| :: Dann doch lieber das WEF, Klaus hilf!!! :: |
|
|
30-01-2006 10:39 |
|
|
|
AutorIn : sigdergit
|
: http://
|
|
|
|
Aux Auteures de l'Appel:
"En Suisse "on" ne peut pas dire Construire la partie pour quelquechose de souhaitable. Le vieux monde et trop présent et il faut courrir vite. disons "détruire la partie!""
Mit Stalin und Mao und Lenin gegen das World Economic Forum. Die Drohung mit Kommunistischen Massenmördern erschrickt eine immer wieder. Der Einheitsfrontgedanke ist ein übles Ideologisches Gebräu, dessen Höhepunkt der Hitler-Stalin Pakt bildete. Um diesen dem Parteivolk zu vermitteln musste wieder einmal die Parteilinke liquidiert werden. Die KPS vertrat dabei bis zu ihrer Auflösung 1939 die stalinistische Politik der KPDSU. Mao gilt ebenfalls als einer der Blutrünstigsten Diktatoren der Weltgeschichte.
|
|
|
|
 |
| Sowchose heisst rücksichtslose Ausbeutung von Tier und Umwelt |
|
 |
| Ein Horrortripp, aber voll ey |
|
 |
| Protest ist immer Symbolisch. was seid ihr? nichts seid ihr |
|
 |
| Wer schützt uns vor den Stalinistinnen |
|
 |
| Zuschauer, die ungestrt auf Spesen fressen |
|
 |
| für die Opfer des Kommunismus |
|
 |
| Fantasivoller Widerstand |
|
 |
| Prolekult, Proletarische Kunst vom Feinsten |
|
 |
| Lovemobiles |
|
 |
| mehr vom gleichen |
|
 |
| noch mehr |
|
 |
| SUMMER OF RESISTANCE |
|
 |
| Ein Angriff auf ein proletarisches Auto |
|
 |
| WIPE OUT WEF !!!! |
|
|
|
|
Zusehen heisst mitmachen
Am Aufmarsch des stalinistischen Mobs waren zwei sorten von DemonstrantInnen beteiligt, Stalinistinnen und nützliche Idiotinnen im Sinne Lenins, ( Stalinportraits sind immer ein Zeichen der absoluten Abwesenheit alles anarchistischen, umbedingt) sowie eine kleine Gruppe notorischer Täterschützerinnen aus der Ostschweiz. Die Portraits der verehrten Menschenschlächter waren während der ganzen Demonstration präsent und die Trägerinnen waren Teil des vorbereitenden Bündnisses und es waren viele. Wenn der Vertreter der Post-Stalinistischen Neuen-PdA in seinem Redebeitrag das WEF-Jahrestreffen oder auch nur das WEF mit keinem Wort erwähnte passte das ins Bild. Die Stalinistinnen wollten einfach wieder mal einen Grund auf die Strasse zu gehen. Und die ordentliche Beschäftigungspolitik Stalins
"Wir wollen nur wieder einmal das Bild einer Radikalen Linken erzeugen, sonst nichts." R.F. Vertreterin des Täterschutzbündnisses Zürich an einer öffentlichen Versammlung.
Wenn das die alternative zu der Politik des WEF und seiner Mitglieder sein soll, dann lieber einen Neoliberalen Alptraum-
Den Bruch sicht- und spührbar, schmerzhaft werden lassen.EE
|
|
|
|
:: 7
Inhaltliche Ergänzungen
: |
> Ergänze diesen Artikel (.onion ) |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
::
Nicht inhaltliche Ergänzungen
: |
|
|
|
|
|
|
Der Pflasterstein ist das Bindeglied zwischen Demonstrantinnen und der Polizei?
Nein, BastA!-Präsident Urs Müller. Er hatte während der Demo als Bindeglied zwischen Protestierenden und Polizei
Gegen 2000 Demonstranten zogen am Samstagnachmittag durch die Basler Innerstadt
PHILIPP LOSER
Die Befürchtungen im Vorfeld der einzigen Anti-WEF-Demonstration der Schweiz blieben unbegründet. Von Schmierereien und einigen Farbbeuteln abgesehen, blieb die Basler Demo friedlich.
«Verdeckt halten.» Immer wieder sprach der Polizist seinen Befehl in sein Funkgerät. Der Befehl wurde befolgt: Die Kampfeinheiten des Polizeikonkordats Nordwestschweiz, die in grosser Zahl nach Basel beordert worden waren, blieben während der Anti-WEF-Demonstration am Samstag unsichtbar.
Der Einsatz der sichtbaren Polizisten beschränkte sich darauf, den Protestzug zu lenken und verschreckten Ladenbesitzern in der Innerstadt beim hastigen Verräumen von Kleiderständern, Schuhregalen und Aushängern behilflich zu sein. Auch als vermummte Chaoten vom berüchtigten «Schwarzen Block» die Fassade der UBS in der Aeschenvorstadt besprayten und mit Farbe beschmierten, Eier gegen den Kleinbasler McDonald’s warfen und eine Scheibe zerschlugen, blieb die Polizei im Hintergrund. Die Vandalen wurden lediglich identifiziert und rund ein Dutzend von ihnen nach der Demo angehalten. Polizeisprecher Klaus Mannhart: «Wir wollten die Teilnehmer nicht provozieren.»
Weil das im Gegenzug auch die Teilnehmer der Demonstration beherzigten, konnten sich alle auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Im Falle der Protestierenden war das: Protestieren! Gegen den «mörderischen Kapitalismus», die «imperialistischen Kriege», gegen die USA im Speziellen und das Wirtschaftsforum in Davos im Allgemeinen.
Viele Kommunisten. Wohl aus der Erinnerung an das vergangene Jahr, als rund 300 Demonstranten von der Polizei auf dem Barfüsserplatz eingekesselt wurden, stiessen viele Teilnehmer erst später zur Demonstration. Rund tausend Menschen zogen kurz vor 14 Uhr und bei minus fünf Grad vom Barfi Richtung Heuwaage. Vorneweg die vermummten Mitglieder des «Schwarzen Blocks», gefolgt von Globalisierungskritikern und auffallend vielen Kommunisten, die während des Marsches durch die Innerstadt Flaggen mit Hammer und Sichel und die Porträts von Mao, Stalin, Lenin und Marx vor sich hertrugen.
Im Verlauf der Demo stiessen immer mehr Protestierende zum Zug. Auf 1500 Teilnehmer schätzte die Polizei die Anzahl der Demonstranten, die Organisatoren zu denen «Augenauf Basel», die Neue PdA Basel, der «Revolutionäre Aufbau Basel» und andere gehörten, zählten rund 2500 Menschen. Der Protestzug marschierte von der Heuwaage über den Steinenberg zum Banken- und zum Aeschenplatz. Von dort gings via Freie Strasse, Marktplatz und Mittlere Brücke zum Claraplatz, wo sich die Demonstration kurz nach 16 Uhr schnell auflöste. An diversen Zwischenhalten wurden Reden gehalten. Die Schweizer Banken wurden kritisiert, das WEF als «Mördertreff» bezeichnet und Kritik an den vergangene Woche verteilten Bussen gegen Demoteilnehmer vom Vorjahr geübt.
Alle zufrieden. «Es war eine engagierte Demonstration», sagte BastA!-Präsident Urs Müller. Er hatte während der Demo als Bindeglied zwischen Protestierenden und Polizei gewirkt: «Wir haben sechs Stunden lang gemeinsam mit der Polizei den Ablauf abgesprochen. Das hat sich gelohnt», sagte Müller. Auch für die Polizei. «Die Route wurde eingehalten und alle Abmachungen gehalten», sagte Mannhart. Seine Bilanz ist so positiv wie die der organisierenden Gruppierungen. Wenn auch aus anderen Gründen. Per Mitteilung liessen die Gruppen verlauten: «Der Widerstand ist alles andere als tot.» Und: «Wir kommen wieder!»
Protest. «Wipe out WEF!» und «Aufruhr, Widerstand - es gibt kein ruhiges Hinterland!» waren die meistgehörten Parolen während des Protestzugs.
mehr:
© Der Landbote; 23.01.2006; Seite 3
Inland
Die Erdkugel als Spielball
Am Wochenende haben Globalisierungskritiker mit Kundgebungen und Strassen theatern gegen das Weltwirt schaftsforum (WEF) demons- triert. Nur in Zürich kam es zu Sachbeschädigungen.
BERN – «Das WEF ist überall, der Widerstand auch» lautete das Motto des dezentralen Aktionstages. Demonstrationen gab es in Reconvilier im Berner Jura, in St.Gallen und in Lugano. Die Kundgebung in Reconvilier, an der rund 300 Personen teilnahmen, bezog sich auf die Schliessung der Giesserei von Swissmetal. Am Beispiel Reconvilier zeigten sich «die Konsequenzen der neoliberalen Politik», hielten die Veranstalter fest.
In St.Gallen zogen rund 200 Personen unter dem Motto «Ja zum Leben – Nein zum WEF» durch die Strassen. Die WEF-Vertreter seien mitschuldig, dass täglich 100000 Menschen verhungerten, hiess es auf den verteilten Flugblättern.
In Lugano beteiligten sich rund 150 Personen an einer Kundgebung. Rednerinnen und Redner riefen zum Widerstand gegen die Macht der grossen Konzerne auf und beklagten den immer grösser werdenden Graben zwischen Reich und Arm.
Die Strasse als Bühne
In Bern, Luzern, Chur und Basel standen Strassenaktionen im Zentrum. Wer in Bern am Samstag Einkäufe tätigte, begegnete etwa einem Panzer aus Karton mit der Aufschrift «Pax Americana». Auf dem Bundesplatz erinnerten Figuren aus blauem Sperrholz an Aktivisten auf der ganzen Welt. Den Aufrufen zum Protest folgten nicht allzu viele: Die Polizei sprach von mehreren hundert Teilnehmenden.
In Luzern stand die Aktion unter dem Motto «Reclaim the Street» (Rückeroberung der Strasse). Sie verlief friedlich. Die mehreren hundert Demonstranten versammelten sich um 20 Uhr auf dem Platz vor dem Luzerner Theater. Dann zog der als Tanzparty propagierte Anlass mit so genannten Soundmobiles durch Alt- und Neustadt. Vor dem Bahnhof kam es zu einigen Verkehrsbehinderungen.
Wenig Beachtung
In Chur spielten rund 40 Globalisierungskritiker in der Fussgängerzone mit einer Erdkugel Fussball. Die eine in der Kluft von Managern die reiche, die andere in zerlumpten Kleidern und mit Ketten an den Füssen die arme Welt. In Basel, wo für kommenden Samstag eine Grosskundgebung gegen das WEF geplant ist, wurden in einem Strassentheater WEF-Teilnehmer, -Gegner und Polizisten dargestellt. Passanten nahmen von der Aktion auf dem Barfüsserplatz indes kaum Notiz.
Sprengkörper in Zürich
Nicht ganz überall blieb es friedlich: Unbekannte beschmierten in der Nacht auf Sonntag mehrere Gebäude in der Stadt Zürich mit Farbe: so den Sitz der Nationalbank und das Gebäude der Exportförderorganisation Osec. In beiden Fällen beträgt der Schaden mehrere 10000 Franken.
Gemäss einem Bekennerschreiben des Revolutionären Aktionsbündnisses Zürich handelte es sich um Anti-WEF-Aktionen. Rund 400 Personen hätten sich an dieser «Demonstration mit militantem Charakter» beteiligt.
Bereits in der Nacht auf Samstag wurde in Zürich der Wohnsitz eines Ascom-Verwaltungsrats mit Farbe verschmiert. Zudem wurde eine Rakete gezündet, die eine Scheibe in Brüche gehen liess. Der Sachschaden betrug 2000 Franken. (sda)