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 :: MUC: Dokumentation direkter Aktionen in München (08-09) ::
 Themen | Anti-Kapitalismus/Globalisierung | Antifaschismus | Krieg+Militarismus 19-04-2009 20:47
AutorIn : documentation
1.Mai Arbeitgeberverein Innenstadt Zahlreiche direkte Aktionen hat es im vergangenen Jahr in München gegeben. Der folgende Artikel gibt die Orginalschriften der AutorInnen wieder. Diese stammen aus Szenezeitungen, kursierten als Flugblätter an diversen Orten oder stammen direkt von indymedia-Artikeln. Unabhängig wie mensch zu den unterschiedlichen Aktion steht finden wir eine Dokumentation linker Geschichte wichtig und notwendig.
1.Mai Arbeitgeberverein Innenstadt
1.Mai Arbeitgeberverein Innenstadt
DVU--Zentrale München-Pasing
DVU--Zentrale München-Pasing
Leuchti Riot 13.6.
Leuchti Riot 13.6.
rassisitischer Behördenkomplex Boschetsriederstr.
rassisitischer Behördenkomplex Boschetsriederstr.
kapuutte Scheiben Lebensschützerladen Westend
kapuutte Scheiben Lebensschützerladen Westend
Krieferdenkmal Bavaria
Krieferdenkmal Bavaria
++++vor der Kriegskonferenz 2008++++
(Quelle:  http://ch.indymedia.org/demix//2008/02/57088.shtml und Interim 669)

„In der Nacht vom 3.2.08 haben wir die Karl v. Gravenreuth in Frantz Fanon Str. umbenannt: Damit ersetzen wir den Namen eines Theoretikers der Befreiung.
Karl von Gravenreuth war ab 1878 Leutnant der bayerischen Armee. Zwischen 1885 und 1888 arbeitete er für die „Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft im heutigen Tansania und fungierte dort zeitweise als stellvertretender Reichskommissar für das deutsche Kolonialregime.
Die extrem brutale Ausbeutung durch die deutsch-ostafrikanische Gesellschaft führte zu Aufständen verschiedener Bevölkerungsgruppen. Bei der Niederschlagung der Aufstände durch die Wissmanntruppe waren öffentliche Hinrichtungen und die Zerstörung ganzer Ortschaften an der Tagesordnung. Gravenreuth war als Chef der Wismanntruppe maßgeblich daran beteiligt. Danach baute er in Kamerun, zu dieser Zeit ebenfalls deutsche Kolonie eine paramilitärische Söldnertruppe auf. Dafür kaufte er Sklaven. Mit dieser Truppe brach er zu einer weiteren brutalen „Expedition“ auf.

Zusätzlich haben wir das Haus des CSU-Stadtrats-Politikers Hans Podiuk mit roter Farbe verschönert. Podiuk hatte eine autonome Umbenennung (Interim 63 und indymedia:  http://www.de.indymedia.org/2006/02/137733.shtml) der von-Trotha-Str. 2006 als Terrorismus bezeichnet.

Die gleichen, die dafür eintreten deutsche Kolonialverbrecher als Helden zu verklären, sind es, die heute mit rassistischen Kampagnen gegen jugendliche MigrantInnen Neonaziparteien wie Pro München & BIA Steilvorlagen für den Wahlkampf liefern.
Die BIA sprang auf Josef Schmids Kampagne für die Abschiebung jugendlicher „StraftäterInnen“ auf und erlangte ebenfalls mehr Unterschriften als zur Zurlassung für die Kommunalwahl nötig sind.

Ein radikales Eintreten gegen die Glorifizierung der Kolonialgeschichte impliziert heute auch eine aktive Intervention gegen den neuen Imperialismus der NATO-Staaten: Deshalb haben wir auch die Parole „SIKO angreifen“ hinterlassen.

Podiuk halt's Maul!

Gemeinsam gegen Krieg & Rassismus!

Autonome in Bewegung“

++++zum 1.Mai++++
(Quelle:  http://de.indymedia.org/2008/05/216694.shtml und Interim 676 )

„Kampf dem Kapital! Heraus zum 1. Mai!
Wir haben in der Nacht vom 29.4.08 auf den 30.4.08 den kommunalen Arbeitgeberverband in der Hermann-Lingg-Str. in München mit Farbe angegriffen.
Die Forderungen des Arbeitgeberverbandes nach Flexibilisierung, Mobilität, Reallohnsenkung und Verlängerung der Arbeitszeit sind nichts anderes als das Bestreben, die massive Umverteilung von unten nach oben fortzusetzen. Den Arbeitgebern geht es um nichts Geringeres als um eine weitere Aneignung des gesellschaftlichen Reichtums.
Leistungsbezogene Bezahlung, Ausweitung der Arbeitszeit und die generelle Verschlechterung der Arbeitsbedingungen sind nach den letzten Tarifverhandlungen mal wieder geschaffene Tatsachen.
Die Gewerkschaften haben wie so oft gelogen und taktiert.
Die Verhandlungsergebnisse im öffentlichen Dienst können über die allgemeine Unzufriedenheit aber nicht hinwegtäuschen und sie noch weniger bei Seite schaffen.
Gegen Sozialabbau und Privatisierung!
Gegen das kapitalistische System und seine Profiteure!
Gemeinsam kämpfen!“

++++13.06.09: Kleiner Riot gegen Nazis und Bullen++++

Quelle:
-  http://de.indymedia.org/2008/07/221251.shtml
-  http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2008/06/15/103/
-  http://de.indymedia.org/2008/06/219948.shtml?c=on )

++++Direkte Aktionen gegen Nazis++++
(Quelle:  http://de.indymedia.org/2008/07/223479.shtml )

„Seit Jahresbeginn gab es unterschiedliche direkte Aktionen gegen Neonanzis in München. Dieser
Artikel beschäftigt sich mit der Notwendigkeit Nazis niemals in Ruhe zu lassen. Den Ereignissen von Passau, den zahlreichen Übergriffen der Faschisten bundesweit in den vergangenen Monaten sollte offensiv begegnet werden. Denn eins ist sicher: Von alleine werden sie nicht verschwinden.
Im Januar wurde bei dem BIA-Vorsitzenden Karl Richter in der Falkenstr. gesprüht. Die Parolen machten die Umgebung darauf aufmerksam, dass in der Au, nicht weit entfernt vom Kolumbusplatz ein militanter Neonazis mit besten Kontakten zur Bundes-NPD wohnt. Die Parolen wurden von der Hausverwaltung wieder entfernt. Vor dem Aufmarschversuch am 13.6.08 gegen das Kafe Marat bekam das Wohnhaus aber wieder Farbe (siehe Foto). Wer dort vorbeigeht kann noch heute den Spruch „Nazis angreifen! Karl Richter halt´s Maul!“ lesen. Solche nächtlichen Outing-Aktionen machen Sinn, sie vergegenwärtigen allen AnwohnerInnen was für Nachbarn sie haben. Zudem erhöht es den Druck auf die Nazis selbst und schwächt ihren Stand gegenüber der Hausverwaltung und MitbewohnerInnen. Zusätzlich kann es den Effekt haben, dass nun Wissende direkt gegen die Nazis auf unterschiedlichen Ebenen vorgehen.

Ähnliche Outingaktionen müssen nicht in der Nacht stattfinden. Bei Norman Bording gab es eine Outing-Aktion am hellen Tag, vor einigen Wochen wurden zeitgleich 7 bekannte Neonazis in Bayern geoutet. Fluglätter mit Namen und Adressen von bayerischen und münchner Neonazis liegen an mehreren Stellen aus und bis zu den Landtagswahlen in Bayern sollten diese Adressen genutzt werden. Der Phantasie sind dabei natürlich keine Grenzen gesetzt ...

Ende Mai wurde die DVU-Zentrale zweimal mit Steinen attackiert. Selbst die DVU zollt den WerferInnen Respekt:

„Hatten die Steine beim letzten Mal noch eine Kantenlänge von etwas mehr als 5 Zentimetern, griff man diesmal auf ein größeres Kaliber – mehr als 10 Zentimeter – zurück und zerstörte damit einen Rollladen und eine Sicherheitsscheibe. Auf rund zehn Meter Distanz erforderte das Vorgehen einen treffsicheren Kugelstoßer. Bei der DVU will man ihm den sportlichen Respekt nicht vorenthalten ...“

Bei so viel Aufmunterung ist es nur eine Frage der Zeit bis die nächsten sich sportlich messen wollen ...

Am 12.Juli hetzten ein Dutzend Neonazis gegen den Christopher-Street-Day. Einen von ihnen erwischte es im Untergeschoß. Dieser bekam Fäuste und Flaschen zu spüren. Leider scheint es hier zu einigen Festnahmen gekommen zu sein.

Der Druck auf die Faschsiten sollte in den kommenden Wochen weiter intensiviert wird. Infostände, Wohnungen und Arbeitsplätze bieten eine gute Interventionsmöglichkeit für unterschiedlichste Aktionen. Nazi-Sein sollte verstärkt zum unkalkulierbaren Risiko werden.

Die etwas geringe Anzahl von aktiven Neonazis in München sollte kein Hinderniß, sondern eine Herausforderung bedeuten. Umso größer werden die Chancen für einen Erfolg. Eine Ausdehnung auf rechtskonserative Burschenschaften, CSU, DVU ist sinnvoll.

In diesem Sinne:

Nazis angreifen!“


++++Zum Antira-Camp in HH++++
(Quelle:  http://de.indymedia.org/2008/07/223474.shtml und Interim 683)

„Abschiebebehörden und Lagerregime angreifen – Fight the Borderregime!
Smash Capitalism!

Auf nach Hamburg zum Antira-Klima-Camp (15.-24.8.2008)!
Wir haben in der Nacht vom 10. auf den 11.7.2008 den Behördenkomplex in der Boschetsriederstr.41 in München mit Steinen und Farbflaschen angegriffen. Diese Adresse ist ein Knotenpunkt der Lagerverwaltung mit Abschiebebehörden.
In der Boschetsriederstr.41 befinden sich folgende Institutionen des rassistischen Behördendschungels, den MigrantInnen und Flüchtlingen vom Asylantrag bis zum entrechteten Duldungsstatus oder bis zur Abschiebung durchlaufen zu müssen:

I. Münchner Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flucht
Nach ihrer Ankunft müssen Flüchtlinge in einem oft quälenden und erniedrigenden Interviewverfahren die Gründe für ihren Asylantrag darlegen. Sofern jemand zum Beispiel aufgrund fehlender Information über die eigenen Rechte oder wegen Traumatisierung nicht alles offenlegt wird ihr/ihm das im weiteren Verlauf als Unglaubwürdigkeit gedeutet.
Nicht selten werden AsylantragstellerInnen genötigt ein Anhörungsprotokoll in Deutsch zu unterschreiben, ohne dass ihr/ihm eine schriftliche Übersetzung vorgelegt worden wäre. Im Gesamten betrachtet dient das Asylverfahren vor allem dem Ausschluss und der Entrechtung. Weniger als 26 werden vom Bundesamt anerkannt. Wer keine erfolgreiche Klage gegen die Ablehnung führt, wird abgeschoben oder ist gezwungen in die Illegalität zu gehen oder einen rechtlosen Duldungsstatus hinzunehmen. In nicht wenigen Fällen werden Menschen begünstigt durch ein imperialistisches Machtkalkül abgelehnt. Türkischen und kurdischen Flüchtlingen wird zum Beispiel das Asyl verweigert, weil die Türkei – Partnerstaat des NATO- und EU-Imperialismus – auf dem Weg der „Demokratisierung“ sei.

II. Regierung von Oberbayern/Abteilung Lagerverwaltung
Die Regierung von Oberbayern ist für den Regierungsbezirk zuständig für die Verwaltung der Flüchtlingslager und für die Zwangsversorgung mit Essenspaketen.
Flüchtlinge im Asylverfahren bzw. mit „Duldungsstatus“ werden gesetzlich zum Wohnen in Lagern gezwungen. Manchmal müssen sich vier und mehr Menschen ein Zimmer in einem Container oder einem Barackenlager teilen. Dazu gibt es Gemeinschaftsklos und -küchen in menschenunwürdigem Zustand.
Der Terror durch Bullen, Hausmeister und Sicherheitsdiensten ist Tag wie Nacht allgegenwärtig: Zimmerkontrollen, Razzien sexistische Übergriffe sind Alltag; Privatsphäre nicht existent.
Anstelle von Bargeld erhalten LagerbewohnerInnen, die durch institutionelle Barrieren von regulärer Lohnarbeit ausgeschlossen sind, in Bayern ungenießbare Essenspakete und Sachleistungen. Das Lagerregime schafft andauernde, allumfassende behördliche Schikanen und Zugriffe. Es verweigert Selbstbestimmung selbst bei banalsten Fragen des Alltags.
Lager bedeuten permanenten Ausnahmezustand und setzt Recht durch Abwesenheit von Rechten. Das Ziel ist erleichterte Abschiebung bzw. Nötigung in die Illegalität oder zu „freiwilliger Ausreise“ durch Isolation, Stigmatisierung, Ausschluss und Zermürbung.
Außerdem werden Entrechtungs-, Entmündigungs- und Kontrolltechniken getestet, um sie später bei Menschen, die dem Zugriff autoritärer Armutsverwaltung unterworfen werden, z.B. HARTZ-IV_EmpfängerInnen, anzuwenden.

III. Zentrale Rückführungsstelle Süd
Die zentrale Rückführungsstelle Süd, formell eine Abteilung der Regierung von Oberbayern hat sich zur Maßnahmen zur Passbeschaffung für Abschiebungen spezialisiert. Denn um einen Menschen abzuschieben braucht es einen Pass für das vermutete jeweilige Land. Viele MigrantInnen und Flüchtlinge sorgen äußert nachvollziehbar dafür, dass die Abschiebebehörden nicht so leicht zu einem Pass für das vermutete Herkunftsland herankommen. Die Aufgabe der zentralen Rückführungsstelle ist es Überlebens- und Bleiberechtsversuche von MigrantInnen organisiert anzugreifen, indem Pässe und Passersatzpapiere für Abschiebungen besorgt werden. Um das zu erreichen werden u.a. zentrale Botschaftsanhörungen organisiert. Unter Androhung von Strafen werden MigrantInnen und Flüchtlinge zur „Vorsprache und Identitätsfeststellung“ vor „MitarbeiterInnen“ „ihrer“ Botschaft gezwungen. Dabei bezahlen die deutschen Behörden bis zu 500 Euro für jede Person die sie „anhören“ an die jeweilige Botschaft. Eine weitere Aufgabe der zentralen Prüfungsstelle ist die Erarbeitung von Sanktionsmaßnahmen wie Arbeitsverbote. Die Maßnahmen sollen Menschen zur „Mitwirkung“ an der eigenen Abschiebung zwingen.

IV. Zentrale Abschiebebehörde München
Neben dem Kreisverwaltungsreferat (KVR) ist diese Behörde für die Verlängerung der „Duldungen“ eines Teils der in München lebenden Flüchtlinge zuständig. Hier arbeiten die kleinen SacharbeiterInnen und VollstreckerInnen, denen die Macht über das Leben anderer Menschen in die Hand gegeben wurde. Sie gängeln die ihrem Zugriff unterworfenen mit diesen Sanktionen wie Arbeitsverboten, „Taschengeldkürzungen“ und sonstigem Druck und Psychoterror. Sie sind die SchreibtischtäterInnen, die die Abschiebeflüge buchen, Bullen losschicken usw.

Was in München von diesen allen SchreibtischtäterInnen aus der Boschetsriederstr. in Lagern, Knästen und auf Bullenwachen, bei der Jagd auf Illegalisierte und bei Abschiebeflügen exekutiert wird, ist Teil eines globalen Krieges gegen MigrantInnen und Flüchtlinge.

Ein globaler Krieg, der zigtausende im Mittelmeer, im Atlantik, in der Wüste oder in LKW-Containern vor den Toren der Festung Europa sterben lässt ...

Zeit zum Handeln
Kampf den Abschiebebehörden
Für freies Fluten
Für die soziale Revolution“
IV


++++Weitere Aktion zum Antira-Camp in HH++++
(Dokumentation aus Interim 678)

„Wir haben in der Nacht zum 13.8.08 das CSU-Büro in der Thalkirchnerstr. 127 in München mit roter Farbe angegriffen. Die CSU-Regierung steht für Einschränkungen im Versammeln von Menschen, Rassismus, und eine lebensfeindliche Atompolitik.

Regierung stürzen!
Grüße an die Camps in HH!
Für den Kommunismus!
Für den Aufbau revolutionärer Strukturen!
Genossen in Bewegung“

++++Aktion gegen den Marsch der Lebensschützer in München+++
(Quelle:  http://de.indymedia.org/2008/10/228583.shtml und  http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/von-beruf-mutter/ )

„Im Vorfeld der Aktionen gegen den Marsch der selbsternannten „Lebenschützer“ am 4.10.2008 haben wir das „Lebenszentrum“ in der Westendstr. 78 entglast. Der Marsch am 4.10. wird von der Gruppe „Euro Pro Life“ organisiert die dort ansässig ist. Unsere Aktion ist ein kleiner Beitrag im Kampf gegen reaktionäre AbtreibungsgegnerInnen in München und überall. Lasst uns gemeinsam den „Tausend Kreuze Marsch“ zum Desaster machen!

Gegen Kapitalismus und Patriarchat!
Abtreibung ist Frauenrecht!

AG BROKEN WINDOW“

++++Mitte November: Aktion gegen FANARENA (ehem. Nazikneipe)+
(Quelle:  http://de.indymedia.org/2008/11/233171.shtml )

IM VORFELD DES HELDENGEDENKEN WURDE DIE FANARENA IN DER NACHT MIT FARBE EINGEDECKT. WIR FORDERN EUCH DAZU AUF DIESE TAT ALS BEISPIEL ZU NEHMEN. ES GIBT GENUG ZIELE. LASST EUCH NICHT ERWISCHEN!

FANARENA MUSS WEG!
NAZIAUFMARSCH VERHINDERN!
ANTIFA HEISST ANGRIFF!

++++Aktionen im Vorfeld zur Kriegskonferenz 2009++++
Gegen das Kreiswehrersatzamt (Quelle:  http://www.de.indymedia.org/2009/02/241015.shtml und Interim 683)

I.
„In der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember haben wir das Kreiswehrersatzamt in München mit roter Farbe angegriffen. Damit wenden wir uns gegen die mörderischen Kriege der deutschen Regierung und der anderen NATO Staaten in Afghanistan und anderswo.
Der Versuch der Bundeswehr gesellschaftlich größeren Einfluss zu gewinnen, gilt es offensiv zurückzudrängen: bei öffentlichen Auftritten, in Arbeitsämtern und bei alltäglichen Begegnungen mit uniformierten Soldaten.

Wir fordern: Bundeswehr ABSCHAFFEN!

Heraus gegen die SIKO am 6. und 7. Februar in München!

Beteiligt Euch an den Protesten gegen das NATO-Treffen anlässlich ihres 60.Geburtstags am 3. und 4. April in Strasbourg!

Autonome Antimilitaristische Initiative“

II.
Gegen Kriegerdenkmäler (Quelle:  http://de.indymedia.org/2009/01/238024.shtml )

„DEUTSCHE TÄTER SIND KEINE OPFER!
In der Nacht vom 22.-23.12.2008 haben wir die Kriegerdenkmäler (1. und 2. Weltkrieg (SS-Pnazer-Division!)) an der Bavaria in München mit roter Farbe besprengt. Diese Denkmäler sind Ausdruck einer militaristischen Tradition bis heute.

NATO IN MÜNCHEN UND STRASBOURG ANGREIFEN! IN GEDENKEN AN DIE RÄTEREPUBLIK! FÜR DIE SOZIALE REVOLUTION!“

Gegen DHL (Quelle:  http://dhl.blogsport.de/2009/01/16/dhl-in-muenchen-angegriffen/ und Interim 685)

III.
„SMASH
Deutsche Herreslogistik DHL!

München: In der 2. Januarwoche 2009 haben wir DHL-Packstationen mit Hammer und Farbe ausser Betrieb gesetzt. DHL ist logistisch kriegsdienstleistender Partner von NATO und Bundeswehr. Die DHL als Teil der deutschen Post ist zuständig für den Transport von kriegswichtigem Material. Neben direkten Angriffen auf Kriegsgerät der Bundeswehr und NATO lohnt sich auch der Angriff auf ihre Partner und Werbekampagnen dieser.

Bundeswehr und NATO zerschlagen!
6./7.2.2009 NATO-Kriegskonferenz angreifen!
Auf nach Bade-Baden!
Fight 129abcdefg!

AG MAKE NATO HISTORY!“

++++Feuerwerk in der Innenstadt nach der SIKO-Demo 09++++
Quelle:  http://www.de.indymedia.org/2009/02/241613.shtml



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  @fragender
22.04.2009 15:55  
1. Möglicherweise liegt die Schweiz näher an München, als andere norddeutsche Städte (selbst Stuttgart ist schon weiter)

2. sollten Grenzen egal sein

3. zensiert de.indymedia.org häufig - also durchaus möglich, dass es dort auch hingeschickt wurde, aber wieder verschwunden ist (passiert häufiger). Umso besser ist die Moderationspolitik von indy.ch, die weniger zensieren.


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Dieser Artikel hat 2 versteckte Ergänzungen.
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