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 :: Erneute Anti-WEF Demonstration in Bern ::
23-01-2008 17:10
AutorIn : Pressegruppe Bündnis für globalen Widerstand
Das Bündnis für globalen Widerstand ruft auf zu einer erneuten
Anti-WEF Demonstration am Samstag, 26. Januar 2008 in Bern. Beginn ist 14.00 Uhr, Waisenhausplatz, Bewilligung eingereicht.
Die Blutspur des Kapitals führt auch dieses Jahr wieder in die Bündner Berge, wo sich Kriegsverbrecher und Wirtschaftskriminelle, beschützt von schweizerischen und deutschen Polizisten und der Armee, die Hand reichen und ihre Geschäfte einfädeln.

Die Demo vom 26. Januar richtet sich aber auch gegen die Staatsgewalt und ihren kontinuierlichen Versuch, den breiten und vielseitigen Widerstand zu kriminalisieren, zu diffamieren und einzuschüchtern. Die zuerst bewilligte und dann verbotene Demo vom letzten Samstag ist ein Beispiel dafür, wie sich die lokalen Behörden mit Hilfe der Medien vom Staatsschutz instrumentalisieren lassen.

Das Bündnis für globalen Widerstand hat den Charakter der Demonstration immer klar und deutlich formuliert: eine kräftige ruhige Demo, radikal im Inhalt, bei der es zu keinen militanten Aktionen kommt. Das wird auch am kommenden Samstag die Form und Charakter der Demonstration sein. Trotz der Ankündigung der Kantonspolizei und dem Gemeinderat, keinen Umzug und keine Manifestation zu dulden (Nulltoleranz), haben am letzten Samstag gegen 1000 Menschen ihre Zivilcourage bewiesen, liessen sich von der militärischen Besetzung der Innenstadt nicht einschüchtern und haben ihr Recht auf freie Meinungsäusserung und Demonstrationsfreiheit erobert. Zweifellos sind aber viele WEF-KritikerInnen zu Hause geblieben, aus Angst vor der staatlichen Repression, wie wir sie in den letzten Jahren immer wieder erfahren mussten (Landquarter Kessel, Fideris, etc.).

Wir fordern die Berner Behörden auf, von der Politik der Angstmacherei und Einschüchterung Abstand zu nehmen und das gestern vom Bündnis für globalen Widerstand eingereichte Demonstrationsgesuch zu bewilligen. Damit wollen wir allen die Möglichkeit geben, ihre Kritik am WEF und der Blutspur des Kapitals öffentlich und kollektiv kund zu tun, insbesondere auch jenen, die am letzten Samstag aus Angst vor einer Konfrontation mit dem Polizeiapparat zu Hause geblieben sind.

Die Demonstration beginnt um 14 Uhr auf dem Waisenhausplatz. Die eingegebene Route führt über die Zeughausgasse, Kornhausplatz. Rathausgasse, Rathausplatz, Kramgasse, Kornhausplatz und Waisenhhausplatz.


Pressegruppe vom Bündnis für globalen Widerstand, 23.1.2008
 :: 9 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  kostenfrage
23.01.2008 18:14  
warum sagt die Stadt Bern nicht was sie, resp. den Steuerzahler, der vergangene Samstag gekostet hat? Sie sagen auch nicht wie vielen Bullen sie am vergangenen Samstag den Lohn (plus Überstunden- und Risikozulage) bezahlen mussten.
Wir dürfen das nicht wissen, weil die angebliche Sachschadenssumme vom 6.Oktober 07 von ca. 600'000.-- daneben lächerlich klein aussieht.



AutorIn: bemerkung
  1,3 Millionen Franken kosten die Robocops
23.01.2008 22:47  
Aus Bund vom mi

Im Nachgang zu den Anti-WEF-Protesten vom 22. Januar 2005 kamen die Einsatzstärke und die Kosten des damaligen Polizeiaufgebots jedoch ans Licht. Die parlamentarische Aufsichtskommission schaffte Transparenz: 1000 Ordnungshüter standen im Einsatz, die Kosten für die Stadt beliefen sich auf gut 1,3 Millionen Franken. Der Einsatz ausserkantonaler Polizeikräfte, wie ihn Bern auch letzten Samstag sah, wurde der Stadt nicht verrechnet. Das Dispositiv damals ist vergleichbar mit dem vom letzten Samstag.

ganzer Artikel:  http://www.espace.ch/artikel_473813.html


AutorIn: leser
  brennende autos
24.01.2008 18:06  
WEF-Gegner geben Brandanschläge zu

WEF-Gegner haben sich in Basel anonym dazu bekannt, sechs Autos angezündet und Grossbank-Schaufenster eingeschlagen zu haben. Die Anschläge wurden vergangene Nacht in Basel und Arlesheim verübt.
Bei diesem komplett ausgebrannten Auto kam die Feuerwehr zu spät.
[brand]
Keystone Bei diesem komplett ausgebrannten Auto kam die Feuerwehr zu spät.

Die Spur der Verwüstung begann in Arlesheim, wenige Tramstationen vor der Stadtgrenze: An der Talstrasse bemerkte eine Polizeipatrouille um 2.08 Uhr zwei brennende Neuwagen bei einem Händler. Die Ortsfeuerwehr löschte rasch, die Autos sind dennoch schrottreif. Um 2.20 Uhr meldeten Anwohner und Passanten, dass vier Luxusautos vor der Garage «Agence Américaine» am Dreispitz in Basel in Flammen aufgegangen seien. Auch dort resultierte teils Totalschaden im Wert von mehreren hunderttausend Franken.

Um 3.30 Uhr bemerkte schliesslich eine Polizeipatrouille in der Basler Türkheimerstrasse, dass an einer UBS-Filiale alle Schaufenster eingeschlagen worden waren. Hier wird der Sachschaden auf mehrere zehntausend Franken beziffert.

Am Nachmittag traf ein kurzes anonymes Bekennerschreiben bei der Nachrichtenagentur SDA ein, indem sich die Absender zu den drei Sachbeschädigungen bekennen: Mit dem Slogan "Kampf dem WEF nieder mit der herrschenden Ordnung" schliesst der aus einer Basler Telefonzelle versandte Text.

(neg/sda)


AutorIn: burn
  weiss jemand per Zufall...
24.01.2008 22:33  
...was es mit dem Gerücht auf sich hat, dass Leute zu Hause von den Schnauzträgern besucht worden sind, weil sie auf Polizei-Videos vom vergangenen Sa identifiziert worden sind?


AutorIn: Frager und die Füssigen
  dap
25.01.2008 00:37  
schon mal das "titelbild" des dap besucht?
 http://www.fedpol.admin.ch/fedpol/de/home/fedpol/organisation/dienst_fuer_analyse.html
schön dass das bild ein in handschellen gelegter wef-demonstrant ist...


AutorIn: ig
  hausbesuche
25.01.2008 10:20  
es wurden meines wissens mehrere leute zu hause von bullen abgeholt weil sie auf videos indentifiziert wurden


AutorIn: anarchskin
  bigbrother
25.01.2008 13:37  
der schräge mittelgrosse weisse panzerwagen hat den ganzen tag hindurch gefilmt. jetzt werden leute zu hause abgeholt. das ist krank. 1984 - orwell lebt...

auf nach bern - nocheinmal

oder sonst davos oder delemont


AutorIn: diktatur
  Demo bewilligt
25.01.2008 16:17  
Die erneute Anti-WEF-Demo von morgen Samstagnachmittag in Bern ist bewilligt. Das zuständige Polizeiinspektorat knüpft an die Bewilligung allerdings Bedingungen. Der Veranstalter signalisiert Zustimmung.(...)
 http://de.bluewin.ch/news/index.php/schweiz/news/20080125:brd049


AutorIn: hihi
  Wef Weff!
26.01.2008 15:17  
Ich gönne jedem seinen Wohlstand und bin realistisch genug nicht zu verlangen, dass der persönliche Erfolg mit der Welt geteilt wird. Ich störe mich jedoch sehr daran wenn die Reichen und Mächtigen dies in der Öffentlichkeit zelebrieren müssen. Dies zudem noch auf Kosten anderer, im Zusammenhang mit dem WEF auf Kosten der schweizer Steuerzahler. Wieso schicken wir das WEF nicht in die Wüste? Wenn die Wirtschaftsmagnaten wirklich an Zielorientierten Lösungen interessiert sind sollten sie sich am Schauplatz in Afrika oder Südamerika treffen. In der Wüste oder am Nordpol wären sie wohl auch kaum mit militanten Gegnern konfrontiert, trotzdem ziehen sie es natürlich vor sich in der Öffentlichkeit und in der Medienberichterstattung des Westens zu baden.


AutorIn: MrWEF
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. super - finden wir richtige antwort! — mäni
  2. Demo gegen das WEF und Bullenrepression — nick
  3. Super Alternative zu den Viehgattern in Davos! — kein davoser
  4. Fahren wir doch mit einem BernMobil-Bus an die Demo... — fahrgast
  5. Nach der Pflicht nun die Kür in Bern — Gretli
  6. los — ready
  7. und die medien spielen mit! — dein name
  8. und so was nennt sich basisdemokratisch? — mensch
  9. Gegen Spalterei! — Spaltpilz
  10. Dummheit — Deemonoid
  11. @Mensch.... — nur so
  12. Möglichst breit, möglichst viel, möglichst überall — gemeinsam
  13. Abschaffung — Messi
  14. DAP-Kaida droht mit Bombenanschlag - in Bern! — blöd simär ned
  15. Polizei abschaffen — aber hallo
  16. wenn dich ein fascho verprügelt — jeder polizist ist ein
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