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 :: noch was zu den Zürcher Bullen ::
27-01-2003 20:31
AutorIn : gefunden auf indy.de
Zürcher Stadtpolizei lässt Ex-(???)Faschosskins in ihren Reihen mitkämpfen....
noch was zur zürcher polizei
Von: 27.01.2003 19:36

bei der zürcher Stadtpolizei (berüchtige Anti-demo-bullen) arbeitet seit dem jahr 2000 ein Typ der sicher 3 jahre lang mitglied der schweizer Rechtsextremen szene war. Dies ist nun aufgeflogen (dank den medien jedoch ohne grosses aufsehen zu erregen). Lapidarische begründung der politisch verantwortlichen (die Stadtpolizei steht unter der führung der sozialdemokraten) für die Einstellung des strammen jungen Rechten ist, dass der Mann ja nicht vorbestraft gewesen sei, und dass man mit ihm gesprochen habe über seine Gesinnung, d.h. die Tatsache war den Herren Oberbullenkommandanten also bekannt.
es existiert zu dem ein foto von der blocher-demo im jahre 1995, wie genau der Typ (er steht neben dem Oberfascho Pascal Lobsiger) einen Stein schmeisst und zwar auf linke gegendemonstrantINNen!
in den wenigen zeitungsberichten zu der Angelegenheit wird zwar geschrieben, dass er Steine gegen seine jetzigen kollegen geworfen habe... wer aber die jüngere CH-Geschichte kennt, weiss, dass damals die Faschoskins im Auftrag und im Schutze der Stadtpolizei Steine gegen die Anti-blocher-demo warfen. die Kooperation von Stadtpolizei und Faschos ging sogar soweit, dass die bullen den Faschos in Garetten/schubkarren Steine brachten und sie aufforderten gegen die Linken zu schmeissen, weil sie selber nicht dürften...
All das ist eigentlich öffentlich bekannt, und es gibt sogar ein Foto davon wie der angebliche-EX-Fascho-jetzt-Bulle eine Straftat begeht, doch vorbestraft ist er ja eh nicht...
also das ist mal das eine! und ob das der einzige fall ist, muss bezweifelt werden! ddie zürcher Stadtbullen erschiessen, verstümmeln und verprügeln erwiesenermassen ziemlich oft irgendwelche Kleinkriminelle und Unbeteiligte, doch ein rechtskräftiges Gerichtsurteil gegen einen Stadtbullen gibt es kein einziges! Keins in der ganzen unrühmlichen Geschichte der ZH-Stapo!!!

Das andere in dem zusammenhang ist, dass die in fideris (kontrollschleuse vor Davos, sog. Vehgatter) stationierten bullen alle DemonstrantINNen rausfiltern wollten, die schon mal im Zusammenhang mit irgendwelchen ausschreitungen verhaftet worden sind... die Rechten Landfriedensbrecher dürfen bullen werden während wir unseres Rechtes zu demonstrieren einfach so beraubt werden... zum glück ist der plan der polizei in fideris nicht aufgegangen...
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  komischer eignungstest
27.01.2003 22:10  
laut aussagen vom polizeichef,oder wie auch immer, habe der junge mann am besten,oder auf jeden fall sehr gut abgeschnitten beim eignungstest.jetzt frage ich mich,wie dieser test wohl aussieht, wenn ein rechtsextremer,(oder ex?) so gut abschneidet...und sie behaupten, er sei nicht straffällig geworden.die bilder beweisen aber etwas anderes,nur das der junge herr nicht verhaftet, also auch nicht verurteilt wurde...

wie wärs denn mit einer anzeige, aufgrund des bildmateriales? dann könnte er den job an den nagel hängen...


AutorIn: leni
  personalien des täters?
27.01.2003 22:35  
gibt es irgendwo ein link zum foto.
vorname&name plus wohnort währen noch interessant.


  was ist rechtsradikal
28.01.2003 12:38  
Ist ja schon lustig, wie hier alle wissen wollen, dass diese Person rechtsradikal ist. Ja was zum Geier ist rechtsradikal. Wenn von einem Beamten ein Bild zum vorschein kommt von 1990, wie er mit einem Joint in der Wollgrot bei einem Bier ist, heisst es dann, er sei linksradikal gewesen? Hat die Journalistin mit dem Beamten geredet und mal gefragt, wie seine politische Einstellung ist? Zu aktuellen Sachproblemen befragt. Also was ich aus der Zeitung erfahren habe, ist folgendes:

Ein 18jähriger war an einer Rede von Dr. Chr. Blocher (Blocherdemo). Ich erinnere mich noch knapp, dass Autonomie Radau machten und Schwarmützel mit der Polizei lieferten. Es liegt in der Natur der jungen Leuten, dass sie dorthin gehen, wo was läuft (siehe auch alle Gaffer am 1. Mai). Und jetzt, soll man keine Steine zurückwerfen, wenn man mit Steinen eingedeckt wird?

Ja easy, möcht nur sagen, dass die Meldung von SFDRS in einem gewissen Zusammenhang gesehen werden muss. Da müssen sich tagtäglich zig Journalisten und Journalistinnen prostituieren und denen ist jegliche noch so lächerliche Story eine Story wert.

Denkt einfach mal darüber nach. Denken, etwas was in unserer heutigen Zeit eh zu kurz kommt.

Des weiteren interessiert doch der Name dieses Beamten absolut niemanden.


AutorIn: Sorano
  klitzekleiner Nachtrag
28.01.2003 13:02  
PS: Es hiess ja in 20minuten, der Beamte soll damals Steine gegen seine jetzigen "Kameraden" geworfen haben. Es wird auch hier von niemandem bestritten, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Wenn schon, dann gegen die Autonomen, welche ja auch nicht gerade gewaltlos demonstrierten.

Was lernen wir daraus. Die Story hiess ja, ein Mann, der früher gegen die Polizei Steine schmiess, arbeitet jetzt bei der Polizei. Dass da ein nicht unbeachtliches Puzzle nicht ganz der Wahrheit entspricht, who carres! Weiss doch eh niemand, geht ja nicht um die "Nachricht" sondern um die "Story". Dass gerade Leute aus dem linken Spektrum diesem Boullevardjournalismus auf den Leim kriechen stimmt mich nachdenklich.


AutorIn: Sorano
  Rekrutierung
29.01.2003 12:14  
Ja was meint ihr wo man solche Leute sonst rekrutiert? Glaubt ihr echt da meldet sich jemand auf ein Inserat in der Zeitung wo steht Polizisten gesucht blabla? Am besten rekrutiert man die, nachdem man sie im Einsatz gesehen hat. Also von dem her alles normal.


AutorIn: bullschitt
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