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 :: 23.05: Internationaler March Against Monsanto - 13.30, Bern, Bärengraben ::
 Themen | Ökologie | Medien/Netzaktivismus 23-05-2015 00:05
AutorIn : Verein Gentechfreie Welt
23. Mai 13.30 Bärengraben, Bern
Marsch für eine zukunftsfähige Landwirtschaft
Guten Tag,

Am 23. Mai 2015 findet global in 430 Städten der sogenannte March Against Monsanto statt.
Im Rahmen dieser globalen Angelegenheit wird auch in Bern, Morges und Basel ein Marsch veranstaltet.
Der Marsch für eine zukunftsfähige Landwirtschaft, welcher am Samstag 23. Mai in Bern am Aargauerstalden um 12.00 beginnt, führt durch die untere Altstadt, am Kornhaus vorbei und endet auf der Schützenmatte um ca. 18.30.
Da die Monsanto-Syngenta Agrochemiegruppe mit Patenten auf gentechnisch verändertem Saatgut handelt, sogenannten „Terminator-Seeds“, ist Monsanto die Hauptursache für die weltweiten Selbstmorde von Kleinbauern aufgrund des immensen Landraubes sowie der Abhängigkeit der Bauern gegenüber dem Saat- und Herbizid-Produzenten.
Die Böden werden durch die Pestizide wie Glyphosat, welches bereits in zahlreichen Produkten aus diversen Handelsketten enthalten ist, auf Dauer unfruchtbar, sowie das Grundwasser welches 90% der Menschheit als Trinkwasser dient wird vergiftet.
Das Unternehmen mit Sitz in Amerika ist die Zwillingsfirma des Syngenta Agrochemie-Konzerns mit Sitz in Basel, welches in vielen sogenannten „3te Welt“ Ländern wie z.b. Indien agiert.
In Amerika wurde ein ehemaliger Mitarbeiter der Werbeabteilung Öffentlichkeitsarbeit dieses Unternehmens von Präsident Obama zum „Deputy Commisioner for Foods and Veterinary Medicine at the Food and Drug Administration“ ernannt.
Dies zeigt zwei Dinge.
Erstens, wie tief dieses Unternehmen in die höheren Ränge der Regierung eingebettet ist und zweitens, wie das Unternehmen in der Lage ist die staatliche Lebensmittelpolitik unbemerkt zu beeinflussen.
Erste langfristige Studien aus Italien, Russland und Österreich haben gezeigt dass bei Ratten in der 3ten Generation, welche nur mit gentechnisch verändertem Soja oder Mais gefüttert wurden,
Haare im Mund wuchsen, sie von kleinerem Wuchs und zudem Unfruchtbar waren.
Vorwürfe gegen Monsanto gibt es viele.
Sie stammen aus fast allen Regionen der Welt, wo Monsanto tätig ist. Seien es Menschenrechtsverletzungen, unlauterer Wettbewerb, gesundheitliche Schäden oder Schäden an der Umwelt.

Wir fordern daher:

Schweizer Bio-Tech Firmen müssen sich überall auf der Erde an die Regeln der Ethik halten.
Ein Gentechnik-Verbot für die Herstellung, den Anbau und den Handel für weitere 50 Jahre.
Ein Freisetzungs-Verbot für GMO für die nächsten 50 Jahre.
Ein sofortiges Handelsverbot für Herbizide wie „Glyphosat“, bekannt als „Round-UP“, sowie eine Überprüfung solcher zur Sicherstellung der Umweltverträglichkeit.
Eine absolute Aufklärung über Gentechnik / Pestizide / Düngemittel von Seiten Medien,
sowie Untersuchungen durch staatliche oder nichtstaatliche Organisationen über die Auswirkungen der landwirtschaftlichen Hilfsmittel in unserer Kulturlandschaft.
Staatliche Studien zur Auswirkung des Verzehrs von CMS-Gemüse.
(Broccoli, Blumenkohl, Romanesco)
Staatliche Studien zur Auswirkung des Verzehrs von genetisch veränderten Lebensformen (GMO).
(Gentech-Mais, Gentech-Soja, Gentech-Schwein.)

Ein Recht auf gesunde Lebensmittel, für jeden Konsumenten.
Eine Landwirtschaft die in Zukunft auch tragfähig und ertragreich ist.
Für unsere Kinder und Kindeskinder.
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