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Programm:- Do 8.5., 20h, Bern: BUSHWAC (CH/USA)
- Fr 9.5.08, Bern: DJ Dooloop (BE)
- Sa 10.5., Bern: Quanti Dilettanti (BE)
- Do 15.5.,22h: Leidi Lady (BE)
- Fr 16.5.,20h,Bern: Tightspot Selection
- Sa 17.5.,20h,Bern: Daliah (BE)
- Do 22.5.,20h,Bern: Schöftland (BE)
- Fr 23.5.,20h,Bern: Tonight and only (BE)
- Do 29.5.,20h,Bern: Culture Factory (BE)
- Fr 30.5.,19h,Bern: DJ Caribpunk (BE)
HintergrundDie verschiedenen Gruppen der Reitschule werden aktiv auf dem Vorplatz. Ab dem 8. Mai soll mit einem regelmässigen Barbetrieb, kleineren Konzerten, sowie anderen Anlässen auf dem Vorplatz, die oft unhaltbare Situation vor der Reitschule verändert werden.
Die Reitschule will nicht länger zusehen, wie der Vorplatz von KonsumentInnen harter Drogen, Dealern und Uniformierten verschiedener Couleur (Polizei, Securitas, Pinto) in Beschlag genommen wird. Die Folge des Sicherheits- und Sauberkeitsdiskurses, der in der Politik von rechts bis links grosse Popularität geniesst, wurde auch die Gassenhatz von Jahr zu Jahr gesteigert, was zur Folge hatte, dass sich alle durch die zunehmende Repression Vertriebenen auf dem Vorplatz der Reitschule versammelten. Die Situation! wurde in den letzten Jahren immer prekärer und die nicht sehr originelle Antwort der Stadtbehörden, noch mehr Uniformierte vorbei zu schicken, half in keiner Weise.
Die Reitschule will, dass der Vorplatz in diesem Sommer ein Treffpunkt wird für alle, die gerne ein Feierabendbier an der Sonne geniessen, die Interesse am lokalen Musikschaffen haben, die gerne in ungezwungener Atmosphäre Leute unterschiedlichster Herkunft treffen, etc. und sich für das autonome Kultur- und Begegnungszentrum Reitschule interessieren.
Die Reitschule fordert die Stadtbehörden ein weiteres Mal auf, endlich die zweite Drogenanlaufstelle einzurichten und mit der Gassenhatz aufzuhören.
Weiter rufen wir alle stimmberechtigten BernerInnen auf, bei der Abstimmung am 1. Juni ein Nein zum Bahnhofsreglement einzulegen und somit der menschenverachtenden Vertreibungspolitik entgegenzuwirken. |
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