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 :: Offener Brief zum Auftritt von «Frei.Wild» am Heitere ::
 Themen | Antifaschismus 25-06-2012 10:43
AutorIn : Antifa Aarau
Am Samstag, 11. August 2012, soll im Rahmen des 22. Heitere-Openairs in Zofingen die völkisch-nationalistische Band Frei.Wild aus Norditalien auftreten. Aufgrund verschiedener Aussagen und dem politischen Engagement dieser Band sowie der Nazi-Skin-Vergangenheit des Sängers verlangen wir, dass der Auftritt von Frei.Wild am Heitere-Openair abgesagt wird.
Nachdem sich die umstrittene Band «Böhse Onkelz» im Jahr 2005 auflösten, versuchten viele andere Projekte, die von den «Onkelz» hinterlassene Lücke zu füllen. Es lässt sich sagen, dass dies Frei.Wild wohl am besten gelungen ist. Beide Bands verbreiten eine «Wir-gegen-alle-anderen-Attitüde», geben sich rebellisch gegenüber «denen da oben» und die Sänger beider Bands haben eine Neonazi-Vergangenheit:
Philipp Burger von Frei.Wild sang früher bei der Rechtsrockband «Kaiserjäger» Phrasen wie «Eine Gruppe Glatzen kämpft dagegen an, gegen Weicheier wie Raver und Hippies und Punks.» oder «Heil dem Kaiser, Heil dem Lande, Österreich wird ewig stehen» um nur zwei nennen zu müssen. Interessant ist vielleicht, dass Burgers Liebe nicht mehr Österreich, sondern Deutschland gilt, obwohl er seinem Pass zufolge Italiener ist, welche er gelegentlich als «Dummes Volk» bezeichnet. Jedenfalls meinte er Deutschland, als er zur Männer-Fussball-WM 2010 «dieses Mal holen wir uns den Pokal» trällerte. Die Verwirrung wird jedoch dann erst richtig komplett, wenn die Band in ihrer Hymne «Südtirol», die übrigens in den letzten Tagen von «Kaiserjäger» entstanden ist, «Südtirol, wir tragen deine Fahne, denn du bist das schönste Land der Welt, Südtirol, sind stolze Söhne von dir, unser Heimatland, wir geben dich nie mehr her. Südtirol, deinen Brüdern entrissen, schreit es hinaus, lasst es alle wissen, Südtirol, du bist noch nicht verlor'n, in der Hölle sollen deine Feinde schmor'n. […] Edle Schlösser, stolze Burgen und die urigen Städte wurden durch die knochenharte Arbeit uns'rer Väter erbaut. Kurz gesagt, ich dulde keine Kritik an diesem heiligen Land, das uns're Heimat ist.» singt. Diese Zeilen gefallen – wen erstaunt's – der nationalistischen Bewegung des Südtirols, welche mit dem Rechtsaussen-Blatt «Der Tiroler» Frei.Wild in höchsten Tönen lobt.
2008 sollten Frei.Wild bei einem Konzert der «Freiheitlichen Jugend», der Nachwuchsorganisation der Südtiroler Partei «Die Freiheitlichen» auftreten. Ein Blick in den Forderungskatalog der «Freiheitlichen Jugend» lässt erschaudern: «Südtirol zuerst! Einwanderung stoppen! Heimat schützen! Sofortige Ausweisung von ausländischen Straftätern!» Nach langem Hin und Her sagte die Band den geplanten Auftritt ab und Philipp Burger – bis dann Mitglied – trat anschliessend aus der Partei aus. Er schrieb jedoch in einem Forum, er «habe auch das Amt niedergelegt, aber nicht etwa deswegen, weil ich Schuldgefühle habe oder mit dem Parteiprogramm nicht einverstanden wäre, soviel ist sicher…» Nein, Politik würde der Band nur schaden.
Obwohl die Band ständig beteuert, unpoltisch zu sein und weder mit Rechts noch Links etwas am Hut haben zu wollen, bezieht sie ganz klar auch in ihren Songtexten Stellung.
Im Song «Wahre Werte» heisst es: «Lichter und Schatten; undefinierbar, woher sie kommen; Formen und Spalten; die dein Ich-Gefühl zurückerstatten; Geräusche und Winde; die dich umgeben und unheimlich wirken; Höhen und Tiefen laden ein zum genießen; da, wo wir leben, da wo wir stehen; ist unser Erbe, liegt unser Segen; Heimat heißt Volk, Tradition und Sprache, für uns Minderheiten eine Herzenssache; das, was ich meine und jetzt werft ruhig Steine; wir sind von keinem Menschen die Feinde; doch wir sind verpflichtet, dies zu bewahren. […]; wo soll das hinführen, wie weit mit uns gehen; selbst ein Baum ohne Wurzeln kann nicht bestehen […]; Sprache, Brauchtum und Glaube sind Werte der Heimat […]; ohne sie gehen wir unter, stirbt unser kleines Volk; Dialekte und Umgangssprache; hielten so lange, so viele Jahre; Bräuche, Geschichten, Kunst und Sagen; sehe schon die Nachwelt klagen und fragen; warum habt ihr das verkommen lassen?» In diesen Zeilen steckt alles drin, was völkischen Nationalismus ausmacht: Bezüge auf ein «Erbe», welches «bewahrt» gehöre und nicht «verkommen» dürfe; mythische Bilder von Licht und Schatten, die Identität stiften würden; und die Annahme von Verwurzelung und organischer Zugehörigkeit, welche sie mit «Heimat heisst Volk, Tradition und Sprache» zusammenfassen. Die Ansicht, dass der Mensch «Heimat» und eine Volkszugehörigkeit brauche und nur finden könne, wenn er «Wurzeln», «Erbe», Tradition» und Sprache mit einer Region teile, basiert auf einem zutiefst reaktionären Begriff von «Volk». Um es auf den Punkt zu bringen: Das ist Blut-und-Boden-Ideologie. Dass Frei.Wild in der letzten Strophe noch ein Lippenbekenntnis gegen «Faschisten» und «Nationalsozialisten» eingefügt hat, macht das ganze nicht besser. Ist ihr Argument gegen Nationalsozialismus und Faschismus doch nur, dass «unsere Heimat darunter gelitten» habe.
Die politischen Aussagen der Band bleiben jedoch nicht nur beim mystisch Völkischen, sondern greifen auch aktuelle politische Debatten auf. Im Lied «Land der Vollidioten» jammert Philipp Burger: «Kreuze werden aus Schulen entfernt, aus Respekt vor den andersgläubigen Kindern.» Über solche Statements kann Vieles gesagt werden, jedoch nicht, dass sie «unpolitisch» seien, wie sich die Band nur all zu gerne immer wieder selbst bezeichnet.
Geht es um andere Themen, als um die «heilige Heimat», gibt sich Frei.Wild durchaus Mühe, «tolerant» zu sein. Im Song «Schwarz und Weiss» zählt die Band nicht nur zusammenhangslos auf, was sie alles in Ordnung findet, sondern geben auch ihr sexistisches Frauenbild zum besten: «Weich oder hart; dick oder dünn; reich oder arm; hetero oder warm; Pampa oder City. Wir sind hier und Du bist dort; weit weg von mir. Eckig oder rund; farblos und bunt; die eine will's von Hinten; die andere nimmt ihn in den Mund; Nord- und Südpol, USA und der Rest der Welt.»
Apropos Toleranz: Philipp Burger erklärt in einem Interview, dass Naziskinheads, wie alle anderen Gäste bei Frei.Wild-Konzerten willkommen seinen, – «solange sich die Leute benehmen». Man dürfe niemanden ausgrenzen, «nur weil einer was anderes denkt». Weiter erzählt er, dass richtige Nazis mit «Frei.WIld»-Texten «eh nicht klarkommen würden». Im «Thiazi-Forum», dem grössten Nazi-Internet-Portal Europas, welches erst vor kurzem von den deutschen Behörden geschlossen wurde, wurden Frei.Wild jedoch ganz selbstverständlich mit Diskografie und vollständigen Liedtexten neben Nazirock wie «Störkraft» und «Landser» aufgelistet.
Felix Metzle, Autor der neurechten Zeitschrift «Sezession», zeigt wunderschön auf, weshalb die Musik von Frei.Wild gefährlich ist: «Ob sie es zugeben oder nicht und ob sie es bewusst machen oder nicht: Frei.Wild vermischt Alltäglichkeiten und heimatbewusste Politik. Damit markiert die Band einen deutlich rechteren Zeitgeist als den gegenwärtig herrschenden. […] Die patriotischen Akzente werden von breiten Schichten wahrgenommen.»

Wir können und wollen nicht akzeptieren, dass völkischer Nationalismus einfach so geduldet und einer Band mit diesen Aussagen eine Plattform geboten wird. Das Heitere-Openair stellt sich so mit allen Sponsoren, Supportern und auftretenden Künstler_innen als Sprach-Organ einer sehr gefährlichen Ideologie zur Verfügung. Deswegen fordern wir die sofortige Absage des Konzertes von Frei.Wild.
Bei Fragen oder Unklarheiten darf gerne mit uns Kontakt aufgenommen werden.

22. Juni, Antifa Aarau
 :: 4 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  Na und?
25.06.2012 20:44  
Als erstes will ich sagen ich finde Frei Wild auch eine sehr sehr peinliche band aber sind die wirklich so schlimm. im lied "schlauer als der rest" distanzieren sie sich ja ausdrücklich von neo nazis. und das man nazis nur wegen ihres nazi seins nicht grundsätzlich ausschliessen sollte ist doch fast eine anarchistische ansicht und meinung generell zur menschheit. ich wollte die band eigentlich nicht schutz nehmen und hab's trotzdem getan.

was ich eigentlich sagen wollte, ist: der kapitalismus hat sicher schon mindestens gleich viele tote gefordert wie der faschismus, nur mordet dieser tagtäglich weiter und das alles in angesehener form. wenn dann aber metalica oder solche bands auftreten gibt es keine proteste.

etwas weit her geholt? ich finde überhaupt nicht.


AutorIn: Gigi
  Englische Übersetzung
03.07.2012 10:07  
Open letter due to the performance of «Frei.Wild» at Heitere-Openair 2012

At Saturday, 11th of August 2012, the ethnic nationalist band Frei.Wild from northern Italy should play at the 22. Heitere Openair.
Because of different statements and the political engagement of the band, as well as the nazi-skin past of the singer, we demand the cancellation of the concert from Frei.Wild at Heitere-Openair.

After the split-up of the controversial band «Böhse Onkelz» in 2005, lots of different projects tried to fill the gap left by the «Onkelz». It can be said that Frei.Wild succeeded best. Both bands spread a «we-against-everyone-else attitude», and act rebellious against «those above », and also do have the singers of both bands a neonazi past.
Philipp Burger from Frei.Wild used to sing in the right-wing rock band «Kaiserjäger». Phrases like «A group of bald heads fight against wusses as raver, hippies and punks. » or «Heil to the Emperor, heil to the land, Austria will stand forever» are from them, only to name two. It might be interesting that Burgers love is not longer meant for Austria, but for Germany, even if, due to his passport, he’s Italian. Even if he likes to name Italians the «stupid nation». Anyway, he was talking about Germany, as he sung «this time we will get the cup» during the men-football-world cup 2010. The confusion finally gets complete, when you hear the anthem of the band «Südtirol», which, by the way, developed in the last days of «Kaiserjäger». «Südtirol, we carry your flag, because you're the most beautiful country in the world, we are your proud sons, our home land, we will never let you go, Südtirol, taken away from your brothers, scream it our, let everyone know, Südtirol, you are not lost yet, your enemies should rot in hell. […] Noble palaces, proud castles and the quaint town were built by the hard work of our fathers. In short, I don’t tolerate any critic of this holy country, which is our home land» sings Philipp Burger. These lines are liked by – not surprising - the nationalist movement from south tyrol, which praises Frei.Wild in their right-wing paper «der Tiroler».
In 2008, Frei.Wild should have played at a concert from the «Freiheitlichen Jugend», which is the offspring organization of the south tyrol party «Die Freiheitlichen».
A view in the challenge catalog of the «Freiheitlichen Jugend» makes one cringe:
«South tyrol first! Stop immigration! Protect our homeland! Immediate deportation of foreign criminals!» After things have gone back and forth for a while, the planed gig was cancelled and Philipp Burger - member until than – left the party. In a forum he wrote that he «also stopped the function, but not because he feels guilty, or can’t agree with the party program, that’s sure» No, politics only would harm the band.
Even if the band constantly asserts to be apolitical and neither have something to do with right nor left, they position themselves in their song texts quite clear. In their song «Wahre Werte» they sing: «lights and shadows, indefinable, where they come from, forms and clefts; that refund your feeling for yourself, - noise and wind; which surround you and seem scary, highs and downs invite to enjoy; where we live, where we stand, is our heritage,; homeland means nation, tradition and language, for us, as a minority, a heart thing; what I mean, and now only throw rocks, we are not the enemies of anyone, but we are bound to keep this. […]; Where is this gonna lead us to, how far to go with us, even a tree can’t exist without roots [...] Language, tradition, and faith are values of our homeland […]; without them we will go down, our little nation dies. Our own variation of language and colloquial last so long, so many years, tradition, history, art and myths. I already see people in the future bewail and ask, why have you let this degenerate?» In these lines is everything included what composes ethnic nationalism. Reference to a heritage, which should be saved and should not degenerate, mythical pictures of lights and shadows, which should create identity, and the assumption of rootage and organic belonging, which they abstract with « homeland means nation, tradition and language » The view, that humans need a «homeland» and an ethnicity, and can only find them if they share «roots», « heritage », «tradition» and language with an area, is based on the deeply reactionary definition of nation. In short: This is blood-and-ground ideology. The fact that Frei.Wild add a lip service against «fascists» and «nationalists», does not make it any better. Especially because the only thing they have against national socialism and fascism is that «our nation suffered under it».
The political statements of the band don’t only stay at mythical-ethnic topics, but they also pick up actual political discussions. In the song «Land der Vollidioten», Philipp Burger complains: «crosses get removed in schools, because of respect for children of different faith.» We can say a lot about this statements, but not that they are «apolitical», how the band likes to define themselves.
When it’s about other topics than the «holy homeland», Frei.Wild try to be «tolerant». In the song «Schwarz und Weiss» the band does not only list, without any context, all the things they think are okay, but also tell us about their sexist view about women:
«Soft or hard; fat or skinny; rich or poor; hetero or warm; boonies or city. We are here and you are there; far away from me. Square or round; colorless or colorful; one wants it from the back; the other one takes him in her mouth; north- and south pole, USA and the rest of the world.»
Speaking of tolerance: Philipp Burger explains in an interview that naziskinheads, like all the other guests, are welcome at «Frei.Wild»-concerts, – «as long the people know how to behaviour». You are not allowed to exclude someone, «just because he’s thinking something different». Further, he is telling that real nazis «don’t get along» with the texts from «Frei.Wild». In the «Thiazi-forum», the largest nazi-internet-portal in europe that has recently been closed down from german public authorities, Frei.Wild got listed with there discography and there full songtexts, besides to nazirock bands like «Störkraft» and «Landser».
Felix Metzle, author oft he new right magazine «Sezession», shows very clearly, why music from Frei.Wild is dangerous: «If they admit or not, if they do it conscious or not: Frei.Wild mix occurrences and homeland conscious politics. With that, the band brand a clearly righter spirit of time, than the present dominant. […] The patriotic accent get noticed by wide levels»

We can’t and we don’t want to accept that ethnic nationalism gets simply tolerated and that this band with those statements is given a platform.
The Heitere-Openair provides itself, with every sponsor, supporter and acting artist as a mouthpiece for a very dangerous ideology.
Therefore we demand the immediate cancellation oft he concert from Frei.Wild.
For any question or indisincts you can gladly get in touch with us.

22. Juni, Antifa Aarau


AutorIn: Antifa
  weitere kritische Infos zur Band
08.08.2012 13:15  


AutorIn: Alerta Alerta...
  noch mehr Infos
08.08.2012 13:20  


AutorIn: Alerta Alerta...
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