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 :: Antisemitische Symbolik ::
 Themen | Anti-Kapitalismus/Globalisierung | Antifaschismus | WEF 22-01-2007 15:22
AutorIn : Solidarische KritikerInnen : http://
GlobalisierungskritikerInnen verwenden gern Symbole. Seien es dreidimensionale Figuren an Demos und Aktionen oder Metaphern in Texten. Doch viele dieser Symbole sind problematisch: Sie haben einen antisemitischen Hintergrund. Vielen AktivistInnen ist das nicht bewusst. Mit diesem Text wollen wir das Bewusstsein für antisemitische Bilder und Metaphern schärfen.
Die Grundlage des „modernen Antisemitismus“ bildet der christliche Antijudaismus, die religiös begründete Judenfeindschaft. Kaum ein Antisemit, selbst wenn er antichristlich ist, verzichtet auf den Gebrauch derartiger antijüdischer Klischees. In diesen Bildern und Metaphern erscheinen Jüdinnen und Juden als dämonische Kreaturen mit krummen Beinen und Hakennase, als Schweine und andere Tiere. Sie vergiften Brunnen und trinken das Blut kleiner Kinder. Diese Bilder leben in heutigen antisemitischen Darstellungen weiter. Im 19. Jahrhundert entstand der moderne, „verwissenschaftlichte“ Antisemitismus, der die Grundlage für die Rassenpolitik der Nazis bildete.

Beispiele für problematische Symbole

Tiervergleiche/Entmenschlichung
Ob Zecke oder Ratte – GegnerInnen und Minderheiten als Tiere darzustellen, war und ist nicht nur bei den Nazis eine beliebte Strategie. Entmenschlichung von Menschengruppen soll ein brutales Vorgehen gegen diese rechtfertigen. Vorsicht auch mit
(Kapitalisten-)Schweinen: Die „Judensau“ ist ein altes antisemitisches Symbol in verschiedenen Kulturen.

Parasiten, Krankheiten, Blutsauger
„Sie saugen unser Blut und übertragen Krankheiten“, stand vor vier Jahren auf einem Anti-WEF-Transparent. Das sind typische Nazi-Metaphern. Die Nazis bezeichneten Jüdinnen und Juden als „Parasiten am arischen Volkskörper“. Die problematischen Parasitenmetaphern sind heute auf „beiden Seiten“ beliebt: zur Diffamierung von Erwerbslosen, IV-BezügerInnen usw., aber auch gegen (oft ausländische) „Abzockerfirmen“ und „Finanzhaie“, die einheimische Firmen aufkaufen und anständige Erwerbstätige aussaugen (siehe auch „Das böse Finanzkapital“)

Mittelalterlichen Ursprungs ist die Darstellung von Jüdinnen und Juden als Blutsauger und Vampire. Sie geht auf Schauermärchen zurück, denen zufolge Juden am Pessach-Fest das Blut christlicher Kinder zu rituellen Zwecken konsumierten. Dieses Motiv taucht noch heute in Karikaturen auf, in denen beispielsweise der ehemalige israelische Premierminister Ariel Sharon das Blut palästinensischer Kinder trinkt. Und israelische Soldaten werden auffallend oft als Kindermörder dargestellt.

Verschwörungstheorien
Wenn an allem Übel dieser Welt ein paar mächtige Männer (seltener Frauen) schuld sein sollen, ist das nicht nur arg vereinfacht, sondern gerät oft auch in gefährliche Nähe der Theorien von der „jüdischen Weltverschwörung“. Schon im Mittelalter gab es Anschuldigungen, die Juden seien u.a. für die Pest verantwortlich. Im 19. Jahrhundert bastelten rechte Kreise eine Neuauflage: Die Juden hätten Pläne, die Weltherrschaft an sich zu reissen. Als Beweis sollten die „Protokolle der Weisen von Zion“ dienen, die wahrscheinlich von der zaristischen Geheimpolizei im 19. Jahrhundert geschrieben wurden.

Eine Kapitalismuskritik, die sich darauf beschränkt, mit dem Finger auf „die da oben“ zu zeigen, lässt die Strukturen unangetastet. Der Kapitalismus durchdringt alle Bereiche unseres Lebens, und wir alle tragen zu seinem Fortbestehen bei. Natürlich dürfen Mächtige kritisiert und denunziert werden. Aber der Kapitalismus ist ein System, keine Person.

Das böse Finanzkapital …
… ist an allem schuld. Es treibt die ehrlichen Unternehmer und anständigen Schweizer Angestellten in den Ruin. Diese Aufteilung in gutes, einheimisches, produktives Kapital und internationales, „heimatloses“ Finanzkapital ist das zentrale Merkmal für eine verkürzte Kapitalismuskritik, die auch Rechtsextreme unterschreiben können (Nazis und Gesinnungsgesellen sprachen von „schaffendem“ und „raffendem“ Kapital). Diese Argumentationen sind heute in globalisierungskritischen Kreisen sehr beliebt, obwohl sie ökonomisch nicht haltbar sind: Produktion und Finanzsektor sind im Kapitalismus nicht zu trennen.
Der Finanzsektor wird dabei offen oder unterschwellig mit dem Judentum gleichgesetzt. Früher waren viele Juden in Europa im Finanzsektor tätig, weil die christliche Mehrheit ihnen andere Berufe verbot. Der Handel mit Geld galt schon im Mittelalter als anrüchig und als ein Gegensatz zur „ehrlichen“ Arbeit.
Genau wie heute.

Zylinder, Zigarre und Nase
Im 19. Jahrhundert wurde der „dekadente Aufsteigerjude“ mit Zylinder, Zigarre und Gehrock als moderner säkularisierter Bürger und Kapitalist dargestellt. Durch seine angebliche Heimatlosigkeit ist er (noch) verantwortungsloser, dekadenter und ausbeuterischer als der christliche Kapitalist. Noch heute wird der Kapitalist gerne so dargestellt, obwohl heutige Kapitalisten ganz anders aussehen. Hält er dann noch im Hintergrund die Fäden in der Hand, spielt mit der Weltkugel oder hat eine etwas grössere Nase, sind die Parallelen zu antisemitischen Klischees offensichtlich.

Israel als Nazi-Staat
Ein weiteres antisemitisches Bild ist die Gleichsetzung der israelischen Politik mit den Gräueltaten Nazi-Deutschlands. So werden israelische Politiker mit Hitler, der Davidstern mit dem Hakenkreuz oder der Zionismus mit dem Nationalsozialismus verglichen. Diese Gleichsetzung verharmlost die Verbrechen der Nazis. Und sie vertuscht, dass der Antisemitismus in Europa und die Nazi-Verbrechen ein zentraler Faktor für die Gründung Israels war.

 :: 6 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  über Sprache und hohe Rösser
23.01.2007 16:14  
Da eine Sprache, die mit ihren eigenen Entstehungsbedingungen reflexiv umzugehen versucht, nicht nur in gewissen Indy-Kommentaren ein zu hohes Ross zu sein scheint, hier einige Hinweise: Nicht erst seit gestern ist es in den Sprachwissenschaften breit anerkannt, dass Sprache nicht einfach abbildet, sondern immer auch die Dinge mit-konstituiert/konstruiert, welche sie benennt. Zweitens hat die Sprache - ebenso wie einzelne Begriffe - eine Geschichte, welche es beim Sprechen immer zu berücksichtigen gilt. Wenn das zuviel verlangt sein sollte, DANN würden wir aufhören, wirklich kritische Gedanken zu machen. Was Beni Unlust in seinem (ich gehe aufgrund der Argumentationsstruktur seines Textes mal davon aus, dass es sich um einen 'Mann' handelt) Kommentar macht, ist so gesehen gerade das, was anprangert: der Aufruf, sich auf althergebrachte Denkmuster zu stützen und nicht mehr nach Neuem zu suchen. Die Weigerung, mal über die sprachlichen Bedingungen seines Handelns nachzudenken, ist ein deutliches Zeichen für die desolate Situation, in der sich die Linke derzeit auf theoretischer Ebene befindet.

Die Sprache (als Zeichensystem im weitesten Sinne verstanden) bestimmt, wie wir die Welt wahrnehmen. Und da ist es wohl billig, das wir uns über die Sprache Gedanken machen und nach alternativen Denkmöglichkeiten Ausschau halten. Die Kritik von alten Mustern ist schon immer eine bevorzugte Taktik in diesem Bestreben gewesen. In diesem Sinne: für eine Linke, die intellektuell nicht den Kopf in den Sand steckt!

PS: Für manch eineN ist der Blick vom hohen Ross unerträglich, da dies auch einen Einblick in die eigenen rassistischen, sexistischen etc. Argumantationsmuster erfordert und damit der blendenden Selbstzufriedenheit und -Gerechtigkeit Kratzer zuzufügen droht.


AutorIn: altctrldel
  @altctrldel
23.01.2007 16:59  
danke für deine etwas bessere ausführung. hier wird wenigstens nicht nur der verweis auf historische parallelen gemacht, sondern auch gesagt, dass - unabhängig davon, ob nazis gewisse metaphern benutzt haben - sprache und denken in einem verhältnis stehen.

auf der anderen seite diffamierst du ja wie die meisten mit solchen idiotischen kommentaren:

"PS: Für manch eineN ist der Blick vom hohen Ross unerträglich, da dies auch einen Einblick in die eigenen rassistischen, sexistischen etc. Argumantationsmuster erfordert und damit der blendenden Selbstzufriedenheit und -Gerechtigkeit Kratzer zuzufügen droht."

anstatt elitäres gesülze abzulassen, wäre eine (sozusagen) anti-dekonstruktivistische antwort auf die frage: welches notwenigerweise verkürztes/reduktionistisches symbol oder methaper wäre überhaupt möglich?


AutorIn: -
  noch was zur Sprache
23.01.2007 18:04  
Die Frage nach Symbolen oder Metaphern kann auf der theoretischen Ebene nicht beantwortet werden. Grundsätzlich gilt: jedes Sprechen ist immer schon metaphorisch und wir müssen uns deshalb in jedem Fall Gedanken machen, welche Nebenbedeutungen unser Sprechen/Schreiben mit sich führt. Und weil dies allen klar sein sollte, müsste man sich nicht gleich angegriffen fühlen, wenn mal einer anderen Person was auffällt, das man übersehen hat. Fehler geschehen immer, aber einige bereits bekannte (s. den Text der solidarischen KritikerInnen) können und sollen vermieden werden.


AutorIn: @@altctrldel
  kein analysegewinn
24.01.2007 16:21  
Das wirklich erschreckende an der Diskussion ist mal wieder die mangelnde Bereitschaft von weiten Teilen der (globalisierungskritischen) Linken, sich auf Reflektion der eigenen Sprache und Argumentation einzulassen.
Begriffe wie "Blutsauger" sind nicht nur historisch durch den Nationalsoziasmus delegitimiert, sondern darüber hinaus auch völlig ungeeignet, etwas zur Analyse von kapitalistischen Verhältnissen beizutragen.
Ein Beispiel: Leute, die Schlüsselstellungen in der kapitalistischen Produktion einnehmen (z.B. ManagerInnen) agieren so, wie sie agieren, weil es der systematischen Logik kapitalistischen Produktion und Reporduktion entspricht, Mehrwert zu produzieren und zu akkumlieren. Sie tun dies nicht, weil sie schlechte Menschen sind, sondern weil ihr Handeln genauso wie das Handeln von uns allen innerhalb postfordistischer Verhältnisse nach gegebenen Strukturen verläuft und es daher vielmehr auf die überindividuellen Produktionsverhältnisse der Warenproduktion ankommt.

Leuten, denen basalste Zusammenhänge kapitalistischer Produktion nicht klar sind, empfehle ich dringend weitere Auseinandersetzung mit Kritik der politischen Ökonomie und strukturellem Antisemitismus.


AutorIn: dana international
  grrrr
26.01.2007 11:48  
Ein Beispiel: Leute, die Schlüsselstellungen in der kapitalistischen Produktion einnehmen (z.B. ManagerInnen) agieren so, wie sie agieren, weil es der systematischen Logik kapitalistischen Produktion und Reporduktion entspricht, Mehrwert zu produzieren und zu akkumlieren. Sie tun dies nicht, weil sie schlechte Menschen sind, sondern weil ihr Handeln genauso wie das Handeln von uns allen innerhalb postfordistischer Verhältnisse nach gegebenen Strukturen verläuft und es daher vielmehr auf die überindividuellen Produktionsverhältnisse der Warenproduktion ankommt.

übersetzt: weil der staat die leute aufs geldverdienen festlegt, am eigentum in leute mit verfügungsgewalt und in leute ohne verfügungsgewalt über produktionsmittel scheidet, können die lieben untertanen ja gar nix dafür, sozusagen total unverschuldet am mitmachen, wie die soldaten im krieg. die tun ja nur was ihnen vorgeschrieben wird, dienst nach vorschrift, und denken sich nix dabei. ja hei die ärmsten saugen mein blut ohne sich auch nur im geringsten darüber im klaren zu sein. klar da gehts mir gleich VIEL besser, am besten werd ich gleich selbst kapitalist und denk mir nix dabei. vielleicht dräng ich ja ein paar andere kapitalisten aus dem schuh-markt indem ich die löhne der chinesen mit afrikanern unterbiete und bin mir dabei gewiss, dass ein paar postmoderne philosophen nicht müde werden, sich rechtfertigungen für meinen opportunismus aus den fingern zu saugen.


AutorIn: unwissen schützt vor meiner wut nicht
  Antisemitismus-Vorwurf als politische Waffe
30.01.2007 17:51  
Schon seit längerer Zeit wird der Vorwurf des Antisemitismus gegen Linke verwendet, um z.B. jede Kritik an Israels Vertreibungskrieg gegen die PalästinenserInnen mundtot zu machen.

Dabei ist nicht ein (angeblicher) Antisemitismus der Linken für den Holocaust verantwortlich, sondern der offen propagierte antijüdische Rassismus der Rechten, solcher rechter Politiker wie Gianfranco Fini, mit denen Israel heute zum Teil (wie mit Fini) Frieden und Freundschaft geschlossen hat.

Wer verstehen will, wie der gegenwärtige Antisemitismus-Trick gegen die Linken funktioniert, sollte z.B. folgendes Buch geniessen:

Norman G. Finkelstein
Antisemitismus als politische Waffe
Israel, Amerika und der Missbrauch der Geschichte
Piper-Verlag München 2006
388 Seiten, ISBN 3-492-0486


AutorIn: anarcho
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. ganz gross! — K. Laus
  2. Sapperlot — Beni Unlust
  3. naja — ?
  4. genau — penny
  5. @indy — -
  6. ok... — B. Ernd
  7. Mich interessiert Euer Prosemitismus einen feuchten Sch — bakunin
  8. Antisemitismus-Fraktion, Bundespolizei, Pol. Correctnes — eine sozialistische erziehung schadet nie
  9. Gegen Bedeutungsänderungen von Antisemitismus — a. w.
  10. Zeit für eine Indy-Sitzung mit Rausschmiss — unbeirrbar antirassistisch
  11. das führende linke antisemiten forum der schweiz — mafalda
  12. 123 — 123
  13. Lasst doch den Scheiss — Pfludi
  14. endverblödet — materialist
  15. materialismus für ganz dumme — cunilinguist
  16. jaja.. — dein prof
  17. ersta unli chtung — poetpiet
  18. @ Dein Prof — Blackie Lawless
  19. ich versteh gar nix mehr — zecke
  20. "fickt euch" — Bart
  21. genau mann — baby
  22. @zecke — deine karriere
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