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 :: Noch mehr WEF Mitglieder angegriffen ::
 Themen | WEF 26-01-2006 16:23
AutorIn : Lesender
Gefunden auf www.aufbau.org
1. Mit Ernst & Young treffen wir eine Beratungsfirma des Grosskapitals,
welche durch ihre Dienste den Konzernen hilft, ihre Ausbeutung zu
optimieren. So bietet Ernst & Young ihre Unterstützung bei der Auflösung von
Arbeitsverträgen, Umstruktrierungen und ausdrücklich Massenentlassungen an.
Auch die ArbeiterInnen in der Schweiz sind von den Machenschaften dieser
Firma betroffen, denn der Schweizer Ableger versucht internationalen
Konzernen den Standort Schweiz schmackhaft zu machen. Unter anderm werben
sie hierbei mit der "sehr flexiblen arbeitsrechtlichen Situation in der
Schweiz" oder den zahlreichen "Manpower Companies", welche hier nicht durch
spezielle Gesetze reguliert würden und somit billige Arbeitskräfte zur
Verfügung stellen.
Aber auch das Unternehmen Ernst & Young selbst verkörpert die "Optimierung
der Ausbeutung". So stieg der Dienstleistungsertrag im letzten Jahr um 10
Mio. CHF, das Wachstum der Firma betrug 2% und es wurden auch mehr
MitarbeiterInnen eingestellt- und dies, während die Personalausgaben des
unternehmens um 6 Mio CHF reduziert wurden.
Ernst & Young verkörpert und unterstützt also das Grosskapital bei der
Sicherung ihrer Profite auf Kosten der ArbeiterInnen.
Wir haben heute 26.1.06 folgendes E-Mail erhalten: Mehrere Angriffe gegen Mitglieder des WEF in Zürich

Badenerstr.247, das Büro der Müller Möhl Group am Weinplatz und die CS am
Schaffhauserplatz eingefärbt. Alle drei sind einige von vielen Mitgliedern
des World economic forum (WEF), die sich alljährlich in Davos treffem, um
nach Lösungen zu suchen, die Ausbeutung durch das kapitalistische System
auch weiterhin zu garantieren. Nicht nur Multis, auch "kleinere"
KapitalistInnen möchten wir mit desen Aktionen aus ihrer Anonymität heraus
holen;

2. Die Müller Möhl Group investiert ihr Vermögen von mehreren Hundert Mio
Franken in Firmen wie Ascom, Diethelm Keller Siber Hegner sowie A+A
Immobilien und Plus Orthopedics. Die Besitzerin, Caroline Müller Möhl, sitzt
auch noch im Verwaltungsrat des Multis Nestlé, ein strategischer Partner des
WEF. Zudem ist sie Präsidentin der Jury für den Swiss Economic Award, einer
Plattform für UnternehmerInnen in der Schweiz. Caroline Müller Möhl
profitiert vom kapitalistischen System, das Menschen ausbeutet und gibt zur
Imagepflege einer erfolgreichen business-woman ein paar Brosamen ab im
Sozialbereich, wo sie u.a. in einer Stiftung gegen sexuellen Missbrauch von
Kindern Patin ist.

3. And last but not least: die CS als vertreterin des Finanzkapitals.

Stellvertrend für alle greifen wir drei "Vorzeige"-Unternehmen heraus,
gemeint sind aber alle, die sich bereichern, von Krieg, Ausbeutung und von
Umweltzerstörung profitieren.

Weg mit dem kapitalistischen System!

Auch beim WEF: kein Dialog mit der herrschenden Klasse!
 :: 1 Inhaltliche Ergänzung : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  der tagesanzeiger dazu
27.01.2006 05:12  
Anti-WEF-Farbanschläge in Zürich
Unbekannte haben in Zürich in der Nacht Farbanschläge verübt. Je ein Gebäude der Grossbank Credit Suisse und der Treuhandgesellschaft Ernst & Young wurden mit Flaschen beschossen, die mit Farbe gefüllt waren.

Allein der Sachschaden am Gebäude von Ernst & Young wurde von der Polizei mit 60’000 Franken beziffert. Grund sei, dass durch die Flaschen auch das Glas der an der Fassade installierten Lifte zu Bruch gegangen seien, sagte der Einsatzleiter der Zürcher Stadtpolizei, Karl Schmid.

Beim CS-Gebäude am Schaffhauserplatz sei etwa 20’000 Franken Sachschaden entstanden. Gemäss einem an die Medien versandten Bekennerschreiben des «Wipe Out WEF» richtete sich der Anschlag gegen das am WEF 2006 in Davos vertretene «kapitalistische System».
Schon zuvor Farbanschläge
Laut der Stadtzürcher Polizei wurden bereits in der Nacht zum Mittwoch zwei Farbanschläge verübt. Auch dabei wurde ein grosser Sachschaden verursacht.

Ziel war ebenfalls die Credit Suisse. Am Mittwoch wurde der Hauptsitz der Grossbank am Paradeplatz getroffen. Auch die benachbarte Grossbank UBS sei verschmiert worden, sagte Schmid.

Bereits in der Nacht auf Sonntag waren in Zürich mehrere Gebäude mit Farbe beworfen worden. Betroffen waren unter anderem der Sitz der Nationalbank sowie das Gebäude der Exportförderorganisation Osec. (mu/sda)


AutorIn: tagi
 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. Bravo! — Farbbeutel
  2. vorwärts marsch zurück - die therapie geht weiter — ich
  3. danke! — danke
  4. Widerstand — PaNo
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