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 :: 1. Mai 2010 - Die Krise heisst Kapitalismus! ::
 Themen | Anti-Kapitalismus/Globalisierung 08-04-2010 01:10
AutorIn : 1. Mai 2010 - Strasse frei!
Kapitalismus zu Grabe tragen! Aktion 1. Mai 2009 Die Krise hat einen Namen: Kapitalismus. Und genau gegen diesen kämpfen in der Schweiz diverse revolutionäre Gruppen - und auch dieses Jahr nehmen sie sich die Strasse um lautstark für eine neue, andere Gesellschaft zu demonstrieren!

-Wetzikon | 9:00Uhr KAFFeeÄktschn, Treff- und Sammelpunkt am Bahnhof Wetzikon
-Basel | Messeplatz - 9.30 Uhr
-Zürich | (Ecke) Volkhaus - 9.30 Uhr | ab 12:30h REVOLUTIONÄRER TREFF | Ab 22 Uhr Konzerte
-Winterthur | Antikapitalistischer/Revolutionärer Block, 11h Neumarkt
-Chiasso | 12'00 Pranzo | 13'30 Azione transfrontaliera | 14'00 Corteo migrante e precario
-Solothurn | Traditionelle Demo mit Jugendblock. Besammlung: 14:30h auf Fussgängerbrücke
-Lausanne | Manif' à Lausanne, départ 15h, Parc de Milan
-Biel-Bienne | Heraus an die 1. Mai Demonstration um 16 Uhr, Bahnhofplatz
-Bern | Revolutionärer Block, 16.00 Uhr, Kramgasse | Revolutionäres Fest ab 17.00 Uhr, Vorplatz Reitschule
-Aarau | Antikapitalistischer Block der 1.-Mai-Demo 2010, 16 Uhr, Vorplatz Kantonalbank
-Luzern | Politisches und kulturelles 1. Mai-Fest. Ab 17:00h im Sedel

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Kapitalismus zu Grabe tragen! Aktion 1. Mai 2009
Kapitalismus zu Grabe tragen! Aktion 1. Mai 2009

|| Aufrufe

1. Mai Warm-Up

|| Plakate






|| Communiqués

|| Flugblätter & Reden

|| Berichte

 :: 11 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  1. Mai Plakat Biel
09.04.2010 08:40  
Heraus zum revolutionären 1. Mai in Biel - 16 Uhr Bahnhofsplatz


AutorIn: akp
  jo denn...
09.04.2010 09:53  
möchet ihr bieler doch au en flyer... vo euch weiss me gar nix was geht am 01.05.!!!


AutorIn: flyer
  Plakat aus dem Zürcher Oberland
09.04.2010 10:08  
Text der Wandzeitung:


Heraus zum 1. Mai!

In der Schweiz geht es uns doch ausgezeichnet. Wir haben alle einen guten Job, leben in einem demokratischen Staat, wo Menschenrechte eingehalten werden . Die Jungen werden erfolgreich in die Arbeitswelt integriert und Frauen schon lange nicht mehr unterdrückt. Eine tadellose Fassade, doch sie hat Risse...

Das herrschende Wirtschaftssystem basiert auf der Logik des Profits. Jedes Unternehmen sieht sich gezwungen seinen Gewinn stetig zu steigern, wofür den Bossen jedes Mittel recht ist. Die Arbeitsbedingungen sind immer nur so gut, wie es die Profite erlauben. Was für das Unternehmen ein Vorteil ist, schränkt die ArbeiterInnen in ihrer Freiheit massiv ein. Beispielsweise die flexiblen Arbeitszeiten bedeuten für die ArbeiterInnen, dass sie nur sehr kurzfristig erfahren, wann ihre Arbeitseinsätze sind, ob sie länger arbeiten müssen oder ob sie überhaupt gebraucht werden. Kurz, es wird von ihnen verlangt, dass sich ihr ganzes Leben nach dem Unternehmen richtet. Monotone Arbeit, die krank macht, Überstunden, die nicht bezahlt werden, teure Wohnungen, Stress, Entlassungen, tiefe Löhne und und und... das gehört alles noch dazu. Mit allen Mittel versuchen die Bosse die Löhne tief zu halten. Sei das nun, indem sie jungen Menschen schlecht bezahlte Praktika aufbrummen, unter dem Vorwand Berufserfahrung sammeln zu können oder indem sie Flüchtlinge zu Tiefstlöhnen anstelle. So nach dem Motto: Als Mensch sind sie nicht willkommen, als billige Arbeitskraft schon. Und schliesslich ist es noch heute so, dass in der „gleichberechtigten“ Schweiz Frauen durchschnittlich 19% weniger verdienen als Männer.

Die Aufgabe des Staates ist es, den Kapitalismus und seine Profitlogik zu stützen und darum muss er solche Arbeitsbedingungen durchsetzen. Die hoch gelobte Schweizer Demokratie bedeutet in Tat und Wahrheit, dass wir die Rahmenbedingungen unseres Ausbeutungs-verhältnisses ein bisschen mitbestimmen können. Das reicht uns nicht!

Die Geschichte kennt kein Schicksal, also sind es wir, die die Möglichkeit haben den Lauf der Dinge zu ändern, dieses unmenschliche System abzuschaffen. Mit jedem Kampf, der sich gegen die Verschlechterungen der Lebensbedingungen richtet, werden die Risse in der Fassade sichtbarer. Verbinden wir all diese Kämpfe, beginnen wir uns zu wehren und holen wir uns unser Leben zurück. Ein erster Schritt ist, unsere Wut auf die Strasse zu tragen. Heraus zum 1. Mai!!!

Natürlich kann nicht von einer Demo erwartet werden, dass sie alles verändert. Sie bietet aber die Möglichkeit sich Raum zu nehmen und seinen Protest gemeinsam mit anderen zu artikulieren. Immer wieder sorgen die alltäglichen Schikanen für ein Gefühl der Isolation und der Machtlosigkeit. Zusammen mit allen anderen, die sich am 1. Mai für ein besseres Leben einsetzen, können wir die Isolation durchbrechen.

Komm um 9:00Uhr an die KAFFeeÄktschn, Treff- und Sammelpunkt für alle HinterländlerInnen, am Bahnhof Wetzikon, danach gemeinsam an die Demo nach Zürich!!!

Kämpfe verbinden, den Kapitalismus zu Fall bringen!


AutorIn: akzo
  Basel
11.04.2010 09:11  
Und hier auch noch das Plaki des Revolutionären 1.Mai Bündnis Basel.


AutorIn: 1.Mai - Strasse frei!
  HAMBURG
12.04.2010 13:03  


AutorIn: turn kick that shit
  Aufruf Libertärer Block (ZH)
15.04.2010 11:25  
1. Mai 2010 - Leben statt Lohnarbeit

Bestandesaufnahme.

Die weltweite Wirtschaftskrise hinterlässt mit fortschreitender Geschwindigkeit rund um den Erdball ihre Spuren. Konfrontiert mit Stellenstreichungen, Kurzarbeit, Standortverlagerungen, Sozialabbau, Armut, zunehmendem Stress am Arbeitsplatz und der Zerstörung der Umwelt verharren die Betroffenen nach zwei Jahren verschärftem kapitalistischem Terror noch immer in einer Starre. Der Kapitalismus hat uns seit unserem Kindesalter voneinander entfremdet und so fehlt vielen die Kraft und der Mut die eigene Angst und Perspektivlosigkeit kollektiv zu diskutieren, die menschenfeindliche Organisierung der Gesellschaft anzugreifen.


Kämpfe.

Doch die gesellschaftlichen Kämpfe häufen sich. Arbeiterinnen und Arbeiter wehren sich gegen die kontinuierliche Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen und kämpfen immer öfter selbstständig für ihre Interessen und gegen diejenigen ihrer Bosse. Rund um die Welt organisieren sich Studierende gegen den kapitalistischen Bildungsapparat und besetzen Universitäten. Dutzende Staaten stehen am Rande des Ruins. In Island haben die Banken einen Schuldenberg vom Zehnfachen der bisherigen jährlichen Wirtschaftsleistung hinterlassen. JedeR fünfte SpanierIn ist arbeitslos und die portugiesische Bourgeoisie fürchtet sich vor einer Staatspleite und Zuständen wie in Griechenland, wo sich die Menschen mittlerweile illusionslos gegen die Angriffe auf ihr Leben zur Wehr setzen. Die Folgen des krisenhaften Kapitalismus werden auf uns alle abgeschoben. Auf uns alle, welche ihre Arbeitskraft beständig für einen Lohn verkaufen müssen, der immer unter dem Wert des von ihnen produzierten bleiben muss. Wenn uns also die PolitikerInnen beschwören, in den sauren Apfel zu beissen und Sozialabbau, Kurzarbeit, Lohnkürzungen oder gar Arbeitslosigkeit hinzunehmen, dann steckt dahinter immer die Angst vor uns. Die Angst, das gesellschaftliche Machtverhältnis könnte durchbrochen werden.


Perspektive.

Es gibt keinen Kapitalismus ohne Krise und der „kommende Aufschwung“, dessen baldiges Eintreten uns tagtäglich vorgegaukelt wird, soll uns ruhig halten. Der Kapitalismus ist nicht reformierbar – er ist als Ganzes falsch.
Die aktuell ausgetragenen Kämpfe stehen noch ganz am Anfang und einer sich bewusst werdenden Masse wird schon bald der bewaffnete Staatsapparat gegenüberstehen. Wenn führende Geheimdienste ihr strategisches Hauptaugenmerk auf die sogenannte „innere Sicherheit“ und die Aufstandsbekämpfung im eigenen Land legen, dann lässt sich erahnen, mit was wir konfrontiert sein werden, sollten sich auch hierzulande perspektivische Kämpfe entwickeln.
Die rassistische Hetze der herrschenden Klasse soll uns in dieser historischen Krise zusätzlich spalten. Uns soll weisgemacht werden, wir stünden zu Menschen anderer Herkunft in einer besonders grossen Konkurrenz. Die Hetze gegen „kriminelle Ausländer“ und „Sozialschmarotzer“, getragen von PolitikerInnen und Medien jeder politischen Couleur soll einer Solidarisierung untereinander entgegenwirken und uns dumme, realpolitische Diskussionen aufhalsen, welche emanzipatorische Prozesse blockieren.
Wir müssen dem Kapital unsere Klassensolidarität entgegensetzen und gesellschaftliche Kämpfe über alle Grenzen hinweg verbinden. Indem wir aus unserer persönlichen und geographischen Isolation ausbrechen und uns mit allen Ausgebeuteten und ihren Kämpfen solidarisieren, torpedieren wir die reaktionären Bemühungen der Kapitalisten.


Wir sind mehr.

Am 1. Mai wird auf der ganzen Welt die Ablehnung des kapitalistischen Systems auf die Strasse getragen. Der Kampftag der ArbeiterInnenklasse ist ein Versuch aus der Isolation auszubrechen, uns miteinander zu vernetzen und für die gemeinsame Perspektive einer Gesellschaft ohne Unterdrückung und Ausbeutung auf die Strasse zu gehen. Wenn der Staatsapparat uns an diesem Tag blockieren, unsere Kollektivität verhindern und uns mit seiner Repression auseinander dividieren will, dann ist unsere Antwort: Wir sind mehr!


Kapitalismus abschaffen.

Eine Gesellschaft ohne Armut, Krieg und Krisen ist nur gegen den Kapitalismus durchzusetzen und nicht innerhalb des bestehenden Systems möglich. Eine komplette Umgestaltung unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ist dafür notwendig. Eine Gesellschaft, in der die Produktion den Bedürfnissen aller dient ist längst überfällig. Doch von alleine werden sich die gesellschaftlichen Verhältnisse nicht ändern, dafür müssen wir gemeinsam aktiv werden und uns organisieren. Am 1. Mai werden wir mit einem kraftvollen libertären Block für die revolutionäre Überwindung des Kapitalismus und die Perspektive einer klassenlosen Gesellschaft eintreten.


Libertärer Block
Let’s get ready to rumble!


AutorIn: Libertärer Block
  gefunden auf www.aufbau.org
18.04.2010 20:23  
Politprogramm in Zürich:


AutorIn: gefunden
  Kulturprogramm Zürich
18.04.2010 20:26  


AutorIn: finder
  16Bars zum 1.Mai
21.04.2010 16:35  


AutorIn: yt
  das 1.MK-Plakat
21.04.2010 20:46  
ich finde das 1. MK hat es sich dieses jahr redlich verdient, dass ihr plakat auch auf indymedia erscheint:


AutorIn: beherrschung verlieren
  Oberwallis: Wegen Schlechtwetter im Zeughaus
30.04.2010 15:54  
Aufgrund von Schlechtwetter wird die 1. Mai Feier ab 13:00 Uhr im Zeughaus stattfinden, das Programm bleibt bestehen!

Detailprogramm:  http://www.uniajugend-oberwallis.ch/news/aufrufe-erklarungen/heraus-zum-1-mai


AutorIn: Unia Jugend Oberwallis | Web:: http://www.uniajugend-oberwallis.ch
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. night of the living dead — revisionist
  2. 1.MAI REVOLUTION IN DER HAUPTSTADT BERN — CORNWLEL
  3. PHISIK — FOGEL
  4. Ts ts ts — blob
  5. biu — jo ond
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