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 :: Communiqué zur Anti-WEF-Demo ::
15-01-2006 16:13
AutorIn : gefunden
Mediencommuniqué zur Anti-WEF-Demonstration
Am Samstag, 28. Januar 2006 findet um 13.30 Uhr die Demonstration gegen das WEF statt. Das Motto der Demonstration entspringt unserer politischen Haltung, die auf eine Alternative jenseits der herrschenden politischen Verhältnisse verweist: „The Creative Imperative heisst imperialistische Kriege, Sozialabbau, Repression. Die Zukunft in die eigenen Hände nehmen – Kapitalismus überwinden!“
Mediencommuniqué zur Anti-WEF-Demonstration
Am Samstag, 28. Januar 2006 findet um 13.30 Uhr die Demonstration gegen das WEF statt. Das Motto der Demonstration entspringt unserer politischen
Haltung, die auf eine Alternative jenseits der herrschenden politischen Verhältnisse verweist: „The Creative Imperative heisst imperialistische
Kriege, Sozialabbau, Repression. Die Zukunft in die eigenen Hände nehmen – Kapitalismus überwinden!“

Die Bewilligungseingabe hat einen erfolgreichen Abschluss gefunden und wir werden am Samstagnachmittag durch die Innenstadt demonstrieren. Wir stellen
mit Verwunderung fest, dass seitens der Behörden eine Umwertung des bis anhin als unumstösslich proklamierten Rechts auf Samstagnachmittagsverkauf stattgefunden hat. Sollte dies einzig an der Bewilligungseingabe liegen,
dürfte das Argument des Samstagnachmittags künftig entkräftet sein.
Wir halten allerdings trotz der in diesem Jahr als richtig erachteten bewilligten Demonstrationsform daran fest, dass es für legitime gesellschaftspolitische Auseinandersetzungen keiner behördlichen Absegnung
bedarf. Wir verweisen darum auf das Recht, von Demonstrationen Gebrauch zu machen, welches unabhängig von Bewilligungsfragen existiert.
Am 28. Januar wollen wir ein starkes und kämpferisches Zeichen gegen die versammelte kapitalistische Elite setzen, die als Trägerin eines menschenverachtenden und zerstörerischen Systems fungiert. Wir weisen ein
Ausspielen von verschiedenen Aktionsformen von uns: Aktionstag und Demonstration sind verschiedene Ausdrucksformen desselben Widerstandes, der für diejenige Mehrheit steht, die unter den aktuellen Verhältnissen im Dunkeln steht. Demonstrationen sind dazu da, die Kollektivität des Widerstandes und Dimensionen darüber hinaus für einen Moment ins Licht zu rücken. Daran wird für diesen Moment sichtbar, dass diese Welt nicht für immer von einer kleinen Minderheit regiert und ausgeplündert werden muss.
In unseren Vorstellungen haben Spaltungen von Demonstrierenden in adäquat und inadäquat, friedlich oder gewalttätig, keinen Platz. Wir verurteilen darum
die angekündigten Polizeikontrollen aufs Schärfste. Diese sollen sich nicht nur auf Kontrollen vor Ort beschränken, sondern einzelne Personen sollen bis
nach Demonstrationsende in Gewahrsam genommen werden können. Solche Provokationen seitens der Staatsmacht haben sich noch selten förderlich ausgewirkt auf den von der Polizei laut eigenen Angaben beabsichtigten
ungestörten Demonstrationsverlauf.

Anti-WEF-Bündnis Basel
( Anti-WEF06_BS@gmx.ch)

Im Vorfeld der Demonstration möchten wir auf zwei Veranstaltungen verweisen:

Infoveranstaltung WEF und Widerstand, Mi 18.1.2006, 19 Uhr, Unternehmen Mitte
Infoveranstaltung mit Jay Arena aus New Orleans (USA), Mi 25.1.2006, 19 Uhr,
Unternehmen Mitte

siehe auch www.antiwef-basel.ch
 :: 2 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  @oben
16.01.2006 15:32  
dies hier ist nicht der aufruf zur demo. es ist ein communiqué welches über den aktuellen stand der dinge informieren sollte. der aufruf wurde auch hier schon früher gepostet. sonst:

 http://www.aufbau.org/index.php?db=mobilisierung&id=123


16.01.2006 15:33  
die demo wurde bewilligt.


 :: Nicht inhaltliche Ergänzungen :
  1. Polizeikontrollen? — Familienvater
  2. Polizeikontrollen
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