| :: Aktion gegen (leeren) Cisalpino :: |
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Themen
| Repression/Knast
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14-07-2007 11:06 |
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AutorIn : Surfer
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Solidaritätsaktion mit italienischen Gefangenen. Gefunden im Web.
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Dieses kurze E-Mail haben wir heute 14.7.07 erhalten:
WIR HABEN AM 14.07 IM LEEREN CISALPINO FLAMMENDE KOMMUNISTISCHE GRUESSE HINTERLASSEN. SOLIDARITAET MIT DEN PC P-M GEFANGENEN IN ITALIEN. PROLETARISCHE INTERNATIONALISTINNEN
Bericht im Tagi-Online:
Feuer in Cisalpino-Toilette
In einem Cisalpino in Zürich hat es gestern Abend zu brennen begonnen. Der Zug befand sich auf einem Rangiergleis, als ein Lokführer Rauchentwicklung in einer Toilette bemerkte und Alarm auslöste.
Der Vorfall ereignete sich um 23.10 Uhr, wie SBB-Sprecher Christian Ginsig am Samstag auf Anfrage sagte. Zum diesem Zeitpunkt habe sich niemand in dem Zug befunden. Insgesamt entstand ein Schaden von rund 80’000 Franken. Der Rauch habe sich im ganzen Wagen ausgebreitet, so dass dieser nach Mailand gebracht und dort vollständig gereinigt werden müsse, sagte Ginsig.
Die Ursache für die Rauchentwicklung ist noch unbekannt. Die Stadtpolizei Zürich hat eine Untersuchung eingeleitet.
In einer Mitteilung an die Nachrichtenagentur SDA bekannte sich eine den italienischen Kommunisten nahe stehende Gruppe dazu, im Cisalpino ein Feuer gelegt zu haben. Mit der Aktion habe die Gruppe mit dem Namen «Proletarische Internationalistinnen» ihre Solidarität mit politischen Gefangenen in Italien unterstreichen wollen, heisst es in der Mitteilung. (mu/sda)
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Diese militante Aktion steht ganz im Zeichen der Solidarität mit den revolutionären Gefangenen weltweit, speziell aber mit den 14 Gefangenen des 12.02.2007 und mit der PC p-m.
Sie sitzen seither in italienischen Isolationsknästen, die Repression gegen die Solidaritätsbewegung dauert an und kennt keine Grenzen.
Die GenossInnen stehen für eine lange Geschichte bewaffneter Kämpfin Italien und gleichzeitig steht ihr aktueller politischer Vorschlag für den Kampf um die kommunistische Perspektive.
"Ohne Organisation des Angriffs bleibt Verteidigung machtlos, wird verzettelt und von den Profis der Klassenunterwerfung zurückgewonnen" schreibt Alfredo Davanzo in seiner Erklärung "Dem präventiven und unendlichen Krieg des Imperialismus entgegentreten".
Die Analyse des Imperialismus, wie wir ihn heute vor Augen haben, lässt keinen anderen Schluss zu. Auf der einen Seite die zerstörerischen Kriege die ganze Regionen ins blutige Chaos stürzen, auf der anderen Seite die immer brutalere Ausbeutung weltweit.
Dies betrifft im kleinen die Interessen des Proletariats in allen Ländern, gar in einzelnen Betrieben und Konzernen. Die Interessen, und einst erkämpfte Brosamen, der proletarischen Klasse werden immer wieder von den Bourgeois und ihren Helfern angegriffen und erfolgreich weggestrichen.
International betrifft dies die Kriege die von den imperialistischen Mächten losgetreten werden für immer noch bessere Ausbeutungsbedingungen, der Arbeitenden und natürlich der Rohstoffe. Auch dies sehen wir Tag für Tag.
Das Kapital ist im imperialistischen Stadium des Kapitalismus international organisiert, mit all seinen Widersprüchen zwischen den einzelnen Kapitalfraktionen. Es wird versucht die Widersprüche z.B. am G8 zu lösen, was natürlich nur bei den wenigsten gelingt. Wie soll ausdiskutiert werden wer das indische Proletariat ausbeuten darf? Es sind die grossen Konzerne die investieren, ganze Produktionszweige nach Indien oder China verlegen, um dort möglichst billig auf einem hohen Niveau zu produzieren. Die Schweiz ist mit an vorderster Front, nicht nur mit den Kapitalfraktionen, nein auch mit der Regierung.
Mit einer reinen Verteidigung können wir weder die Ausbeutung noch die Kriege verhindern, notwendig ist der Kampf für eine Perspektive jenseits des Kapitalismus.
Flammende, kommunistische Grüsse an die revolutionären Gefangenen des 12.2 wie an die vier am 6. Juni verhafteten GenossInnen aus der GRAPO und PCE(r) die schwer gefoltert wurden und seither in spanischen Isolationshaft sitzen.
Wir schliessen uns mit dieser Aktion der europaweiten Solidaritätswelle, die noch immer anhält an, und schliessen mit den Worten von George Ibrahim Abdallah KAEMPFEN WIR ZUSAMMEN, GENOSSINNEN, UND ZUSAMMEN WERDEN WIR SIEGEN!