiators that the talks were on the verge of collapse because of agriculture and the so-called "new issues," and that it was all but over. He told us that the massive protests in the streets and the death of Mr. Lee had been key factors in creating a climate in which Third World countries felt they could once again stand up to pressure from the U.S. and the European Union, just like in Seattle.
In fact yesterday, Saturday, was the most incredible day of protest any of us had ever experienced. From multiple actions by credentialed and non-credentialed protestors inside the security zone -- the latter after having "infiltrated" into the zone -- to the powerfully moving farmer-indigenous people-trade union-youth protest at the fence.
After the violence triggered by paid provocateurs on Tuesday, the death of Mr. Lee, and a general climate of anger and repression, everyone feared the worst sort of confrontation on Saturday, and the police brought in massive reinforcements. They tripled the size of the metal barriers, and the provocateurs showed in greater numbers, with shopping carts filled with stones and huge metal bars. But the diverse sectors of legitimate protestors came together in an amazing plan that produced the most beautiful, moving and symbolic protest imaginable, so powerful that we were all sure we had reached and passed the turning point viz-a-viz the WTO.
Just when large-scale violence most seemed likely to erupt, the collective "we" created a show of unity and power that left even paid rock-throwers with no recourse but to stand down. All day and night Friday the Via Campesina and the Korean delegation led and/or participated in numerous internal and external meetings, using the moral authority of the farmer/indigenous peoples' cause and the sacrifice of Mr. Lee to forge a collective unity with students, black blocks, trade unions, NGOs, you name it. Saturday showed our strength when we work together.
With the black blocks providing security from the provocateurs, and cordoning off the first 10 meters in front of the wire walls, more than a hundred women went forward with bolt cutters and began dismantling the walls, bit by bit. What a diversity of women it was! Indigenous women, punks, students, old women, young women, Mexican women, American and European women, African women. Once the wall was weakened, the Koreans supervised the attachment of 50 meter long, 4 inch circumference ropes to the top of the walls. Then thousands of people of all nations, races and cultures, punks, black blocks, peasants, etc., together pulled the walls down. Quite literally, the power of the people, united, pulled down the walls of the WTO.
When the walls finally fell, there stood thousands of riot police clearly spoiling for a fight, big time. Just when they thought we would attack them, however, the Koreans who were on the front line turned their backs on them, everyone else sat down, hundreds of flowers appeared, and we had a mass memorial service for Mr. Lee. Marcial of the MST then sang John Lennon's Imagine for the crowd, the WTO was burned in effigy, and we got up and marched away. The police were left with their mouths hanging open in shock, with nobody to fight with. The hundreds of journalists who were present marveled at our collective ability to do the unexpected, to turn promised violence into moving peace, and to make a statement so powerful that the WTO could not hope to resist.
Oh, and by the way. I just got a call on my cell phone that the whole interior of the security zone is paralyzed by multiple "inside actions" and traffic is stopped everywhere.
Some chants from the march, for the newest martyr of the global farmers' movement, from Via Campesina:
Todos somos Lee!
We are all Lee!
Lee, hermano, te has hecho Mexicano!
Lee, our brother, you have made yourself Mexican.
Lee, presente, hoy mañana y siempre!
Lee, you are with us, today, tomorrow and always!
Lee no murió, la OMC lo asasinó!
Lee did not die, he was murdered by the WTO!
To read Mr. Lee's own words, visit:
 http://www.foodfirst.org/media/news/2003/2003-09-11-lee.html


 http://cancun.mediosindependientes.org/newswire/display/759/index.php
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  -
15.09.2003 11:05  
hippie scheisse


AutorIn: ich, das wahre
  ..
15.09.2003 11:46  
He was bist du nur für ein arrogantes arschloch. Wahrscheinlich noch nie was wirklich geschaffen aber eine riesen Klappe



AutorIn: Nicht das wahre
  halt die klappe, nicht das wahre...!
15.09.2003 16:32  
ich, das wahre hat wohl mehr geschaffen, als jegliche pazis, die nur rumschreien und dann doch nichts tun!


schon mal was von direkter aktion gehört bürschen/mädchen?




für den libertären sozialismus,


AutorIn: mensch1551
  guter artikel
15.09.2003 18:08  


  bitte underlönd eui beschissene kommentär
15.09.2003 18:21  
@ich, das wahre & mensch 1551
siech, jetz hend die endli mol was erreicht (mitere männerfreie Zone!Respekt für die idee!!mümmer au ifüere:)),und zwor ohni gwalt (will gwalt nume dezue fürt das niemer me demonstrante ernscht nimmt) und ir wüssed widermol nüt bessers als eui schnoränä ufzrisse und scheisse usezlo! da isch eifach peinlich!usserdem, dass die in Mexiko (immerhin hends vom Zapata gschraue und au fürd sach vo de Indigenas kämpft) es scharmützel mit de bulle und e gwaltigi repressionswelle bis jetz hend chöne verhindere, huet ab!
also bitte underlönd eui überflüssige kommentär und lueged gschider wiener eui zit sinnvoll chönd nutze!!


AutorIn: schubi duh
  super bericht!!!!
15.09.2003 19:27  
Merci!!!!!
ein hammer bericht, hammer aktion BRAKE THE WALL....BRAKE THE WTO!!!

leider gibt es leute di nicht wissen das man auch aktionen
OHNE gewalt durfüren kann und damit auch erfolg hat!!!!

tja enyway ....


AutorIn: voltaren
  ach das menschlein1551
15.09.2003 20:02  
ist doch eh nur ein kleines armseliges würstchen, das mit politischen kampfparolen seine insuffizienzgefühle kompensiert und seinem lächerlichen dasein eine note verpassen will... er führt sich auf wie der prophet der actiongeilen gewaltproleten und übersieht geflissentlich, dass er noch nichts für eine bessere gesellschaft getan hat


AutorIn: robocop
  mein senf dazu
15.09.2003 20:43  
ich finz echt geil, wie die leute es in cancun durchgebracht haben. OHNE GEWALT!!! Und so hatten mal die das sagen, die direkt betroffen sind. denn seien wir mal ehrlich, wie viele von uns gehen an demos, und wissen gar nicht so wirklich um was es geht? auch ich weiss es nicht immer ganz genau. Trotzdem versuche ich mich vor den Demos wenigstens ein bisschen zu informieren. doch die meisten compañeros, die in cancùn protestieren, merken an der eigenen haut, was globalisierung im aktuellen sinne bedeutet.
es ist ja auch ein kleiner sieg für alle, die gegen ungerechtigkeit kämpfen, dass die runde abgebrochen wurde, denn wären z. b. die investitionsregelungen durchgekommen, hätte das für viele menschen eine katastrophe ausgelöst. Die G21 haben gute arbeit geleistet! Weiter so!!!


AutorIn: porlacaretera
  respect
16.09.2003 07:56  
was war das denn wenn nicht direkteste aktion? eine echte demonstration von zusammenarbeit und solidarität.
toll!


AutorIn: bewunderin
  mensch 1551 ist doof
16.09.2003 13:29  
mensch 1551 ist destruktiv + kritisiert nur , aber er selbst hat noch nie was wirksames gemacht.Wahrscheinlich
ist er ein überdurchschnitlich inteligenter Nazi der so Indymedia zu stören versucht.jedenfalls gelingt es keinem Fascho besser als ihm!
ich scheiss auf die dogmatischen Linken...


AutorIn: grüne zoë
  jaja, ein nazischwein, das bin ich wirklich..
16.09.2003 20:58  
@robocop: wenn hier irgendwo ein drecksnazi auf indy ist, dann bist DU das. du, der von der bullerei angestellt bist, um deinen über bord geworfenen iq an uns auszutesten, willst mir sagen, dass ich ein hirnloses militant-modeautonömli-geschwafel ablasse? ich rede nicht mit der bullerei, weil bullerei wie scheisse ist...fight the police und verpiss dich von indy..


@grüne zoe(oder wie auch immer): komm doch an die näxte rotfrontsitzung, dann kannst du ja mal mit mir persönlich sprechen... vorurteile sind ja, wie du mir schon oft geschrieben hast, scheisse, nicht? und bitte, wenn du denkst, dass ich nichts leiste, dann leisten aber einige millionen andere genossen genauso wenig, und das willst wohl nicht behaupten, oder? ich versuch wenigstens was auf die beine zu stellen, obs klappt weiss ich nicht, doch vielleicht kommt ja alles gut und komm dann bitte nicht in ein paar jahren, wenn alles schon steht und sag dann auch nicht, du hättest ja immer gewusst, dass rotfront thurga was wird... hilf mit oder halt die schnauze. ich habe keine lust mich von irgendwelchen hippiescheissern zuscheissern zu lassen. also, termin näxte sitzung: voraussichtlich 20.09.03 (winti oder frauenfeld--> bullerei darf raten)

es grüsst mit libertär-sozialistischem grusse,


AutorIn: mensch1551
  hui, menschlein bellt
17.09.2003 06:27  
höhö menschlein, getroffene hunde bellen

ich finds ja echt rührend, wie du dich selbst als nazi bezeichnest, aber in meinem lobgesang über dich wurde das nirgends erwähnt... und deine rotfront steckst du dir am besten gleich dort rein, wo die sonne nicht scheint... denn dort gehört sie hin, wie deine pubertär-revoluzzer-romantik auch...


AutorIn: robocop
  ...
17.09.2003 18:11  
@robocop: was treibt dich eig. an, ständig solchen mist zu posten? hattest wohl in geschichte nen fensterplatz, nicht? denn sonst wüsstest du, was die welt bewegte: ja, die ach so berühmte REVOLUTION.


wenn ich meine rotfront in den arsch stecken soll, kannst du mal den paar hundert anhängern des rev. aufbaus das gleiche sagen, denn der weg und das ziel von rf und raz sind ziemlich ähnlich... ja, stimmt, du bist ja eh gegen alles, oder? hau weg den bullenscheiss. zwischen helm und nasenbein, passt immer noch ein pflasterstein.


AutorIn: mensch1551
  nönö
17.09.2003 19:29  
nönö menschlein, du liegst wie immer total falsch... zwischen helm und nasenbein ist ja noch das ultrastarke visier... das hält sogar eure bescheuerten hochgeschwindigkeits-steinschleudern problemlos aus

ach weisst du, ich find diese gesellschaft mindestens ebenso beschissen und degeneriert wie du... nur eins hab ich gelernt... ihr seid genau die selben schwachköpfe wie die hirntoten faschos... das schlimme ist aber... im gegensatz zu den faschos seid ihr einigermassen mit intellekt gesegnet... und eure ziele sind noch nicht mal so verachtenswert... aber trotzdem seid ihr die selben realitätsfremden deppen... schade eigentlich


AutorIn: robocop
  hmm...
19.09.2003 17:48  
schön , wie du von dir selbst redest...von wegen blöden faschos, gell!


für eure hübschen visiere gibts noch hübschere bushämmerchen...und sonst: so ne grosse beule, wie du eine auf deinem halse trägst, kann man von 100m nicht verfehlen... so geht das.


ach, robocöpli, du bist doch ein unentbehrliches lachnümmerchn auf indy, ich liebhasse dich sooooo fest.




AutorIn: mensch1551
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