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 :: 15.12:STRASSENFEST@LU für kulturelle Freiräume ::
07-12-2007 17:13
AutorIn : aktion freiraum : http://
Flyer zum STrassenfest vom 15.12.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! „Strassenfest“ nimmt zweiten Anlauf!
Flyer zum STrassenfest vom 15.12.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Flyer zum STrassenfest vom 15.12.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Unsere Kultur steht auf der Strasse!

Die Schliessung der Boa nach 19 Jahren bedeutet nicht nur der Verlust einer schweizweit angesehenen Alternativkultur, sondern auch ein Ende des Luzerner Kulturkompromisses. Die Millionen, welche jährlich in die etablierte Kultur investiert werden, bleiben bestehen. Die 200'000 Franken, welche für die Boa aufgewendet wurden, sind ersatzlos gestrichen. Dies belegt ein Auszug aus der kulturpolitischen Standortbestimmung der Stadt Luzern:
„Eine Kulturstadt braucht breite und lebendige Kulturszenen, die widerspenstig, unreglementiert, kritisch, aufmüpfig und anarchisch sind. Diese Szenen machen den Nährboden des kulturellen Lebens aus. Für diese kulturelle Grundversorgung hat Luzern eine Verantwortung.“
Die Stadtentwicklungsmodelle weisen aber in eine völlig andere Richtung. Die Alternativkultur in Luzern wird ausgetrocknet!

Gleichzeitig wird wertvolle Bausubstanz abgerissen und das Zentrum Luzerns den wohlhabenden Menschen reserviert. Durch luxuriöse Wohnungen wird billiger Wohnraum in der Stadt eine Rarität. Letzte Freiräume an der Fluhmattstrasse 63 und Hofstrasse 3 für Menschen mit schmalem Budget und kreativen Ideen werden polizeilich geräumt und lieber leer gelassen, als diese einer sinnvoller Nutzung zu überlassen. Zudem mussten auch die Häuser an der Fluhmattstrasse 65 und der Gibraltarstrasse der unaufhaltsamen Stadtaufwertung weichen. Überall dort befanden sich kulturelle Freiräume, die ersatzlos verschwinden.

Die Polizei verhinderte am letzten Samstag ein friedliches Strassenfest. 245 Personen wurden Opfer einer überforderten und willkürlichen Polizei. Der Stadt war ein privates einstündiges Fussballspektakel so viel wert, dass sie demokratische Grundrechte (Meinungsäusserungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, etc.) ausser Kraft setzte und uns den Anlass nicht bewilligen wollte.
Wir haben berechtigte Anliegen, die wir nicht durch weitere unüberlegte Polizeiaktionen gefährden wollen. Deshalb organisieren wir am 15. Dezember 2007 ein friedliches Strassenfest in Luzern. Wir erwarten von der Sicherheitsdirektion, dass sie ihr Versprechen in Bares ummünzt und uns eine unkomplizierte und sofortige Bewilligung für unser friedliches Strassenfest erteilt.
Nur leere Worte oder folgen Taten?
Die Sicherheitsdirektorin und ihr Polizeikommandant Ernst Röthlisberger müssen nun beweisen, wie ernst sie ihr Angebot mein(t)en. Bleibt das im Vorfeld geäusserte Versprechen, an einem anderen Tag eine Bewilligung zu erteilen, ein leeres, sehen wir uns in unserer bisherigen Vorgehensweise nur bestätigt! Das Gesuch für den 15. Dezember wurde heute bei der Stadtpolizei eingereicht. Wir blicken voller Zuversicht auf ein friedliches und freudiges Strassenfest!
Unsere Anliegen sind breit abgestützt und bleiben die gleichen. Diese Anliegen sollen respektiert und nicht durch dilettantische Polizeiaktionen kriminalisiert werden.
Unsere Kultur steht auf der Strasse. Deshalb feiern wir unsere Feste auf den Strassen Luzerns!

Immernoch ür kulturelle Freiräume!

15.Dezember 2007
20 Uhr, Theaterplatz
LUZERN

Unsere Kultur steht auf der Strasse!

Die Schliessung der Boa nach 19 Jahren bedeutet nicht nur der Verlust einer schweizweit angesehenen Alternativkultur, sondern auch ein Ende des Luzerner Kulturkompromisses. Die Millionen, welche jährlich in die etablierte Kultur investiert werden, bleiben bestehen. Die 200'000 Franken, welche für die Boa aufgewendet wurden, sind ersatzlos gestrichen. Dies belegt ein Auszug aus der kulturpolitischen Standortbestimmung der Stadt Luzern:
„Eine Kulturstadt braucht breite und lebendige Kulturszenen, die widerspenstig, unreglementiert, kritisch, aufmüpfig und anarchisch sind. Diese Szenen machen den Nährboden des kulturellen Lebens aus. Für diese kulturelle Grundversorgung hat Luzern eine Verantwortung.“
Die Stadtentwicklungsmodelle weisen aber in eine völlig andere Richtung. Die Alternativkultur in Luzern wird ausgetrocknet!

Gleichzeitig wird wertvolle Bausubstanz abgerissen und das Zentrum Luzerns den wohlhabenden Menschen reserviert. Durch luxuriöse Wohnungen wird billiger Wohnraum in der Stadt eine Rarität. Letzte Freiräume an der Fluhmattstrasse 63 und Hofstrasse 3 für Menschen mit schmalem Budget und kreativen Ideen werden polizeilich geräumt und lieber leer gelassen, als diese einer sinnvoller Nutzung zu überlassen. Zudem mussten auch die Häuser an der Fluhmattstrasse 65 und der Gibraltarstrasse der unaufhaltsamen Stadtaufwertung weichen. Überall dort befanden sich kulturelle Freiräume, die ersatzlos verschwinden.

Die Polizei verhinderte am letzten Samstag ein friedliches Strassenfest. 245 Personen wurden Opfer einer überforderten und willkürlichen Polizei. Der Stadt war ein privates einstündiges Fussballspektakel so viel wert, dass sie demokratische Grundrechte (Meinungsäusserungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, etc.) ausser Kraft setzte und uns den Anlass nicht bewilligen wollte.
Wir haben berechtigte Anliegen, die wir nicht durch weitere unüberlegte Polizeiaktionen gefährden wollen. Deshalb organisieren wir am 15. Dezember 2007 ein friedliches Strassenfest in Luzern. Wir erwarten von der Sicherheitsdirektion, dass sie ihr Versprechen in Bares ummünzt und uns eine unkomplizierte und sofortige Bewilligung für unser friedliches Strassenfest erteilt.
Nur leere Worte oder folgen Taten?
Die Sicherheitsdirektorin und ihr Polizeikommandant Ernst Röthlisberger müssen nun beweisen, wie ernst sie ihr Angebot mein(t)en. Bleibt das im Vorfeld geäusserte Versprechen, an einem anderen Tag eine Bewilligung zu erteilen, ein leeres, sehen wir uns in unserer bisherigen Vorgehensweise nur bestätigt! Das Gesuch für den 15. Dezember wurde heute bei der Stadtpolizei eingereicht. Wir blicken voller Zuversicht auf ein friedliches und freudiges Strassenfest!
Unsere Anliegen sind breit abgestützt und bleiben die gleichen. Diese Anliegen sollen respektiert und nicht durch dilettantische Polizeiaktionen kriminalisiert werden.
Unsere Kultur steht auf der Strasse. Deshalb feiern wir unsere Feste auf den Strassen Luzerns!

Für kulturelle Freiräume!

 :: 3 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  sauvage
08.12.2007 15:34  
und gestern war elektro sauvage in einem haus in luzern mit bis zu 200personen!!!!
luzern rockt und will neue freiräume!!!! ijjjjaaaaahhhhh


AutorIn: rebelde
  Bemerkung zur Sauvage am Samstag in der Fluhmattstrasse
11.12.2007 23:55  
Ich war einer der Bewohner von der Fluhmattstrasse 63 und wir haben zahlreiche erfolgreiche kulturelle Veranstaltungen in diesen Räumlichkeiten durchgeführt, deshalb finde ich es extrem verschiessen das lezten Samstag an der Elektrosauvage, das hab ich heute von den Anwohner erfahren, im Quartier randaliert wurde und absolut keine Mühe gemacht wurde dies einzudemmen. Ich war nicht anwesend an diesem Abend, aber mir kommt es irgenswie doch sehr komisch vor das wir dort während 3 Jahren verschiedenen und zahlreiche Veranstaltungen durchführen konnten ohne gröbere Probleme mit den Nachbarn. Einfach sehr schade dass dies bei einem anderen Publikum oder Veranstalter nicht funktioniert. Ich tatt mich heute sehr schwer die Reklamationen der Nachbarn anzuhören obwohl ich nichts damit zu tun hatte. gebt euch doch ein wenig Mühe und wir sind nicht immer die Arschlöcher.


AutorIn: Alternativ Kultur Luzern
  Bewilligt!
12.12.2007 17:47  
Einsehen der Stadt Luzern – Bewilligung für Strassenfest erteilt

Stadt zeigt Einsicht
Jetzt zeigt die Stadt Luzern Einsehen. Denn es muss nochmals darauf hingewiesen werden: Die angebotenen Alternativdaten waren erst im Januar oder Februar. Dies kam für die Aktion Freiraum nicht in Frage, da unsere Anliegen aktuell sind und sich nicht ins nächste Jahr verschieben lassen! Die Stadt Luzern hat dies nun eingesehen und uns für den 15. Dezember eine Bewilligung erteilt. Hätte sie diese Einsicht schon früher gehabt und bei den Verhandlungen angeboten, wäre ein derart massiver Polizeieinsatz wahrscheinlich nicht nötig gewesen. Ausser man hätte tatsächlich einfach ein Zeichen der Repression setzten oder für die EURO 08 proben wollen.
Wie schon am 1. Dezember wollen wir ein friedliches Strassenfest durchführen. Wir sind zuversichtlich, dass dies gelingen wird, ist doch auch der 1. Dezember trotz einem unverhältnismässigen Einsatz von unserer Seite her friedlich verlaufen.

Unsere Kultur steht auf der Strasse!
Die Schliessung der Boa nach 19 Jahren bedeutet nicht nur der Verlust einer schweizweit angesehenen Alternativkultur, sondern auch ein Ende des Luzerner Kulturkompromisses. Die Millionen, welche jährlich in die etablierte Kultur investiert werden, bleiben bestehen. Die 200'000 Franken, welche für die Boa aufgewendet wurden, sind ersatzlos gestrichen. Dies belegt ein Auszug aus der kulturpolitischen Standortbestimmung der Stadt Luzern:

„Eine Kulturstadt braucht breite und lebendige Kulturszenen, die widerspenstig, unreglementiert, kritisch, aufmüpfig und anarchisch sind. Diese Szenen machen den Nährboden des kulturellen Lebens aus. Für diese kulturelle Grundversorgung hat Luzern eine Verantwortung.“
Die Stadtentwicklungsmodelle weisen aber in eine völlig andere Richtung. Die Alternativkultur in Luzern wird ausgetrocknet!

Gleichzeitig wird wertvolle Bausubstanz abgerissen und das Zentrum Luzerns den wohlhabenden Menschen reserviert. Durch luxuriöse Wohnungen wird billiger Wohnraum in der Stadt eine Rarität. Letzte Freiräume an der Fluhmattstrasse 63 und Hofstrasse 3 für Menschen mit schmalem Budget und kreativen Ideen werden polizeilich geräumt und lieber leer gelassen, als diese einer sinnvoller Nutzung zu überlassen. Zudem mussten auch die Häuser an der Fluhmattstrasse 65
und der Gibraltarstrasse der unaufhaltsamen Stadtaufwertung weichen. Überall dort befanden sich kulturelle Freiräume, die ersatzlos verschwinden.

Unsere Kultur steht auf der Strasse. Deshalb feiern wir unsere Feste auf den Strassen Luzerns!

Für kulturelle Freiräume!


AutorIn: revoluzern
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. !!!morbider, gestörter flyer!!!! — irgendwer!!!!!!!!
  2. morbid? — schöner flyer
  3. ja, genau, morbid!!! — schöner flyer 2
  ja, genau, morbid!!!
11.12.2007 22:53  

eben, so ists halt nun einmal im leben...
....geschmäcker sind nun halt verschieden...
......und doch zum Verwechseln ähnlich....!!!!!

!!!eben soschön wie ein polizeifest!!!!
die sagen doch auch:
erlaubt ist, was nicht stört!!!!

für meinen geschmack gehört der flyer nun mal in die kategorie:
-morbid,gestört und daneben..!!!!

aber eben....
was die einen nicht stört, finden die andern un-er-hört!!!!!!


...........es kommt immer darauf an von welchem gesichtspunkt man sich auf was fokussiert....!!!!

meine ich!!!!!!

AutorIn: schöner flyer 2
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