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In der Nacht haben in Basel und im Baselbiet Autos gebrannt; zudem wurden Schaufenster der UBS eingeschlagen. Die Staatsanwaltschaft schliesst einen Zusammenhang mit dem WEF nicht aus. Bei diesem komplett ausgebrannten Auto kam die Feuerwehr zu spät. [brand] Keystone Bei diesem komplett ausgebrannten Auto kam die Feuerwehr zu spät.
In Basel wurden um 2.20 Uhr laut der zuständigen Staatsanwaltschaft vier brennende Edelkarossen, drei amerikanische Fabrikate und eine deutsches Modell, gemeldet. Teilweise muss von einem Totalschaden ausgegangen werden. Die Autos hatten einen Wert von mehreren hunderttausend Franken. Die Feuerwehr konnte die Feuer nach kurzer Zeit löschen. Wahrscheinlich Brandstifter am Werk
Die Ursache der Feuer ist noch unbekannt. Die Basler Staatsanwaltschaft geht jedoch von Brandstiftung aus, wie ein Sprecher sagte. Nach seinen Angaben wurden bisher weder Hinweise auf die Täterschaft noch auf einen Zusammenhang mit dem WEF gefunden. Man könne dies jedoch nicht ausschliessen.
Rund eine Stunde später schlugen Unbekannte sämtliche Scheiben einer UBS-Filiale mit Steinen ein. Auch hier wurde kein Anti-WEF-Bekenntnis gefunden, so die Staatsanwaltschaft; ein Zusammenhang sei jedoch nicht auszuschliessen. Den Schaden beziffern die Behörden auf mehrere zehntausend Franken beziffert. Brennende Autos auch im Baselbiet
Kurz vor den Autobränden in Basel brannten zwei Fahrzeuge im nahen Arlesheim BL. Obwohl die Feuerwehr die brennenden Neuwagen rasch löschen konnte, sind sie nun schrottreif. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken. Auch in diesem Fall ist die Ursache noch ungeklärt; Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.
(raa/sda) |
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