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 :: Communique zur Grossdemo in Zürich 28.11.2010 ::
 Themen | Antifaschismus | Migration/Antira/NoBorder 29-11-2010 00:25
AutorIn : antirassista
Heute Sonntag abend demonstrierten gegen 5000 Menschen gegen die SVP und das rassistische Klima. NIcht nur in Zürich sondern auch in Genéve, Bern, Basel und Luzern gingen Menschen auf die Strasse. Schon im Vorfeld der Abstimmung gab es zahlreiche Aktionen und eine Demo mit 800 Personen am 13. November.
Entschlossen, wütend und selbstbestimmt ging es vom Helvetiaplatz los. Von dort ging es über die Langstrasse zum Löwenplatz, Hauptbahnhof, Central, Limmatquai, Bellevue, Paradeplatz, Sihlporte, Stauffacher zurück zum Helvetiaplatz. An mehreren Stellen haben die Demonstrantrierenden die Bullen zurückgedrängt. Am Limmatquai haben wir den feiernden Bonzen in den Zunfthäusern einen Schrecken eingejagt. Die NZZ haben wir auf unsere Art würdig gegrüsst.

Diese Demo war ein starkes Zeichen gegen Rassismus, Ausgrenzung und Kapitalismus.
DER KAMPF GEHT WEITER und wir kommen wieder. Ob gegen die Rechtsentwicklung, gegen das WEF, am 8. März und am 1. Mai; nehmen wir uns die Strasse zurück!

Bis zum nächsten Mal!


Aussschaffungen abschaffen!
Rassistische Tendenzen bekämpfen!
Flüchtlinge bleiben - Bonzen vertreiben!


Zürich, 28. November 2010


 :: 16 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  teilnehmerinnenzahl
29.11.2010 00:47  
endlich eine annähernd richtige teilnehmerzahl. auf dem höhepunkt würde ich sagen hatte es mindestens 7000 menschen an der demo. die medien und bullen schreiben von 2000, lächerlich! hat niemand bilder von der masse?


AutorIn: stop svp
  Das Motto zum Tag:
29.11.2010 01:38  
Schluss mit dem Hetzen - Jetzt fliegen die Fetzen!

(Foto hab ich von der RJZ-Seite)


AutorIn: internetler
  Weitere Bilder
29.11.2010 01:54  
Weitere Bilder


AutorIn: egal
  weitere bilder
29.11.2010 01:55  
weitere bilder


AutorIn: egal
  weitere bilder
29.11.2010 01:55  
weitere bilder


AutorIn: egal
  demo jetzt
29.11.2010 03:35  
Es war ein kraftvolles Zeichen keine Frage. Bischen zu leise manchmal aber es war auch verdammt kalt :)

die Gewaltfrage soll nicht spalten, doch eine Frage: Was ist das für eine Form von Solidarität, wenn man Aktionsformen wählt hinter denen der grösste Teil der Demo nicht steht? Die schwarzvermumte Speerspitze des Proletariats bleibt peinlich. Warum an diesem Abend, warum an dieser Demo? Bitte erklärt mir den Zweck.

Auch wenn ich lachen musste, weil es auf tagi.ch ein Bild hat, wo ein paar nette Jusos versuchen ein Feuer in einer Mülltonne zu löschen mit dem Untertitel "Vor dem Opernhaus zündeten die Demostranten Container an... "

Kein schöner Tag der Rassimus geht weiter, der Kampf für eine andere Welt auch. Danke an alle die da waren und es waren einige.

.



AutorIn: freies atom
  wir haben gelebt
29.11.2010 07:56  
wir haben uns auf den strassen wiedergefunden. endlich. wir waren wütende. endlich. wir konnten hass gegen diese gesellschaft einen adäquaten ausdruck geben. endlich.

wir haben gelebt wie schon lange nicht mehr. endlich!
wir haben das lächeln auf den gesichtern unserer freundeInnen gesehen, wenn sie die steine in die zunfthäuser und zeitungsredaktionen fliegen liessen, wenn dem bullenschwein die flasche am kopf zerschellte, wir haben diese scheussliche stadt und diese absonderliche warenförmigkeit der gesellschaft angegriffen. gut so!

das leben hat sich gestern abend die strasse zurückerobert. nur kurz. aber in zeiten wie diesen, überschlagen sich manchmal die ereignisse.

erobern wir die betriebe, strassen und paläste: wir haben mehr verdient als diese gesellschaft!


AutorIn: ein lächelnder wütender
  gewalt?
29.11.2010 08:10  
>

man wählt aktionsformen nicht, sondern geht auf die strassen um diese gesellschaft als ganzes anzugreifen. wer auf der strasse nach gewaltfreiheit schreit, denunziert sich selbst in einer durch und durch gewalttätigen welt. erst recht, wenn diese individuen noch eine jusofahne tragen und so genau den bürgerlich-demokratischen wahn legitimieren. verpisst euch ihr demokraten. nichts mehr als speichellecker des kapitals seid ihr.
einmal im jahr an ne demo fahren - weil man so furchtbar empört ist - und dann das eigene unverständnis auf die anderen leute zu übertragen...wie erbärmlich seid ihr nochmal?



AutorIn: füdlibürger
  ja aber
29.11.2010 10:37  
ja aber es ist feige, wenn man eine demo, bei der der grösste teil diese aktionsformen nicht billigt, benutzt um randale zu machen. versteht mich nicht falsch, es stört mich nicht im geringsten wenn scheiben zu bruch gehen und autos brennen. aber an der demo hatte es leute mit kinderwägen und auch viele "normalos", ohne die die demo aber nie so kraftvoll und gross gewesen wäre. genau genommen waren die normalos, die randale mit buhrufen quittiert haben, die grosse mehrheit. von dieser mehrheit habt letztlich auch ihr profitiert, weil ihr als haufen von 200 leuten niemals diese route hättet nehmen und die gebäude ungestört hättet trashen können.


AutorIn: fuckthenation
  Super Demo
29.11.2010 11:54  
War doch eine super Demo. Schon lange nicht mehr so kraftvoll und selbstbestimmt.

Das Verhältnis von Quantität und Qualität war doch gerade richtig. Deshalb mussten die Bullen uns demonstrieren lassen. Weil es viele waren (natürlich auch reformistische Bürgerkinder) UND weil es entschlossene militante OrganisatorInnen vorne hatte. Ohne beides hätte die Demo an einigen Stellen sich wohl nicht gegen die Bullen durchsetzen können. Es wurden paar Mal Bullenreihen auf die Seite gestellt.

Die Individual-Militanz ist zwar nervig, aber deshalb sollte man nicht die Militanz generell ablehnen, sondern auf kollektive Aktionen bauen.

Hätten das irgendwelche reformistische Kinder oder Parlamentspupser organisiert, wären wir gerade mal in der Langstrasse geblieben. Abgesehen davon, dass die reformistischen Kräfte in den letzten Jahren ja sowieso keine grössere Demo mehr organisiert haben (und auch nicht können) ausser am 1. Mai.

Auf weitere so erfolgreiche Demos. Die Linke muss sich die Strasse wieder zurücknehmen. Und das muss aber auch in den Köpfen passieren, im Bewusstsein darüber, dass es verschiedene Formen gibt und dass wir uns ideologisch nicht an der bürgerlichen Gesellschaft festklammern sollten.


AutorIn: gemeinsam
  Flugblatt vom Aufbau
29.11.2010 12:48  


AutorIn: -
  Wozu macht man Demos?
29.11.2010 13:49  
Erstmal hab ich nichts gegen ein paar zerbrochene Scheiben, vorallem nicht, wenn es sich dabei um Zunfthäuser oder Banken handelt...

Aber wenn niemand versteht wieso wir dies machen, bringt es der Sache nichts...

Mir gestern einige unschöne Szenen aufgefallen, die doch das schöne Bild der grossen kraftvollen Demo zerstören:

Vermummte zerstörten zum Teil willkürlich (Tabakladen) und zum Teil gezielt Scheiben (Banken, NZZ, Zunfthäuser).
Dies wurde von vielen "Normalos" nicht gutgeheissen und entsprechen mit Buhrufen quittiert!
Den aktionsorientierten war das grösstenteils scheissegal und vielleicht sogar aus Trotz wurde weiter demoliert...
Es ging sogar so weit, dass jemand den Container voller Glasflaschen festhielt, damit er nicht weiterrollen konnt und es dabei fast zu einer Schlägerei ausgeartet ist...
Auch als Jemand ein (kleines?) Geschäft zerstören wollte, hat einer sich da eingemischt und es ist zu einem Tumult gekommen.

Nur dank anderer Teilnehmer die schlichteten, ist es nicht zu schlimmeren Szenen gekommen...

Um zur Ausgangsfrage zurückzukehren; Wieso macht man Demos?

Erstens immer für sich selbst!
Um sich selbst als Teil einer Bewegung, einer Masse zu sehen. Man sieht, dass man nicht allein ist. Man nimmt Kraft mit, für den kapitalistischen Alltag, da man weiss, dass man nicht allein ist.

Auch kann man auf Demos Wut loslassen, man kann Sachen zerstören um den Bösen mal eins zurückzuzahlen. Man kann sich seelisch erleichtern.

Verändern kann man aber nicht viel, ausser man schafft es die Staatsgewalt zu schlagen und somit den Staat handlungsunfähig zu machen. Dies ist aber sehr ilusorisch und passiert nur in nicht planbaren Ausnahmesituationen.

Also was bringen uns Demos, bei welchem ein Grossteil der Teilnehmer mit gemischten Gefühlen weggehen, richtig gelähmt von dem was passiert ist, anstatt gestärkt und voller Tatendrang?

Wir sollten endlich Demonstrationsformen finden, bei welchem aktionsorientierte Demonstranten sich ausleben können und dabei vermittelbare Aktionen durchführen, die von einem Grossteil der Leute auch verstanden werden.
Aber gleichzeitig "friedliche" Demonstranten ihr Wir-Gefühl ausleben können ohne dabei sich unwohl zu fühlen, dass überall um sie herum Sachen zerstört werden!


Solange dieser Spaltungsgrund nicht überwunden wird, werden wir uns während und nach jeder Grossdemo immer wieder die gleichen Streitereien anhören...
Zwischen Reformisten die keine Ahnung haben und Chaoten die nur alles kaputt hauen wollen!
Auf diesem Zwist wird sich eine Massenbewegung sehr schlecht aufbauen lassen, die bitter nötig wäre um dem Neo-Faschismus der SVP und von Economie-Suisse Einhalt zu gebieten!!!


AutorIn: auch dort gewesener
  seit ihr denn eigentlich nicht wütend?
29.11.2010 14:48  
ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. vielleicht mit dem riesigen unverständniss meinerseits gegenüber dem was gestern passiert ist. das die initiative angenommen werden wird, war ja irgendwie klar. wenn nicht die, dann der gegenvorschlag. aber das wir unsere wut über die rassistische propaganda im vorfeld, die dummen schafe die dieser auch noch zustimmen, die rechtstreuen medien und natürlich die zusammenhänge aus denen so eine politik entsteht, ausdrücken wollen, war von anfang an klar. für mich ist es deutlich, dass dies kein rechtsrutsch ist, sondern nur eine logische folgerung der vertiefung des kapitalismus. was es natürlich nicht besser macht.
also war klar, wir werden uns treffen um unserer wut ausdruck zu geben. oder nicht? also kann ich nicht, wirklich nicht, verstehen, wie es 3000, 4000? vielleicht sogar mehr leute geschafft haben, stumm durch die strasse zu gehen, vielleicht vertieft in gespräche, aber nicht schreiend, weinend, wütend, agressiv ihren unmut über das geschehene kund zu tun. die ersten schreie ertönten erst als einige ihrer wut einen eigenen ausdruck gaben und symbole des kapitals angriffen. mit farbe, steinen, flaschen, hämmern, füssen, händen, verstand, wut und ja, auch mit lust.
die, die sich vor einer desinteressierten masse ducken, die, die den medien noch stets das einzige urteil über die kraft eines moments überlassen, die, die noch stets staatstreu wählen gehen und sich in vom staat legitimierten formen organisieren, die, die keine wut empfinden können sondern aus mitleid handeln, die, die frieden als ihren neuen gott über alles stellen, die waren die einzigen die ich getroffen habe, die gewalt angewendet haben. es waren diese, die andere menschen angegriffen haben. und dies keines wegs zimperlich.
die, die von eben diesen als unzivilisierte, nichtdenkende, aus trotz handelnde kiddies und chaoten betitelt werden, waren die, die das einzige getan haben, was in diesem moment angebracht war. der vorwurf, dass vieles "unnötiges" angegriffen wurde, kann ich nicht bestätigen. es kann sein, das in der situation etwas in mitleidenschaft gezogen wird, was nicht als erstes ein angriffsziel wäre. aber sind wir ehrlich, im kreis eins von zürich gibt es nicht vieles was sich zu erhalten lohnt. und im gegenteil, waren die angriffsziele meist gutgewählt und die angreifenden haben darauf geachtet, dass keine un-uniformierten menschen zu schaden kommen. so war zum beispiel des öfteren zu beobachten, wie zufällig anwesende von einem attakierten ort weggescheucht wurden.
für mich gibt es keine grundsätliche diskussion über ein ja oder nein zum militanten angriff. diese diskussion sollte für alle die dieses system zerstören wollen überflüssig sein. wer nichts von dem erhalten will, was uns unterdrückt, kann sich nur für ein ja aussprechen. welche diskussion aber umso wichtiger ist, ist die über die FORM des angriffs. aber der ort für diese diskussion ist nicht der moment des angriffs sondern das tägliche leben.
welche ideen und träume wir teilen und welche nicht, ist etwas das herauszufinden sich lohnt. aber gestern, beim zusammentreffen auf der strasse, waren wir gefährtinnen. und ein andermal werden wir es wieder sein.


AutorIn: anarchistin
  @james dean
01.12.2010 09:13  
vandalismus: sachen zerdeppern
anliegen: ausschaffungen
wie: schlechte presse, gar keine presse, nur vandalismus-presse
hä was: aus meiner hose, ich hab ein abo


AutorIn: verstehen?
  @verstehen
01.12.2010 20:34  
fazit deiner aussagen:

1. in einer warengesellschaft waren zu zerpeppern hat nichts mit der gesellschaft zu tun.

2. ausgeschafft wird nur, weil die bevölkerung das so möchte.

3. dir ist vor allem wichtig, dass man "gute presse" erfährt. und "gute presse" erfahren möchtest du - als teilnehmer an einer demo von linksradikalen kreisen - von bürgerlichen medien.

4. du findest autoritäre individuen sollten die massen auf der strasse kontrollieren. dazu befähigt sind diese, weil sie ein abo in der hosentasche haben.

finde die fehler.


AutorIn: james dean
  Superlässig...
04.12.2010 06:01  
Ihr seid echt megalässige menschen echt. wisst ihr eigentlich, wieviel ihr die schweiz, d.h. den Steuerzahler wie mich im jahr kostet mit so dämlichen nichtsnutzigen aktionen? too much ehrlich gesagt. aber trauert ihr ruhig dem kommunismus nach, dort könntet ihr natürlich solche aktionen zu tausenden machen und würdet natürlich ein schulterklopfen erhalten... ihr seid wirklich lustig. ich danke euch, für eure kommentäre, diese sind gerade um diese uhrzeit immer wieder lustig zum anschauen... und wenn es euch echt um die initiative geht, geht doch abstimmen ihr menschen, dann könntet ihr allenfalls euren beitrag leisten, damit die von euch so verhassten initiativen nicht angenommen würden, oder könnt ihr nicht abstimmen, weil ihr keine ahnung von einem rechtsstaat habt? nun genug der worte, nochmals herzlichen dank, für eure lässige "Arbeit".... und ach ja, wenn ihr doch so umbedingt revoluzer sein wollt, geht doch nach lybien oder nach nordkorea, ist sicher genau der richtige platz für solche menschen wie ihr es seid...


AutorIn: Superpippa
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. @füdlibürger — hose abe
  2. Gewaltfrage — demonstrantin
  3. Hippies nehmt ein anderen Weg! — hauptsache
  4. SVPler sind auch wütend — Aktion gegen Verdummung
  5. Angriffsziele und Militanz — Ideeller Gesamtaktivist =)
  6. Was wollen die Autonomen — Theorie Arschloch
  7. GSP — Arsch
  8. nur sex ist besser als selbstbefriedigung! — sachensadist gegen studentenhippies
  9. lesen schwierig much? — räuber und poli kindergarten ersatzprogramm
  10. dem anliegen schaden? — james dean
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