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 :: Gegen Santos, 27.01.2011 ::
 Themen | Anti-Kapitalismus/Globalisierung | G8 (Évian) | WEF 27-01-2011 10:08
AutorIn : Santos Besucher
Gegen santos Durch seinen Besuch, verletzt Herr Santos die Gemeinschaft der kolumbianischen Flüchtlinge in der Schweiz, sowie die der Verteidiger der Menschenrechte, die von der bisherigen Ungestraftheit welche die korrupten Führungskräfte seiner Regierung, so wie er selbst geniessen, zutiefst indigniert sind. Wir wollen Sie daran erinnern, dass Herr Santos zu einer Regierung gehört, die mit dem schmutzigen Geld des Drogenhandels und der Staatsbestechung gewählt wurde und dass um den kolumbianischen Konflikt militärisch zu lösen.
Gegen santos
Gegen santos
An die Behörden der Eidgenossenschaft, an die Organisatoren des Forums von Davos, an die Europäische Union, an die Bevölkerungen der Schweiz und ganz Europa
Mitteilung:

Die unterzeichnenden Persönlichkeiten, politischen Parteien, Vereine und Organisationen möchten Ihre Aufmerksamkeit auf den Besuch des kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos lenken, welcher sich zwischen dem 27 und 30. Januar 2011 in der Schweiz befinden wird.
Juan Manuel Santos war der Verteidigungsminister der vorhergehenden kolumbianischen Regierung. Während seiner Amtszeit sind Tausende unschuldige Kolumbianer gestorben, welche als im Kampfe gestorbene Aufständische ausgewiesen wurden, dies um „die Wirksamkeit“ der kolumbianischen Streitkräfte zu beweisen. Die Wahrheit ist schnell durch die kolumbianische Justiz selbst aufgedeckt worden: diese „im Kampf getöteten“ waren in Wirklichkeit, durch die von Santos dirigierte Armee, ausgeführte aussergerichtliche Exekutionen gegen Zivilisten.
Wir erinnern daran, dass entsprechend den Genfer Konvention die aussergerichtlichen Exekutionen von Zivilisten als Vergehen gegen die Menschlichkeit entsprechend dem internationalen humanitären Völkerrecht bezeichnet werden. Herr Santos, dessen Familie 80% der Kommunikationsmedien Kolumbiens besitzt, war geistiger Vater des Präsidentschaftsprogramms, welches "Belohnungen" für den Tot von Aufständischen versprach und den schmutzigen Krieg der kolumbianischen Armee gegen die Zivilbevölkerung und die politischen Gegner gefördert hat.
Trotz der Änderungen im offiziellen Diskurs werden immer noch 7500 politische Gefangene unter menschenverachtenden Bedingungen eingesperrt, Gewerkschaftler und Menschenrechtsverteidiger sind weiterhin Opfer des kolumbianischen Regimes und seiner paramilitärischen Mithelfer. Die 4,5 Millionen internen Flüchtlinge warten immer noch auf die Rückerstattung Ihrer Grundstücke und die Presse bewahrt immer noch Ihre mitschuldige Stille.
Durch seinen Besuch, verletzt Herr Santos die Gemeinschaft der kolumbianischen Flüchtlinge in der Schweiz, sowie die der Verteidiger der Menschenrechte, die von der bisherigen Ungestraftheit welche die korrupten Führungskräfte seiner Regierung, so wie er selbst geniessen, zutiefst indigniert sind. Wir wollen Sie daran erinnern, dass Herr Santos zu einer Regierung gehört, die mit dem schmutzigen Geld des Drogenhandels und der Staatsbestechung gewählt wurde und dass um den kolumbianischen Konflikt militärisch zu lösen.
Wir erinnern die Schweizer Behörden und Organisatoren des Forums von Davos daran, dass die Voraussetzung für wirtschaftliche Beziehungen eine minimale ethische Achtung der Menschenrechte und des Umweltschutzes ist. Wir bitten den Bund und die Europäische Union jeden mit Kolumbien unterzeichneten Vertrag mit der Bedingung des absoluten Einhaltens der Rechte der kolumbianischen Arbeiter zu verknüpfen und darauf zu achten, dass die Europäischen und Schweizerischen Firmen die Rechte der kolumbianischen Arbeiter in ihren Betrieben auf kolumbianischen Boden gewährleisten.
Wir danken allen Unterzeichner dieses Briefes zugunsten der Solidarität gegenüber dem kolumbianischen Volk und ermutigen sie sich zugunsten einer politischen Lösung des bewaffneten kolumbianischen Konfliktes auszudrücken.
Für eine politische Lösung des bewaffneten kolumbianischen Konfliktes jetzt!
Unterzeichnende Organisationen:
Organisations signataires :
1.-Polo Democrático Alternativo-Suiza
2.-Fédération Syndicale Mondiale F.S.M. Genève, Suisse
3.- "Collectif de soutien à l'ALBA de Grenoble (France)"
4.-solidaritéS-Genève-Suisse
5.-solidaritèS-Vaud-Suisse
6.-Parti Communiste du Tessin (Section du Parti Suisse du Travail).
7.-Jeunesse communiste romande. Suisse
8.-Chemarx-Suisse
9.-Association AIPAZCOMUN-Suisse
10.-Action populaire contre la mondialisation-APCM.
11.-Association ASOLATINO-Suisse
12.-Association ARLAC-SUIZA
13.-Asociacón de Colombianos en Suiza ASC@S-Zurich
14.-Zentralamerika-Sekretariat/Secrétariat d'Amérique Centrale,Suisse
15.-Asociación Maloka-Neuchâtel-Suisse
16.-L'Organisation Socialiste Libertaire, Suisse
17.-El SOLIFONDS, “Fonds de solidarité pour les luttes de libération sociale dans le tiers monde”, Suisse
18.-Gauchebdo, Hebdomadaire de gauche, Suisse
19.-Andrea Duffour-Fribourg-Suisse
20.-Philippe Sauvin, www.lautresyndicat.ch, Suisse

21.-Dr. Franco Cavalli,medecin-chef et coordinateur des projets d'aide à l'Amérique centrale(AMCA). Suisse.

22.-Claudio Venturelli, Suisse
23.-Rodrigo Díaz/ Librairie Albatros-Suisse
24.-Dominique Doujenis, Vienne – Autriche
25.-Rafaelina Segura Veras, Schaffhausen, Suisse
26.-Elisabeth.Brindesi, Membre du collectif urgence Palestine-Suisse

27.- Daniel Süri, membre de Solidarités-Vaud-Suisse.
28.- Pierre VANEK, Solidarités-uisse.
29.- Charly Barone syndicaliste Suisse.
30.-Ynés Gerardo-SolidaritéS-Suisse
31.- Le Parti du Travail
32.- Presencia Latinoamericana
33.- Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS)

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