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 :: Farbe gegen israelische, statische Fluggesellschaft EL AL ::
 Themen | Krieg+Militarismus 15-01-2009 18:06
AutorIn : Free Palestine
Die israelische Regierung, die von den USA mit jährlich drei Milliarden Dollar hochgerüstet wird und deren Chefs im Sumpf der Korruption versinken, führt einen Krieg, der nicht nur von den USA, sondern auch von der europäischen Bourgeoisie politisch mit getragen wird. Frau Merkel zögerte keine Sekunde, sich vn Anfang an auf die Seite des Angreifers zu stellen.
Die Beschiessung der israelischen Zivilbevölkerung mit Kassam-Raketen entspricht nicht unseren Vorstellungen von klassenkämpferischen antiimperialistischen Aktionen. Trotzdem ist sie eine Reaktion auf die verbrecherische Blockadepolitik Israels gegen den Gaza-Streifen. Die "Freie Welt", die ihre Demokratieverstellungen wo nötig mit Waffengewalt überall hin exportiert, beantwortet den Wahlsieg der Hamas 2006 mit Aushugern der palästinensischen Bevölkerung!

Es war auch Israel, das den im Juni 2008 vereinbarten Waffenstillstand mit der Hamas gebrochen und den Gazastreifen in ein einziges Gefängnis verwandelt hat. Dort leben 1.5 Millionen Menschen in einer der am dichtesten besiedelten Gegend der Welt zusammen. Seit dem 28. Dezenber findet das Bombenmassaker täglich statt. Gezielt greift die israelische Armee Krankenstationen, Transporte der Hilfsorganisationen und Schulen an, uch die Lastwagen und Helfen des IKRK. Ein Kriegsverbrechen und Völkermord unter den Augen der Weltöffentlichkeit.

Die EU, allen voran Frankreich, versucht auf dem Rücken der von Israel terrorisierten Bevölkerung, den Einfluss der USA in der Region zurück zu drängen. Ihr Lakaie ist Präsident Abbas, der die Kontrolle der rebellischen palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen übernehmen soll. Sicher kann er nicht auf israelischen Panzern in den Gaza-Streifen zurückkehren, aber vielleicht im Rahmen einer UNO Friedensmission?

Mit dem alten Verräter Mubarak hat sich die israelische Aussenministerin Livni schon vor dem Massaker abgesprochen, dass er die Grenzen zum Gaza auch weiterhini geschlossen hält. Die arabischen herrschenden Klassen halten sich vornehm zurück. Ihre einzige Sorge gilt der Unterdrückung der eigenen Bevölkerung. Die Vorschllung, die Wut der unterdrückten Massen könnte sich auch gegen sie richten, macht ihnen die grösste Angst.

Weder der zionistische noch der arabische Nationalismus noch die klassenkampffeindliche Politik der Hamas bringt den palästinensischen Massen etwas anderes als aussichtslosen Krieg und Elend. Nur der gemeinsame Kampf der palästinensischen, arabischen und israelischen ArbeiterInnenklasse kann aus der mörderischen Situation herausführen.

Für einen starken gemeinsamen, internationalen Klassenkampf - für eine klassenlose Gesellschaft ohne Besatzung, Ausbeutung und Unterdrückung.

Kampf der imperialistischen Bourgeoisie und ihren Regierungen!
Dem WEF kein ruhiges, verschneites Hinterland!

Heraus zur Demo am 31.01 in Genf.
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  und ein palästinensisches auch nicht..
16.01.2009 10:04  
Ein "palästinensisches Volk" gibt es nach den Kriterien genau so wenig, das ist - wie die meisten Volksbegriffe - lediglich ein weiteres kulturhistorisch-religiös-nationalistisches Konstrukt.

Andererseits kann man ja fragen, durch was definiert sich letztlich ein "Volk" wenn nicht durch Kultur, Geschichte, Sprache, Religion? Biologische Aspekte im Sinne von Volk=Population sind hingegen relativ schwierig und würden das klassische "Völkerverständnis" komplett über den Haufen werfen.

Wobei sich ja auch die Frage stellt, ob irgendwelche völkischen Definitionen und daraus erwachsender Mist wie Nationalismus denn überhaupt nötig sind. Komischerweise hinterfragt dieses Konzept nicht mal die Linke so richtig wenns grad in den Kram passt (Palästina, Baskenland, etc.).


AutorIn: tja
  Die Israeli sind genauso ein Volk wie die Palästinenser
16.01.2009 15:32  
Das israelische Volk hat eine eigene Sprache, einen zusammenhängenden Lebens- und Kulturraum UND eine eigene Religion; ist also ethnologisch gesehen ganz unzweifelhaft ein Volk. Auch wenn das palästinensische kulturell nicht ganz so eigen ist wie das israelische - ihr Volk ist genauso alt wie Israel. Etwa 60 Jahre. KEIN Volk ist jedoch nach ethnologischen Kriterien das "jüdische Volk in der Diaspora". Und genau dort liegt das Problem begraben, welches viele Linke, die Israel anerkennen, aber seine weitere kriegerische Expansion ablehnen, mit dem Zionismus haben. Wenn diese Expansion friedlich geschehen könnte, hätte niemand etwas dagegen.


AutorIn: antimedia @tja
  Fotos des Farbangriffs
16.01.2009 19:39  


AutorIn: Palisoli
  nicht nur hamas kämpfer
17.01.2009 02:02  
es werden auch unsere genossen und genossinnen von der pflp und deren familien in gaza getötet

mindestens 20 pflp kämpferInnen wurden seit beginn der israelischen aggression umgebracht, dabei gehen israelische kommandos äusserst brutal vor, indem sie frauen und kinder als schutzschilder missbrauchen. es erinnert leider stark an das vorgehen der nazis in warschau 1944 und ist bedrückend. immerhin ist die internationale solidarität gross, gruss besonders an die vielen genossInnen z.B. in dänemark und der schweiz. die militanten aktionen machen ein wenig mut


AutorIn: infoseed
  @ tja
17.01.2009 10:45  
"Für die momentanen Kriegshandlungen wird ja weder direkt noch indirekt Zionismus ins Feld geführt, ebenso wenig geht es um Expansion."

Was Israel ins Feld führt, ist nicht das, was es tut. Die palästinensische Autonomiebehörde unter Arafat haben sie auch anerkannt - um sie dann in Grund und Boden zu bomben. Das Lustige an der Falschheit der Worte auf beiden Seiten ist ja, dass Israel vorgibt, die Palästinenser anzuerkennen, es jedoch in der Praxis nicht tut; während die Hamas Israel nicht anerkennt, aber praktisch jede/r Palästinenser/in in Israel arbeiten möchte!

Zionismus gibt es nicht mehr? Expansion ist nicht aktuell? Wozu ist denn diese Mauer da - um Terroristen abzuhalten, Terroristen zu produzieren, oder doch ganz einfach zur Enteignung von Land und Lebensraum?

 http://stopthewall.org/latestnews/994.shtml

(Apartheid trifft die Wahrheit in Palästina nicht ganz. Israel braucht die Palästinenser nicht als Sklaven, es will sie und ihren Staat sogar überhaupt nicht.)


AutorIn: http://stopthewall.org/latestnews/994.shtml
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  5. ...weil... — blöde frage
  6. Nützt überhaupt nichts — pragmata
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  11. @antimedia — tja
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  16. genug des Tiefschlafes und der Reflexion — Dornröschen
  @Ein Mensch auf dieser Welt
16.01.2009 18:42  
"Hoch die internationale Soldidarität, alle Menschen sind gleich!"

ich bin nicht gleich wie du, dream on!

AutorIn: ein mensch von dieser welt
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