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 :: Reden zum 1. Mai in Zürich ::
03-05-2012 10:56
AutorIn : reader
Reden zu:
Sozialpartnerschaft // Gewerkschaftsführung // Arbeitskampf im Pflegebereich // Politische Gefangene // Hungerstreik von Marco, Billy und Yilmaz // Griechenland // Gripen-Ueli-Maurer-Aktion

gefunden unter:  http://www.aufbau.org/index.php/widerstand-mainmenu-2/allgemein-mainmenu-3/1353-reden-zum-1-mai-2012
++Rede zu Sozialpartnerschaft und Gewerkschaftsführung:++

Der Kapitalismus ist in Krise! Niemand mehr kann das leugnen. Wir bekommen das nicht nur täglich immer mehr zu spüren, nein, sogar die politischen Eliten sind gezwungen einzugestehen, dass das Wirtschaftssystem am Arsch ist.

Aber in jedem Drama gibt es da noch einen Dorftrottel, der überhaupt nichts checkt. In unserem Fall ist das die Gewerkschaftsführung und die übriggebliebenen ReformistInnen. Man stelle sich vor: in einer Zeit der Massenentlassungen, des massiven Angriffs des Bürgertums auf unsere Lebens- und Arbeitsbedingungen hockt die Gewerkschaftsführung aufs Maul. Jetzt, wo man sich wehren müsste, ist sie still, wickelt sie Entlassungen ab, verwaltet sie den Abbau!

Und wenn wir etwas von der Gewerkschaftsführung hören, dann sind es zwei Dinge:
Zum einen greift sie zusammen mit der SP und dem Grünen Polizeivorsteher - wie heute am ersten Mai - die Linke an. Sie will den 1. Mai von kritischen Stimmen säubern. Sie will den Herrschenden nicht auf die Füsse treten - wo es ihnen doch gerade so schlecht geht. Sie bricht aktiv mit der Tradition, die 1. Mai-Demonstration über den Paradeplatz laufen zu lassen. Dies genau ab dem Zeitpunkt, an dem der Staat des Kapitals die Banken gerettet hat und uns Sparmassnahmen aufdrückt. Und genau das ist ihre Rolle: Sie - wie auch die SP oder die Grünen - halten den KapitalistInnen in der Krise den Rücken offen. Sie sorgen zuverlässig für Ruhe und Ordnung.
Was hören wir noch, von der Gewerkschaftsführung? Wachstum, Wachstum und nochmals Wachstum. Das ist das einzige Rezept, dass sie haben. Und es ist ein blinde, dumme Illusion. Der Kapitalismus ist in Krise und das nicht zufällig. Aber Wachstum ist eben die einzige Hoffnung für Sozialpartnerschafts-Idioten, die nicht von einer Klassengesellschaft, die nicht von gegensätzlichen Interessen zwischen der Bourgeoisie und dem Proletariat sprechen wollen!

In einer Zeit, in welcher alle zusammenzucken, wenn sie das Wort "Reform" hören, weil "Reform" sowieso nur Verschlechterungen und Angriffe von oben bedeuten, in so einer Zeit haben ReformistInnen und die Lüge der Sozialpartnerschaft ausgedient. Sie haben nur noch eine Funktion. Und zwar für die Herrschenden. Heute - wie immer wieder in historischen Krisen - sehen wir, dass diese sogenannte Linke nur die linke Hand des Kapitals ist. Sie macht Politik für die KapitalistInnen, weil sie nicht über den Kapitalismus hinausdenken kann. Sie hindern uns daran, eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung zu erkämpfen, denn sie wollen nicht, dass man sieht, dass der Kapitalismus keine Fehler hat, sondern der Fehler ist! Gegen ihre Ideologie kämpfen wir im Alltag. Und ihren Bullen und ihrer Ruhe und Ordnung stehen wir heute entgegen!



++Rede zu Arbeitskämpfen im Pflegebereich:++

Heute wollen wir unsere Solidarität mit der Pflege ausdrücken! Die Pflege verrichtet eine Arbeit, welche historisch gesehen fast ausschliesslich von Frauen ausgeübt wurde gratis oder unterbezahlt. Mit Handkuss hat der Kapitalismus diese Tradition übernommen und jetzt in Krisenzeiten spitzt sich dieses Ausbeutungsverhältnis zu.
Die Politiker gaukeln eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen vor, welche real aber nicht existiert.
Mit diesem Schwindel haben sie eine Menge Sparprogramme auf den Plan gerufen, an denen sich die KapitalistInnen letztendlich eine goldige Nase verdienen.
Das Pflegepersonal hingegen, ist mit Personalmangel, Entlassungen, Arbeitsintensivierung, und Lohndrückerei konfrontiert.
In Genf hat das Spitalpersonal auf solche Schweinereien mit einem Streik geantwortet, da ihr Lohn bei stetiger Arbeitsbelastung eingefroren wurde. Sie haben erfolgreich gekämpft.!!
Dieses Beispiel zeigt uns, dass es sich lohnt zu kämpfen!
Und wieder einmal wird klar, dass der Kapitalismus mit seiner Profitlogik generell bekämpft werden muss, damit eine Arbeit tauglich, schön und zufriedenstellend sein kann.

Wir solidarisieren uns mit den Arbeitskämpfen in der Pflege!
Gesundheit ist keine Ware!!
Weg mit der Ökonomisierung der Gesundheit, weg mit der Frauendiskriminierung!!


++Rede zum Verbrennen des Gripen und Versenkung von Ueli Maurer:++

Ja, es ist wieder mal so weit! Die Schweiz braucht neue Kampfjets.
Ja, es ist wieder mal so weit! Die Kassen der Schweiz sind leer!
Und es ist immer noch so weit: der Sozialabbau muss weitergehen!
Es ist nicht lange her, da mussten die Banken gerettet werden, weil sie sich verspekuliert hatten.
Es ist nicht lange her, da musste der Umwandlungssatz der Rentenversicherung herabgeschraubt werden, weil die Versicherungen lieber bei unseren Renten sparen, als an ihrem Profit.
Die Bonzen haben die Schweiz im Griff. Und die Krise hat die Schweiz fest im Griff. Also muss dort gespart werden, wo es den Bonzen nicht weh tut.
So geht der Sozialabbau ruhig weiter:
- Die Fallpauschale im Gesundheitswesen wird eingeführt und damit der Klassenmedizin zum Durchbruch verholfen.
- Die Studiengebühren werden angehoben und zusammen mit der früher eingeführten Bolognareform werden die Universitäten noch mehr zur „Kaderschmiede“ derer, die das Geld dazu haben.
- Und nun steht auch wieder das Rentenalter zur Debatte. Doch wenn wir bis 67 arbeiten können, weshalb nicht die Rente gleich abschaffen? Oder anders: wer heute mit über 50 versucht einen neuen Job zu finden, der weiss dass ein höheres Rentenalter für viele heissen wird, länger arbeitslos zu sein.

Für die sozialen Errungenschaften ist schon lange kein Geld mehr vorhanden. Wenn das Geld nicht als Steuergeschenke für die Reichen ausgegeben wird, dann dient es wieder mal zur Rettung der maroden Marktwirtschaft oder auch zum Kauf von Kampfflugzeugen.
Während bei uns gespart wird, werden Beträge in Rüstung investiert, mit welchen die Sozialwerke längst saniert wären.
Doch das ist nicht nur hier so:
In Griechenland werden durch die Europäische Zentralbank und den IWF mit aller Gewalt Angriffe auf die sozialen Errungenschaft durchgesetzt. Angeblich zur Rettung der dortigen Wirtschaft. Dabei werden mit dem europäischen „Rettungsschirm“ vor allem die hiesigen Gläubiger, die Banken und Versicherungen – also die privaten Profite – geschützt und die Verluste wieder einmal vergesellschaftet. Die griechische Bevölkerung bezahlt dafür mit Entlassungen, Lohneinschnitten und dem grenzenlosen Abbau von Sozial- und Rentenleistungen. Dem Widerstand der Griechischen Bevölkerung dagegen gilt unsere Solidarität! Doch trotz massivem Widerstand gegen diese „Sparpläne“, bezahlt die griechische Bevölkerung nicht nur für die Misswirtschaft ihrer eigenen Bonzen. Sie bezahlt auch die ständig steigende polizeiliche und militärische Aufrüstung. Das Kriegsmaterial für die Europäische Aussengrenze und das Tränengas gegen den inneren Widerstand kommt von denen, die sich jetzt als Geberländer darstellen: Die deutsche und französische Kriegswirtschaft. Sie stösst sich am sogenannten Rettungsschirm gesund, während es die Bevölkerung durch Sparpakete bezahlen darf.
Auch wenn Sarkozy vielleicht nach den nächsten Stichwahlen ausgekärchert hat, in den nicht nur in den französischen Banlieus, auch in den Fabriken, den Häfen, den Schulen, Unis und öffentlichen Betrieben rumort es schon lange! Während die „Grand Nation“ mit ihrer „Force de Frappe“ wieder auf den Kriegsschauplätzen des Mittelmeerraums Fuss zu fassen versucht, gehen auch hier alle sozialen Errungenschaften vor die Hunde. Die französische Wirtschaft dankt, und bringt mit Bomben ihre Form von Demokratie und Menschenrechtem im Tausch gegen Ölförderrechte und wirtschaftliche Vorherrschaft. Es ist zu bezweifeln, sie damit die Krise überwinden können. Und es ist zu bezweifeln, dass jemand anders den Preis dafür zahlen muss, als die ArbeiterInnen in Frankreich und in den eroberten Märkten.

Lassen wir uns nicht länger verarschen! Geben wir den Bonzen auf’s Maul!

Ueli halt’s Maul!
Sarkozy, ta guele!
Obama, shut up!
Merkel, halt die Fresse!
Barroso sei einfach still!

Kämpfen wir gemeinsam und solidarisch gegen Sozialabbau, gegen den Klassenkampf von oben, gegen den imperialistischen Krieg!
Für eine klassenlose Gesellschaft! Gegen Ausbeutung und Unterdrückung! Für den Kommunismus!



++Grussbotschaft der griechischen Organisation Revolutionärer Kampf:++

Wir grüssen die Mobilisierungen in Zürich rund um den 1. Mai 2012!

Die Organisation für den Revolutionären Kampf grüsst diese Mobilisierungen, die einen wichtigen Beitrag zur Wegbereitung und Internationalisierung unserer Sache leistet. Solche Anlässe bieten eine Möglichkeit die Freundschaften unter Genossen und Militanten verschiedener Herkunft zu verstärken und generell den sozialen Kampf zu internationalisieren.

Wir, als Organisation für den Revolutionären Kampf denken, dass die Solidarität mit den gefangenen Militanten wichtiger ist als nur die Unterstützung dieser Genossen, die vom Staat verfolgt werden. Diese Solidarität ist allgemein ein wichtiger Punkt im subversiven Kampf, die über die reine Unterstützung der Gefangenen hinausgeht. Vor allem wenn die Solidarität die nationalen Grenzen überschreitet und einen internationalen Charakter annimmt, erhält der Kampf eine neue und breitere Dynamik.

Unser Ziel und auch das Ziel der Militanten aller Welt (egal welche Form von Kampf jeder/jede wählt und was das jeweilige Angriffsziel ist), ist unserer Meinung nach der Kampf für eine befreite Menschheit. Das Ziel ist, immer und überall, die soziale Revolution vorzubereiten.



++Erklärung zum Hungerstreik von Billy, Yilmaz und Marco:++

ERKLÄRUNG ZUM SOLIDARITÄTS – HUNGERSTREIK 1. - 5. MAI 2012
1.MAI, TAG DER INTERNATIONALEN WUT UND SOLIDARITÄT

An diesem 1. Mai sind wir wieder einmal dort, wo wir uns wirklich zuhause fühlen: zusammen mit euch auf den Strassen, im Widerstand und den Kämpfen, die uns, jenseits aller Unterschiede, vereinen!

Auch an diesem 1. Mai nehmen wir von drinnen an den Mobilisierungen und Initiativen draussen teil, mit einem kollektiven Hungerstreik von fünf Tagen, den wir am 1. Mai beginnen.

Von den betrügerischen, hinterhältigen und verfälschten Medienwelt kommt die pausenlose tagtägliche Bombardierung auf der Welle der Krise und der verschiedenen Notstände, die das Regime bei Bedarf immer wieder aus der Mottenkiste hervorholt. Die Angst, die treibende Kraft der Demokratie, ist in diesen Krisenzeiten klar wieder allgegenwärtig, und wird uns und der sogenannten öffentlichen Meinung von den Desinformations- und Propagandakanälen des Regimes alltäglich eingehämmert.

Trotz dem ewigen Versprechen von Wohlstand, Friede und Glück, die wie immer so auch heute auf bessere Zeiten verschoben werden, trotz den ewigen Versprechen des Kapitalismus als Lohn für Ausbeutung, Plünderung und Zerstörung: das System hat nichts zu bieten ausser Gürtel um sie enger zu schnallen und erzwungene Opfer, spitze und scharfe Waffen, und Knüppel wie jene der Hirten, mit denen sie drohen um ihre Schafherde zusammenzuhalten.

Indem sie die Angst vor den Fremden, den „Abnormalen“, vor dem Verluste der Arbeit und der Gewissheitenen und Sicherheit eines „normalen“ Lebens, vor dem Verlust unserer Privilegien und unseres Komforts schüren, genau durch solche subtile alltägliche Drohungen, Aufforderungen und Erpressungen reproduziert sich diese „beste aller möglichen Welten“; und durch Repression versuchen sie, erfolglos!, dort zu schwächen und einzudämmen wo, immer mehr!, diese betrügerische „beste aller möglichen Welten“ auf Ablehnung, Widerstand und Kampf stösst. Alles Risse im dünnen Lack der Machtpropaganda!

Und diese unsere Fronten des wahren Kampfes gegen das Bestehende sind nicht wenige, auch wenn es manchmal so scheint! Die Kämpfe gegen die Tentakel des mörderischen Wachstums und Fortschritts wie die ZAD in Frankreich, oder gegen den TAV-Hochgeschwindigkeitszug in Italien, der von der Valsusa herabsteigt und sich in Italien und anderswo in Stadt und Land verbreitet und Züge, Strassen, Autobahnen, und auch Veranstaltungen blockiert, wie die in Lugano des Staatsanwaltes Caselli der u.a. für den Tod von Edo und Sole und die Repression gegen den NoTav-Widerstand verantwortlich ist! Die brennende Wut ohne Grenzen und Abmachungen, welche die Metropolen in Flammen aufgehen lässt, von Athen bis Santiago, von Indonesien bis Russland, und die Angst dem Absender endlich mal retouniert. Die Widerstandskämpfe der Völker und Kurdistan bis Mexiko, im Land der Mapuche, im Nigerdelta, in den Wäldern Indiens, im Golf von Aden und in tausend anderen Orten, nahen und weniger nahen, um das Leben und den Widerstand gegen Plünderung und Verheerung wieder zu festigen. Und die Besetzungen der Strassen und Plätze und Häuser des „brachliegenden“ Landes für ein würdiges Leben.

Überall wird der Wille zur Veränderung zum Konflikt gegen diese Gegenwart!

Dem wenden wir unsere Blicke zu, mit unserer solidarischen Intitiative, diesen Kämpfen, die unseren Zorn und unsere Freude erwecken, und uns auch hier drinnen Energie und Kraft schenken, und denen wir unsere ganze Wut und Energie widmen, auf das sie weitergehen, wachsen und sich vermehren.

Diese Intitiative ist auch, selbstverständlich und vor allem, um allen unseren Kämpfenden dieser Kämpfe, die sich in den Vernichtungslagern der Demokratie in Geiselhaft befinden, erneut unsere Umarmung des Zorns, der Liebe und Kraft zu senden, und dasselbe an die Vielzahl von Schwestern und Brüdern drinnen und draussen, die sich nicht ergeben, nicht beugen, und weiterkämpfen!

GEGEN MACHT UND KAPITAL
GEGEN IHRE VERBREITUNG VON ELEND UND UNGERECHTIGKEIT
REVOLUTIONÄRE SOLIDARITÄT, KAMPF UND WIDERSTAND ÜBERALL!!!

Billy und Yilmaz, Lager Pöschwies, und Marco, Lager Lenzburg
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