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 :: Antifa Festival Bern Programm ::
 Themen | Antifaschismus 23-07-2006 19:00
AutorIn : admin : http://www.antifafestival.ch
Vom 4. bis zum 6. August findet in Bern das erste Antifascist Festival statt. Nun steht das Programm mehr oder weniger. Neben den Konzerten Freitag und Samstag Abend finden Freitag und Samstag Nachmittag Infoveranstaltungen statt. Diverse Politstände werden das Festival säumen. In der Galerie des Kornhausforum wird während des ganzen August die Themenausstellung "Brennpunkt Faschismus - Aspekte eines Themas" zu betrachten sein. Zudem wird das Festival am Sonntag 6. August mit den Antirassistischen Sonntagsspaziergang beendet (Veranstaltet durch das Bündnis für ein buntes Brunnen).

Antifascist Festival
August 4th - 6th 2006
Grosse Halle, Reitschule
Berne,CH
Hirschenpark
Hirschenpark
2.Aug.06, Mittwoch

19.00 Vernissage der Themenausstellung
„Brennpunkt Faschismus - Aspekte eines Themas“
Galerie des Kornhausforums Bern ( http://www.brennpunkt-faschismus.ch.vu)
Veranstaltet durch das AustellungsamcherInnen- Kollektiv "Brennpunkt Faschismus"


3.Aug.06, Donnerstag

10.00-19.00 Themenausstellung, Galerie des Kornhausforums
„Brennpunkt Faschismus - Aspekte eines Themas“

18.00 Eröffnung der Campingfläche im Hirschenpark
Bitte beachtet, dass der Platz beschränkt ist und die Plätze für auswärtige BesucherInnen des Festivals reserviert sind.

ab 20.00 Warm-up Filme im Kino der Reitschule


4.Aug.06, Freitag

10.00-19.00 Themenausstellung, Galerie des Kornhausforums
„Brennpunkt Faschismus - Aspekte eines Themas“

17.00-18.15 Vortrag
Thema: "Heinerdsdorf"
I-Fluss, Reitschule, Deutsch
ReferentInnen: Antifa Weissensee (D)

18.00 Türöffnung der Grossen Halle

19.15-20.00 Greis, Hip-Hop/Bern
20.30-21.30 Chaoze, One Hip-Hop/Germany
21.30-22.30 Irie Révoltés Roots, Ragga-HipHop/Germany
23.00-24.00 J'aurais voulu, Punk-Rock/France
00.30-01.30 Los Fastidios, Street-Punk/Italy
02.00-03.00 Brachland, Punk/Bern


5.Aug.06, Samstag

10.00-16.00 Themenausstellung, Galerie des Kornhausforums
"Brennpunkt Faschismus - Aspekte eines Themas"

11.30-13.00 VoKü bei der Reitschule

Nachmittag Infoldaen geöffnet (Innenhof der Reitschule)

13.00-14.30 Vortrag
Thema: "Wunsiedel"
I-Fluss, Reitschule, Deutsch
ReferentInnen: Antifa Weissensee (D)

15.00-18.00 Podiumsdiskussion
"Strategien gegen Rechts"
I-Fluss, Reitschule

18.00 Türöffnung der Grossen Halle

18.30-19.30 Shape of screw, Punk-Rock/Schaffhausen,CH
20.00-21.00 Stage Bottles, Street-Punk/Germany
21.30-22.30 Attila the Stockbrokers, Barnstormer Medieval-Punk/Britain
23.00-24.00 Rawside, Punk/Germany
00.30-01.30 Conflict, Punk/Britain


6.Aug.06, Sonntag

11.30-13.00 VoKü bei der Reitschule

13.00 Schliessung der Campingfläche

am Morgen Flohmarkt vor der Reitschule, wie jeden ersten Sonntag im Monat.

14.00 Demonstration
"Antirassistischer Sonntagsspaziergang"
Sonntag, 6. August 2006
Schützenmatte Bern (Parkplatz direkt bei der Reitschule)
Organisiert durch das „Bündnis für ein buntes Brunnen
 :: 7 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  PS
16.07.2006 19:27  
Alle Veranstaltungen haben eine Bewilligung durch die Stadt erhalten!
Weiter Infos:
August 06, Themenausstellung, "Brennpunkt Faschismus"
 http://ch.indymedia.org/de/2006/06/41641.shtml

Zum Festival
 http://ch.indymedia.org/de/2006/04/40535.shtml


AutorIn: ergänzung
  Huch, CONFLICT in der Reithalle?!
23.07.2006 22:55  



Der Conflict - Konflikt


Im Mai diesen Jahres sollte der 30jährige Geburtstag des Jugendzentrums in Selbstverwaltung "Friedrich Dürr" (JUZ) in Mannheim mit einem groß angelegten Konzert gefeiert werden. Unter anderem sollte dort die "Anarchopunkband" Conflict aus England spielen. Viele Leute schauten diesem Event mit Spannung entgegen, Flyer wurden in halb Europa verschickt.
Einige Wochen vor dem Konzert wurden Informationen über die Band bekannt, die ein Konzert mit Conflict im Rahmen eines linksradikalen Zusammenhanges unmöglich machten.
Marshall Penn, jetziges Bandmitglied und Gitarrist hatte 1991 in dem ehemals besetzten Haus Stefanienstraße 60 - 64 (Steffi) in Karlsruhe eine Frau vergewaltigt. Er gastierte zum Tatzeitpunkt mit seiner damaligen Band "Back to the Planet" in Karlsruhe. Nachdem die Frau sich entschlossen hatte die Vergewaltigung öffentlich zu machen und diverse Artikel u.a. in der "Interim" ( Anm.: linksradikale Periodika) veröffentlicht wurden, wurde 1993 ein weiterer Versuch von Marshall mit seiner Band "Experiment" auf Deutschlandtour zu gehen, erfolgreich verhindert.
Diese Informationen über Conflict und auch die Tatsache, daß die Band seit Jahren von der Vergewaltigung weiß ohne dazu Stellung zu beziehen, erreichten uns in Mannheim leider erst sehr spät. Jedoch nicht zu spät, um das Konzert zu verhindern. Zwei Wochen vor dem eigentlichen Termin wurde das Konzert von Seiten der Vollversammlung des JUZ offiziell abgesagt.
Natürlich gab es zu diesem Thema innerhalb des JUZ zunächst keine homogene Meinung. Viele Frauen hatten absolut keinem Bock darauf, in einem selbstverwalteten Zentrum, welches auch als Schutzraum dienen soll, einen Vergewaltiger als Gast zu begrüßen und zuzuschauen, wie dieser Mann auf der Bühne abgefeiert wird und nebenbei verlogene Anarchotexte via Musik transportiert. Sorry an alle eingefleischten Conflictfans, aber Anarchotexte dargeboten von einem Vergewaltiger sind schlicht und ergreifend (nicht nur aus feministischer Sichtweise) verlogen. Eine Vergewaltigung ist die extremste Form der Machtausübung innerhalb des Patriarchats und erfüllt durch die Unterwerfung und Aneignung des weiblichen Körpers die Manifestation männlicher VorHERRschaft. Sexuelle Gewalt ist nicht nur Machtmittel eines einzelnen Mannes gegen eine einzelne Frau, sondern ein Herrschaftsinstrument, daß alle Frauen durch die Angst vor Vergewaltigung und die Beschneidung der Freiheit unterdrückt. Folglich hat eine Band, die einen Vergewaltiger in ihren Reihen hat, diesen verteidigt und schützt anstatt sich konsequenter Weise von ihm zu distanzieren, nichts in libertären Zusammenhängen verloren (natürlich auch nicht woanders!).
Diese Ansicht teilten nicht alle aktiven Personen im JUZ. Einige waren der Meinung, daß es sich bei der Tat von 91 nicht um eine Vergewaltigung handle, da das Opfer bei der Polizei keine Anzeige aufgegeben hatte und es zu keiner gerichtlichen Verurteilung von Marshall Penn gekommen sei. Somit argumentierten diese Personen, daß die "Beweislast" auf Seiten des Opfers liege und dem Vergewaltiger so lange seine Unschuldsmärchen zu glauben seien, bis ihm von Opferseite das Gegenteil bewiesen sei. Eine solche Argumentation ist aus linksradikaler Perspektive schlichtweg indiskutabel!!!
Erstens: welcher Vergewaltiger gibt von sich aus zu, daß er die Tat begangen hat??? Bei Vergewaltigungsvorwürfen reagieren die Täter häufig mit Schuldzuschreibungen an das Opfer, die alte Leier "Ich wollte ihr nur Lust machen"......."Der Rock war zu kurz, die Frau war zu sexy angezogen".....Diese ganze Scheiße ist so derart täterzentriert, daß ich einfach nur kotzen könnte! Zweitens: welcher vergewaltigten Frau fällt es leicht zu den Bullen zu gehen, vor Gericht auszusagen usw., wo doch hinsichtlich bekannt ist, wie sich Bullen in solchen Situationen verhalten??? Die vergewaltigte Frau erhält durch die deutsche Rechtsprechung die schwächste Position, denn sie muß vor Gericht beweisen, daß sie zum Opfer wurde. Grundsätzlich gilt: bürgerliche Justiz = männliche Justiz. Wenn die Frau dann noch vor der Vergewaltigung mit dem Täter befreundet war oder vielleicht sogar mit ihm zusammen gesoffen hat, bzw. freiwillig mit ihm in die Wohnung gegangen ist, wird ihre Rechtsposition noch mehr geschwächt, da sie ihn laut der gängigen Rollenklischees vielleicht sogar zur Tat "ermuntert haben könnte". In den meisten Vergewaltigungsfällen, die vor Gericht landen (und das sind bekanntlich die wenigsten) wird durch Richter, Staatsanwälte und Anwälte der Täter versucht, dem Opfer eine Mitschuld nachzuweisen. Ist das Opfer vor Gericht nicht ausreichend "glaubwürdig", so spricht die "Rechtsprechung" nach dem Grundsatz im Zweifel für den Angeklagten den Vergewaltiger frei. Männerbünde lassen grüßen!
Die gegenwärtigen Verhaltens- und Vorgehensweisen von Polizei und Gericht bewirken in vielen Fällen eine "sekundäre Viktimisierung", d.h. eine erneute, zweite Opferwerdung nach der eigentlichen Tat. Somit ist es nicht verwunderlich, daß der Großteil der Opfer beschließt, nie wieder bei den Bullen Anzeige zu erstatten!
In Ablehnung dieser täterzentrierten Sichtweise hat sich die linke Szene über viele Jahre hinweg (seit den 80er Jahren) das Definitionsrecht der betroffenen Frau erstritten. Die Täterzentrierung soll einer Opferzentrierung weichen, da in Vergewaltigungsfällen die Aufmerksamkeit voll und ganz der gedemütigten Frau gelten soll. (Anm.: natürlich gibt es auch Frauen, die Männer vergewaltigen, jedoch überwiegt im Bereich sexualisierter Gewalt deutlich die Täterschaft durch Männer. Daher spreche ich im folgenden nur vom Mann als Täter. Selbstverständlich gelten die Ausführungen zum Definitionsrecht auch für vergewaltigte Männer).
Das Definitionsrecht entwickelte sich in konsequenter Verachtung patriarchaler Strukturen und auch in Ablehnung der geltenden juristischen Definition einer Vergewaltigung im Sinne einer "Penetration" (d.h. erst wenn der Penis gewaltsam in die Scheide bzw. eine andere Körperöffnung eingedrungen ist, subsumiert das Gericht die Tat als Vergewaltigung).

Konkret sieht die Praxis des Definitionsrechts so aus, daß nur das Opfer alleine (und niemand sonst, auch nicht der Täter) nach seinem/ ihrem subjektiven Empfinden definieren darf, ob eine Vergewaltigung bzw. ein Grenzübertritt stattgefunden hat. Nur die betroffene Person selbst hat das Recht über die erlebte Gewalt zu urteilen, basta!
Durch das Definitionsrecht wird die Begriffsbestimmung einer sexuellen Grenzüberschreitung durch das Opfer als allgemeingültig anerkannt. Dies artikuliert sich in der These "Wenn ein Opfer sagt es ist eine Vergewaltigung, dann ist es eine Vergewaltigung."

Der Aussage des Opfers soll bedingungslos geglaubt werden, Nachfragen nach dem detaillierten Tathergang usw. haben keine Legitimation und sind im Rahmen des Opferschutzes zu unterlassen. Das Opfer unterliegt keiner Beweislast und keiner "Mitschuld- Vermutung", denn Grenzübertritt bleibt Grenzübertritt aus der Sichtweise des Opfers!
Ebenfalls lehnt die Praxis des Definitionsrechts eine Abstufung sexualisierter Gewalt in der Richtung von "Das war ja gar nicht so schlimm, es kam ja schließlich nicht zum eigentlichen Geschlechtsverkehr" o.ä. entschieden ab, da jede Abstufung von sexueller Gewalt lediglich zur Herbeiführung einer Definition von Normalzuständen sexueller Gewalt führt!
(Nach dem Motto "Anfassen ist o.k., ist keine sexuelle Gewalt" oder "Solange sich eine Frau nur verbal wehrt, ist nicht von Vergewaltigung auszugehen....." und ähnlichem Bullshit, der ja eingängig aus Funk und Fernsehen bekannt ist).

Grenzübertritte sind sexuelle Gewalt- Gewalt bleibt Gewalt ohne Abstufung in "akzeptable Gewalt" und vielleicht "gerade noch so akzeptable Gewalt" aus Männersicht.


Diese Grundzüge des Definitionsrechts sah die Vollversammlung des JUZ in Mannheim als Basics linksradikaler emanzipatorischer Zusammenhänge und begründete damit die Absage des Konzertes. Der Umgang mit Tätern und deren Ausschluß aus libertären Freiräumen wirft häufig never-ending Diskussionen in der Szene auf. Nicht selten wird den Personen, die sich mit dem Opfer solidarisieren vorgeworfen, die Szene spalten zu wollen und Machtkämpfe austragen zu wollen. Der einzige der in diesen Fällen die Szene spaltet ist der Täter und zwar durch die Ausübung patriarchaler Gewalt. Logisch dürfte sein, daß einer vergewaltigten Frau es auch weiterhin möglich sein soll, sich in der Szene aufzuhalten, ohne sich permanent mit ihrem Vergewaltiger und der erlebten Gewalt auseinandersetzen zu müssen. Daher liegt es mehr als nahe, daß der Täter derjenige ist, welcher die Szene verlassen muß! Nicht einzig wegen des eigentlichen Opfers, sondern auch wegen allen Frauen/ Männern in der Szene ist ein Ausschluß von Tätern notwendig, da sich Menschen in Freiräumen nicht mehr ungezwungen bewegen können, wenn Vergewaltiger auf Partys, Konzis etc. anwesend sind (strukturelle Gewalt!).
In Mannheim sorgte für Diskussionsstoff, daß das Konzert mit der gesamten Band Conflict abgesagt wurde und daß nicht nur Marshall Penn "ausgeladen wurde". Wenn man sich verdeutlicht, daß die Band den Täter schützt und sich auch in Zukunft nicht von ihm distanzieren wird, erscheint eine solche Diskussion absolut hinfällig. Eine "anarchistische" Band, die die Schuld für eine Vergewaltigung dem Opfer zuschreibt und Rollenklischees der Marke "Die Karlsruher Frau wollte nur intrigieren und ihren Freund eifersüchtig machen" transportiert und zur Rechtfertigung heranzieht, ist unglaubwürdig und hat in Freiräumen nichts zu suchen. Freiräume sind Schutzräume, Schutzräume vor Männerdominanz, Sexismus, Unterdrückung, Rollenzuschreibungen, Fremdbestimmung usw. (wobei hier leider oft auch der Wunsch die Mutter des Gedanken ist!).
Zugegeben ist das Definitionrecht wie jedes Recht der Welt nicht gegen Mißbrauch immun, doch wenn man sich anschaut, wie viele Vergewaltigungen tatsächlich öffentlich gemacht werden und wie viele davon wiederum in der linken Szene stattfanden - und nur dort gilt das Definitionsrecht bis dato-, dann kann die Anzahl von eventuellen Mißbräuchen des Definitionsrechtes nur verschwindend minimal sein! Warum sollte ein Opfer das Definitionsrecht mißbrauchen? Es wird immer Menschen geben die sich von ihr/ ihm abwenden und lieber dem Täter glauben schenken......Warum sollte ein Opfer diese Pein und Demütigung riskieren, wenn keine Vergewaltigung stattgefunden hat???
Abschließend möchte ich sagen, daß das Definitionsrecht viel zu selten angewendet wird. Die Furcht der Opfer vor den Reaktionen der Öffentlichkeit bzw. der Szene ist oft viel zu groß, verständlicherweise!
Bands, die Täter schützen haben nichts in der Szene (und anderswo!) verloren. Bezüglich der Absage des Conflict Konzis in Mannheim bin ich der Meinung, daß dies die einzig akzeptable Lösung des Konflikts war. Richtig übel wird mir, wenn ich mir anschaue, wo diese angeblichen Anarchopunks in Deutschland unbehelligt auftreten durften (z.B. Force- Attack, Kruzefix Festival in München,...). Bleibt noch die Frage offen: Wenn auf einem dieser Festivals eine Frau vergewaltigt werden würde (was nicht zu hoffen ist), glauben ihr dann die VeranstalterInnen ebenfalls nicht? Interessiert es sie so wenig, wie die Demütigung des Karlsruher Opfers??????????
Patriarchale Strukturen zerschlagen- sexualisierte Gewalt verhindern!


AutorIn: know your enemy
  Conflict Konzert am 10.05.2003 in Mannheim abgesagt
24.07.2006 11:21  
Conflict Konzert am 10.05 in Mannheim/D abgesagt. Der Hintergrund ist die Vergewaltigung einer Frau in der "Steffi" (1991)durch das jetzige Bandmitglied Marshall
Wir haben letzte Woche das für den 10.05.2003 im Rahmen der Feierlichkeiten für den 30. Geburtstag des JUZ Mannheim angekündigte Konzert mit der englischen Band Conflict abgesagt.

Der Hintergrund ist die Vergewaltigung einer Frau (1991) in der Steffi (ehemals besetztes Haus in Karlsruhe) durch Marshall, einem jetzigen Band-Mitglied und Gitarristen der Band Conflict. Leider erfuhren wir davon erst sehr spät.
Damals war Marshall mit der Band „Back to the Planet“ in Karlsruhe. 1993 wollte er mit der Band „Experiment“ auf Deutschlandtour gehen. Die geplanten Konzerte wurden, aufgrund der Vergewaltigung von fast allen VeranstalterInnen abgesagt. Die Band Conflict weiß seit Jahren von der Vergewaltigung, ohne daraus Konsequenzen zu ziehen.

Wir sehen uns als Teil der Linken, die sich über viele Jahre hinweg das Definitionsrecht erstritten hat. Niemand ausser der Betroffenen selbst hat das Recht über die erlebte Gewalt zu urteilen. Aus diesem Grund haben wir letzte Woche beschlossen, das Konzert abzusagen und die Band über die Gründe zu informieren. Dass die Diskussion an diesem Punkt nicht stehen bleiben kann, ist selbstverständlich. Sie wird weitergeführt werden.

Ärgerlich ist, dass einige Leute in der Region von der Vergewaltigung wussten, ohne uns
zu informieren.
Wenn sexualisierte Gewalt öffentlich gemacht wurde, darf diese nicht in Vergessenheit geraten und von den Leuten nicht verschwiegen werden. Sonst wird solidarisches Verhalten unmöglich gemacht.


Eure Vollversammlung des JUZ Mannheim



AutorIn: know your enemy
  rufmord auch nicht.
24.07.2006 19:45  
allerdigs find ich schon absolut bedenklich, wenn eine aussage eines angeblichen opfers schon als beweis ausreicht.

ich habe in der reithalle eine situation erlebt, bei der ein "vergawaltiger" fast tot geprügelt wurde. er lag mehrere wochen im spital. später hat die frau zugegeben die geschichte erfunden zu haben, um sich an dem typen zu rächen.

schwierige situation. mehr fakten währen da wohl angebracht. evtl eine stellungnahme des opfers, des vermeindlichen tätersund der band?


AutorIn: vergewaltigung verjährt nicht.
  bedenklich
24.07.2006 22:35  
Ich finde einige Aussagen zu diesem Artikel schwerst bedenklich! Ein grosses Lob an die Veranstalter die diese Band wieder ausgeladen haben. Danke das es Menschen gibt, die Opfer eine Stimme geben.

Ich finde es eine Schweinerei hier von eventualitäten zu sprechen. Den was eine Vergewaltigung für eine Frau bedeutet werdet ihr wohl nie erfahren und die Folgen sind auch 15 Jahre später nicht "verjährt"!

Soviel zur linken "solidarität"!!



AutorIn: Flurrine
  Zu den Vorwürfen an Marshall Penn
29.07.2006 21:04  
Im Text welcher oben die heftigen Vorwürfe gegen Marshall Penn erhebt wird vorgeworfen, dass sich Marshall wie Conflict nie zum Thema geäussert haben. Dies wiederlege ich hiermit. Leider sind die Texte in Englisch, sind aber trotzdem lesenswert. Trotz intensiver Recherche habe ich keine Stellungsnahme von Tina selbst gefunden, ansonsten hätte ich diese auch gepostet.

Quelle:  http://de.indymedia.org/2003/04/50044.shtml
Von dieser Quelle dürfte auch der Oben gepostet Text mit den Vorwürfen kommen. Die Gegendarstellung wurde aber ausgeklammert, dies zeugt nicht gerade von grösster Seriösität seitens der veröfentlichenden Person...

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autumn 1994

This statement is in reference to an incident that is alleged to have happened at the commune "STEFFI" in Karlsruhe in July 1991

My name is Marshall Penn. I used to play with the band 'Back to the Planet'. I am 31 years old, have a 7 year old daughterand have spet all of my adoult life in the left wing/alternative scene in England.
On 14th July 1991 Back to the Planet played at 'Steffi' in Karlsruhe, Germany, as part of our second tour in that country. Six months later I learned from Rheinhart Vinkelau, the tour manager of that tour, that the boyfriend of Tina, the alleged victim, was alleging that I had raped her while she was there. It seemed preposterous that it could be taken seriously but I wrote to 'Steffi' refuting the allegation. My letter was returned, unopened, and enquiries I made to friends who are on the alternative scene in Germany seemed to suggest that it was not being taken seriously by the commune as a whole.
Last year I arranged a tour for my band 'Experiment' with Kieselcore of Rendsburg and on my arrival in germany contacted Steffi with a view to meeting with them. This was not to be, as threats of violence were the only answer to my protestations.

These are the FACTS of the case:

14th July 1991
Bttp arrive at Steffi and play a gig

15th
In the afternoon myself and Tina start talking and drinking in the courtyard. As the sun set Tina produced a bottle of wine and we relocated to her friends room.

Ausschnitt von weiter Unten hilft aber dem Verständniss innerhalb der Zeitachse:
Me and Tina talked mostly about politics, covering a vast range of topics, e.g. globalisation to pollution, politics of greed in the world, sexual politics - i.e. misogyny - sexism, bigotry, extreme movements like the Baader Meinhof gang, that sort of thing. We started of chatting in the courtyard, playing table-football about 3 or 4. When it got dark she suggested that we go up to her friends room, that overlooks the courtyard, and we did. We were very mildly flirting but that end of the conversation never really took off. At some point, probably about 1-2 am i remember perching on the edge of Tina’s friend’s bed, as I was the worse for wear for drink, and dozed off. I awoke just as it was getting light. I was alone in the room, laying as I had when I dozed off. The light was off as was the tv. I got up and went through the door to the dormitory and crawled into bed. My biggest memory of that walk was that although I hadnt got off with the girl, the other males in the party would think otherwise, and that I would keep that bit of mystery to myself for a little while. As it turned out the next night we were all in the kitchen until 1 or 2 am, and although Tina averted my gaze, she was only a little stand-offish, not a lot.

16th
In the evening there is a big outdoor meal. Later, 11 o'clock, the band, Rheinhart, Alex Holland (manager) and Tina sit around in the upstairs kitchen chatting until at least 2 a.m. Various members of the household go to and fro, and wolf and Christoff Mader who was Rheinhart's contact for the gig.

17th
We leave Steffi for gigs further south.

20th
We return to Steffi to stay one more night as it is well placed to stopover on the long haul back up to Metelen, the last date of the tour.

21st
We leave for Metelen

I hereby state that no sexual contact of any kind occurred between myself and anyone at Steffi on the 15th July or at any time we were there.

I maintain that the people of Steffi have acted in the same way as every fascist oppressor has done throughout history by:

1. Thinking that their justice is the only justice.
2. Refusing to hear any that might speak against their judgement.
3. Preferring to champion the politics of hearsay, when the facts show that amore truthful investigation is merited.
4. Resorting to violence as an answer to peaceful dispute.

I have been the victim in this unpleasant charade, a victim of reverse sexism and bigotry.
Last year I asked the people of Steffi for a trial and was prepared to come and be tried by a tribunal of Steffi residents, whatever the consequences. This year, on the 3rd of June, I came to Karlsruhe again tried to find, on the phone, someone who was only interested in beating me up...
One person, a girl/woman by the name of Alexei listened to me for 25 minutes but advised me strongly against a personal appearance.

I am not nor have ever been a rapist.
I challenge Steffi to live up to the politics that they preach
Marshall Penn


Erneut Marshall Penn
APRIL 2003

Well where do I start?

1) I went to Karlsruhe with my mother when I was driving to Italy once. My mother was angry that I had never been given the chance to air my disagreement with the people at Steffi, who were responsible for completely making me look like a bastard in the whole of Europe, so she went in to argue the toss. She managed to speak to a few people for a while until two or three people effectively shouted her down and told her to go away.

2) The people of Steffi had my address for all the time that I lived in Deptford (2-3 years), as i put it on every letter that I wrote to them, which was many. Why did they not visit me? If it was a reverse situation (i.e. a female member of our clan who had been raped) then at the very least there would be an attempt at a visit from us! If the white South Africans who raped my Girlfriend were living back in PieterMaritzburg I would readily go to Kwazulu-Natal and pay a few grand for them to be crippled, however corrupt that may seem.

3) I spoke to an Australian Punk, in 1997, who said that his girlfriend had been in Germany and that the girl had finally been discredited, after finally there was so much pressure from interested parties wanting to know the truth.

4) I also went to Spain with back to the planet. While we were there our gearbox broke and we spent a week on a spanish hillside. There was a German guy there who (later on) lived at the KOB. He saw me for that week and became reasonably aware in that social situation of what I was like. When Experiment went to the KOB to play, some years later, he was deliberately excluded from a commune meeting about whether or not Experiment should be allowed to play there, because he didn't think there was enough truth in the allegation to take it seriously, having spent a week wth me and the planets (a large party of 12 people including The Dave Howard Singers) on this spanish hillside. He had a right to a voice in the meeting, being a member, but the meeting was held when they knew that he wasn't present.

5) What happened that evening?
Me and Tina talked mostly about politics, covering a vast range of topics, e.g. globalisation to pollution, politics of greed in the world, sexual politics - i.e. misogyny - sexism, bigotry, extreme movements like the Baader Meinhof gang, that sort of thing. We started of chatting in the courtyard, playing table-football about 3 or 4. When it got dark she suggested that we go up to her friends room, that overlooks the courtyard, and we did. We were very mildly flirting but that end of the conversation never really took off. At some point, probably about 1-2 am i remember perching on the edge of Tina’s friend’s bed, as I was the worse for wear for drink, and dozed off. I awoke just as it was getting light. I was alone in the room, laying as I had when I dozed off. The light was off as was the tv. I got up and went through the door to the dormitory and crawled into bed. My biggest memory of that walk was that although I hadnt got off with the girl, the other males in the party would think otherwise, and that I would keep that bit of mystery to myself for a little while. As it turned out the next night we were all in the kitchen until 1 or 2 am, and although Tina averted my gaze, she was only a little stand-offish, not a lot.

An interesting fact had come out in my conversation with Tina, though. She said that she had recently split up with her boyfriend and that he lived there, but was away for that period. It did make me think that 6 months later, she may have had to explain her time with me to him, since another in the house may have got the impression that she had slept with me, and told him so.
That is the best explanation I can come up with to answer this allegation, since I know that she must have had a reason to say these things, however untrue they are. Who knows?



So my statement is a set of points:

1)I never raped or was aggressive or was sexual in any way to the girl Tina
2)I have had to face a lot of aggression and humiliation as a result of this accusation.
3)I tried to arrange for me to be tried by the people of Steffi – they refused me!
4)I went to Karlsruhe with the express purpose of defending my right to meet my accusers. To do so would have meant losing my teeth :- they threatened to bash me up.
5)I have always been ready to face this accusation, but no-one gives a fuck, cause it makes good gossip, and someone to throw rocks at, when people feel like it. None of the people from Steffi want to talk about it because (a) they cant remember anything from our visit (b) they were only partially convinced about it at the time, and so their conviction has waned over the years in the face of some degree of rebuttal (c) they werent convinced about it at the time, but didn’t want to make too many waves (d) they were convinced about it at the time, and are convinced that the burden of proof lies with me, rather than through any kind of civilised process (whereby the accused gets some rights as opposed to none), since the crime is rape, and since in cases of rape, just the memory of it can be harmful. Indeed I know that the memory of rape can be harmful, and this is a reasonable justification for that stance. But in the face of constant rebuttal, with the support of many associates, including two of the mothers of the accused’s children and his own mother, with the willingness of the accused to actually be tried by the people of Steffi, surely then there must be some suspicion that this rape accusation is in some way questionable?

Colin Jerwood Experince
Imre 15.05.2003 21:24

Ein Statement vom Conflict Sänger, gesendet am 14. Mai 2003:



FINAL STATEMENT FROM COLIN JERWOOD FROM CONFLICT.LONDON MAY 2003.

REGARDING THE ACCUSATION AGAINST A GROUP MEMBER.

I WAS NOT THERE AT THE TIME OF THE INCIDENT WAS TO HAVE TAKEN PLACE SO I CAN ONLY SPEAK FROM WHAT I KNOW OF TO DATE.

SINCE THIS ISSUE WAS RAISED MANY YEARS AGO I HAVE WORKED HARD TO FIND THE TRUTH,I HAVE TREID ON MANY OCASIONS TO COME TO GERMANY IN PERSON ALONE.TO MEET PEOPLE.

I HAVE BEEN ACCUSED OF TRYING TO KEEP THINGS QUEIT REGARDING THE ALIGATIONS,THIS IS NOT TRUE,I WAS ACTULLY ASKED BY PEOPLE IN GERMANY NOT TO MAKE A FUSS IN ORDER NOT TO CAUSE PEOPLE IN GERMANY MORE UPSET,AND NOT TO CAUSE PROBLEMS FOR THE PEOPLE AT THE SQUAT.

I HAVE BEEN ASKED HOW I CAN LET THE PERSON IN QUESTION REMAIN IN A GROUP WITH THE MORALS THAT I HOLD,BUT I HAVE ASKED FOR TEN YEARS FOR SOMEONE,ANYONE TO MEET AND SPEAK TO ME,I NEED TO LOOK THESE PERSON,OR PEOPLE IN THE EYE TO TRY AND FEEL IF THEY ARE GENUINE PEOPLE.

NO ONE,NOT ONE PERSON WILL MEET ME,NO ONE AGAIN WILL TELEPHONE ME OR EMAIL ME AND TELL ME EXACTLY WHAT IS MENT TO HAVE HAPPEND.

IF I BELEIVED THIS TO BE TRUE,OF COURSE I WOULD NOT HAVE THE PERSON IN THE GROUP,I BELEIVE THAT RAPE IS VILE AND DIGUSTS ME,I BELEIVE THERE IS A HUGE DIFERENCE BETWEEN SHARING A SEXUL EXPERIANCE WITH SOMEONE AND VIOLENCE...THAT IS WHAT I SEE RAPE AS PURE EVIL VIOLENCE.

MY ATTITUDE TOWARDS WOMEN DIFFERS ON THE PERSON JUST THE SAME AS IT DOES FOR ME,I AM NOT SEXIST BUT TREAT PEOPLE AS I AM TREATED,IF PEOPLE PLEASE LOOK AT THE GOOD I HAVE DONE OVER THE YEARS ON MANY CAUSES THEY MUST KNOW WHAT IM LIKE.I HAVE RAISED THOUSENDS OF POUNDS IN BENEFITS FOR RAPE CRISSIOS CENTRES AND WOMEN SAFE HOUSES..WHERE WOMEN GO IF THEY ARE BEING BEATEN UP BY THERE PASRTNERS ECT..AND YOU ONLY HAVE TO LOOK AT THE CONTENT OF LYRICS THE GIRLS SING IN OUR GROUP SINCE 1979 TO KNOW WHERE WE STAND ON EQULITY FOR WOMEN.

WHEN YOU LOOK AT THIS I ASK YOU TO UNDERSTAND,THAT MYSELF AND MY GROUP ARE GETTING PUNISHED FOR SOMETHING THAT NO ONE WILL CONFIRM,OR SPEAK TO ME ABOUT,THIS I BELEIVE IS WRONG....

I HAVE KNOWN THE PERSON ACCUSED ONLY AFTER THE INCIDENT,BUT IN THE TIME I HAVE KNOWN HIM I HAVE NEVER SEEN OR HEARD HIM BE BAD TO A WOMAN,OR TO ANYONE IN FACT,HE IS ONE OF THE MOST POLITICAL MINDED PEOPLE I KNOW,,,I HAVE KNOWN PERONALY HIS GIRLFREINDS ONER THE YEARS AND HIS 16 YEAR OLD DAUGHTER,NEVER ONCE HAVE I HEARD ANYTHING BAD AT ALL...AND BELIEIVE ME THESE PEOPLE WOULD COME TO ME IF THEY NEEDED HELP,AS THEY KNOW I COULD DEAL WITH IT.BUT NEVER HAVE I KNOWN ANYTHING.

FINALLY I ASK YOU TO ASKYOUSELF THIS QUESTION,,WHY WOULD I KEEP THIS PERON IN MY GROUP,I COULD EASILY KICK HIM OUT AND GET ANOUTHER GUITARST..THERES TONS HERE WHO WOULD WANT TO JOIN CONFLICT...WHY WOULD I CARRY ON AND KEEP GETTING GREIF,CANCELD APPEARENCES IN GERMANY,ECT ECT.

THE REASON IS I BELEIVE THIS PERSON IS TELLING ME THE TRUTH,I HAVE SPOKEN TO HIM MANY TIMES ONE TO ONE,AND NO ONE ELSE HAS EVER DONE THIS...PLEASE ASK YOURSELF,WHAT WOULD YOU BELEIVE...

I BELEIVE THE MATTER CAN ONLY BE RESOLVED THROUGH SPEAKING,I DONT WANT CONFLICT TO NEVER BE ABLE TO APPEAR IN GERMANY AGAIN,THIS IS WRONG,WE NEED TO LOOK AT A WAY TO RESOLVE THIS,AND IF POSSIBLE MAKE SOME GOOD OUT OF IT..I DONT KNOW WHAT PERHAPS RAISE MONEY FROM APPEARENCES TO PROTECT WOMEN FROM WHAT IS ALLEGED TO HAVE HAPPEND..

WE MUST SORT THE MATTER OUT,I HOPE YOU UNDERSTAND IF YOU CHOSE TO IGNORE WHAT IM SAYING I HOLD YOU NO BAD FEELINGS AND WISH YOU ALL THE BEST IN EVERYTHING YOU ARE WORKING AND FIGHTING FOR.

ALL THE BEST.COLIN JERWOOD.CONFLICT.


AutorIn: hab was zu den Vorwürfen zu sagen
  differencier!
12.08.2006 23:39  
stimmt, viele werden nicht wissen wie sich ne vergewaltigung anfuehlt! und ich wuensch es auch niemenschen!
nicht mal dem taeter.
aber wie schwer wiegt denn eine anschuldigung einer solchen tat??

und um auf den langen text zurueck zu kommen riecht diese theorie un peu nach GULAG und annahme der schuldigkeit nach denunziation!



AutorIn: AUTORIN
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. fakten! — rechtsverdreher
  2. "antifaschismus" à la bernoise — mafalda
  3. @Flurrine — blabla
  4. @mafalda — ein solothurner skinhead
  5. skinhead? — know your enemy
  6. Know your Friends... — S
  7. Skinhead!!! — ein Skinhead aus Solothurn
  8. @know your enemy — Ladida
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