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 :: 26.9. 16h ZH: REFUGEES WELCOME Demo gegen das Grenzregime ::
 Themen | Anti-Kapitalismus/Globalisierung | Antifaschismus | Migration/Antira/NoBorder 21-09-2015 16:52
AutorIn : stacheldraht zu altmetall
REFUGEES WELCOME
Stacheldraht zu Altmetall, Bleiberecht überall!

Samstag, 26. September 16.00 Uhr Helvetiaplatz Zürich
Demo gegen das europäische Grenzregime

Wir solidarisieren uns mit allen Menschen, die sich nach Europa durchschlagen!
Flyer deutsch, französisch, kurdisch, arabisch
Flyer deutsch, französisch, kurdisch, arabisch
Kurzversion französisch, kurdisch, arabisch, englisch, spanisch, türkisch
Kurzversion französisch, kurdisch, arabisch, englisch, spanisch, türkisch
Um Krieg, Krise und diktatorischen Regierungen zu entkommen, beschliessen viele Menschen sich in Bewegung zu setzen und sich anderswo ein Leben aufzubauen. In weiten Teilen der Welt bietet der Kapitalismus nichts als miese Arbeits-, Umwelt- und Lebensbedingungen. Die europäischen Staaten sind beteiligt an der Verschärfung ökonomischer Krisen und an der Eskalation von Kriegen. Auch die Schweiz ist vorne mit dabei. Hier werden Gelder von Diktatoren gehortet, Waffen in alle Welt geliefert und eine ausbeuterische Wirtschaftspolitik mitgetragen. Gleichzeitig mobilisiert das europäische Grenzregime ein immenses Polizei- und Militärdispositiv, das in Form von Grenzschutz, Frontex und Dublin-Abkommen die Migrant_innen auf immer gefährlichere Routen drängt. Dass so viele Menschen auf dem Weg nach Europa sterben ist nicht die Schuld von „Schlepperbanden“, sondern der menschenfeindlichen Politik der Migrationsabwehr.

Wir freuen uns, dass sich viele Leute solidarisch mit den Geflüchteten zeigen und den Druck auf die Behörden erhöhen. Die Aussetzung des Schengen-Abkommens und die Schliessung der Grenzen diverser EU-Mitgliedsstaaten zeigen jedoch: Es gibt keinen Grund zur Euphorie. Die Grenzkontrollen werden weiter brutalisiert. Anfang September haben Migrant_innen, die auf dem Weg nach Deutschland in Ungarn aufgehalten wurden, selbstorganisiert das Grenzregime unterlaufen und die europäischen Staaten in Verlegenheit gebracht. In diesen Tagen erkämpfen sich die Geflüchteten die Durchreise durch Serbien und Ungarn. Die Reaktion darauf ist nun einmal mehr die Herbeiführung von Notstandssituationen, die den Behörden freie Hand ermöglichen sollen. Auf diese Weise werden Massnahmen legitimiert, die unter anderen Umständen nicht in Frage kämen: Grenzzäune werden errichtet, humanitäre Aufgaben werden NGOs und linken Strukturen überlassen, Staaten öffnen und schliessen ihre Grenzübergänge im Wochenrhythmus. In der Schweiz ist es wieder salonfähig geworden, Geflüchtete in Zelten und Bunkern unterzubringen.

Die rassistische Stimmungsmache gegen Migrant_innen prägt weiterhin alle Ebenen der Politik und der öffentlichen Meinung. Im Zuge der globalen Krise des Kapitalismus, die auch vor den ökonomischen Zentren nicht Halt macht, erhöht sich der Druck auf die arbeitenden Klassen. Auch in Westeuropa werden Verschlechterungen der Arbeits- und Lebensbedingungen durchgesetzt. Die Ideologie von Konkurrenz, Leistung und Profit führt zu sozialer Ausgrenzung und Entsolidarisierung. Vor diesem Hintergrund erhalten Nationalismus, Rassismus, Sexismus und Homophobie starken Aufwind. Lassen wir nicht zu, dass gegen Migrant_innen gehetzt wird! Es ist wichtig, dass wir praktische Solidarität zeigen und sowohl die Menschen unterstützen, die an den Grenzen aufgehalten werden, als auch diejenigen, die bereits unter entwürdigenden Umständen in der Schweiz leben. Es gilt materielle Hilfe zu leisten, aber auch Fluchthilfe zu organisieren und Kämpfe von Migrant_innen zu unterstützen – beispielsweise den anhaltenden Widerstand des No-Bunker-Kollektivs in Genf.

Wehren wir uns gemeinsam gegen die systematische Marginalisierung, Illegalisierung und Inhaftierung von Geflüchteten! Unterstützen wir weltweit emanzipatorische Kämpfe wie die selbstverwaltete Region Rojava, die vielen Menschen aus der Region Zuflucht und Perspektive bietet. Kämpfen wir gemeinsam für globale Bewegungsfreiheit und für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung!



REFUGEES WELCOME
Barbwire to Scrap Metal - Right to Stay Everywhere!
Saturday, 26th September 2015, 4 p.m., Helvetiaplatz Zurich
Demonstration Against the European Border Regime

We are in solidarity with all people struggling to get to Europe! The European states as well as Switzerland are involved in the further tightening of economic crises and the escalation of wars. European and Swiss migration policies try to prevent people from migrating to Europe. An enormous deployment of police and military forces intends migration to be rendered controllable and restricted. The isolation of Europe leaves people no other choice than to use more and more dangerous escape routs. That numerous people are dying on a daily base is the misanthrope European border regime's guilt. Despite last weeks solidarity for refugees it shall not be forgotten that the defence of migration increases. It is important that we show practical solidarity! Let's resist together against the systematical discrimination of refugees! Our solidarity belongs also to all emancipatory fights around the world as for example autonomous and self-governing Rojava. Let's fight together for a global freedom of movement and for a society without exploitation and oppression!



REFUGEES WELCOME
Barbelé à la ferraille! - Droit de rester pour tous!
Samedi, 26 Septembre 2015, 16:00, Helvetiaplatz Zurich
Manifestation contre le régime de la frontière européenne

Nous sommes en solidarité avec tous les peuples qui luttent pour se rendre en Europe! Les Etats européens ainsi que la Suisse sont impliqués dans le nouveau resserrement de la crise économique et l'escalade des guerres. Les politiques migratoires européennes et suisses essaient d'empécher les gens de migrer vers l'Europe. Un énorme déploiement de forces de polices et militaires pour rendre la migration controlable et limitée .
L'isolement de l'Europe laisse pas d'autre choix au gens que d'utiliser de plus en plus dangereux moyens d'accès a l'europe . Que de nombreuses personnes meurent sur une base quotidienne Malgré ses dernières semaines de solidarité pour les réfugiés, il ne faut pas oublier que la defénse de la migration augmente. Il est important que nous montrions la solidarité pratique! Résistons ensemble contre la discrimination systématique des réfugiés! Notre solidarité appartient aussi à tous les combats émancipateurs dans le monde entier tels que l'auto-gouvernement a Rojava. Luttons ensemble pour la liberté de circulation et pour une société sans exploitation et oppression!



Hûn Bi Xêr Hatin Penaberno!
Têlên bi sitirî guhûr, heqqe "man" ê ji bo her kesî
Li Hemberê Polîtîkayên Sînoran yên Ewropayê, Meşa Li Xwepêşandanê!
26 Îlon Şemî 2015, Demjimêr di 16:00an de,
Li Helvetiaplatz Zûrîhê.

Em bi hev re piştgiriyê didin hemû mirovên ku ji sînorên Ewropayê derbas bûyîn. Hemû welatên Ewropayê û Suwisre, ji ber kûrbûna krîzên Aboriyê û Şer berpirsiyar in û ew bi xwe sedema van pirsgirêkan in. Kesên ku dixwazin koçî Ewropayê bikin, rasta astengiyên polîtikayên penaberiyê yên Ewropa û Swîsreyê tên. Ew dewlet hewl didin ku bi rêya hêzên Leşkerî û bi hêza Polêsan koçberiyê bikin di bin kontrola xwe de. Ewropa tu rêyek hêsan û bê xeter ji penaberan re nehiştiye, Ji ber vê jî pênaber di rêyên xeter de di bin rîskên cur bi cûr de dimeşin. Ewropa bi Polîtîkayên xwe yên sûcdar ên li ser sînoran dijmintiya mirovan bi xwe re tîne û herwiha her roj pir kes di van rêyên xeter de jiyana xwe ji dest didin.
Li gel piştgiriyên penaberan re yên heftiyên borî divê em jibîr nekin ku parastina koçberiyê jî dijwar bûye. Ya girîng; bi çalak pêwîst e em piştgirtina xwe bidin nîşandan. Em bi hev re hemberê Cudakirina Sîstematîk a li ser Penaberan rawestin! Piştgirtina me ya bi hev re ji bo hemû tekoşînên azadîxwaz ên cîhanê jî derbasdar e. Mînak wekî Xwerêveberiyên li Rojavayê. Em bi hev re ji bo civakek ji kedxwarî û zilmê dûr û ji bo Gera Serbest a Gerdûnî bitekoşin.



السبت، ٢٦ أيلول / سبتمبر ٢٠١٥
اعتصام ضد النظام الأوروبيّ في إدارة الحدود
سنقف تضامناً مع جميع الناس النازحين باتجاه أوروبا!
يسعى النظامان الأوروبيّ والسويسريّ في إدارة الحدود إلى فرض السيطرة على الهجرة والحدّ منها، مخصّصين لذلك قدرات ضخمة في الشرطة والجيش. ما فرض على الناس أن يسلكوا سككاً تشتدّ خطورتها، لكي يتمكنوا من بلوغ أوروبا. هذا هو سبب ارتفاع عدد الوفيات. وعلى الرغم من تزايد الدعم لقضية اللاجئين، إلا أن السلطات ما زالت تحارب الهجرة.
سنقف ضد العنصرية واستغلال أيّ إنسان. فلنشهر تضامننا ونحارب من أجل حرية الحركة، دعماً لكلّ الناس، النازحين نحو أوروبا أو الموجودين راهناً فيها!



REFUGIAD@S BIENVENID@S
Alambre de Puas a Metal Viejo - Derecho de Permanencia dondequiera!
Sabado, Septiembre 26 2015, 4 p.m., Helvetiaplatz Zurich
Manifestación contra el régimen de frontera europeo

Nos solidarizamos con todas las personas que se defienden para llegar hasta Europa! Los estados Europeos y entre ellos también Suiza estan implicados en el recrudecimiento de las crisis económicas y la escalación de guerras. Sin embargo la política migratoria europea y suiza intentan impedir la inmigración de estas personas. Con un inmenso dispositivo policial y militar quieren controlar y restringir la migración y ante el aislamiento de la Unión Europea ellos no tienen otra opción que emprender huidas cada vez más peligrosas. Este régimen fronterizo europeo es inhumano y culpable de numerosas muertes a diario. Pese a la solidaridad con los refugiados, mostrada estas últimas semanas, no debemos olvidar que la "defensa" en contra de la migración sigue incrementando. Es importante que mostremos solidaridad de forma práctica! Resistemos juntos contra la discriminación sistematica de los refugiados! Nuestra solidaridad también se dirije hacia las luchas por la emanzipación en todo el mundo, como por ejemplo la autogestión en Rojava. Luchemos juntos por la libertad de movimiento global y por una sociedad sin explotación ni opresión!



Hoş Geldiniz Mülteciler
Dikenli Teller Cöpe, „Kalma“ hakki herkese!!
Avrupanin Sınır Politikalarına karşı gösteri yürüyüşü
26 Eylül Cumartesi 2015, saat 16:00`da, Helvetiaplatz Zürich`te

Bizler Avrupa sınırlarını aşmaya calisan tüm insanlarla dayanışıyoruz. Tüm Avrupa ülkeleri ve Isviçre, ekonomik krizlerin ve savaşların derinleşmesinin nedeni ve sorumlusudur. Avrupaya göç etmeye çalışanlar, Avrupanin ve Isviçrenin göcmen politikalarıyla engellenmeye calisiliyor. Onlara, göre büyük capli polis ve Askeri güçleriyle „göc,“ kontrol altına alinip sinirlandirilmali. Avrupa, kendi sinirlarini koruma politikasi ile insanlara bu tehlikeli yollar dışında bir seçenek bırakmamaktadır. Eger hergün onlarca insan ölüyorsa bunun tek suclusu,Avrupanın insanlik düsmani sinir politikalaridir. Son haftalarda ki mültecilerle dayanışmaya ragmen, unutmamalıyız ki Göçe karsi savunma politikalari artarak devam ediyor. Önemli olan, Pratik olarak dayanışmamızı gösterelim Hep beraber Göçmenlere yönelik Sistematik Ayrımcılığa karşı duralım!
Bizlerin dayanışması dünya çapındaki tüm özgürlükçü mücadeleler için de geçerlidir, Örneğin Rojavadaki Öz-yönetim gibi. Hep beraber Sömürünün, baskının olmadığı bir toplum ve küresel serbest dolaşım hakki için mücadele edelim!
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  Aufruf Serbokroatisch
22.09.2015 11:33  
Bodljikavu žicu u staro gvozđe!
Izbeglice, dobrodolšli!
Solidarizujemo se sa svim ljudima, koji se probijaju ka Evropi!
Demo protiv graničnog režima: 26.9.15 - 16.00 - Helvetiaplatz Zürich

Da bi izbegli rat, krizu i diktatorske režime, mnogi ljudi su odlučili da napuste svoju zemlju i život započnu na nekom drugom mestu. U mnogim delovima sveta, kapitalizam ne nudi ništa drugo osim loših radnih, egzistencijalnih i loših uslova životne sredine. Evropske zemlje učestvuju u zaoštravanju ekonomske krize i eskalaciji ratova a Švajcarska ne zaostaje za njima. Ovde se akumulira kapital diktatorskih režima, isporučuje oružje celom svetu i vodi ekonomska politika iskorišćavanja. U isto vreme, evropski granični režim je proizveo brojne policijske i vojne propise, koji u vidu formalne odbrane granica, Frontex i Dublin-ugovora, teraju migrante da se na sve opasnije zaobilazne rute domognu evropskih zemalja. Da toliko ljudi na putu ka Evropi izgubi život, nije krivica «šleperskih bandi», već neljudske politike odbrane od migranata.

Drago nam je što se veliki broj ljudi solidarizuje sa izbeglicama i na taj način povećava pritisak na režim. Uprkos prekidu šengenskog ugovora i zatvaranju granica od strane pojedinih država članica evropske unije migrantima se šalje «umirujuća» poruka: NEMA RAZLOGA ZA EUFORIJU. Kontrola na granicama nastavlja da bude brutalna. Početkom septembra, migranti koji su bili na putu za Nemačku zaustavljeni su u Madjarskoj, koja sprovodi samoorganizovani granični režim i dovodi u zbunjenost evropske zemlje. Tih dana, izbeglice se probijaju na svom proputovanju kroz Srbiju i Madjarsku. Reakcija na to je još jedno proglašavanje vanredne situacije koja upravnim organima daje odrešene ruke. Na taj način sprovedene su mere, koje u drugim uslovima ne bi bile moguće: podižu se ograde duž granica, humanitarne akcije se prepuštaju nevladinim i levo orijentisanim organizacijama, države otvaraju i zatvaraju svoje granične prelaze na nedeljnoj osnovi. U Švajcarskoj je ponovo u modi izbeglice smeštati po bunkerima i šatorima.

Rasističko raspoloženje protiv migranata pokriva sve slojeve javnog mnjenja i politike. U vreme globalne krize kapitalizma, koja ne štedi ni ekonomske centre, povećava se pritisak na radničku klasu. I u zapadnoj Evropi se i nastavlja sa pogoršanjem radnih i životnih uslova. Ideologija konkurencije, radnog učinka i profita, vodi socijalnom otuđenju i nesolidarizaciji. U tom kontekstu, nacionalizam, rasizam, sexizam i homofobija dobijaju jaku podršku. Ne dopustimo huškanje protiv migranata! Važno je da pokažemo solidarnost i podržimo kako ljude koji su zadržani na granicama tako i one koji već žive u Švajcarskoj u ponižavajućim uslovima. Važno je obezbediti materijalnu pomoć, ali takodje pomoći migrantima pri iseljavanju i podržati migrantske pokrete, kao na primer dugotrajni pokret otpora No-Bun¬ker-Kollektiva u Ženevi.

Branimo se zajedno protiv sistemske marginalizacije, ilegalizacije i hapšenja izbeglica. Podržimo internacionalne emancipatorske pokrete kao i samoorganizovani region Rojava, koji mnogim ljudima u regionu nudi utočište i perspektivu. Borimo se zajedno za globalnu slobodu kretanja i društvo bez eksploatacije i ugnjetavanja!

Demo protiv graničnog režima: 26.9.15 - 16.00 - Helvetiaplatz Zürich


AutorIn: stacheldraht zu altmetall
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