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 :: Sauvage in Thun-Mediencommuniqué ::
 Themen | Wohnungsnot/Squat 01-06-2009 11:53
AutorIn : Aktion Hausgeist
Am Abend des 30.05.2009 wurde in Thun die leerstehende Liegenschaft an der Waisenhausstrasse 18 besetzt.
Ca. 60 Menschen feierten an diesem Abend im Haus eine Party, gute Musik und günstige Getränke sorgten für eine gute Stimmung. Nach Kontaktaufnahme mit dem Eigentümer konnte das Fest bis am nächsten Morgen weitergehen. Bei einem persönlichen Gespräch mit dem Besitzer der Liegenschaft am Sonntagmorgen, wurde uns eine weitere Nacht zugesichert. Am Montagmittag verliessen die AktivistInnen die Liegenschaft wie besprochen.
Die Reaktionen der PassantInnen und AnwohnerInnen, welche brieflich über die Besetzung und die Ziele der „Aktion Hausgeist“ informiert wurden, waren grösstenteils gut und die Anliegen der AktivistInnen konnten zum Teil in Gesprächen mit NachbarInnen auch noch genauer erläutert werden.

Heute ist nicht alle Tage, wir besetzen wieder, keine Frage!

Freundliche Grüsse

Die „Aktion Hausgeist“

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  Demo: 70 Junge fordern ein Jugendzentrum
02.06.2009 09:52  
Rund 70 Junge demonstrierten am Samstag in Thun. Sie fordern ein Jugendzentrum und besetzten bis gestern ein Haus.

Um 15.10 Uhr zogen laut Polizeiangaben um die 70 Demonstranten mit Transparenten vom Bahnhof via Bälliz und Marktgasse auf den Rathausplatz. Die Demonstration verlief friedlich und ohne Zwischenfälle, wie Sprecher Hermann Jutzi bestätigte, der die Aktion mit vier Polizisten überwachte. Um 15.40 Uhr erreichte die Gruppe den Platz, um 16.05 Uhr wurde sie von den Demonstranten aufgelöst. Befürchtungen, dass die bewilligte Aktion während des Stadtkriteriums zu Problemen führe, wurden nicht bestätigt (vgl. Seite 25). Allerdings zündeten die Demonstranten auf ihrem Umzug Rauchpetarden und verärgerten damit Passanten.

Die autonome Gruppe mit dem Namen «Aktion Hausgeist» verteilte während des Umzugs durch die Marktstände im Bälliz Flugblätter. Auf diesen forderte sie ein autonomes Jugend- und Kulturzentrum in Thun. «Wir möchten einen Ort, den wir ohne Konsumationszwang selber gestalten können», sagte einer der Demonstranten, der anonym bleiben wollte.

«Es gibt zu viele unbenutzte Häuser», fand ein anderer. So besetzten die «Hausgeister» nach ihrer Demo die leerstehende Liegenschaft an der Waisenhausstrasse 18 in Thun. Dort feierten 60 Personen in der Nacht vom Samstag auf Sonntag eine Party. Die Besetzung, die bis gestern Mittag andauerte, hatten die Aktivisten laut eigenen Angaben mit dem Liegenschaftseigentümer vereinbart. Bei der Polizei gingen keine Reklamationen ein. «Offenbar sind die Aktivisten und der Liegenschaftsbesitzer zu einer Übereinstimmung gekommen», sagte Sicherheitsvorsteher Peter Siegenthaler am Montag auf Anfrage.

Artikel auf:  http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Demo-70-Junge-fordern-ein-Jugendzentrum/story/28776671


AutorIn: http://www.bernerzeitung.ch
  Zürich: Hausbesetzer wehren sich gegen Räumung
02.06.2009 09:53  
Die Bewohner der Rigistrasse 60 müssen das besetzte Haus am 8. Juni räumen. Doch friedlich ausziehen wollen sie offenbar nicht.

Die «Hausbesetzer vom Züriberg» müssen ihr provisorisches Zuhause an der Rigistrasse 60 spätestens am 8. Juni verlassen. Die Stadtpolizei bestätigte gestern eine entsprechende Mitteilung der Besetzer. Man habe diesen den Räumungstermin mitgeteilt, sagte eine Sprecherin, was dem üblichen Vorgehen in solchen Fällen entspreche. Die Besitzerin, eine deutsch-schweizerische Immobiliengesellschaft, plane eine Neunutzung. Worin diese besteht, weiss man bei der Stadtpolizei nicht. Von der Immobiliengesellschaft war an Pfingsten niemand erreichbar.

Die Besetzer, die zuvor in einem Bürogebäude an der Habsburgstrasse in Wipkingen gewohnt hatten, haben die Liegenschaft vor gut drei Wochen bezogen. Sie protestieren in einer Mitteilung gegen die geplante Räumung: Die Liegenschaft sei schon seit zwei Jahren leer gestanden, wegen der Finanzkrise habe die Besitzerin den vorgesehenen Umbau verschieben müssen. Sie befürchten, dass das Gebäude nach der Räumung weiterhin ungenutzt bleibt. Dies sei kürzlich mit einem Bürogebäude an der Kappelistrasse geschehen, das die Besetzer freiwillig verlassen hatten. Die angekündigte Neuvermietung sei dort lediglich vorgetäuscht worden. Die Besetzer von der Rigistrasse haben angekündigt, nicht noch einmal friedlich auszuziehen.

Gewaltsame Räumungen sind selten

In Zürich schreitet die Polizei erst dann gegen Hausbesetzungen ein, wenn eine Abbruch- oder Baubewilligung vorliegt oder die Eigentümer eine Neunutzung nachweisen können. Mit diesem «pragmatischen Weg» will die Stadt leer stehende Häuser verhindern. Seit der Auflösung des Ego-City im Kreis 4 im Jahr 2004 ist es zu keiner gewaltsamen Räumung mehr gekommen. Gemäss Stadtpolizei hätten sich Hausbesetzer in den letzten Jahren stets an die vorgegebenen Termine gehalten.

Artikel auf:  http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Hausbesetzer-wehren-sich-gegen-Raeumung/story/11508775


AutorIn: http://www.tagesanzeiger.ch
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