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 :: News aus Bern ::
 Themen | Anti-Kapitalismus/Globalisierung | Repression/Knast | WEF 19-01-2008 17:48
AutorIn : Demonstrant
Bullen hatten über einenhalb Stunden nichts im Griff! Jetzt gibt es einen grösseren Kessel.
Trotz Massenverhaftungen im Vorfeld und riesigem Bullenaufgebot gelang es bis zu 500 Leuten vom Waisenhausplatz durch die Spitalgasse bis zur Heiliggeistkirche und von dort durch die Haupgassen bis zu Kornhaus und Casinoplatz zu laufen. In der Stadt hat es über 1000 WEF-GegnerInnen. Überall wo die Bullen kesseln landen sie selbst in einem.

Eine lustige Geschichte am Rande: Als ein Polizist versuchte einen WEF-Gegener zu verhaften stolperten beide vor ein Tram, der Polizist schlug unabsichtlich eine Tramscheibe mit seinem Schlagstock ein.

DIE DEMONSTRANTiNNEN MACHTEN KAUM SACHBESCHÄDIGUNGEN, OBWOHL DIES DIE GANZE ZEIT MÖGLICH GEWESEN WÄRE!

Zur Zeit scheint es den Bullen gelungen bem Zytglogge viele Leute einzukesseln...
Viele Demonstranten konnten aber dem Kessel entkommen.
Die Bullen verhaften, wo sie können, willkürlich was sie in die Finger bekommen...
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  SDA
19.01.2008 18:11  
Samstag, 19. Januar 2008, 16:40 – SDA/Schweiz
Verbotene Anti-WEF-Kundgebung gestartet - Scharmützel mit Polizei
Rund 200 Anti-WEF-Demonstranten haben sich gegen 16 Uhr - umzingelt von der Polizei - vom Waisenhausplatz in Bern wegbewegt. Dabei kam es zu einigen Scharmützeln mit der Polizei. Diese setzte kurz nach 16 Uhr Tränengas ein.

Die Demonstranten gingen zuerst Richtung Bahnhof, dann kehrten sie um und marschierten mehrheitlich Richtung Zytglogge in die Altstadt, wie SDA-Journalisten vor Ort beobachteten. Die Lage war unübersichtlich. Einige Demonstranten liessen Rauchpetarden los.

Zwischen dem Zytglogge und dem Bärengraben in der unteren Altstadt setzten die in Kampfmonturen steckenden starken Polizeikräfte kurz nach 16 Uhr erstmals Tränengas und Pfefferspray ein. Die weitere Entwicklung war nicht absehbar.

Bereits seit dem Morgen führten die Ordnungskräfte Personenkontrollen durch. Vor allem junge Leute, die aus den Zügen steigen, mussten ihre Identität ausweisen. Weiter kontrollierten die Polizisten Taschen und Rucksäcke.
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Die Polizei nahm dutzende Personen fest. Sie wurden in Kastenwagen weggefahren. Mehrere von ihnen hatten die Hände mit Kabelbindern gefesselt. Auch der Organisator Giovanni Schumacher vom "Bündnis für globalen Widerstand" wurde von der Polizei auf einen Posten abgeführt.

Die Kundgebung gegen das World Economic Forum (WEF) war anfangs Woche vom Polizeiinspektorat der Stadt Bern bewilligt worden. Am Donnerstag wurde die Bewilligung widerrufen, weil sich die Organisatoren der Demonstration nicht von Gewalt distanziert hatten.

Auch in den übrigen Quartieren ist die Polizei präsent. Gepanzerte Wagen stehen bereit, um allfällige Gruppierungen von Globalisierungsgegnern auseinander zu treiben. Einige Ladenbesitzer verrammelten vorsorglich ihre Geschäfte.

Auch in St. Gallen wurde am Nachmittag gegen das WEF demonstriert. Der Protestmarsch war von den Behörden bewilligt worden. Dutzende von Polizisten beobachteten die Demonstration, an der rund 120 Personen teilnahmen.


AutorIn: SDA
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